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Wertungen für die TATORT-Folge

Cherchez la femme oder die Geister vom Mummelsee

(27, Gerber)

Durchschnittliche Bewertung: 5.36346
bei 156 Bewertungen
Standardabweichung 1.89124 und Varianz 3.57681
Median 5.5
Gesamtplatz: 970

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NameBewertungKommentar
noti6.0 
Ralph4.5 
Elkjaer8.0 
hjkmans7.0 
Nik6.0Etwas bieder und angestaubt, aber doch eine knifflige Mörderjagd
Christian8.0 
claudia5.5 
Tatort-Fan6.0Zunächst zwar etwas langatmig und schleppend, dann jedoch m.E. größtenteils unterhaltsam und kurzweilig. Gerade die sehr plausible Auflösung und Finkes Gastauftritt haben mir ausgesprochen gut gefallen.
holubicka5.5Solider Durchschnitts 70er Tatort. Hervorzuheben: Günther Ungeheuer.
VolkeR.5.5Durchschnittlicher Gerber-Fall. Sehr nervtötend das wilde Durcheinander am Anfang und insgesamt das norddeutsche Geschnacke, das einem mitteldeutschem Zuseher ohne Untertitel aufgezwungen wurde....
Professor Tatort4.0 
yellow-mellow6.5kurzweilige Whodonit-Variante mit einiger Komik; hat mir gefallen, ist aber sicher kein Tatort-Highlight
Harry Klein3.5Die Auflösung überraschend und plausibel, zuvor aber 90 Minuten Langeweile - eher Ohnesorg 2.0. als Agatha Christie. Albern der zwielichtige Vertreter, wunderbar der dänische Pornoschmuggler.
Herr_Bu6.0 
kappl9.0 
Titus7.0Welch Einblick in eine längst vergangene Zeit in einem Tatort verpackt. Grandios, schade dass so etwas selten bis gar nicht mehr wiederholt wird.
ssalchen6.0 
Andy_720d3.0Ermüdende textverliebte Ermittlung, unberührt lassend. Sprache oft schlecht verständlich. Lokalkolorit und Zeitbild vom Feinsten, daher noch paar Pünktle. Rührend die Schwenks über die alten Wegweiser.
Vogelic5.5Gut sind nur die vielen Leute,Aufklärung der Mörderin war mir bisschen zu einfach.
Tombot6.0Erinnerte mich an Agatha Christie Romane, ein Opfer, viele Verdächtige. Mässig spannend, aber überraschendes Ende
Axelino6.5 
alexo3.0 
matthias6.0Geschichte eher mau; trotzdem unterhaltsam wegen des Aufeinandertreffens von nord- und suedwestdeutschen Landsleuten.
Sigi6.0Die erste Stunde ist geprägt von zähen Ermittlungen und langatmigen Verhören. Das Ende überrascht dann mit einem unerwarteten Täter, aber einer überaus plausiblen Auflösung.
guyhein9.5 
allure6.5 
Stefan7.5 
Winston_C7.5Das ist mehr gelungene Satire auf das Spießbürgertum denn ein Krimi. Dementsprechend gibt es auch kaum Ermittlungen, die Auflösung verwirrt eher, aber die Gesellschaftskritik zündet.
Hackbraten4.5 
non-turbo5.0Christie-Ähnliche Fall in eines teilweise skurilles Busreise-Gesellschaft, Nicht unangenehm, aber mit die nötige Längen und ohne Spannung. Das Ehre-Motiv der Täterin etwas unglaubwürdig. Viel Zeitgeist.
Pasquale3.3Schön der klassische Aufbau, blass der Kommissar, sehr mäßig die Ausführung, kaum nachvollziehbar das Motiv
batic7.0 
Dippie4.5 
heroony8.4Touristisch wertvoll! Eine illustre Reisegesellschaft mit guten Darstellern. Besonders bis zum ersten Mord sehr vergnüglich, anschließend wirken die vielen Befragungen etwas ermüdend. Dennoch ein guter Kommissar Gerber.
Spürnase8.9Köstliche Persiflage zum Thema Bustourismus. Die Vorgeschichte ist zu lang, aber die Musik stimmig und die Ermittler wirken sympathisch und solide. Schwarzwaldkulisse und Dialekt sorgen für Lokalkolorit. Gelungener Finke-auftritt; überraschende Auflösung.
DanielFG6.5Zu viel Gerede, aber das Erzähltempo ist wohl zeittypisch
zwokl2.0Mir zu viel Dialekt, teilweise nicht zu verstehen. Sehr in die Länge gezogen. Die Touristen zum Teil arg nervig.
dakl4.0zäh... anfangs schien es noch interessant ...
mesju3.0 
tatort-kranken4.5 
Bohne4.0Der Anfang ist schön, ein wenig "10 kleine Negerlein"-Gefühl. Das Ende dürftig.
Der Kommissar5.0 
diver2.0Langeweile in Perfektion, allein die Schwarzwald-Aufnahmen sind sehenswert.
Kreutzer8.5 
Puffelbäcker5.0Piefiger Kram, durch und durch. Das Motiv spiegelt die lächerliche Bigotterie der 70er perfekt wider.
nieve107.0Wie gut, dass mit Bootz +Lannert endlich nicht mehr so behäbige Kommissare im Schwabenland+Baden ermitteln! Gerber überzeugend misstrauisch im Umgang mit spießigen Reisenden.Mörderin überrascht nicht, aber ihre Motive für Doppelmord. Was für eine Moral!
arnoldbrust8.0 
BasCordewener7.1Gute Unterhaltung mit Gerber als wenig brillianter Kommissar. Der Fall ist konstruiert wie ein guter Agatha Christie oder Ellery Queen Geschichte, Viele faszinieende Personen mit Karakter und mit Schwung gespielt, aber leider nicht viel Spannung.
Der Parkstudent1.8Senioren bei einer Gruppenreise zuzusehen, ist für mich so ziemlich das Gegenteil eines guten Krimis. Einzig das Ende kann halbwegs überzeugen.
tomsen23.5Spannung gleich Null. Dämliches Motiv. Reisegruppe aus lauter Deppen die Motive anschaut die man gar nicht sieht. Ziemlich schwache Nummer
whues6.0Sozialstudie Deutschlands der Siebziger - auch unterschätzt m.E.
Püppen1.0 
Sonderlink7.2Als die Taxis noch schwarz waren....Schwergängige Verwicklung einer spießigen Reisegesellschaft mit der Stimme von Richard Widmark und John Wayne im Bild ! Lustig: Däne schmuggelt Pornohefte nach Deutschland, um sein Taschengeld aufzubessern.
Kpt.Vallow7.5 
Moorreger4.5 
Franzivo2.0So alt wie öde.
alumar5.5 
schwyz5.0Ein Car spiessiger Norddeutsche auf "grosser" Erlebnisbusreise im Schwarzwald. Interessante AgathaChristie-Ausgangslage, deren Potential mit zähen Verhören aber nicht wirklich genutzt wird. Auflösung "huldigt" die damalige Moral. Guter Titel und ordentlich Mummelsee-Tourismus-Werbung.
Eichelhäher3.5 
Bulldogge5.0 
Musenginst5.1Insgesamt durchschnittliche 70er-Jahre-Folge. Hatte zwischendurch etwas Kammerspielartiges. Sehr nervig war das ständige Durcheinanderquatschen (und überhaupt diese Touristengruppe), was man aber wohl ein wenig als Satire nehmen muß. Schöner Titel.
oliver00018.0Der Mummelsee - nie vorher gehört, würde ich gerne mal hin. Passt als Settimg sehr gut, Fall ist auch spannend.
joki4.0ziemlich langatmig - zu sehen auf YouTube
fotoharry6.5Täter und Motiv bleiben erst mal lange im Verborgenen, trotzdem fehlen diesem Tatort Höhepunkte und Spannung.
steppolino6.6Eine deprimierendere Pauschalreise gab es erst wieder mit "Club Las Piranhas". Sinngemäß heißt es immer "hier ist das wunderschöne Rheintal, es ist gerade nicht zu sehen." Nimmt man von "Tod auf dem Nil" allen Glamour und alle Raffinese weg, dann hat man die Geister vom Mummelsee. Der ist aber nie langweilig und von immensem Nostalgiewert. Somit gute Unterhaltung.
Ralf T8.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 10
Steve Warson5.5Die Reisegesellschaft war köstlich, insbesondere "Erwin". Zwar nicht übermäßig spannend, etwas dialoglastig, aber ein recht passabler alter Krimi.
schaumermal5.0 
Roter Affe2.0Genauso langweilig wie so eine Busreise. Das Motiv war aus heutiger Sicht extrem schwach. Der Titel passt auch nicht.
Trimmel4.0 
Noah3.0 
TobiTobsen6.5Durchschnittlicher TO beim Debüt von Kommissar Gerber. Bei einer Kieler Reisegesellschaft am Mummelsee wird eine Touristin ermordet. Kommissar Gerber ermittelt im Hotel unter den Reisenden. Günther Ungeheuer als Heiratsschwindler und der Kurzauftritt von KHK Finke sehr gut.
TSL5.0Hervorragend besetzter, inhaltlich jedoch nicht voll überzeugender Tatort. Die Handlung bleibt ohne wirkliche Spannung und ist arg in die Länge gezogen. Die Auflösung überrascht und ist dennoch recht plausibel.
Nic2343.5altbacken, das Potential der Ausgangssituation (Busreise-Gesellschaft) leider verschenkt (aus heutiger Sicht, die haben das damals wahrscheinlich ernst gemeint :-)
dibo734.5 
agatha147.0Zum Ende hin zog es sich leider. Ansonsten schöne Bilder, ein nettes Wiedersehen mit alten Bekannten, größtenteils kurzweilige Unterhaltung
Joekbs3.5 
Seraphim6.0 
Thomas648.5Chapeau Herr Gerber bei so vielen Verdächtigen den Überblick zu behalten. Erst werden sehr schön die Beziehungen der vielen tollen Schauspieler(innen) angedeutet, um auf dieser Basis Spannung zu erzeugen. Nach viel Kurzweil kommt das Ende plötzlich und unspektakulär daher. Pluspunkt für den lokalen Flair mit sogar norddeutschen Dialekten. Bemerkenswert die zeitgenössischen Themen, auch wenn das Thema Reiseleiter / Studienrätin überzogen ist für diese Zeit.
inspektorRV6.5 
LariFari7.0 
speedo-guido6.0Der amüsante Nostalgiefaktor ist hoch, der Fall an sich hinkt hinterher
Latinum7.0 
MacSpock5.0 
Eichi6.0 
geroellheimer10.0 
Exi7.0Gefälliges Gerber Debut in idyllischer Schwarzwaldlandschaft und einem bis in die Nebenrollen gut besetzten Ensemble (hervorzuheben ist Günther Ungeheuer als fieser Heiratsschwindler). Leider ist dann die Auflösung etwas zu abrupt und das Motiv des Täters nicht zu 100% nachvollziehbar.
Siegfried Werner5.5 
Kuhbauer7.5Wenns ein Krimi war, war er Durchschnitt. Als Satire war der Film gut gelungen.
Kohlmi6.7Ein doppelter Verdeckungsmord wegen Rufmord ... Etwas weit her geholt - dennoch ein Krimi in bester Wallace- Machart. Der Mörder muss unter uns sein! Zusammenfassend etwas langweilig; wäre es ein heutiger Tatort würde ich unter 4 Punkte vergeben.
Silvio6.5 
escfreak3.5 
ramwei6.0solider TO-Oldie
highbayer7.0 
achtung_tatort3.7Ein paar gute Szenen machen noch keinen guten Film.
Alfons5.4 
Gotteshacker2.5Kommissar Berger stochert bei der großen Zahl an unverdächtigen möglichen Verdächtigen natürlich ewig lang mit der Stange im Nebel herum. Urlangweilig. - Und das Motiv ist so was von schwach: 5 Jahre nach 1968 findet es ein lediges Fräulein unehrenhaft, eine Beziehung mit einem Mann zu haben! - Die einzigen Highlights sind 1. der Heiratsschwindler und 2. Gerbers Hauswirtin, Frau Pfeifer ("der sieht doch selber aus wie's Kätzl am Bauch").
Schimanskis Jacke2.0Warum sollte man sich solch ausgedehnte Verhöre und mit über 8 Minuten eines der wohl längsten Geständnisse der TO-Geschichte, dazu noch mit unterirdischem Ton, überhaupt antun? Damit man erfährt, dass sogar 2 Morde der guten Laune bei der Fahrt durch den „schönen deutschen Wald“ keinen Abbruch tun? Damit man die korrekte Platztrennung zwischen Mann und Frau in den 70ern sehen kann? Damit man lernt, dass man sich für die Belohnung für Hinweise zur Ergreifung eines Mörders 1.000 Frühstückseier kommen lassen kann? Dann schon eher, um die Synchronstimme von John Wayne, Arnold Marquis, noch mal zu sehen und zu hören, aber vor allem für die grandiose Begrüßung von Kommissar Finke durch den Kollegen Gerber „Kann ich was für sie tun, nen Cognac oder Kaffee?“
ARISI5.0 
Ticolino7.3Sehr stimmiges Ambiente, allerdings von Beginn an mit sehr vielen Figuren, die man erstmal auseinanderhalten musste. Die Auflösung kam für meinen Geschmack leider etwas zu abrupt, Gerber war jedoch sehr angenehm.
Strelnikow4.0Zieht sich wie Kaugummi, trotz hochkarätiger Besetzung. Einen Punkt für die hübsche Mörderin, einen für den herausragenden Günther Ungeheuer, einen für Finke, einen für Plattdütsch. Sonst war nix.
Kaius114.0 
jogi6.0 
wkbb5.0"Schweinkram" aus Dänemark, Kommissar Finke aus Kiel, Kieler Sprotten im Urlaubsbus und eine Leiche am Mummelsee. Das wars's. Wären da nicht die herrlichen Aufnahmen aus den 70er Jahren gewesen hätte man von diesem Tatort nichts gehabt.
blemes5.0 
flomei6.0 
magnum6.5 
schlegel3.5selbst für einen to-oldie eher schwach.
InspektorColumbo6.0 
Esslevingen5.1 
dommel6.8Ein Zeitdokument mit tollen Schwarzwaldaufnahmen und 70er Jahre Flair. Ungewöhnliches Mordmotiv: Mord aus Angst vor der gesellschaftlichen Reputation aufgrund einer Affäre. Durch die vielen Personen der Reisegruppe etwas unübersichtlich.
stevkern7.0 
Redirkulous5.0Was eine enge und unheimliche Tätersuche werden sollte, verfällt in heimatlichen Klatsch und Tratsch
Berger4.0Anstrengend! Lokal- und Zeitkolorit liefern die Punkte.
hsv4.5 
Weiche_Cloppenhoff5.1Interessante Millieu-Studie aus den Siebzigern; der Fall ist etwas beliebig; insgesamt knapp über dem Schnitt
lightmayr3.0Einleitung nicht gelungen wegen der unübersichtlichen Personenkonstellation. Nörgelnde Reisegäste und ein ziemlich profilloser Kommissar.
HUNHOI6.0Nette Unterhaltung aus den 70ern mit Nostalgie-Bonus.
MMx1.5Trotz Nostalgiefaktor und - damaliger - Starbesetzung: Grottig.
grEGOr1.0Whow!!! Was! für! ein! Schmarrn!
Adlatus4.5Wenn Deutsche Urlaub machen... Altbacken inszenierte Folge ohne jeden Witz. Schon damals old-fashioned. Einziges Highlight die junge Sabine von Maydell.
DerHarry8.0Schönes Puzzlespiel, grandiose Darstellerriege, bisschen wenig Tempo, dafür schöne Landschaftsbilder.
holty5.0Old school, das Motiv des Täters und das Verhalten der meisten Beteiligten ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. Sehr betulich.
ruelei4.0 
hoefi747.5Klassisches Whudunnit. Im Jahre 2016 nicht mehr vorstellbar, dass ein Seitensprung noch solche Folgen haben könnte. Auch die Geschichte mit den Pornos zeigt, was für eine Zeit es damals war. Allerdings kommt die Sache mit den Handtüchern mir ein bisschen zu albern vor, das hätte sicher besser gelöst werden können.
l.paranoid6.0 
schwatter-krauser0.0 
Thiel-Hamburg7.0Viel Personal, das Anlass zum heiteren Mörderraten gibt. Einige Längen im Plot bieten hingegen Anlass zum gemütlichen Nickerchen.....
refereebremen5.5Schöne Bilder vom Mümmelsee, die Befragungen der Zeugen langatmig. So kommt nur bedingt Spannung auf. Kommissar Gerber zwar dominant, aber ohne Ausstrahlung. Der Tatkomplott einfach. Für damalige Verhältnisse wohl annehmbar.
RF12.0Es zieht sich und zieht sich und zieht sich. "Kommen wir zum Schluss, dann ist es vorbei.". Langweilig
schwabenzauber6.3Etwas zäh im 70er-Tempo, aber sonst klassischer Whodunit mit Doppelmörderin. Gerber weiss zu gefallen bei seiner Premiere.
achim4.0 
austin6.5Wirkt heutzutage natürlich altbacken, aber für einen 42 Jahre alten Tatort sehr gut gelungen à la Hercule Poirot, gibt die Zeit sehr gut wieder.
peter6.0Eher eine interessante Zeitstudie. Für unsere Zeit ein bisschen zu gemächlich.
Kliso6.5 
Scholli2.0 
Jürgen H.3.0 
malzbier595.5Dieser bereits sehr betagte Fall hätte schon damals besser ins Vorabend-Programm gepasst. Klatsch und Tratsch ohne Ende, alle reden gleich- zeitig oder dazwischen, klischeehafte Charaktere; alles überzogen von einem Klang- Teppich aus der deutschen Schlagerwelt. Das Mord-Motiv banal. Als TATORT eher eine Parodie; als Unterhaltungsfilm zum Entspannen okay. Allerdings sehenswertes Lokal-Kolorit (beim aktuellen Schauen); bemühte Ermittler. Trotz allem liebenswert; deshalb eine Bewertung im Mittelmaß !
Finke7.0 
Musikantist3.0Trotz einiger weniger hübscher Einfälle insgesamt unendlich langweilig und nicht so recht plausibel.
Pumabu6.8 
windpaul5.5 
hogmanay20084.0 
Paschki19775.2Sehr altbacken, Kieler Reisegesellschaft fährt mit der Reisegruppe in den Schwarzwald, der Mörder ist unter Ihnen. Nette Momente, aber doch sehr zäh
dizzywhiz0.0 
Regulator5.0 
SherlockH6.2Raffinierter Kriminallfall mit überraschender Auflösung. Tolles Setting, tolle Ermittlungsarbeit! Zwischenzeitlich aber leider sehr dröge. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7/10; Spannung 3/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 5/10)
Honigtiger7.0 
Helmsoland7.2Schon fast Comedy Klamauk der Frühzeit rund um den Bus Kieler Sprotte und entsprechendes Holsteiner Mundartklientel im Hochschwarzwald. Nervige Vernehmungen aber irgendwie doch Kult.
dg_6.0 
ralfhausschwerte5.0Ach, was waren die 70er doch spießig:eine Frau aus der "besseren" Gesellschaft mordet, weil sie nicht will, dass ihre Affaire mit einem einfachen Mann rauskommt, dazu die Geschichte eines Heiratsschwindlers. Die eigentlich doch interessanten 70er sind hier sehr bieder dargestellt. Immerhin ermittelt Gerber in seinem ersten Tatort ruhig und sympathisch und es gibt ein Wiedersehen mit typischen 70er Jahre Stars: Wolfgang Preiss, Rosamarie Fendel, die junge Sabine von Maydell...
Trimmels Zipfel5.3Man verliert zum Teil die Übersicht bei so vielen Beteiligten. Der Nebenstrang "Pornos" erscheint aus heutiger Sicht lachhaft.
Gruch7.0Dieser TO fällt nicht gleich mit dem Mord ins Haus, er hat eine Hinführung zum Thema, eine lange Hinführung. Und beim mehrmaligen Ansehen merkt man, daß sie gut ist, das spätere Verhalten der Tatbeteiligten wird angedeutet. Beim ersten Ansehen hatte ich vieles davon nicht bemerkt. Besonders gut wird gezeigt, wie schwer es bei so einem Ameisenhaufen ist, im Nachhinein festzustellen wer wann wo wirklich war. Aber dafür gibt es ja Gerber u. seinen Mitarbeiter, die machen das ganz ruhig u. besonnen. Aus heutiger Sicht wirkt das Verhalten der Beteiligten, besonders von Frau Doktor, arg übertrieben. Sie befürchtet Ihr Verhältnis mit Lüdecke wäre das Ende ihrer Akzeptanz in der Kieler Gesellschaft. Es war eine Umbruchzeit, meiner Erinnerung nach wäre die Beziehung 1973 schon akzeptiert worden. Aber ich ging damals in Hamburg zur Schule, nicht in Kiel. Wir wußten von unseren Lehrern, daß sie auch ohne Trauschein sexuell sehr aktiv waren.
TheFragile5.5 
JPCO6.5interessantes Setting, auch die zahlreichen Großensemble-Szenen (im Reisebus und in der Schankwirtschaft) haben ihren ganz eigenen Reiz, aber als Zuschauer fühlt man sich (trotz hervorragender Besetzung) von der schieren Menge der Figuren beinahe erschlagen; der Fall selbst erweist sich dann als arg beliebig; die Inszenierung bleibt ten Haaf-typisch unspektakulär
Arlemer3.0 


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