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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Berlin - beste Lage

(269, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.78092
bei 131 Bewertungen
Standardabweichung 1.95617 und Varianz 3.82658
Median 6.1
Gesamtplatz: 843

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NameBewertungKommentar
Ralph8.0 
Elkjaer7.5 
Tatort-Fan10.0 
Nik8.0Engagiert, kritisch, feinsinnig
hjkmans7.5 
JPCO8.0Lamprecht streift zu Jazzklängen durch Berlin und brilliert wieder einmal als Anwalt des Kleinen Mannes
Christian5.0 
holubicka4.5Ruhig erzähltes Drama im Berliner Milieu. Mit einem brillianten Günter Lamprecht als kommissar Markowitz.
batic6.0 
Aussie4.0 
Stefan6.0 
königsberg7.0Leider etwas langatmig, die Bilder Ost-Berlins und die dazugehörige Jazzmusik können allerdings ebenso überzeugen wie Günter Lamprecht, der mir hier wiedereinmal zeigt, warum Markowitz zu meinen Favoriten gehört.
HUNHOI7.5 
Harry Klein6.0Ein neuer Fall für Zeitlupen-Marko... Ernste Geschichte, sorgfältig verfilmt - aber das Tempo ist schwer erträglich, und ehrlich gesagt: Lamprecht nimmt sich und seine Heldenfigur für meinen Geschmack ein wenig zu ernst und wichtig. Zumindest wirkt es so.
allure4.0 
Herr_Bu8.0 
kappl8.0 
sintostyle7.0nicht der beste Markowitz, aber dank Lamprecht immer noch über dem Durchschnitt, schöne Berlin-Bilder von Anfang der 90er
ssalchen7.5Spannend, wenn auch ab und zu etwas unlogisch.
Titus4.0Armer Lamprecht, was für eine Langeweile, die nicht einmal er zerstreuen kann.
Vogelic0.0Der mit Abstand schlechteste Tatort den ich je gesehen habe.Musik grausam,Kommissar schlecht.
alexo3.0 
Axelino6.5 
matthias7.0Ruhiger Krimi, recht spannend, viel Lokalkolorit und zahlreiche historische Bezuege, klasse Soundtrack. Motiv nicht ganz ueberzeugend.
Hackbraten7.5tolle Musik, eindringliche Darstellerleistungen,
schwyz6.0Ein überzeugender Markowitz schlendert 90 Minuten durch die Hinterhöfe von Berlin - stimmungsvoll, realitätsnah, sympathisch, aber der Langsamkeit doch zu viel. Gute Idee mit Ähnlichkeit Opfer/Kommissar und ein überzeugender Gerry Wolff als Uhrmacher.
Andy_720d6.9Präzise und würdig. Später stimmungsvoll, milieugerecht, sehr gut gespielt. Leider aber auch sehr unspannend.
Kreutzer9.0 
non-turbo2.5Toll: die Bilder und die Zeitgeist. Sonst eine hauchdunne Geschichte über Wohnungsenteignung im Krieg. Selten so etwas Lahmes und Langsames gesehen, Jazz nervt auch. Trotz sympatischer Markowitz zum abschalten.
Spürnase6.4Gute Mischung - ein Ausflug nach Polen, schöne Bilder von Berlin, Handlung mit brisantem Geschichtsbezug. Kriminalistisch freilich weniger interessant. In bedächtigem Tempo inszeniert und mit passender Jazzmusik untermalt.
tomsen23.0Unsäglich langweiliger Tatort ohne jegliche Spannung. Dafür dauernd nervtötendes Jazzgedudel im Hintergrund.
arnoldbrust8.5 
Ticolino3.5Diese Folge fühlte sich für mich an, als dauerte sie drei Stunden; normalerweise fällt mir Hintergrundmusik überhaupt nicht auf, diesmal empfand ich sie jedoch als überaus störend. Die Punkte gebe ich für die schönen, stimmungsvollen Bilder von Berlin.
fotoharry10.0genau so sollte Tatort sein - Dialekt, Spannung, keine schnelle Dramatik
magnum5.5 
Roter Affe7.5Schönes Nachwenden Berlin, Marko der Gute.
grEGOr7.5Gute Geschichte (bis auf den Doppelgaenger)
paravogel6.5 
MacSpock6.5 
Laser7.5 
Joekbs6.1Schöne Milieubilder vom Nachwende-Berlin. Die Handlung sehr zäh, auch keine schauspielerischen Blitzlichter.
Jürgen H.8.5 
InspektorColumbo7.0 
joki6.5 
zwokl5.5Viel Charme, keine Spannung.
dakl6.5Leider unbefriedigendes Ende... aber sonst sehr stimmiges Werk. Schöne Berlin-Nostalgie.
jogi7.0 Wäre richtig gut gewesen, wenn nicht einige unverständliche Dinge passiert wäre, z.B. warum sich der Mörder umbringt oder wer denn nun die Person ist, die Markowitz verfolgt
ARISI3.5 
Esslevingen5.6Solider Fall, aber etwas betulich. Und die aufdringliche Hintergrundmusik (Saxophon, Trompete?) nervt.
Strelnikow8.0Markowitz gegen den Rest der bösen Welt – aber immer stilvoll, mit feinem Humor und Ironie. Atmosphärisch sehr dicht, wie ein Kunstfilm; da stimmt einfach alles. Ganz starker Abschluß – ein Genuß!
mesju5.5 
Der Parkstudent2.7Nein, das war nichts! Trocken inszenierter Mordfall ohne irgendwelche Besonderheiten. Zudem noch schwache Tonqualität.
silvio4.8Der Fall war ziemlich langweilig. Pluspunkte für die Berlin-Aufnahmen
VolkeR.4.8 
wkbb5.5Berlin - beste Lage - aber nicht bester Markowitz Tatort. Wie immer sehr langsam vorgetrage, aber diesmal fast langweilig. Das Ende war wenig überraschend, als Nebendarsteller ragte der Uhrmacher etwas hinaus.
Dippie5.0 
Exi6.5Markowitz wie er leibt und lebt: Herz am richtigen Fleck, im Berlin Anfang der 90er mit all seinen Problemen, stimmungsvoll aber auch sehr bedächtig verfilmt. Der Fall an sich ist da oft nur Nebensache, war aber diesmal gar nicht so schlecht.
spund17.0Etwas dröger Fall mit etwas zu klischeehaften Figuren, aber sehr symathischer Kommissar und tolle Bilder des Berlin nach der Wende.
l.paranoid6.5 
Scholli4.0 
uwe19714.5Interssantes Thema, leider zu langatmig.
flomei5.0 
Grompmeier6.5 
Kpt.Vallow2.0 
Detti076.5 
lightmayr2.0Der Anfang war ekelhaft. Steigerte sich zwar etwas, aber dieser Jazz-Hintergrund nervt gewaltig.
Sonderlink5.0Lamprecht ist ein brillianter Charakterdarsteller (Rückfälle, Schattengrenze,TO Kurzschluss gehören zu den Highlights der 70 er), aber die Figur Markowitz zündet nicht. Der sozialkritische Aspekt ist ehrenwert, führt hier aber zu Leerlauf + Langeweile.
terrax1x15.5 
TSL5.0 Sehenswerte Berlin-Bilder mit einem für diese Zeit typischen Thema. Eigentlich ein guter, interessanter Film aber das deutlich zu langsame Tempo wirkt einschläfernd und die Musik ist nicht zu ertragen.
nieve107.5Geschichte mit historischem Hintergrund, der von der NS-Zeit mit Judenverfolgung bis in das Spekulantentum im Berlin der Wendezeit reicht, ist heute ein Juwel. Markowitz ist klasse, "Gerechte" Ende super. Aber die stoische Ruhe und Musik produzieren Längen. Man wünscht sich Schlagfertigkeit von Batic, Leitmayr, Ballauf und Schenk.
Puffelbäcker5.0Fall gut. Inszenierung dröge.
Thiel-Hamburg3.0Viele schöne Berlin-Bilder mit Dialekt und Melancholie. Aber über weite Strecken frei von Spannung oder erzählerischem Pfiff, daher höchste Einschlafgefahr mit entsprechender Abwertung.
Püppen6.5Was für ein Einstieg: ein toter Markowitz und ein Paternoster. Beeindruckendes Zeitdokument. Längen im Mittelteil, augenzwinkernder Abschluss. Gut!
geroellheimer8.0 
alumar6.5 
Tombot4.5Markowitz ermittelt und ermittelt und ermittelt. Eigentlich mal schön, dass das ohne Action geht, aber über die gesamte Episode wirkt das dann einschläfernd. Geschichte okay, aber das Schleichtempo über die ganze Folge hinweg ist für mich dann doch zu dröge. Mir war zum Schluß die Auflösung schon fast egal.
Bohne2.0Ein Film, der so langweilig ist, dass es kaum auszuhalten ist. Ich habe ihn in mehreren Etappen angesehen. Das Gedenken an die Ermordeten des Zweiten Weltkrieges finde ich dagegen sehr gut.
Eichelhäher7.5 
Kuhbauer8.5Berlin und Markowitz, das ist wie Topf und Deckel.
Weiche_Cloppenhoff6.1Spannung sucht man hier vergeblich, aber Markowitz und das Berlin der Nachwendezeit entschädigen für viele Unzulänglichkeiten
Trimmel6.0 
jodeldido8.2Markowitz war eine coole Socke! Macht Freude, Lamprecht zuzuschauen. Ruhig erzählt, schöne Bilder der Nachwendezeit von Berlin. Die Story entwickelt sich langsam und kommt zu einem hervorragenden Ende, die Immobilienhaie können doch nix verdienen. Ein gerechtes Ende.
Tracy3.0Schöne Bilder von Ost-Berlin nach der Wende, wo das Thema ja auch hochbrisant war. Allerdings wird die Geschichte so langweilig erzählt, dass die Auflösung des Falls an mir vorbei ging.
hogmanay20084.5 
Alfons4.9 
smayrhofer5.0 
schaumermal4.0 
Steve Warson3.0Lamprecht mit der unvermeidlichen Kippe im Mundwinkel streift zu nervtötender Musik durch Ostberlin kurz nach der Wende. Klingt langweilig, ist es auch. Die Figur Markowitz konnte mich nie überzeugen.
oliver00019.0Trotz der langsamen Erzählweise ein Tatort, wie er sein sollte: große Relevanz, viel Lokalkolorit (ohne dabei in irgendeiner Weise kitschig oder zu glorifizieren), eine ruhige, besonnene und empathische Ermittlungsarbeit, stimmige Figurenzeichnung. Markovitz ist meiner Meinung nach der am meisten unterschätzte Kommissar.
Pumabu7.6 
Ganymede5.0 
windpaul5.0 
Noah7.0 
Der Kommissar3.5 
Nic2346.5Nostalgisch, leider etwas langatmig
balou1.5Unrealistisch, wirr, unentschlossen - und vor allem viel zu schnarchig. Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass der Ermittler dem Opfer gleicht wie ein Zwilling dem anderen??? Offenbar waren schon vor 24 Jahren gute Drehbücher Mangelware...
jdyla4.7 
jan christou8.0 
Siegfried Werner3.5 
refereebremen4.5Das Thema Enteignung von Juden während der NS-Zeit ist brisant. Die Fabrik der Goldensteins erzeugt eine stilvolle Atmosphäre und Kulisse. Der Plot gerät insgsamt zu langatmig, die Überlänge ist nicht gerechtfertigt. Markowitz bleibt leider auch farblos. Den anderen Darstellern fehlt die Tiefe, alles plätschert passend zur Jazzmusik so vor sich hin. Hält nicht, was der Titel der Folge verspricht.
blemes6.0 
achtung_tatort7.6Tja, die wussten damals schon, dass dies wirklich die beste Lage war. Viel Lokalkolorit; ein sympathischer Ermittler und ein interessantes Thema. Hätte nur etwas dynamischer sein können.
fromlowitz3.5Punktabzug für die Überlange. Ansonsten net besser als durchschnitt.
dibo734.0 
Schimanskis Jacke9.2Interessante Umsetzung, ein TO als Film noir (nur in Farbe) mit viel Stadtatmosphäre, jazziger Unterlegung und einem Markowitz in den Spuren von Marlowe und Spade. Und es hätte keiner besser gepasst als dieser Markowitz. Ich muss zugeben, dass ich den sogar zweimal sehen musste, um die zunächst als zu lang und zu langatmig aufgefassten Szenen als passendes Stilmittel aufnehmen und die Geschichte mit all ihren Raffinessen voll hinterschauen konnte. Sicherlich einer der außergewöhnlichen Folgen.
Oekes9.5Genial
schlegel4.0 
Eichi6.5 
inspektorRV5.9 
TobiTobsen7.7Ein Toter im Abrissschrott sieht Markowitz ziemlich ähnlich. Die Suche nach Motiv und Täter führt "Marko" in seinem 4. Fall ins Ostberliner Scheunenviertel. Einst Heimat vieler Juden, sind die Grundstücke nach der Wende Spekulationsobjekte. Makler und raffgierige Eigentümer versuchen, die alten Mieter aus ihren Wohnungen zu vertreiben….Schöner, nOSTalgischer Lokalkolorit um die Oranienburger Straße mit den Problemen und Situationen nach der Wende. Sehr langsame Erzählweise, untermalt durch Jazz-Bar Musik, dazu knapp 10min Überlänge, was sich allerdings schlussendlich in Anbetracht der Thematik Nachwendezeit und Zwangsenteignung der Juden als durchaus richtig erweist. Mit Günter Junghans gut besetzt und von Günter Lamprecht gewohnt brillant gespielt. "...und jetzt tragen se mich mit den Füßen zuerst hier raus."
noti7.0 
claudia6.0 
MMx7.5Zeitdokument mit viel Atmosphäre, aber auch mit Längen.
achim3.5 
hoefi741.5So gut der vorherige Fall von Markowitz noch war, so schlecht ist dieser. Aber optimal als Schlafmittel.
Dirk3.0 
staz735.5 
ruelei6.0 
Waltzing Matilda6.9Seeehr langsame, schöne Jazz-Atmosphäre aus einem Berlin einer früheren Zeit. Ein toller Kommissar, aber aus der Doppelgänger-Sache hätte man meiner Meinung nach noch mehr machen können.
RF14.0Insgesamt recht zäh und einfallslos mit einem für meinen Geschmack unsäglichen Jazz-Gedudel. Lamprecht als Columbo Ableger mit Zigarette ist kein Sympathieträger.
malzbier597.0Interessanter Fall, zeitkritisch und immer noch aktuell. Gute Darsteller und ein überzeugender Kommissar Markowitz kennzeichnen diese Folge als deutlich überdurchschnittlich. Sehenswert auch die Drehsequenzen in Polen.
tatort-kranken4.5 
Honigtiger3.0 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
brotkobberla5.0Naja - etwas viel polnische Provinz in dem ganzen Film.
escfreak6.5 
speedo-guido6.5 
Berger4.0Markowitz nervt mich mit seiner künstlich-coolen Art einfach total an!!! Wenn ich schon sehe, wie er an einer Zigarette zieht, werde ich innerlich agro!
Finke9.0 
BasCordewener3.8Vielleicht interessant wenn mann sich vertiefen möchtet im Eigentumsrecht? Als Krimi war es langweilig. De lange Szenen mit irritierende Jazz-Musik. De Polnische Gespräche ohne Unterschrift. Kein Vergnügen sich das an zu sehen, verstehe nicht warum Markowitz popular sein soll.
Rawito4.3 


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