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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ein ganz gewöhnlicher Mord

(26, Böck)

Durchschnittliche Bewertung: 7.13507
bei 134 Bewertungen
Standardabweichung 1.90499 und Varianz 3.62899
Median 7.5
Gesamtplatz: 226

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NameBewertungKommentar
Ralph7.2 
Nik10.0 
Elkjaer9.0 
Holubicka5.5Interessante Idee den Tatort wie eine Reportage abzudrehen.
Christian7.0 
Fluppy8.0 
Tatortfriends5.5 
Stefan7.5 
Linus96.5Gute Besetzung! Gute Idee den Fall im Reportagen- und Interviewstil zu erzählen! Das Gespann hätte ich gerne öfters gesehen! Mir fehlte bei dem Fall allerdings das gewisse Etwas! Und teilweise ziemlich langatmig!
Professor Tatort7.0 
heinz8.5 
yellow-mellow7.5Ja, der Wedel kann nichts anderes als Interviews ;o) Wie bei den Semmelings... Aber mir gefällt´s.
königsberg6.0Interessantes Experiment, bei dem die Ermittlungsarbeit sehr gut dargestellt wird. Auf Grund des Erzählstils kommt allerdings keine Spannung auf. Herrausragende Leistung von Günter Strack.
sintostyle4.0spröder Fall aus Bremen, konnte mich nicht wirklich begeistern.
Herr_Bu8.5 
Andy_720d8.0Dokumentarische Inszenierung einer dramatisch normalen Geschichte mit vielen Stars. Wunderschöne Reporterin, souveräne Assistenten. Sehenswertes Einzelstück.
alexo6.5Einmal was anderes mit jede Menge bekannten Schauspielern.
ssalchen8.0 
Christoph857.5Leider nicht besonders spannend - aber eine tolle Erzählweise in Form von Interviews. Hervorragende Besetzung (wie so oft bei Wedel) - insbesondere natürlich Günter Strack!
Sigi7.0Ungewöhnliche Erzählweise des Tatorts im Doku-Stil. Zunächst gewöhnungsbedürftig, mit zunehmender Zeitdauer aber immer interessanter. Nüchterne Darstellung der Polizeiarbeit. Einige Längen blieben nicht aus.
Spürnase8.0Aussergewönlicher Tatort. Teils dokumentarisch, erinnert etwas an Stahlnetz, dazu viel Lokalkolorit. Böck wirkt sympathisch, die Handlung fesselt durchaus und die Musik ist stimmig. Warum nicht damals schon mehr aus Bremen?
Tombot9.5Böck wirkt als Kommissar unsicher, umwerfend, wie gut Dagmar Berghoff damals aussah, die Besetzung der Mörder war super, auch Strack als Opfer grandio. Schön auf Reportage gemachter Tatort. Toll die filmische Darstellung der Täteraussagen aus ihrer Sicht.
Axelino7.0 
allure6.0 
Vogelic10.0Sehr gut besetzt,der Fall super spannend,auch das Sehen des Erzählers super,leider wirkt der Kommissar Böck nur am Rande mit,aber aus meiner Sicht eine glatte 10.
Tatort-Fan7.0Interessant, ungewöhnliche Erzählweise; hat dennoch seine Längen. Nett: Dagmar Berghoff als Böcks Sekretärin
Titus5.9Eine sehr interessante Erzählperspektive. Die Geschichte etwas dünn. Vor allem haben alle vier dermaßen viel getrunken gehabt, dass selbst der trainierteste Trinker stockbesoffen wäre.
Kreutzer8.5 
hitchi8.0Dieter Wedels Beitrag zur Reihe ist ein aussergewöhnlicher Tatort, der durchaus im Gedächnis bleibt. Der dokumentarische Ansatz ist reizvoll, leider ist das Ganze etwas lang geraten. Drei Punkte gehen allein an die gute Besetzung und die Auflösung
Hackbraten7.5 
Pasquale9.3Kleinod aus der frühen Tatortzeit. Außergewöhnlich positiv die alltägliche Ermittlungsarbeit und die scheinbar dokumentarische Erzählperspektive
schribbel6.5gut gemacht
Nöppes0.0 
NorLis0.5 
hochofen8.5Brenner, Strack, Schiff, ...Was für Schauspiellegenden! Das Spiel der Vier großartig! Auch Klasse Idee mit der "Reportage"! Damals war in den Kneipen noch was los! Saufen statt Fernsehen! Ermittlung sehr realistisch! Böck leider etwas unsympathisch.
terrax1x18.5 
Roter Affe7.0Völlig andere Erzählweise, guter Fall, tolle Schauspieler.
Dippie6.5 
Harry Klein8.0Die simple Raubmordstory ist nicht wirklich spannend und die bemühte Authentizität etwas albern (im Polizeirevier wird nur gebrüllt und umhergerannt), aber der Doku-Stil ist interessant und die Filmsprache Wedels ist ihrer Zeit weit voraus. Sehenswert.
mesju9.5Ein ganz aussergewöhnlicher Tatort, seiner Zeit weit voraus.
HSV5.5 
heroony7.8Ungewöhnlicher tatort, typischer Wedel. Tolle Schauspieler. Es wurde praktisch alles schon gesagt.
bello6.2 
dakl5.5interessante Idee, etwas laaaaang...
zwokl6.0 
jogi9.0Das waren noch Zeiten, ein Tatort, in dem es um den Fall geht und nicht um das Privatleben der Kommissare
Milski8.2 
Sindimindi9.0Die Folge lebt von ihren hervorragenden Darstellern, insbesondere der unvergessene Günter Strack konnte als Opfer voll überzeugen! Glaubwürdige Darstellung von Polizeiarbeit! Regie-Frühwerk von Dieter Wedel - top! Sehr unterschätzte Folge!
DanielFG7.0Interessant erzählt, gute Schauspieler, Spannung kommt aber zu kurz
Eichelhäher7.0 
diver5.0Interessant gedreht als Reportage, aber die Spannung kommt viel zu kurz. Strack als Besoffener ist grandios
Der Kommissar7.5 
Bohne5.5Unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Strack ist weltklasse.
Kirillow7.1 
Tempelpilger8.4 
Volker818.0 
Puffelbäcker9.0Die Genese eines Mordes. Kleinschrittig, aber spannend. Frühes Meisterwerk von Dieter Wedel.
Jürgen H.7.5 
Kpt.Vallow2.5 
nieve1010.0Tatort-Folge mit dokumentarischem Charakter. Trotz der Collage von Interviews der an der Aufklärung Beteiligten bleibt Spannung immer erhalten. Schauspielerisch toll - und nicht nur wg.Günther Strack. Ein Wedel'sches Glanzstück!
Sonderlink9.5Brutale und präzise Milieustudie mit brillianten Darstellern.
whues4.5 
Bulldogge7.5 
magnum6.5Gut gelungenen, wie die Story erzählt wird.
arnoldbrust8.5 
BasCordewener8.7Überraschender Dokumentar Film über ein nicht ganz geklärte Mord. Super Kamera Führung, großartige Dialoge und sehr gutes Spiel. Hektik, Zweifel, Ungeduld, und Engagement kräftig dar gestellt. Klasse, Kommissar Böck!!
Der Parkstudent3.5Zunächst zieht sich die Handlung über lange Strecken gewaltig. Die Rückblenden gegen Ende retten diese Folge dann doch zumindest ansatzweise.
Püppen1.0 
tomsen26.5 
Moorreger5.0Die Sendung mit der Maus: 'Ermittlungen in einem Mordfall'
TSL8.0Ein frühes, sehr gelungenes Experiment, obgleich für Wedel damals typisch. Seine Vorliebe mit immer gleichen Darstellern zu arbeiten ist gut erkennbar. Als Krimi etwas farb- und spannungslos, dennoch sehr gut unterhaltend. Blieb leider ohne Fortsetzung.
trueman28697.5 
oekes8.0 
alumar5.5 
Kuhbauer5.0Na ja. Wenigstens durften damals die Leichen noch wie Leichen aussehen, der Strack auf tot geschminkt hat schon was. Der Reportagestil gefällt mir nicht.
Kirsten727.5 
steppolino9.8Warum ist dieser Tatort vergessen? Ein echter Wedel, "Die Semmelings Teil 3", Vorläufer von Stromberg, fantastische Schauspieler, der beste Strack aller Zeiten, die bestgespielteste Leiche (wieder Strack), der dreifach gezeigte Mord, Dickow, Brenner, Schiff, die Wahnsinnssauftour. Wer hiervon nicht begeistert ist , soll weiter Reifezeugnis für "den" Klassiker halten. Genial!
oliver00019.0Fall: spannend, schauspielerische Leistung: super! Darstellung der polizeilichen Arbeit: sensationell!
joki8.5guter, alter Bremer Tatort mit guten Schauspielern. Veigel spielt auch kurz mit. Zu sehen auf YouTube.
Ohneland5.5 
piwei4.0Ein ganz gewöhnlicher, unterdurchschnittlicher Tatort, trotz der netten Idee, das ganze wie eine Fernsehreportage lange nach den Ermittlungen aufzuziehen. Schließlich ist es doch viel zu langatmig geraten. Interessant, wie es in der Bildunterschrift in der ersten am Anfang eingeblendeten "Bremer Zeitung" um den Freimarkt auf der Bürgerweide geht und nicht um die abgebildete Leiche. Da haben sie vielleicht einen echten Weser-Kurier von damals genommen und nur das Foto ausgetauscht.
Ralf T7.2301) Fall/Handlung: 9; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 8; Spannung: 7; Humor: 7
Thomas6410.0Drei Ausrufezeichen. Eine Folge, fast ohne Kommissar, zieht ihre Spannung daraus dass man nur weiß dass etwas passierte. Der Fall wird mit einer Mischung aus Rückblende, Reportage, Interviews u,Ä. aufgerollt. Er offenbart mit Detailliebe viele Facetten menschlichen Seins und auch der Polizeiarbeit. Was heutigen oberflächlichen Tatort-Werken leider fehlt. Oder fehlen soll. Dass Strack sogar ein Kfz mit Kennzeichen DA fahren durfte - bemerkenswert. Auch ein Herr "Brammer" wurde schon begrüßt ...
fotoharry9.0Sehr gute Dokumentation eines Raubmordes, sehr gute Schauspieler, allen voran Günter Strack.
schaumermal9.5 
silbernase7.5 
Trimmel4.5 
hogmanay20087.0 
achtung_tatort8.0Gutes Experiment mit ein paar Längen. Speziell von Strack großartig geschauspielert.
Alfons8.5 
Weiche_Cloppenhoff7.9Unglaubliche Besetzung, mit Starschauspielern bis in die Nebenrollen und ungewöhnlicher Erzählstil; nie langweilig; Bremen war auch damals schon knapp bei Kasse ("Hat jemand einen Wagen?"), obwohl Benzin - da noch vor der 1. Ölkrise - 57,9 Pfennige kostete...
Rawito7.8 
Gisbert_Engelhardt7.0Stil und Aufbau einzigartig, hätte aber 15 Minuten kürzer sein können.
wkbb9.0Ein ganz gewöhnlicher Mord in einem ungewöhnlichlichen Tatort. Interessante Erzählweise mit Rückblicken aus verschiedenen Sichten. Hauptkommissar Böck steht nicht im Mittelpunkt und ist eigentlich gänzlich ersetzbar, vielleicht gab es auch deswegen nur diesen Tatort mit ihm. Eine ganze Reihe von bekannten Nebendarstellern, allen voran Günter Strack, geben dem Zuschauer ein Tatort-Feuerwerk aus den frühen 70er Jahren.
Noah8.0 
nordlicht7.5 
Pumabu7.8 
Nic2346.5 
tatort-kranken7.5 
dommel9.5Außergewöhnlicher Tatort in Form einer Dokumentation. 4 Männer treffen sich durch Zufall zum zechen. Derjenige mit viel Geld wird ausgeraubt und ermordet. Derjenige, der letztendlich gemordet hat, kann nicht ermittelt werden. Sehr realitätsnah und hochkarätige Schauspielerbesetzung incl Regisseur Dieter Wedel.
windpaul6.0 
Paschki19776.4Spannende Erzählweise, das Ende doch sehr banal. Sonderpunkte für Gerlach Fiedler, Günter Strack und Edgar Bessen
malzbier5910.0Ein TATORT der Spitzenklasse ! Hier stimmt alles: die Einführung in den Fall, die Entwicklung der Tat und die nachfolgende Ermittlungsarbeit, die Überführung der Täter und im Abspann noch die Urteile. Die Erzählweise mittels Rückblende und teilweisem Zuschauer-Monolog hier passend. Namhafte und überzeugende Darsteller, eine spannende, turbulente und an keiner Stelle langatmige Story nebst authentischer Schilderung der teils mühseligen Ermittlungen machen diesen TATORT zu einem frühen Meisterwerk. Dank dem Alter der Folge außerdem hochinteressantes Lokal-Kolorit (u. a. Kneipen- und Barszenen der frühen 70er-Jahre) sowie milieugerechte Dialoge - dies alles qualifiziert diesen TATORT für mich zu den besten, die je gesendet worden sind .
dizzywhiz3.5 
Regulator6.5 
Hänschen0073.0 
SherlockH7.8SO stellt man Ermittlungsarbeit dar. Sehr guter Tatort mit realistischem Ende. Abzüge gibt es für die etwas langatmigen ersten 30 Minuten. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 9/10)
schwabenzauber6.4Ungewöhnliche Erzählart. Böck und sein Riesen-Team können nicht besonders gefallen. Manchmal ist das Tohuwabohu doch zu groß. Story aber nicht so schlecht.
Joekbs4.5 
Honigtiger7.0 
ralfhausschwerte8.0Aus heutiger Sicht sehr angenehmer Krimi, weil er sehr ausführlich die schwierige Ermittlungsarbeit in den Mittelpunkt stellt. Schon hier spürbare Qualitäten von Dieter Wedel und gute 70er Jahre Darsteller auf beiden Seiten des Gesetzes. Großartig. Leider bleiben allerdings ein paar Fragen offen: was hat zur Revision geführt und warum überhaupt gab es zu diesem "gewöhnlichen Mord" eine Reportage? Das bleibt unklar. Außerdem wirkt die Nähe zum Weser-Kurier" doch sehr überzogen. Trotzdem ein guter 70er Klassiker.
Helmsoland6.0Offenbar wollte man hier dem Zuhörer die Polizeiarbeit dokumentieren was völlig misslang. Die historischen Szenen mit Musiktiteln und erstklassiger Besetzung machen aber vieles davon wieder wett. Einziger Bremen Tatort mit Kommissar Böck.
Sally8.5Was für ein herrliches Zeitdokument! Und die Erzählweise erst! Die Ermittlungen scheinen mir auch sehr realistisch zu sein. Wirklich sehr gut gelungen.
dg_8.8 
Strelnikow9.0Der perfekte Krimi: sehr realitätsnah, im progressiven Stil der frühen 70er, mit den beiden Hochkarätern Brenner und Strack. Gute Arbeit von Wedel. Lediglich der farblose Kommissar verhindert die Bestnote.
Ganymede6.3 
Trimmels Zipfel6.2Die Story ist einfach. Insbesondere die schauspielerische Leistung Stracks ist phänomenal. Selten jemanden so echt sterben sehen.
Arlemer3.5 
speedo-guido7.0Ungewöhnlicher Wedel-Tatort in Interview-Form
Fat Sheeran4.1 
Schimanskis Jacke9.2Gelungenes Fern-seh-Experiment mit den typischen Wedel´schen Stilmitteln, hier durchbricht der Schauspieler den Bildschirm, um den Zuschauer direkt anzusprechen. Das alleine wäre ja „nur“ von Brecht (oder „Frankfurter Gold“) adaptiert, aber Wedel kombiniert das mit natürlichen Dialogen und einer Realitätsnähe, die es mit den außergewöhnlich guten Schauspielern zu einem Fernseherlebnis macht. Schade, dass diese Folge aus bekannten Gründen, die sich um den Regisseur drehen, wohl so schnell nicht mehr im TV gezeigt wird.
Schlaumeier10.0 
White eagle7.0Die Tötungsszene war ja unfassbar intensiv und hässlich, erinnerte etwas an die Hitchcockfilme aus der Zeit.
Sabinho6.5 
spund19.0Neben reichlich 70er Flair und unzähligen Schauspielergrößen der damaligen Zeit eine gehörige Portion Spannung und vor allem ein gewagtes und gelungenes Experiment mit kommentierenden Erzählern (Kommissar und Reporterin), als es noch gar nicht en vogue war, irgendetwas skurilles und außergewöhnliches abliefern zu müssen.
Kohlmi9.1Semi-dokumentarischer Tatort im Reportagestil. Skurrile Spielszenen mit Schnäpsen und viel Alkohol beim Mittagessen und während der Arbeit im Kommissariat. Außerdem ein Cameo Auftritt von Dieter Wedel. Böck ohne Kopfhörer bei. Schiesstraining... ja, genauso waren die 70er. Zum Plot gibt es keine kritischen Anmerkungen… ein Mord aus Habgier und die Darstellung der mühsamen Aufklärung. Top.
Eichi7.5Interessante Erzählweise im Reportage-Stil. Günter Strack spielt seine Rolle als lustiger Saufkumpane hervorragend.
holty6.0Interessanter Ansatz aber mit einigen Längen, viele guter Darsteller, Günter Strack als Mordopfer überzeugend
Callas8.5Dieter Wedels Beitrag zur Reihe ist vielleicht nicht einzigartig (siehe Frankfurter Gold), aber so toll inszeniert und überzeugend authentisch gespielt, dass er für mich ein exzellentes Beispiel für die Experimente der frühen Tatortzeit ist. Bis in die kleinste Rolle mit bekannten Gesichter besetzt, ist er auch ein Zeugnis über die Schauspielkunst der 70-ziger. Das Beck eher blass als Kommissar bleibt ist in meinen Augen mehr dem Inszenierungsansatz geschuldet und kann somit Häckermann nicht zum Vorwurf gemacht werden.
Elch1548.0Nach einem gemächlichen Start jeder Zeit sehenswert. Eine Menge guter und damals bekannter Schauspieler, sogar Dagmar Berghoff hatte einen Film-Auftritt. Etwas störend und für heutige Zeiten gewöhnungsbedürftig sind die Gespräche der Akteure mit dem Zuschauer.
jan christou9.0 
kappl6.0 
Finke8.5 
leitmayr_fan6.0 


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