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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod aus der Vergangenheit

(259, Ehrlicher)

Durchschnittliche Bewertung: 5.14161
bei 149 Bewertungen
Standardabweichung 1.78965 und Varianz 3.20283
Median 5.0
Gesamtplatz: 1079

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph6.0 
Nik5.0 
Elkjaer7.0 
Tatort-Fan7.0 
JPCO6.5routiniert
Christian5.5 
claudia8.0 
Stefan5.5 
schwyz5.5Guter interessanter Nach-der-Wende-Fall, der kriminalistisch aber zu einfach und zu behäbig daherkommt.
Esslevingen4.0 
Scholli3.0 
Tatortfriends6.5Guter Durchschnitt, sympatische Ermittlung von einem jungen Kommissar Kain, Karaktere manchmal zu überzogen.
geroellheimer7.0 
holubicka4.5Eigentlich eine interessante Story, aber darausb wurde ein Langeweiler und das Ermittlerteam wirkt lahm.
andkra676.1ganz solide, etwas sehr moralisierend, Spannung überschaubar
refereebremen4.0Die Entwicklung Ehrlicher und Kain in deren Findungsphase interessant, Story selber mau, Schauspieler nur schwarz oder weiß, einzig Ehrlicher überzeugt. Kain entwickelt hier sein späteres Faible für Jounalistinnen. Offenes Ende gibt nochmal deutlich Abzug
jodeldido1.2Sehr schleppend, recht bieder, noch kein Flair, offenes Ende ist auch nicht so wünschenswert.
diver5.0Hat gut und spannend begonnen, ist aber dann abgefallen und plätscherte nur noch so dahin.
Roter Affe4.0Schöner Nachwendencharme, schwache Handlung
Spürnase5.2Sehr träge inszeniert. Die miserable, melancholische Musik im Hintergrund unterstützt das zusätzlich. Gut ist nur das Thema, endlich wird mal DDR-Geschichte aufgearbeitet. Leider abgeschlossen durch ein belangloses Ende.
Jürgen H.2.0Sehr langatmiger, langweiliger Fall. Ein schnarchnasiges Drehbuch wird auch schauspielerisch mäßig umgesetzt. Nur für die rückbezügliche Wendung am Schluß gibts zwei Trostpunkte.
Thiel-Hamburg8.0Lässt sich Zeit, ist aber niemals langweilig. Interessantes zeitdokument der Ost-West-Annäherung, klug besetzt und voll Atmosphäre, Ausstrahlung und Stimmung, die mehr bewirkt als vordergründiger Suspense!
alexo5.0 
Puffelbäcker3.0Öde DDR-verarbeitung. Holzschnitt in Farbe. Und Veigl gibt den Unsympathen (war der in den BR-Tatorten eigentlich auch so kotzbrockig?)
nordlicht4.0 
schnellsegler6.5 
Der Parkstudent4.2Relativ trockener Fall. (Wie zur damaligen Zeit scheinbar so oft)
Pasquale5.3Äußerst langatmig
achim7.5 
FloMei4.5 
kappl0.0 
heinz8.5 
Herr_Bu6.0 
Linus94.0Sehr zäh! Die Figur des Bohm war mir zu geschniegelt dargestellt! Kain und Ehrlicher ermitteln nebeneinander her! Der Fall war mir auch zu vorhersehbar! Es gibt bessere Fälle von diesem sympathischem Duo!
Harry Klein4.5Konstruiert, zäh und öde. Nette Bilder der gerade untergegangenen DDR
spund14.5Behäbig, spannungsarm, betulich, langweilig. Optische Lichtblicke: Pastellfarbene Sakkos, gepflegte Fönfrisuren, kopfgroße Brillen und feiste Schäuzer. Geil, waren so echt die 90er? Veigl wirkt in Dresden deplatziert.
highlandcow6.5 
Joekbs7.0 
Fromlowitz2.5 
dommel4.0Mäßige und größtenteils langweilige Geschichte um Macht und Intrigen in einer Firma. Sympatischer Gastauftritt von Veigl.
Titus7.0Sehr schöner Tatort aus der Anfangszeit der beiden Ermittler.
Sigi4.5Eine an sich interessante Fallkonstellation. Wird leider nur allzu gemächlich und bieder inszeniert. Da ist noch deutlich Potential nach oben.
Andy_720d6.0Gutes Nachwendeszenario, etwas spannungsarm
smayrhofer4.5 
sintostyle5.5Ehrlicher als Wirt ungeeignet, Fall Durchschnitt
homer3.5 
heroony6.2Ehrlicher in der Findungsphase. Der Handlungsablauf kann nicht überraschen. Sterile Figuren ohne Emotionen. Überflüssig: die Zwillingsschwester. Peinlich: die Schnauzbärte.
Axelino4.5 
ssalchen8.5Ohne Mord gehts auch - und spannend noch dazu.
Aussie2.0pure Langeweile, selbst das Thema „Vergangeneheit“ schwach umgesetzt. Alleine Veigel als arrogantes, unsympathisches Wessi-A... punktete
Der Kommissar0.5 
wkbb4.0Etwas besser als das Debüt, vielleicht liegt es daran, daß das Büro langsam eingerichtet wird
Grompmeier7.0 
yellow-mellow7.0Sehr feinfühlige Aufarbeitung des damals so allgegenäwrtigen Ost-West-Konflikts. Wer dabei war, wird die Folge mögen, wer nicht, wird sie langweilig finden.
Tempelpilger6.4Der Fall an sich ist nicht sonderlich herausragend, die Ost-Vergangenheit ist da schon etwas interessanter aufbereitet worden in diesem Film.
tomsen26.5 
Vogelic3.0Langweiliger Ehrlichertatort.
hitchi6.0Wäre der Tatort so gut wie die Musik in dem Fall, es wäre ohne Frage eine 8,5. Leider ist dem nicht so,dabei gibt es echt große und gute Momente, die die Umbruchzeit von DDR in BRD einfangen. Leider hilft das nicht über die vielen Längen hinweg
Helmsoland0.0 
Hackbraten5.0 
Kpt.Vallow5.0 
hochofen4.5Bin zweimal eingeschlafen. Patentkrampf + Ehrlicher = zzzzzz. Weinigstens darf der alte Veigl noch mal ein Verhör führen und in 70er Jahre-Dackelverbotsreminiszenzen schwelgen. Süß wie naiv Kain noch ist.
Sonderlink4.4Flau, trübe, zähledrig, farb- und humorlos, mit der Anmutungsqualität eines späten DDR-Polizeirufs. Bayrhammer ölig, die Reporterin süß.
RF12.5Ziemlich zähe Brühe und kalter Kaffee. Langweilig.
grEGOr3.0Es wird viel geduscht und viel geraucht - dem Rest ist inhaltlich und dramaturgisch kaum zu folgen
stevkern8.0 
arnoldbrust8.0 
wildheart7.5 
MacSpock7.5 
Bohne2.5Langweilig mit seltsamer Auflösung. Was sollte der Zwilling?
dakl4.5 
zwokl2.5 
nieve107.5Ein zwar nicht spannungsgeladener, aber typischer Ehrlicher aus der Wendezeit in Dresden. Kain noch nicht in Bestform.
kaius115.0 
Kreutzer8.0 
magnum4.0Sehr langweilig und ansonsten durchschnittlich
piwei3.5Lade noch nichtmal im Vorspann genannt, dabei leitet er doch jetzt die Ermittlungen. Häh, schon wieder Volker Ranisch wie in 253 aber in anderer Rolle?!? Gag mit Schwester gut. Erbärmliche Auflösung, extrem nervig-langweilige Musik. Tolle 90er Atmosphäre.
Schwatter-Krauser5.0 
TSL4.0Als Krimi ein wenig überzeugender Wendezeit-TO. Zäh, ohne Tempo und mit viel Leerlauf. Als Zeitdokument jedoch durchaus interessant anzusehen.
lightmayr1.0Belanglose Folge. Von vorne bis hinten langweilig.
Kliso5.0 
mesju3.0 
Exi5.0Die Folge hat durchaus auch ihre Stärken, weil sie recht gut die Stimmung der Wendezeit rüberbringt, und es ist auch schön noch einmal Veigl in seiner letzten Tatort Rolle zu sehen. Aber die Story war schon sehr dünn und auch recht behäbig inszeniert.
brotkobberla4.5Eine öde Folge ohne weitere Spannung, die über die gesamte Sendezeit so dahinplätscherte.
Püppen3.0Alter Professor mit gefärbten Haaren und 2 attraktiven Frauen – gähn. 11 Jahre nach seinem letzten Fall sticht auch der vermeintliche Trumpf Veigl nicht.
l.paranoid4.5 
DanielFG6.5Gar nicht mal sooo schlecht, zumindest auch als Zeitdokument, allerdings trägt die Handlung nicht über 90 Minuten und die Musik ist schlicht grauenhaft
hogmanay20083.0über lange Strecken sterbenslangweilig
Tombot3.51 1/2 Stunden für eigentlich nix. Wie gemütlich Ehrlicher durch den Fall schlawenzelt, so ist die ganze Episode. Viele Längen mit unnötigen Szenen (Autopanne). Pluspunkte für den sympathischen Kain und eine brilliante Demirkan, die das berechnende Weib so hervorragend spielt, dass man sie nicht leiden kann.
alumar4.5 
whues1.5 
silbernase6.0 
tatort-kranken6.5 
inspektorRV5.7 
bello4.7 
ruelei3.5 
Eichelhäher5.5 
escfreak5.5 
Thomas645.5Mit der legendären Renan Demirkan sollte vielleicht ein Stück Schimmi nach Dresden kommen. Doch es war eine recht müde Folge in der viele Protagonisten noch ihre Rollen suchten. Alter und neuer Fall bleiben in letzter Konsequenz ergebnisoffen. Schade um das schöne Bier das Ehrlicher zapfte.
Trimmel4.5 
Hänschen0078.5 
Königsberg4.5Leider in keinster Weise packend und mitreißend, ausserdem wird mir Kain als zu tapsig dargestellt. Positiv zu erwähnen sind der Auftritt von Veigl sowie der kleine Rest DDR-Flair.
fotoharry7.0Schöne Doku über die Ost-West Beziehungen damals (schnöselige Wessis managen die Ossis), der Film hat noch DFF Charakter (Synchro). Schade dass dies Veigls letzter Tatort-Auftritt war.
Strelnikow6.0Gast: Gustl Bayrhammer mit Dackel und leider zu wenig Einsatz. So kann man die spätere Lethargie der beiden sächsischen Ermittler bereits ahnen.
Alfons4.9 
Ernesto6.0 
schaumermal6.0 
oemel4.0Ehrlicher und Kain im Vergleich zum Einstand leicht verbessert, Veigl und sein Dackel hätten zum Abschied mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt. Der Fall ist zu Beginn ganz vielversprechend, verflacht dann allerdings und ist am Schluss nur noch Schmierentheater. Eindeutiger Tiefpunkt ist die schauspielerische Leistung von Volker Ranisch.
joki6.0 
oliver00017.5Ein sehr ungewöhnlicher Fall. Nicht nur, dass Ehrlicher zu Beginn gar nicht ermittelt. Der Fall generiert zwar nicht die Spannung, die man eigentlich von einem Krimi erwartet, als Zeitdokument der Nachwende-Zeit ist die Folge sehr hoch anzusehen. Viele Verlierer der Wende werden gezeigt, ebenso wie einige augenscheinliche Gewinner, die aber am Ende auch alle irgendwie verlieren. Sehr schöner Abgang von Veigl.
jogi4.0 
hsv5.0 
jdyla3.3 
Pumabu7.2 
Weiche_Cloppenhoff6.2Interessante Nach-Wende-Studie mit Bildern aus dem "alten" Dresden; Veigl sorgte sich schon damals um das Ansehen der sächsischen Polizei
windpaul4.5 
Ticolino4.9Recht zäh und spannungsarm, die größte Überraschung dieser Folge ereilte mich im Abspann, als ich verblüfft lesen musste, dass Prof. Weinkauf gar nicht von Friedrich von Thun dargestellt wurde; ansonsten mit schönen Aufnahmen von Stadt und Landschaft.
Ganymede6.0 
holty6.5Hat seine Momente, später mit Längen und wenig überzeugender Auflösung.
Finke6.5 
Paschki19774.5Schwacher Tatort aus Leipzig, zieht sich wie Kaugummi…
achtung_tatort7.2Extrem gute Szenen über das Leben in der ehemaligen DDR und über die "West-Wende-Bevormundung". Leider mit vielen unnötigen Szenen, aber mit einem Super-Ende.
Silvio7.0 
Honigtiger5.5 
Nic2345.0öde
Ralf T5.6Fall/Handlung: 5; Spannung: 3; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Regulator5.0 
sindimindi6.0Eigentlich ein langweiliger, dröger Krimi um einen belasteten Wissenschaftler aus DDR-Zeiten.Weil es Veigls letzter Auftritt war und auch Dackel Moritz wieder mit von der Partie war, ein Punkt Bonus!
ARISI4.5 
speedo-guido4.5 
Schimanskis Jacke6.2Wer zu Beginn mit „Oh Gott, jetzt singt Kain auch noch“ ausschaltet verpasst ein echtes Kleinod mit früher Nachwendestimmung. Alles noch im Charme des Neuaufbaus, ein letztes Mal Gustl B. in der Rolle des Veigl und Horst „Polizeiruf“ Krause, bevor er Schäferhunde im Beiwagen transportierte. Und Ehrlicher fährt (anfangs) noch passenderweise Lada statt BMW. Und mit der Kapitalisierung seines Dienstwagens ist er immer unsympathischer und knotteriger geworden. Hier eine der wenigen Folgen, in der er Sympathien entwickelt.
dg_5.7 
staz736.0 
MMx7.0 
Dippie6.5 
BasCordewener6.2DDR noch immer anwesend, und Kain und Ehrlicher in Großform. Das sind die positive Sachen. Leider gibt es weiter nur unsympathische Leute. Autos, duschende Männer auch drin, aber doch kein Höhepunkt.
Eichi4.5Auch die Nostalgie aus der Nachwende-Zeit vermag dieser komplizierten Story keine Spannung zu verleihen, und Veigl als Wessi-Berater bräuchte es schon gar nicht.
malzbier597.0Interessantes Zeitdokument aus der unmittelbaren Nach-Wende-Zeit, mit vielen Längen, teils kammerspielartig aufgebaut. Anschauliche Darstellung der Diskrepanzen zwischen den verschiedenen Ost-West-Mentalitäten und Denkweisen. Nicht sonderlich spannend, aber zum Nachdenken anregend. Jung-Kommissar Kain agiert noch recht hemdsärmelig, Urgestein Veigl mit besserwisserischer Attitüde. Die Demirkan schauspielerisch "top". Eine sehenswerte und unterschätzte Folge !
Sabinho4.0 
dizzywhiz0.0 
Bulldogge5.5 
Schwabenzauber6.3Ein bisschen wenig Fall für 90 Minuten Tatort. Und so richtig klar ist es doch eigentlich immer noch nicht. War ja niemand dabei. Die fehlende Krimizeit wurde wenigstens dazu benutzt die Profile von Ehrlicher und Kain herauszuarbeiten. Und wenn man die beiden mag, erträgt man auch so leidlich spannende Fälle.
Callas6.0Tatort gibt Geschichtsunterricht. Da wird ein Fall genommen und randvoll mit Geschichten über das Leben in der DDR und das Verhalten in der Wendezeit gespickt. Da gibt es also Besserwessis, Wendehälse, Führungskader, Opportunisten, Vergrämte und Betrogene. Selbst der Autostunt wirkt wie Archivmaterial aus alten Defa-Beständen. 28 Jahre später wirkt das schon reichlich antiquiert und da der Fall selber auch eher langweilig daherkommt, eignet sich dieser TO wirklich eher als Geschichtsbilderbuch als ein spannender Krimi. Das offene Ende ist symptomatisch, selbst die Filmemacher scheint die eigentliche Krimihandlung auch nur sekundär interessiert zu haben.
Miss_Maple6.0 
christoph856.0Die Story um den Patentdiebstahl ist grundsätzlich nicht schlecht, allerdings wirkt die Umsetzung sehr behäbig. Mich erinnern die Inszenierung und die Atmosphäre des Films noch sehr an die alten Polizeiruf-Folgen aus den 80er-Jahren. Ehrlicher und Kain haben durchaus Potential, der letzte Auftritt von Veigl samt Dackel war ganz nett.
Haferkamps Enkel7.0 
Vlado Stenzel2.0 
leitmayr_fan6.0 


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