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Heute ist der: 22.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Verspekuliert

(255, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.45566
bei 106 Bewertungen
Standardabweichung 1.73912 und Varianz 3.02454
Median 5.5
Gesamtplatz: 956

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NameBewertungKommentar
Nik5.0 
Holubicka6.5Interessante,aktuelle Materie: Parteigeldwäscherei nach der Wende. Spannend bis zu letzt. Mit guten Schauspielern besetzt.
Tatort-Fan5.0Der Krimi fängt vielversprechend an, entwickelt sich dann jedoch zunehmend zu einer ziemlich langatmigen Angelegenheit. Schade, denn die eingebauten Rückblenden gefielen mir sehr gut.
hjkmans8.5 
Paulchen4.0 
JPCO7.0solide inszeniert und gespielt, besonders Karin Eickelbaum überzeugt; die Drehbuchidee mit den Rückblenden gefällt, der Mörder kommt allerdings wie Kai aus der Kiste; kurios: die sehr laute, trashige Musik, die den Zuschauer mehrmals geradezu überfällt
Jürgen H.4.5 
batic5.0 
Spürnase8.0Was geschah nach der Wende mit den SED-Geldern? Ein großes Thema in einem gut besetzten Tatort mit stimmigem Rückblendenkonzept.
VolkeR.6.0 
alexo6.0 
Der Parkstudent3.0Langweilig und trocken genug zum Einschlafen, wie so viele Brinkmann- Folgen!
Professor Tatort3.0 
HUNHOI5.0 
FloMei5.0 
noti7.0 
claudia6.5 
Esslevingen3.0 
Titus6.0 
Scholli3.0 
Roter Affe5.0 
jodeldido6.2Wie so oft bei Brinkmann sehr gut besetzt, Thema DDR-Parteispendengeld überhaupt nicht genutzt, wäre besser aussen vor gelassen worden. Ein eher Allerweltstatort, Durchschnittskost.
kappl1.0 
Christian5.5Einiges sehr holprig, Thema DDR-Geld ungenutzt. Ansonsten eine interessante Konstruktion.
Harry Klein6.0Zunehmend langweiliger 0815-Krimi in SOKO 5113-Optik. Selbst die Schauspieler scheinen sich zu langweilen. Rückblenden einziger interessanter dramaturgischer Einfall. Schön und nostalgisch: Haferkamps Ehefrau mal wieder mittendrin!
Herr_Bu5.0 
Linus98.0Interessante Folge mit diversen Rückblenden - gut gemacht! Schlüssige Ermittlungen! Gute Schauspieler!
geroellheimer7.0 
InspektorColumbo5.0 
nieve104.0Vater Kommissar Brinkmann und aufstrebender Sohn Kommissar Wegener töteten jede Spannung in der schon ohnehin gaaaanz kleinschrittig erzählten Ermittlung.
Joekbs7.2Ich hatte das Gefühl, das der zeitliche Ablauf nicht immer logisch war, oder es war einfach zu verwirrend dargestellt
brotkobberla4.5unterdurchschnttlichles aus Frankfurt; Kommt vielleicht heutzutage etwas komisch rüber. Die lauten Musikeinlagen etwas störend. Muss ich nicht mehr schauen.
diver2.0Neeee Neee, was is das langweilig. Ein richtiger Schwachsinn.
Andy_720d6.0Die guten Schauspieler retten halbwegs eine brüchige, wenig spannende Story
matthias7.5Durchweg spannend, wozu auch die Rueckblenden beitrugen. Musik aufdringlich. Motiv fuer den ersten Mord mir nicht klar.
sintostyle6.5erinnerte ein bißchen an "Derrick", gute Besetzung!
ssalchen3.5Chaotische Flashbacks und ein unspektakuläres Ende. Mau!
Der Kommissar8.0 
refereebremen5.5Der Fall spielt erneut im Bankmilieu. Einige Verdächtige, teils spannend. Leider nervt der Assistent Wagner, während Brinkmann ganz gut aufgelegt ist. Wirkliche Höhepunkte sucht man jedoch vergebens, so dass die Folge hier nur Durchschnitt repräsentiert.
homer4.5 
achim6.8 
lightmayr2.5Keine Spannung. Einzig die vielen Rückblenden haben für etwas Abwechslung gesorgt. Dann noch dies zwanghaft eingebaute Theatergeschichte... Man musste wohl die Sendezeit rumgekommen
arnoldbrust8.0 
Vogelic6.0Guter Fall,vorallem die sofortigen Rückblenden gefallen mir gut.
Hackbraten6.0netter Plot, aber dieser Wegener zählte eher nicht zu den guten Wegeners
wkbb6.5Die Stasi agiert in Westdeutschland - nach Beendigung des Kalten Krieges. Interessanter Fall für Fliegen-Brinkmann mit vielen Verdächtigen, Lösung leider etwas zu überraschend.
Axelino6.5 
non-turbo4.0Tolles Thema (unterschlagen der Stasi-Gelder) so total uninspieriert und langweilig umgesetzt. Die Theater-Gruppe fügte nichts hinzu. Wirklich schwierig den Fall Wach aus zu sitzen, vielleicht deshalb die zu lauten, fremden Musik?
inspektorRV5.5 
Bohne6.5Ich mag Krimis mit Rückblenden. Dieser Tatort ist richtig schön nach Derrick-Manier gemacht. So'n Hemd wie der Assistent habe ich Anfang der 90er auch getragen. Oh, oh.
uwe19715.5Es gibt schlechtere Brinkmann Tatorte
RF12.0Logische Löcher wie in einem Emmentaler Käse, hölzerne Dialoge wie in einem schlechten Schauspiel und ein Kommissar Brinkmann, der agiert wie wenn er von einem anderen Stern ist. Gut sind die Rückblenden, Ansonsten grausam anzuschauen.
MacSpock6.0 
speedo-guido6.5etwas träges Kammerspiel
Siegfried Werner9.5 
mesju3.0 
blemes3.0schlechttester Tatort den ich bisher gesehen habe; Story an sich ok aber sehr langatmig und üble Musik dazwischen.
joki6.5 
TheFragile4.8Das zog sich ziemlich. Die Handlung zog sich ohne Spannung einfach so dahin, unspektakuläres Ende.
Kreutzer8.5 
schwyz5.0Beginnt interessant und ist mit den Rückblenden auch gut aufbereitet. Wird aber immer langatmiger und verwirrender (Koffer im Theater, Bickel-Anruf Fuhrmann etc.) Die Befragungen in der Harzenberg-Villa erinnern an die Schmidteinander-Derrick-Parodie :-)
HSV5.0 
Strelnikow5.5Trotz hochkarätiger Besetzung eine erstaunlich hölzerne und zähe Darstellung, die eher wie ein Kammerspiel wirkt. Größter Lichtblick und einen Extrapunkt wert ist der Auftritt von Karin Eickelbaum.
magnum2.5Dröge, dröger, Brinkmann und der Assi nervt gewaltig. Immerhin halbwegs spannend, wenn auch unglaubwürdig.
dommel5.9Hochgradig besetzte Durchschnittsfolge um an Geldwäsche beteiligtem Banker mit kaputer Ehe. Gute Inszenierung mit den Rückblenden. Jedoch einige Ungereimtheiten und überhasstetes Ende.
zwokl6.4Besserer Brinkmann. Dialoge waren schon wieder lustig. Musikalische Untermalung war vielleicht als Wachmacher gedacht. Aber so schlecht fand ich den TO nicht. Spannung auf jeden Fall vorhanden. Täter lange unklar.
dakl7.0 
Pasquale3.3Wie erwartet: Zeitlich überholt, unbeholfener Humor. Motiv ist mir unklar
l.paranoid3.5 
Exi6.5Solide Brinkmann Folge im klassischen Tatort Design der 80er/frühen 90er Jahre. Die Auflösung ging dann gar ein wenig schnell, und HP Hallwachs spielte den SED Geldwäscher etwas zu nervös und wenig abgebrüht.
tomsen25.0Eine recht lahme Story mit Hobbyagenten und idiotischem Schluss
Kpt.Vallow2.5 
Ralph7.0Die Rückblenden sehr konsequent über den ganzen FIlm gestaltet, schönes Wiedersehen mit Karin Eickelbaum.
Tombot6.5Die vielen Rückblenden sind ein gutes Mittel, um die Geschichte aus der Sicht vieler zu erzählen. Der Täter dann allerdings war sehr überraschend. Oder hab ich irgendwo zwischendrin was verpasst? Ansonsten ist der Kommissar mit der Fliege wieder gut anschaubar.
whues1.5 
Grompmeier7.0 
Püppen2.7Dünne, unlogische Story und extrem lächerliche Alibi-Widersprüche der Witwe Harzendorf (20 min vor Schluss!). Die Krönung kommt aber 60 sek vor Schluss: der geheimnisvolle Unbekannte!
alumar6.5 
Rawito7.0 
DanielFG2.5Wirkt wie willkürlich zusammengeschnitten, da hat das Drehbuch bei den vielen Rückblenden wohl den Überblick verloren. Ansonsten leider ein Brinkmann auf Derrick-Niveau.
Steve Warson3.5Wenn schon der Brinkmann zu dröge zum Ermitteln ist, müssen lange Rückblenden die Zeit auffüllen. Wieder ein neuer Assistent mit altem Namen. Ziemlich zähe Angelegenheit.
Sonderlink6.7Da das Drehbuch am Ende mit dem großen Unbekannten relativ unterirdisch ist, darf sich der TV-Freund eher an den Darstellern erfreuen. Verspekuliert hatte sich eventuell Udo Vioff, der hier nur eine bleiche Leiche spielen darf, aber zum Glück gibt es ja einige Rückblenden. Aalglatt: Traumschiff-Star Sigmar Solbach, dem auch hier wieder die Fraun vertraun. Eleonore hat nicht so eine weisgegerberte Weste, wie es den Anschein hat und Karin Eickelbaum traut sich nach 12 Jahren wieder in einen Tatort hinein. Unnachahmlich, mit was für einem knörigen Gesicht der Hallwachs die ganze Zeit durch die Gegend läuft.
fotoharry4.0Musikalisch und ermittlertechnisch kommt dieser Tatort wie unmotiviert rüber. Was die Schauspielerauswahl angeht weiß man gleich wer gut und böse ist. Und gaaanz kurz vorm Ende den Täter aus dem Hut zu zaubern klingt nach Drehbuch-Zeitnot.
Trimmel5.0 
Alfons7.7 
Dippie5.0 
oliver00014.0Quälend langweilig, grauenhafte Musik, schwaches Ende, dazwischen zu viele Rückblenden. RIP K.-H. von Hassel.
schwabenzauber6.9Interessanter Fall, obwohl die Lösung ja nahe lag. Trotzdem nett anzuschauen und unterhaltend.
Puffelbäcker6.5Recht unterhaltsam, wenn auch nicht wirklich glaubwürdig. Nachwehen der DDR-Zeit.
windpaul3.5 
Ticolino6.2Gegen Ende hin etwas schleppend, zudem war die Auflösung etwas zu simpel und überstürzt; der übereifrige Wegener konnte gefallen, und die Rückblenden fand ich gelungen.
Pumabu7.6 
malzbier597.5Recht spannender "Brinkmann" mit einer ganzen Riege namhafter Schauspieler; hervorragend Hallwachs, Solbach und die Eickelbaum. Die Weisgerber wie gewohnt arrogant und eine Spur zu abgehoben; Udo Vioff in der Rückblende mit ausgezeichnetem Spiel. Zum Täterkreis zählten zunächst mehrere Figuren, gleichsam interessant war der Verbleib des Geldkoffers. Einige kleinere Logikfehler traten auf; auch nervte szenenweise Brinkmann's Assistent durch oberschlaue Kommentare, Brinkmann selbst gewohnt souverän. Letztlich ein sehr sehenswerter TATORT !
hogmanay20086.0 
holty7.0Ordentlicher Brinkmann, Motiv nicht wirklich schlüssig, Story ansonsten durchaus spannend. Gab es eigentlich Anfang der 90er keine anderen Schauspielerinnen als Eleonore Weisgerber?
Weiche_Cloppenhoff2.5Mit guter Besetzung, aber ziemlich langweilig
achtung_tatort6.9Interessante Story und gut eingebaute Rückblenden. Leider nur begrenzt spannend umgesetzt.
Stefan7.0 
Nic2346.5 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Honigtiger5.0 
TSL5.0 
Elch1546.0Die Story eher schwach, Brinkmanns Assistent sehr schwach, die Aufklärung am Schluss zwar überraschend aber mies in Szene gesetzt. Einzig die Leistung der Schauspieler gefällt mir sehr gut.
Ganymede6.5 
BasCordewener7.0Unterhaltsamer Fall. Kommissar Brinkmann und Kollege Wegener machen ein gutes Team. Udo Vioff in ein kleine Rolle aber wie immer irritiert er als falscher Freund. Spannend war es nicht, aber es gab gute Momente mit oder ohne Koffer, und drei Leichen. Hans-Peter Hallwachs gibt ein extra Punkt. Also ein 7.
Waltzing Matilda4.5Spießig.


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