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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Blutwurstwalzer

(248, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.59509
bei 163 Bewertungen
Standardabweichung 1.95096 und Varianz 3.80623
Median 7.0
Gesamtplatz: 490

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NameBewertungKommentar
noti8.5 
Nik6.5 
Tatort-Fan9.0 
Christian5.5 
claudia8.5 
holubicka4.5Gängstermilieu mit Längen dargestellt.Hervoragende Darsteller. Besonders gut Ralf Richter und Jürgen Vogel.
geroellheimer8.0 
Stefan7.5 
königsberg8.5 
Harry Klein7.5Eher Charakterstudie mit Tendenz zum Kleinen Fernsehspiel als Krimi - Jürgen Vogel und Ralf Richter brillieren, aber das Ganze nimmt und nimmt kein Ende...
Herr_Bu8.5 
Linus96.5Ein Tatort mit toller Besetzung (Hoenig, Vogel, Richter)! Aber……..LANGATMIG! Die Story an sich: O.k.! Markowitz in typischer Manier, aber es geht besser!
kappl8.0 
Professor Tatort8.0Spannender Thriller, mehr im Stile eines Romans erzählt, aber es blieb stets spannend; ein tolles Spiel mit klasse Akteuren
Der Kommissar6.0 
InspektorColumbo6.0 
Thiel-Hamburg8.0Gelungene, weil ausgesprochen authentisch anmutende Milieustudie über kleine und miese Ganoven, die sich Zeit und Ruhe nimmt und dabei nie langweilt. Old School, die sich auch heute noch sehen lassen kann!
Christoph857.0 
Jürgen H.9.0 
JPCO9.0sorgfältig entwickelte Charakter- und Milieustudie, die sich viel Zeit für ihre präzise gezeichneten Figuren nimmt; hervorragend gespielt
refereebremen6.0Brutaler Mordfall mit einigen guten Schauspielern und guter Musik. Markowitz als Ermittler mit Profil in einem kurzweiligen und biederen Fall. Die Länge was unnötig! Da Film nur stellenweise spannend ist, gibt es so nur 6,0.
Der Parkstudent7.2Zwar zieht sich die Handlung manchmal etwas (die Überlänge wäre bei dieser Handlung nicht nötig gewesen) aber Ralf Richter und Jürgen Vogel machen die Folge durchaus unterhaltsam.
schwyz6.5Je ne regrette pas diese Folge gesehen zu haben. Guter Sound und ein ganz originelles Buch, in dem die Opfer mal nicht gleich tot sind. Ermittlungen aus dem Spital.. naja. Und ich bin kein Fan dieser typischen Ralf-Richter-Rollenfiguren
alexo6.5 
uwe19714.0Gute Besetzung, Vogel und Richter mit guter Leistung. Story wäre in 90 Minuten besser erzählt gewesen.
spund16.5Klasse Schauspieler: Vogel, Richter, Hönig, aber etwas wirre und unglaubwürdige Story und vor allem unnötig auf zwei Stunden in die Länge gezogen.
ch7.5 
highlandcow7.0 
heroony4.0Am Anfang eine Zumutung, später gewinnt der Fall noch etwas Profil. Nicht zuletzt durch Markowitz und Richters Brille ... dazu die beeindruckende Sterbeszene. Alles in Allem aber eher mau.
Esslevingen6.2 
flomei7.5 
Titus7.0Hier gibt es für die Überlänge Punktabzüge. Diese ist vollkommen unnötig, da sih einiges wie ein Kaugummi hinzieht. Was trägt zum Beispiel das Wetttrinken zum Fall bei?
Roter Affe6.0Ein Extrapunkt für die Frisurensammlung bei der Beisetzung.
Pasquale3.3Nicht mehr zeitgemäß
Sigi6.5Glaubwürdige Darstellung des Milieus. Da Täter (wieder mal) von vornherein bekannt war, fehlt es an Spannung. Insofern wiegt die Langatmigkeit gerade zum Ende hin doppelt schwer.
Spürnase5.6Die Ermittlungen waren wenig objektiv, die Milieuzeichnung zu verklärt. Überlänge und Markos Krankenhausaufenthalt waren überflüssig. Die hochkarätige Besetzung wurde nicht richtig genutzt. So ganz schlecht wie das jetzt klingen mag wars aber doch nicht.
schwatter-krauser8.5 
dommel8.0Ungewöhnlicher Fall über Ganoven, bei welchen nach dem Mord aus Eifersucht nichts mehr so ist wie es war. Mit Vogel, Richter, Hoenig herausragende Schauspieler, die die Charaktere der handelnden Personen gut rüberbringen.Trotz Überlänge nie langweilig.
sintostyle7.0was die Geschichte mit dem Ami soll, weiss nur der Drehbuchautor, durch solche Nebensächlichkeiten ist der ansonsten gute Tatort unnötig in die Länge gezogen worden. Gute Besetzung und Markowitz in Bestform.
heinz6.5 
achim8.8 
jodeldido9.2Großartige Schauspielerleistungen, großartige Kulisse, und Markowitz ein echt sehenswerter Kommissar. Vielleicht der beste Berliner Tatort-Kommissat aller Zeiten. Ein sehenswerter Tatort
Aussie9.0Klasse. Vor allem die Schauspieler (Jürgen Vogel!), lediglich die müden Markowitzpassagen langweilen.
ssalchen4.0Langatmig
Andy_720d4.0Überlange, langatmige uninspirierte Kleinganovenstudie. Da hilft auch ein Hoenig-Richter-Vogel-Ensemble und ein guter Lamprecht wenig; die Punkte fast nur für die klassische Leichenbeseitigungsprobleme inkl. Ablebensverzögerung...
tomsen28.0Sehr guter und glaubwürdiger Tatort. Komissar war fast nebensache. Evtl. etwas zu lang geraten.
wkbb3.0langweilig
yellow-mellow8.0Ab und zu bringt der SFB mal brilliante Tatorte hervor. Dieser gehört dazu und hätte eine höhere Wertung verdient, wenn er denn teilweise nicht viel zu langatmig wäre.
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
IlMaestro5.1Bestückt mit bekannten und guten Schauspielern. Bis zu einem gewissen Punkt auch durchaus spannend, aber mit der Zeit einfach nur noch langatmig wegen der Überlänge! Polizeiarbeit kommt viel zu kurz.
Axelino7.0 
Kreutzer9.0 
Hackbraten9.5 
Hänschen0076.5 
arnoldbrust8.5 
donnellan6.3Jürgen Vogel richtig gut, aber ansonsten kein richtiges Highlight. Ein Tatort über 90 Minuten ist zudem doch recht anstrengend.
hochofen6.5Huch, ganz nackte Männer! Starke Brandszene, aber dass Markowitz im Krankenzimmer liegt, ist zuviel des Zufalls. Trotzdem leidlich spannender, wenn auch lang(sam)er Howcatchem. Toll, der junge Jürgen Vogel! Und der halbjunge "Weber" war auch dabei.
Kpt.Vallow7.5 
Ralph5.02 Stunden waren definitiv zu lang, auch wenn die Schauspieler gut waren.
whues8.0 
Tombot9.5Hoenig, Vogel und Richter in einem Tatort. Dieser Besetzung und der tollen Schauspielleistungen ist auch zu verdanken, dass es ein richtig guter ist. Einziger Minuspunkt, dass einige Szenen die Handlung bremsen und unnötig waren (Ami in Kneipe, Transen-Auftritt...). Warum waren alle hinter Lizzy her, so hübsch war die doch auch nicht ;-) ? Sonst absolut sehenswert.
Rawito8.5 
hitchi6.0Markowitz und das Berliner Stillleben. Erstklassige Schauspieler trösten über die unkrimihafte Handlung hinweg. Reine Schauspielkunst und keine Spannung für einen Tatort von fast zwei Stunden fallen dann aber doch unter die Rubrik: Thema verfehlt.
zwokl6.0Positiv: Klasse Darsteller und gute Musik. Mittelmäßiger Plot. Negativ: Zu viele Längen. Teilweise spannungsarm.
dakl5.5Tja, Überlänge .... genau das war dann wohl zu viel ...
Püppen7.8Die Spannung in diesem extrem langen Tatort wird hier v. a. getragen durch die famosen Darsteller Lamprecht, Vogel, Richter & Samorovski, wodurch nie Langeweile aufkommt. Es ist halt schon was anderes, in der Kampfsportgruppe auf Pappkameraden zu schießen, als auf echtes Fleisch. Fremdenlegion und damit der Titel sind etwas weit hergeholt – wie dann auch bei Camerone #254. Sehr gut hat mir die Idee gefallen, wie Alex die Schlüssel in den Sicherungskasten zurück gebracht hat.
Bohne8.5Die beeindruckendste Sterbensszene der Tatort-Geschichte. Mehr Milieustudie als Krimi, aber toll.
Kuhbauer9.5Toller Film mit tollen Darstellern (der junge Jürgen Vogel, genial) Lamprecht in bester Spiellaune, genial.
alumar8.5wirklich klasse
minodra4.5Hönig, Richter, Vogel... hätte gut werden können! Ist es aber nicht!! Viel zu langatmig! Dann auch noch auf zwei Stunden gepimpt!! Zum einschlafen!
balou4.0Um was ging es eigentlich? Und warum dieser Titel? Hätte stattdessen auch heißen können: "Zwei Galgenstricke geben Hackfressenalarm"... Als Schmuddelmilieu-Studie ganz gut, aber als Tatort nicht geeignet. Ermittlungsarbeit Fehlanzeige, zu lang und zu viele völlig unwichtige Nebenhandlungen. Und auch 1991 war ein nebenbei aus dem Krankenhaus ermittelnder Komissar alles andere als realistisch...
jan christou6.5 
Elkjaer7.5 
grEGOr8.0Grosses Kino
Mdoerrie5.0Gut gespielt, aber teilweise unfreiwillig komisch. Wie oft muss man eigentlich jemanden umbringen bis der auch wirklich tot ist?
agatha148.0 
MacSpock6.0 
walter8009.0Das war noch ein Tatort, wie man ihn sich wünscht. Wenn ich das mit den Boygroups vergleiche, die uns inzwischen als Ermittler vorgesetzt werden...
Moorreger7.5 
Kaius115.5 
joki7.5Der beste Markowitz - dank ausgezeichneter Schauspieler
Latinum3.0 
Bulldogge6.5 
Tracy1.0Gähnende Langeweile in Überlänge!
Mesju6.5 
ARISI8.0 
dibo737.0Tolle Besetzung mit Vogel/Richter/Hönig. Allerdings ist dieser Tatort deutlich zu lang geraten. Der Fall war gutes Mittelmaß mit einen souveränen Markowitz.
lightmayr6.5Richter und Vogel schmeißen das Ding quasi im Alleingang. Insesamt aber zu lange und fraglich, was die Fremdenlegion überhaupt damit zu tun hat.
stevkern7.0 
Strelnikow9.0Hervorragender Krimi im Berliner Fremdenlegionärsmilleu mit einem Top-Aufgebot. Neben dem großen Günter Lamprecht spielen Jürgen Vogel, Heinz Hönig, Ralf Richter und Iris Disse ihre Rollen sehr eindrucksvoll.
jogi3.0 
escfreak9.0 
schaumermal9.0 
Fluppy10.0Klassiker der 90er, so etwas wird heute leider nicht mehr gedreht...
ralfhausschwerte8.0Jürgen Vogel und Ralf Richter spielen hervorragend und prägen diesen leider etwas überlangen Markowitz-Krimi. Schade, dass G. Lamprecht nur sehr wenige Krimis machen konnte, denn seine Berlin - Krimis waren für die 90er wirklich stilbildend.
diver5.0Gute Schauspieler, aber vieeeeeeeeel zu lang und zu spannungsarm inszeniert.
Weiche_Cloppenhoff7.0Ungewöhnlicher Tatort mit tollen Schauspielern, wäre heutzutage vermutlich preisverdächtig
Puffelbäcker7.0Sehenswert wegen Jürgen Vogel und Ralf Richter. Allerdings: gut eine halbe Stunde zu lang. Da ist dramaturgisch nicht alles stimmig.
ruelei4.5 
RF110.0Nicht nur Vogel und Hönig glänzen in diesem Ausnahme-Tatort. Trotz Überlänge spannend und dramatisch. Ein Highlight.
Exi3.0Ein Markowitz mit Edelbesetzung (Richter, Vogel und Hoenig), wobei vor allem Ralf Richter in einer auf den Leib geschneiderten Rolle überzeugen konnte. Aber sonst war diese Milieustudie vor allem eines: stinklangweilig! Die 120 (!) Minuten zogen sich wie 4 Stunden...selten zuvor habe ich bei einem Tatort so oft auf die Uhr geschaut!
piwei3.0Schwill als Bierlastwagenfahrer war ganz nett, aber die Story war langweilig, eklig und nervig gleichzeitig. Waren damals am Bildschirm die Farben auch so grau? Da wirkt Trimmel ja farbiger...
inspektorRV7.0 
scholli2.0Ich habe selten eine Folge gesehen, die so langatmig war.
l.paranoid7.5 
Trimmel7.5 
nieve103.0Die eigentliche Frage lautet in diesem Fall: gelingt es Markowitz vom Krankenhausbett aus, den durchgeknallten Mörder und seine brüllende Bande dingfest zu machen.Ein bisschen wenig für spannende Unterhaltung. Jürgen Vogel und Günther Lamprecht machen die Folge trotz des Gebrülls und Geschnarches noch so, dass man durchhält.
bello5.7 
Sonderlink9.0Wuchtige, realistische und harte Milieuschilderung mit guten Darstellern. Ich mag es, Kriminellen beim Geldverdienen und beim gegenseitigen Eliminieren zuzusehen. Am Ende löst sich der Fall durch die Dummheit aller Beteiligten, also eigentlich von selbst. Taschenrechner mit Sinus, Cosinus, brauch´ kein Schwein!
hogmanay20084.5 
fotoharry8.5Sehr interessante Betrachtung in der Unterschicht, die super gespielt wurden (Richter, J.Vogel noch mit Haaren, H.Hoenig ohne Haare). Schön eingebaute running gags (Geschnarche von Makowitz Bettnachbarn). Besonders Jürgen Vogel wächst mit der Zeit des Films über sich hinaus.
Kliso1.0 
Alfons6.3 
Dippie6.5 
Thomas645.5Der bisher beste Markowitz. Weil dieser seine melodramatische Möchtegern-Schwermut verliert. Mit der Überlänge sollte vielleicht etwas „Besonders für Filmkunstliebhaber“ geschaffen werden. Das misslang. Die künstlich aufgeblähten Handlungen der Protagonisten sind oft nicht nachvollziehbar. Schade, dass Markowitz stets im selben Milieu rumstochert. Und sich darin erneut verliert.
Gisbert_Engelhardt4.5Zu lang und zu langweilig. Jürgen Vogel ist und bleibt untalentiert.
oliver00019.0Dritter Fall von Markowitz - dritte sehr ungewöhnliche Folge. Dieses Mal: Ermittlung aus dem Krankenhausbett. Dass er nicht aus dem Krankenhaus fliegt, ist schier unglaublich. Die Aufklärung gerät in den Hintergrund, aber die Milieustudie ist fesselnd. Dazu ein Jürgen Vogel, der vielleicht niemals roher und gleichzeitig verletzlicher rübergekommen ist. Insgesamt trotz Überlänge keine Sekunde zu lang.
Pumabu8.8 
windpaul5.5 
DanielFG1.5Die dünne Story auf fast 2 Std ausgewalzt, da vergisst man oft, worum es geht. Das retten auch die guten Darsteller nicht, Drehbücher zu schreiben ist doch nicht so einfach...
Nic2348.5 
achtung_tatort8.1Sehr gute Schauspieler in einer tollen Milieustudie.
jdyla2.7 
Finke5.5 
Eichi7.0 
Joekbs7.0Etwas lang geraten, aber herrlich gute Schauspieler.
uknig226.0Gute Schauspieler, gute Story, aber leider zu viele Längen. Es ist ja schön, eine Geschichte ruhig zu erzählen, aber in diesem Fall wären die üblichen 90 Minuten statt 117 in diesem Fall völlig ausreichend gewesen.
blemes5.0Irgendwie fade trotz guter Darsteller. Zu lange
Siegfried Werner8.5 
Kohlmi5.3Gehörte weniger zu meinen Favouriten. Zu langatmig und spannungsarm, da die Mörder dem Zusehen ja bekannt waren. Jürgen Vogel in jungen Jahren bereits sehr ausdrucksstark, Ralf Richter spielt wie gewohnt authentisch. Enttäuscht war ich jedoch vom Kommissar ... wie ein Penner geht er als Rentner auf Verbrecherjagd. Unglaubhaft. Regie Wolfgang Becker top.
Schimanskis Jacke8.2Dank der gut gezeichneten Rollen kommt trotz Überlänge keine Langweile auf. Tolle Leistung der Schauspieler, aber auch des Restaurationsteams, das den Film nach 26 Jahren wieder wie neu wirken lässt. Selten: hier kann man einen nackten Mann am Baugerüst, Heinz Hönig ohne Haare und Jürgen Vogel mit Haaren sehen, letzterer schafft es auch, volle Kisten wie leere zu schleppen. Auch ganz amüsant: die Suche nach einem Telefon in der Vor-Handy-Zeit. Markowitz ist so eine Ermittlertype, die man sich heute noch wünscht.
ahaahaaha7.8Jürgen Vogel großartig, auch Markowitz und eigentlich alle Nebenrollen sehr gut, außerdem gute Story und mehrere ganz starke Szenen. Allerdings nicht besonders spannend und mit einigen Längen, in einer nur 15-20 Minuten kürzeren Fassung wäre es vielleicht ein Klassiker geworden.
Dirk2.0 
schlegel5.5 
fromlowitz3.0 
TobiTobsen8.4"René war gar nicht tot, jetzt isser aber tot" Kommissar Markowitz ist zur Nachsorge im Krankenhaus, da wird ein junger Mann in sein Zimmer gelegt. Noch in der Nacht ver­schwindet er und wird kurz darauf ermordet. Eine Spur führt Markowitz in eine Kneipe, in der Ex-fremdenlegionäre und Jugendliche von Abenteuern träumen....Eigentlich fast kein TO, sondern ein richtig guter Spielfilm in Form einer Milieustudie. Die 117min Länge sprechen für sich, leider dadurch etwas zu langatmig, dies aber der einzige Kritikpunkt. Mit Jürgen Vogel, Heinz Hoenig, Ralf Richter, Branko Samarovski, Ernst-Georg Schwill und natürlich Günther Lamprecht ein Top-besetzter TO, schon alleine dafür 10 Punkte. Stark gespielt von allen Beteiligten. Mit "Full-Metal-Jacket" Musik in einer Szene gut unterlegt.
MMx7.0 
Gotteshacker6.5Story ganz ok, nimmt auch einige unerwartete Wendungen. Leider ist die Handlung im ersten Drittel unklar. - Jürgen Vogel hat auch damals schon erstklassig gespielt.
ambler7.5Tolle Schauspieler und eine komplexe Geschichte - sehenswert
staz734.5 
Paschki19777.2Jürgen Vogel überragend. Trotz der Überlänge eine durchweg spannende Milieustudie
Mitsurugi8.0 
Ralf T6.0Fall/Handlung: 6; Spannung: 5; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
malzbier595.5Diese Folge vermittelt nur mäßige Spannung; ähnliche Themen wurden schon häufiger im TATORT behandelt, hier wird der Milieuzeichnung Vorrang gegeben, wobei die düstere Halbweltatmosphäre auch nicht ganz ohne Klischee auskommt. Einzig Jürgen Vogel - der eigentliche Hauptdarsteller - überzeugt in seiner Rolle. Auch leidet die Folge an der Überlänge; viele Szenen hätten kürzer geschnitten oder von vornherein nicht gefilmt zu werden brauchen. Lediglich Durchschnitt in meiner Bewertung - fast alle anderen Markowitz-Fälle sind deutlich besser !
Honigtiger5.5 
tatort-kranken6.5 
speedo-guido7.0 
TheFragile6.3 
Ganymede6.5 
schribbel6.0Starke Schauspieler in einer eher langweiligen Geschichte, die aber durch die Schauspieler aufgewertet bzw. gerettet wird. Trotzdem kein Glanzlicht.
Bascordewener7.7Ein Psychopat in Tatort, das macht Spass. Diese sehr lange Episode (117 Minuten) hat viele traurige Szenen, der Tod ist fast in jede Minute da, es gibt viel Dreck und Blut, und dazu kommt ein passender Audio-Track mit viel Geröchel und düstere Musik. Eigentlich ein ganz guter Markowitz, voll Drama und Elend, sogar eine Leiche die für einige Zeit wieder lebendig wird.
silbernase7.0 
homer7.5 
Silvio0.0 
The NewYorker9.1sehr schön langsam erzählt, überragend Jürgen Vogel und Ralf Richter, gut Heinz Hoenig, die Reihe der Boxer bei der Beerdigung in der Kameraabfahrt ein Sonderpunkt für die Rubrik "Fantastische Frisuren, die heute zu Unrecht verpönt sind". Die Feiern im Le Boudin auch aller Ehren wert, und Servietten werden in der Tat überbewertet.
Gruch6.5Zille sein Milljöh in den 1990ern. Als Milieuschilderung erscheint mir der Film auch sehr gelungen (ich kann es aber nicht wirklich beurteilen). Der Krimianteil ist dagegen eher schwach ausgeprägt. Ein Haufen überwiegend unfähiger Kleinkrimineller gerät sich in die Haare, am Schluß sind zwei von ihnen tot. Bestenfalls eine Kurzmeldung in der Tagespresse. Das dreimalige Anschauen (mit größeren Abständen) habe ich trotz der Überlänge nicht bereut, aber ein viertes mal wird es wohl nicht geben.
Sabinho7.0 
Berger8.0Vogel, Richter und Hönig zusammen in einem Tatort ist natürlich klasse - leider aber in einem Markowitz-Tatort
dg_9.4Abzug nur wegen dem Umstand, dass man die überflüssigen und zu lang geratenen Szenen selber vorspulen muss.
Schwabenzauber7.0Hätte "Marko" in seinem dritten Fall nicht solche brillianten Mitstreiter wie Jürgen Vogel und Ralf Richter, die Bewertung würde sicher weniger gut ausfallen. Als Krimi, dazu mit erstaunlicher Überlänge, war diese Kleinkriminellenstudie im Milieu ehemaliger Fremdenlegionäre eher weniger interessant, da man durch das Howcatchem-Format Lamprecht eh immer voraus war. Dieser zeigte allerdings wieder, warum er als Berliner Kommissar eine Topbesetzung war.
smayrhofer4.5 
Callas6.5Als würde es kein Morgen geben....Bei aller Begeisterung für Markowitz muss man bei diesem Fall sagen, dass die Langatmigkeit eher einen negativen Eindruck hinterlässt. Zugegeben auch hier kann man wieder Schauspiel der Extraklasse erleben, allerdings ist der ganze Tatort mehr ein Fernsehspiel über eine Millieu-Studie mit Leiche, als ein spannender Tatort. Zumal der Fall selber eher langweilig ist und das Setting mit Fremdenlegionsbezug sich auch nicht als sehr spannend erweist. Und so mag es der längste Markowitz sein, aber in meinen Augen nicht der Beste.
holty6.0Vielversprechender Beginn, dann aber leider deutlich zu langatmig und realitätsfern. Pluspunkte für Jürgen Vogel und einen gewissen Lokalkolorit.
leitmayr_fan9.0 


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