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Wertungen für die TATORT-Folge

Tini

(245, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.04615
bei 143 Bewertungen
Standardabweichung 2.08872 und Varianz 4.36276
Median 5.5
Gesamtplatz: 1030

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NameBewertungKommentar
noti8.5 
Ralph6.0 
JPCO8.0Bewegende Familientragödie mit einem brillanten Günther Lamprecht - ungewöhnlich: das diskussionswürdige Ende und der Kommissar als Off-Erzähler
hjkmans5.5 
Tatort-Fan6.0Für mich die graue Maus unter den sonst so exzellenten Markowitz-Fällen.
Christian6.5 
claudia8.5 
batic5.0 
geroellheimer7.0 
holubicka4.5Verzwickter Fall für Markowitz. Spannungslos, unbefriedigendes Ende.
Stefan6.5 
kappl5.5 
Harry Klein5.0Leider halten Inszenierung und Schauspieler nicht mit dem thematisch ambitionierten Drama Schritt. Viel Wirkung verpufft durch Lindenstrassen-Dialoge. Lamprecht als einsamer Wolf mit eigener Gerechtigkeitsauffassung etwas übertrieben dargestellt.
Herr_Bu6.5 
Linus99.0Ergreifende Geschichte! Auch wenn der/die Täter von Anfang an feststehen, war der Fall toll gemacht! Und Markowitz zeigt am Ende Herz! Großartig!
HUNHOI6.0 
InspektorColumbo6.0 
refereebremen3.5Atypische Ich-Erzählform ist mal was anderes. Fuballprofi-Status mit allem Drumherum aber unglaubwürdig. Schockierende Story, in der vieles leblos und gekünstelt wirkt. Markowitz mit Charisma, aber amateurhaft, Fallösung ohne sein Zutun. Ende inakzeptabel
Jan Christou9.0 
Thiel-Hamburg5.5Stellenweise arg reißerisches Melodram mit fragwürdigem Ende und teils nicht sehr überzeugender Spielleistung. Plot für heutige Zeiten nichts Neues mehr, das mag damals anders gewesen sein. Dennoch ausreichend interessant und kein Totalabsturz.
steppolino2.5Ein einziges Ärgernis. Völlig irre Handlung mit schlechten unsympathischen Darstellern. Und am Schluß die unfassbare, mehr als bedenkliche Botschaft: Wer seine Tochter mißbraucht, hat den Tod verdient; überführte Mörder läßt der Staat laufen.
Esslevingen3.0 
Jürgen H.6.0Erinnert an durchschnittliche "Derrick"-Episoden. Alles in allem gut inszeniert, die Figuren jedoch zu eindimensional. Bonus für das Lokalkolorit.
alexo4.0 
Roter Affe6.0Unerwartetes Ende, Markowitz viel kauziger als im ersten Fall.
Der Parkstudent5.2Inzest-Geschichten waren schon mal besser. Auch sonst ist die Handlung etwas zäh. Nur der ungewöhnlich kurze Titel bleibt vielleicht etwas länger in Erinnerung.
dommel7.9Schockierendes Familiendrama in welchem ein Vater seine Tochter missbraucht. Ungewöhnliches aber kein schlechtes Ende, dass kein Täter überführt werden konnte. Die Anfangsszene mit dem entlassenen Häftling war überflüssig.
uwe19715.0Schwacher Tatort aus Berlin. Story wie aus den frühen 80er Jahren mit einem Unrealistischen Ende. Was sollte eigentlich der Anfang mit Gefängnisentlassung?
Spürnase0.1Völlig kranke Story. Drebuchgüte einer Soap, besetzt mit den schlechtesten Laienschauspielern, die ich je sah. Und dann begeht der Kommissar auch noch Strafvereitelung im Amt, indem er den Schuldigen davon kommen lässt. Pfui!
Titus8.5Einer der besten Markowitz-Folgen, spannend, mitreißend, ernstes Thema.
matthias6.0Ziemlich hoelzern und ueber weite Strecken vorhersehbar. Schluss gelungen. Patienten mit Tubus koennen nicht sprechen, das gilt auch fuer den Tatort.
flomei5.0 
jodeldido3.5Lamprecht zeigt seine Klasse, sympathischer Markowitz; diskussionswürdige Strafvereitelung. Drehbuch recht mäßig, Story ebenso
Andy_720d7.5Leises hochklassiges Drama, teils gut gespielt. Präzise und spannend, Schluss aber schlecht bis gut. Ein sehr passender Markowitz mit -leider eher versteckten- Spitzenassistenten !
schwyz6.0Markos gesprochene Gedanken und seine fragwürdige Knopfbeseitigung sorgen dafür, dass einem dieses schockierende, aber viel zu offensichtliche und vorhersehbare Familiendrama in Erinnerung bleibt.
Der Kommissar4.0 
donnellan0.0Ganz großer Käse, da kann ich leider trotz Markowitz (den ich eigentlich sehr mag) keine Punkte vergeben.
yellow-mellow1.0Alle Sympathien, die sich dieser Ermittler in der ersten Folge erarbeitet hat, sind hier wieder flöten gegangen. Zusammen mit einem berlintypisch grausamen Drehbuch und schlechten Schauspielern ergibt das einen Extremschrott!
Pasquale5.3Eigentlich keine schlechte Idee, aber doch schon sehr angestaubt
Dippie6.5 
non-turbo4.5Mehr ein Soap als ein Tatort, trotz das gute Spiel der Kommissar. Langweilige biedere Whodonneit, ohne Aktion oder Spannung, Beim Thema "Kindesmisbrauch vom Vater" war viel mehr zu machen. Plus für das offene Ende!
Kreutzer7.5 
Vogelic8.0Sehr guter Markowitz,spannend.
dakl4.0 
zwokl4.5 
arnoldbrust8.0 
DanielFG4.0Schwache Story, z. T. sehr schlecht gespielt
Hackbraten4.5schwacher Markowitz mit ärgerlichem Ende
Tombot7.0Interessanter Ansatz, die Gedanken Markowitz' mit in die Folge einzubauen. Tini fand ich erst nervig, allerdings war aufgrund der Vergangenheit ihre Ablehnung von Nähe nachvollziehbar. Anfang unnötig, das Ende Diskussionswürdig.
portutti5.0 
joki6.0 
RF17.0Sehr gute Story und Thematik mit recht spannenden Elementen. Jedoch zu stark überzeichnet. Stimme aus dem Off unpassend.
Kpt.Vallow6.5Das absurde Ende mit der Unterschlagung von Beweismaterial (Knöpfe) hat eine bessere Note verhindert.
Bohne2.0Der Marlowe-Anfang war ja schön, hatte dann aber nichts mehr mit dem Fall zu tun. Was für eine Rechtsauffassung hat Markowitz? Warum ist Tini immer wieder zu ihrem Vater gegangen? Das hätte ergründet werden können.
grEGOr5.0Grosses Drama einer Laienspielgruppe - ein paar Nostalgiepunkte
schlegel5.5 
nieve108.0In ihrer Aufgeregtheit oder Verzweiflung etwas nervende und Länge produzierende Täterfiguren steht der souveräne Markowitz gegenüber. Toll seine Stimme aus dem Off, passt wunderbar, bereitet den Schluss überzeugend vor.
Eichelhäher6.5Ein durchaus unterhaltsamer Tatort, überwiegend jedoch unspektakulär und erst am Ende mit den 3 Geständnissen und dem Freispruch kamen interessante Wendungen in den Film. Die Sache mit Tierärztin usw. hätte man sich aber sparen können.
uknig225.5Markowitz hat mir ja ganz gut gefallen, aber der Rest dieses Familiendramas war doch sehr behäbig. Auch schauspielerisch bis auf Markowitz mittelmäßig
scholli3.5 
Weiche_Cloppenhoff3.9Haften bleiben nur die OFF-Kommentare des Kommissars, der Kommissar selber und das interessante Ende; über den Rest kann man den Mantel des Schweigens ausbreiten
Detti077.0 
walter8003.5 
Musenginst2.5Aus dem Thema hätte man viel mehr machen können, aber das Drehbuch ist ziemlich schwach, es wimmelt von Fehlern, und die schauspielerischen Leistungen (z.B. der Bruder) sind teilweise lausig. Günter Lamprecht und m.E. auch Caroline Redl retten dem Film wenigstens noch ein paar Punkte. Was sollte bloß die Gefängnisentlassungs-Szene am Anfang?
fromlowitz5.0zum teil mit längen , 75 minuten hätten auch greicht
Kirk6.5 
Sonderlink7.0Authentisches Familiendrama, holpriger Krimi. Lisa Kreuzer mit Tiefgang, Lamprecht mit Hut. Schade, dass schon nach zehn Minuten klar war, dass die Tochter missbraucht wurde.
lightmayr3.5Der Beug zum entlassenen Häftling gin im Verlauf verloren. Markowitz' Stimme aus dem Hintergund ist manchmal ganz passend.
ARISI4.5 
kaius116.5 
Strelnikow4.0Ein Krimi-Experiment mit dem großen Günther Lamprecht, das allerdings gehörig schiefging, nicht zuletzt wegen der schlechten Schauspieler. Außerdem, einVater, der seine Tochter mißbraucht: wer will denn so etwas sehen?
Püppen4.0Empathischer Kommissar rettet Titelfigur vor der Psychiatrie - und die soll dann Medizin studieren?
ralfhausschwerte8.3Familiendrama mit R. Vogler als Ekel. Die düstere Atmosphäre beklemend inszeniert. Zum Ende hin etwas zäh, aber konsequent. Günter Lamprecht ist großartig!
VolkeR.2.5 
jogi3.5 
mesju6.5 
brotkobberla5.0Ein durchschnittlicher Durchschnittsfall. Die Spannung blieb etwas auf der Strecke aber durch die Off-Dialoge hatte der Tatort doch das gewisse etwas. Auch mal in Ordnungs, dass es zu keiner Auflösung kam und kommen konnte. Es befremdlich, dass - wie in billigen RTL und SAT.1-Hartz IV-TV - eingeblendet wurde, was angeblich weiter mit den Akeuren geschehen ist.
spund18.0So wie (gute) Tatorte früher waren und wie Markowitz immer ermittelte: Unaufgeregt, mit viel Mitgefühl und viel Berliner Flair. Keine verwirrenden Handlungsstränge, wenig bis kein Privatleben, einfach nur detaillierte Ermittlungsarbeit.
Winston_C7.8Eine schwer zu bewertende Mischung aus teils hölzener, teils gelungener Umsetzung des Themas.
Kliso1.0 
magnum3.0 
schaumermal5.0 
whues1.2 
Schwatter-Krauser4.5 
ssalchen0.0Nach 2 Minuten und dem ersten Selbstgespräch war klar, dass es einige Mühe kosten wird, etwas zu finden, dass den einen oder anderen Punkt rechtfertigt. Die Aufgabe entwickelte sich immer schwieriger - und dass am Ende auch noch das Recht gebogen wird bestätigt diese Wertung!
Steve Warson3.0Die erste halbe Stunde wie ein "Derrick", diese gestelzte Atmosphäre, die hölzernen Dialoge. Auch die schauspielerische Qualität (Ausnahme: Lisa Kreuzer) arg dünn. Dann kam Markowitz und aus den Dialogen wurden Monologe, eine überflüssige Nebengeschichte mit dem entlassenen Strafgefangenen und recht lustlose Ermittlungen. Daß der Zuschauer von Anfang an die Zusammenhänge kannte, war der Spannung auch nicht gerade förderlich.
Exi1.5Eine sympathische Ermittlerfigur alleine kann diesen Tatort auch nicht retten: wenig Story, langweiligst und hölzern umgesetzt (ganz schlecht: der Darsteller des Sohnes) und am Schluss ist man gleich schlau wie am Anfang: irgendeiner der Familie oder alle zusammen waren der Mörder...auch schon egal.
wkbb4.0Vieles Zweifelhaft: Was hat die erste Szene mit der Gefängnis-Entlassung mit diesem Fall zu tun ? Warum ermittelt die Mordkommission ohne dass es zunächst einen Toten gibt ? Warum kann Markowitz über den Gesetzen und den Gerichten stehen ?
Puffelbäcker0.5Schwer zu ertragenden Dilettieren von Akteuren, die bei jeder Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule scheitern würden. Einsatz des inneren Monologs bei Markowitz wirkt sehr didaktisierend. Eine eher ärgerliche Folge.
hogmanay20080.0 
l.paranoid7.5 
alumar8.0 
Kuhbauer8.0Hat mir gut gefallen, wenn auch etwas durchsichtig gestrickt
ruelei1.0 
Joekbs5.0 
escfreak4.5 
Trimmel5.0 
axelino5.5 
Rawito7.1 
achim5.5 
Tracy3.0Was hatte die Freilassung des Häftlings zu Beginn mit der dann folgenden Familientragödie zu tun? Die Geschichte wurde zu wirr erzählt und dass der Kommissar am Ende meinte, Richter spielen zu dürfen und deshalb Beweismittel vernichtete, machte sie und ihn nicht besser.
dibo735.0 
tatort-kranken6.5 
fotoharry3.0So wie es der Staatsanwalt schon sagt Wirres Zeug. Was ist das für ein Kommissar der Beweismittel in der Knopfschütte versenkt? Gedanken von Markowitz gut eingebaut. Und den Schluss in Textform???
stevkern7.5 
oliver00012.0Leider grottenschlechte Schauspieler (insbesondere Tini, Bruder und Freund). Dazu nervige Vertonung der Gedanken von Markowitz. Aus dem Thema wird Vergewaltigung der Tochter wird viel zu wenig gemacht. Und warum der 25-jährige fußballspielende Freund bei einer 17-Jährigen bleibt, die er nicht einmal küssen darf, bleibt völlig unklar. Und dass der Kommissar am Ende das entscheidende Beweisstück verschwinden lässt, geht gar nicht.
schwabenzauber7.1Mehr Drama denn Tatort-Krimi. Leider in sehr langsamem Tempo inszeniert. Familie fällt über den missbrauchenden Vater her und tötet ihn. Die Frage war mal wieder "Howcatchem"? Aber Markowitz lässt am Ende alles im Unklaren, weil die Familie schon genug bestraft ist. Auch ein interessantes Ende. Die Lamprecht-Tatorte sind immer besonders.
Pumabu6.9 
jdyla3.3 
Eichi5.0 
windpaul5.0 
malzbier596.0Düstere Familientragödie um Inzest mit eigenartiger, fast morbider Atmosphäre und einem ungewöhnlichen Finale, welches einen etwas ratlos zurücklässt. Die Ermittlungen des Kommissars Markowitz gewohnt eigenwillig und in manchen Szenen fast grenzwertig.
Ticolino3.0Eine erschütternde Familientragödie, aus der man einen spannenden Tatort hätte fabrizieren können. Für eine gute Wertung meinerseits reicht es nicht, da die Darstellung der Hauptfiguren (besonders Tini und Stefan und mit Abstrichen Ritchie) in meinen Augen absolut nicht überzeugend war und das Zuschauen zur Qual werden ließ. Dazu dann noch Markowitz' selbstgefällige Art, das war dann des Schlechten zu viel. Das unbefriedigende Ende mit der Beweisunterschlagung konnte mich dann gar nicht mehr nachhaltig schockieren.
Nic2346.5 
Paschki19776.0Lamprecht als Kommissar klasse. Unterhaltsamer Fall ohne herauszustechen
achtung_tatort6.3Lamprecht ist schon eine coole Socke. Allerdings spielt der Rest auf Laienschauspielhaus-Niveau.
Ralf T5.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 4; Humor: 5; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
dg_3.5 
Honigtiger4.0 
Ganymede4.5 
speedo-guido5.5 
balou0.0Schlecht gespieltes Familiendrama mit großen Logiklöchern. Da bestellt der Vater die Tochter zum Missbrauch an seinen Arbeitsplatz mit lauter Musik und noch lauterem Geschrei obwohl mindestens der Pförtner in der Nähe war??? Auch als Tatort unbrauchbar. Da werden Spuren fotographiert und gesichert, n a c h d e m der Ermittler am bzw. im Tatort herumgeklettert ist??? Und was dennoch an Punkten zu vergeben wäre, ist durch das inakzeptable Ende abzuziehen: Da begeht der Ermittler Strafvereitelung im Amt, was gem. § 258 a StGB mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 5 Jahren bewehrt wäre. Auch wenn die Täter hier nur Opfer sind und das Tun von Markowitz dem Zuschauer durchaus gerecht erscheinen mag - welcher Ermittler würde sich denn in der Realität dieser Strafdrohung ohne Not aussetzen?
Seraphim5.0 
Paravogel6.0 
Finke6.0 
clubmed0.7 
Nik5.0Hölzern und schleppend. Bei der Erstsendung fand ich ihn ganz gut. Jetzt, 27 Jahre später, muss man leider sagen, dass dieser Markowitz im Gegensatz zu den anderen Fällen schlecht gealtert ist. Trotz der Tragik ist die Geschichte 08/15, und es fehlt auch das markowitztypische Milljö. Sehenswert ist hier nur Lamprecht, der mit seinen Selbstgespächen aus dem Off für eine ungewöhnliche Note sorgt.
BernieBaer6.0 
Schimanskis Jacke3.2„Du trinkst? Und das aus meiner Flasche?“ – „Verdammt, wo ist die Flasche?“ – „Er ist tot. Hol die Flasche!“ und dann noch Portwein als Schlüpferstürmer. In diesem vorhersehbar und mäßig spannenden Familiendrama wird wohl mehr gesoffen als in allen Ballauf & Schenk-Folgen zusammen an der Wurstbude. Einziger Grund dranzubleiben ist Günter Lamprecht als Markowitz. Dieser wirkt wie ein Film-Noir-Held, nur in bunt.
TobiTobsen4.8„Ohne Schuldspruch keine Strafe“ Markowitz’ 2. Fall in einem Familiendrama über die abstoßende Thematik Inzest, mit einem, zwar juristisch fragwürdigem, dafür aber gutem menschlichen Ausgang. Sehr gute Vertonung über Markowitz’ Monologe/Gedankengänge. Lamprecht wie gewohnt klasse, sogar in einer -für ihn ungewohnten- Kneipenschlägerei. Dennoch kein Highlight dieser Staffel.
staz736.0 
Waltzing Matilda6.9Die Markowitz-Tatorte könnten so großartig sein, wenn sie nicht immer so langsam daherkämen. Am Anfang wirkt diese Folge noch etwas komisch, aber Markowitz ermittelt wie gewohnt sehenswert und darf sich sogar prügeln! Und dass das Opfer am Anfang nicht sofort tot ist, aber die Familie schon so tut, als ob es tot wäre, ist auch mal eine skurrile Abweichung vom Tatort-Schema.
MMx6.0 
Alfons6.0 
Regulator7.5 
hoefi745.0Ein bisschen langatmig, das Ende hat noch etwas gebracht.
zrele3.0 
BasCordewener6.5Kein einfaches Thema und es fängt auch nicht an mit einem Mord, sondern ein Mordanschlag - der am Ende sogar doch noch effektiv ist. Ein 'Voice-over' mit Markowitz' Gedanken nervt, und die ganze Familie auch. Einigermaßen langweilig aber mann will wissen wie es sich hat abgespielt, und es ist schön das Markowitz ein aufs Maul kriegt, deshalb ein 6.5.
homer4.5 
DerHarry4.0Das war dann doch eher dünn und langatmig, das Ende extrem Grenzwerten. Besonders weil ich kurz zuvor „1098_Kaputt“ gesehen habe: „Unterscheiden wir jetzt zwischen gutem und schlechten Mord?“
smayrhofer4.0 
diver5.0Für heutig Sehgewohnheiten sehr träge und langatmig. Dabei wäre der Fall durchaus geeignet, daraus einen spannenden Tatort zu liefern.
Schlaumeier1.5 


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