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Heute ist der: 15.11.2019. --> Bis heute wurden 1121 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tödliche Vergangenheit

(243, Markowitz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.16111
bei 144 Bewertungen
Standardabweichung 1.80386 und Varianz 3.25390
Median 6.5
Gesamtplatz: 689

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NameBewertungKommentar
noti5.5 
Ralph9.0 
Nik7.5 
Elkjaer8.0 
hjkmans8.5 
Tatort-Fan9.5 
claudia5.5 
Tatortfriends6.7Nur wegen den sympatischen Ermittlern durchschnittsnote. Der Fall an sich wenig unterhaltsam.
qaiman9.5 
Aussie5.0 
holubicka6.0Ruhig erzähltes, düsteres Drama aus der Vergangenheit. Aufarbeitung deutsch deutscher Geschichte. Sehr emotionale Rollen der Schauspieler.
Stefan6.0 
schwatter-krauser8.0 
Christian7.0Tolle Bilder aus dem 'neuen' Berlin. Viel Gefühl, Fall etwas durchsichtig.
königsberg7.0 
kappl9.0 
Harry Klein3.5Unglaubhafte Ermittlungen, schleppende Inszenierung, langweilig.
Herr_Bu8.0 
Linus96.0Das war mal ein misslunger Einstand! Der Komissar, zwar sympathisch, aber der Fall……zum Gähnen! Alles sehr schleppend! Nur das Ende fand ich irgendwie gut! Ich hoffe es wird besser!
Esslevingen3.0 
highlandcow7.0 
batic7.0 
Paulchen6.0 
matthias8.0Spannend, wenn auch etwas vorhersehbar. Gute Schauspielleistung.
Der Kommissar4.0 
JPCO8.0die Ausgangsstory wirkt sehr konstruiert; als Stimmungsbild der unmittelbaren Post-Wendezeit stellt diese Folge freilich ein unverzichtbares Kleinod innerhalb der Tatort-Reihe dar
Jürgen H.7.0 
refereebremen6.3Ein Kult-Fall unmittelbar in der Wendezeit: Tragischer Todesfall von Markowitz-Tochter Lilo macht Involvierung des Ermittlers unerläßlich. Schöne Bilder aus Berlin-Friedrichshain, gute Musik, jedoch lahmt melancholische Handlung. Abzug für Täter-Zigarette
smayrhofer6.5 
Fromlowitz3.5 
alexo6.5 
Thiel-Hamburg7.5Intensiv und sehr überzeuegnd gespielt und in Szene gesetzt. Tolles Flair. Wichtiges Thema - wenn auch etwas oberflächlich behandelt. Markowski angenehm ruhiger Typ mit Humor.. Warum so selten im TV?
Spürnase6.2Eine Film mit Berliner Charme. Zeigt gut die Problematik der ehemals geteilten Stadt in der Nachwendezeit auf. Negativ: teilweise billige Synthesizer-Musik und etwas plakative Inszenierung.
AW7.5insgesamt guter Tatort mit guter Thematik; interessant, mal Richy Müller in jüngeren Jahren zu sehen
Roter Affe3.5Rauchen kann tödlich sein, klasse Ende des Film der unterm Durchschnitt war.
Titus6.5Alles zu sehr konstruiert, Günther Lamprecht aber wieder erste Sahne.
diver4.0Relativ lahmer Fall. Undurchsichtige Stasi-Verwicklungen und unglaubwürdige Story
flomei6.0 
dommel3.7Tragischer Beginn mit dem Tod an Markowitz Tochter. Dann zunehmend schwächer. Stasi-Vergangenheitsaufarbeitung sind nicht unbedingt mein Ding. Dennoch schöne Berlin-Bilder in der Wendezeit und der spätere Tatortkommissar Richy Müller in jungen Jahren
HUNHOI8.0 
achim6.5 
Andy_720d4.0Kammerspiel ohne Spannung, immerhin mit Baal
schwyz6.0Interessantes Zeitdokument. Stasi-Geschichte nachvollziehbar, gibt aber trotz der Involviertheit von Marko zu wenig her. Magere Ermittlungen. Kultig sind die Blinde und das Spunten-Ambiente.
sintostyle6.5sehr sympathischer Ermittler, leider ist der Fall nicht so gut wie die Besetzung
jodeldido7.8Sehe Markowitz zum ersten Mal, als der Abspann lief, hatte ich das Bedürfnis nach mehr von ihm. Die Story war auch nicht so schlecht mit den Hintergründen der Stasi. Bin gespannt auf die nächsten Markowitz-Folgen. Er war ein sehr interessanter Typ.
ssalchen8.0 
Pasquale5.3Netter Film, aber ein elend langsames Erzähltempo. Ende nicht überzeugend
Milski5.1 
non-turbo6.0Eigentlich eine tolle Geschichte über Stasi-Vergangenheit i.s.m. Mord an Markos Tochter. Gute Bilder von Berlin nach der Wende, Musik OK. Leider viel zu langsam, interesse fiel mir weg. War viel mehr drin, schade.
Axelino6.0 
Dippie7.5 
donnellan9.0Super Tatort, gute Geschichte, guter Lokalbezug, schöne Bilder von Berlin kurz nach der Wende. Kleiner Punktabzug für das dick aufgetragene Ende (letzter Zug an der Zigarette) sowie die teilweise sehr schlimme (jedoch für die Zeit nicht unübliche) Musik.
yellow-mellow6.0Etwas weniger Gefühl und Betroffenheit hätte dieser eigentlich guten Geschichte sehr gut getan. Karin Baal nervt extrem und Lamprechts Weltschmerzgesicht ebenso.
tomsen23.0An und für sich gute und spannende Story. Aber sowas von zäh und langatmig umgesetzt. Viel langweiliger kann ein Tatort kaum sein. Punkte gibts nur für die guten Schauspieler.
Kreutzer9.5Super Tatort.
Ticolino4.5Nahm schwer Fahrt auf, zog sich hin wie Kaugummi, und Markowitz' One-Man-Show nervte; die atmosphärische Dichte und die stimmungsvollen Bilder konnten ein totales Desaster gerade noch verhindern.
Joekbs7.1Ein ruhiger, sehr stimmungsvoller Tatort aus einer interessanten Zeit. Hochkarätige Besetzung mit guter Schauspielleistung.
InspektorColumbo6.0 
grEGOr2.0 
nieve108.5Sympathischer Kommissar, der deutlich für Lokalkolorith steht. Markowitz ermittelt in eigener "Sache", was für Spannung sorgt. Zudem gelungene Einbindung der Zeitgeschichte (Republikflucht) in die Geschichte der Familie Markowitz.
zwokl2.5 
dakl5.5 
joki4.5 
Hackbraten7.5Tolle Musik
Puffelbäcker5.5Franz Biberkopf sucht den Mörder seiner Tochter. Träges Kriminaldramolett mit nettem Zeitkolorit der Frühen Wiedervereinigung.
Scholli6.5 
Exi2.0Ungemein schleppend und langweilig erzähltes Markowitzdebut. War auch mehr private Reise in seine Vergangenheit als ein Krimi...
Der Parkstudent5.5Ein typischer Tatort der frühen 90er Jahre. Die Spannung ist etwas mau. Den jungen Richy Müller habe ich an seiner Nase sofort erkannt.
jogi6.5 
wkbb7.0Berliner Mauerfall-Tatort. Leider kommt Markowitz immer etwas langweilig daher.
l.paranoid5.5 
Strelnikow10.0Hervorragender Günther Lamprecht, exzellente Karin Baal. Geht unter die Haut! Bis ins Detail stimmig. Alles Top!
uwe19716.0Berlin kurz nach der Wende. Guter Start von Franz Markowitz.
Nöppes7.7 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
arnoldbrust9.0 
Bohne3.0Langsam wie in den 70ern, dazu auch noch langweilig. Geht es auch mal ohne Bespitzeln?
celtic_dragon7.5Ost-West-Stasi-Problematik, persönliche Verstrickung von Komissar Markowitz, gute Folge
geroellheimer6.0 
schwabenzauber6.7Trauriger und leider auch etwas langatmiger Einstand von Markowitz. Der ganze Ost-West-Plot doch sehr schläfrig inszeniert, wenn auch "Marko" sehr symphatisch rüberkommt. Nach dem gezeigten Ohrring im Auto war auch leider früh alles klar.
Kpt.Vallow2.0 
ralfhausschwerte8.7Sehr schöner, wehmütiger und anspruchsvoller Film. Viel versprechender Start von Günter Lamprecht.
Tracy3.0Wollte Markowitz den Mörder seiner Tochter nicht fertig machen? Stattdessen gibt er ihm noch eine letzte Zigarette. Alles in allem viel zu dick aufgetragen,,.
lightmayr3.0An Weihnachten Jazz in Berlin: Nicht mein Fall.
Tombot6.5Eher Charakterstudie der Markowitz' als echter Kriminalfall, behäbig und ruhig erzählt . Das eigentlich ein anderer Kommissar aufgrund des persönlichen Bezugs ermittelt, wird komplett vernachlässigt. Allerdings gute Schauspielleistungen.
Winston_C5.5Mehr ostalgisch denn spannend, da mit dem Erstauftritt des Ohrrings eigentlich alles klar war. Nun komme ich nicht aus Deutschland, ergo geht die Ost-West-Thematik ziemlich an mir vorbei.
Steve Warson6.0Die Folge dient in erster Linie dazu, den neuen Ermittler Markowitz vorzustellen und seine Lebensgeschichte zu verdeutlichen. Der eigentliche Fall ist da eher simpel, aber das "Miljöh" des Berlin kurz nach der Wiedervereinigung ist gut eingefangen.
whues2.5 
alumar7.5 
Püppen7.1Welch' Zeitkolorit: Momper/Diepgen im Hörfunk, die Lagerhaltung von Brialzik (Mon cheri, Melitta, …), die Leninstatue und leider auch die Stasi. Brillante Darstellung von Karin Baal und Günther Lamprecht bei der Verarbeitung des Mordes an ihrer Tochter!
Eichelhäher6.5 
Weiche_Cloppenhoff7.0Tolle Bilder aus dem Berlin der Wendezeit (Ludmilla auf der Stadtbahn; Leninplatz Nr. 1) und ein Klasse-Kommissar; dazu eine der ersten Stasi-Stories im Tatort; nicht immer hochklassig, aber jederzeit sehenswert
Trimmel6.0 
Sonderlink7.1Markowitz (erster Fall) erscheint mit 16-minütiger Verspätung und "in a sentimental mood" am Tatort. Genau so gemächlich und mit viel Vergangenheitsbewältigung geht es in diesem deutsch/deutschen Drama weiter, obwohl die Szenen zwischen Baal und Lamprecht klasse sind. Na sowas, zwei spätere Ermittler (Manzel, Müller), beides Supernasen, liegen im Clinch. Insgesamt zu wenig aufregend und zu sentimental, aber als Abbild des Ost-Berlins zur Wende ein Zeitdokument. "Gut, dass die Blinde mich gesehen hat, letzte Nacht!"
fotoharry4.5Schöne Berlin-Bilder, schöner Dialekt, aber sehr unwahrscheinlich dass beim Erleben des Verlustes des eigenen Kindes beide Elternteile weiter machen als ob nichts passiert wäre. Trauriger Einstand für Markowitz.
DanielFG3.5Unglaublich zäh und langweilig, am Ende wird's dann doch sehr melodramatisch: erst die hysterische Anklagerede von Frau Baal, dann Lamprechts Trost fürn alten Kumpel, der ja auch nur seine Tochter umgebracht hatte, wenn man auch nie so genau erfährt wie und warum eigentlich. GL spielte leider auch später immer denselben Obermelancholiker, nur das allein ist aber nicht identisch mit großer Schauspielkunst.
oliver00018.0Starker Einstand von Markowitz. Die Ermittlungen stehen zwar nicht im Vordergrund und der Täter ist früh erkennbar, dafür aber die Trauer der Eltern. Hinzu kommt, dass es ein wirklich eindrucksvolles Zeitdokument ist, das man auch in 30 Jahren noch heranziehen können wird, wenn man wissen will, wie es die Nachwendezeit war. Markowitz ist ne echte Type, mach Freude auf mehr.
Alfons5.4 
Pumabu9.0 
malzbier599.5Absolut sehenswerter TATORT aus dem Berlin der unmittelbaren Nachwende-Zeit; tiefsinnig und sehr emotional. Der Einstand für Hauptkommissar Markowitz (von seinen ins- gesamt 8 Einsätzen die beste Folge)! Bemerkenswert Kiez und viel Lokal-Kolorit (typisches Berliner Kneipen-Ambiente mit klassischen Gästen). Einzigartige Darstellungen von Karin Baal(eine der besten Schauspielerinnen überhaupt) und Dagmar Manzel (sehr überzeugend); authentisch auch Richy Müller. Und über allem liegt ein Hauch Melancholie ! Ein sehr gelungener TATORT !
jdyla4.7 
windpaul6.0 
Regulator6.0 
hogmanay20086.5 
Finke8.5 
Nic2348.5 
Waltzing Matilda6.7Langsamer, zeitweilig etwas langweiliger Fall, aber das Tempo ist typisch für Markowitz. Richy Müller lange vor seiner Tatort-Zeit. Persönliche Betroffenheit des Ermittlers, die nicht ganz überzeugen kann. Am Ende geht's dann plötzlich rund. Fazit: Guter, aber nicht herausragender Krimiabend zum Mitraten.
achtung_tatort6.0Intensiv und athmosphärisch. Aber auch sehr gemächlich. Gutes Thema
Ralf T5.8Fall/Handlung: 6; Spannung: 4; Humor: 6; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 7
Honigtiger6.0 
silvio7.0 
dg_7.0 
speedo-guido3.5 
jan christou6.5 
MacSpock7.0 
balou3.0Eher langweilig als überzeugend. Der Wendekrimi als Reise in die eigene Vergangenheit bleibt unglaubhaft. Republikflucht, Stasi-Mitarbeit etc. - alles wird hier nur schlagwortartig gestreift, nichts auch nur ansatzweise vertieft. Wäre vielleicht besser gewesen, wenn nicht nur zwei "Anstands-Ossis" (Manzel und Teuscher) dabei gewesen wären, sondern alle Rollen durchgängig mit ostdeutschen Schauspielern besetzt worden wären statt z. B. mit einem Herrn Richy Müller aus Mannheim... Wer soll denn dem den Stasi-Mitarbeiter abnehmen???
Kalliope5.5Es dauert bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Persönliche Betroffenheit von Ermittlern mag ich nicht besonders. Seltsame Stimmung in Berlin - doch es darf berlinert" werden. Sympathiepunkt noch für Lamprecht und Richy Müller.
Siegfried Werner6.0 
agatha147.5 
Schimanskis Jacke5.2Lange Intro, dann viel „Ick loof ma durch Balin und kieck nach´m Mörder“, und zum Schluss fließt es dann, dabei ist dem Zuschauer schon ab Auftauchen des Ohrrings alles klar. Günter Lamprecht ist die perfekte Besetzung für Markowitz, ein wenig Erinnerung an seinen „Franz Bieberkopf“ kommt auf. Und genau die durch Jazzklänge getragene Langsamkeit ist gewöhnungsbedürftig. Sehenswert sind auf alle Fälle die Berlin-Bilder aus einer Zeit, in der es noch nicht politisch unkorrekt war, „Negerpuppe“ zu sagen.
ARISI5.0 
Eichi7.5Gut gelungener Einstand von Marko im Berlin kurz nach der Wende, tragisches Schicksal um seine eigene Tochter. Zusatzpunkt für den jungen Richy Müller
schlegel2.5langweilig, und überall nur stasi und republikflüchtlinge.
schaumermal7.5 
dibo735.0 
Paravogel2.5 
TobiTobsen6.1Gute Sozialstudie mit tollem Ost-West-Berliner Lokalkolorit in der „Nachwendezeit“, im melancholischen 1. Fall von Kommissar Markowitz. Trotz des stets starken Lamprecht und des jungen Richy Müller ist der Plot allerdings streckenweise arg zäh und langatmig.
staz734.5 
MMx7.0 
InspektorRV6.2 
Latinum7.0 
ruelei6.5 
Kaius117.0 
hoefi747.0Solide, aber etwas zu lang geraten.
BasCordewener7.9Erster Markowitz. Sehr sehenswert wegen die Ost-Berlin Bildern und Ost-West Atmosphäre. Es ist ein Whodunnit der sich langsam im Richtung des Täters bewegt. Nicht sehr spannend aber nicht langweilig. Der spätere Kommissar Thorsten Lannert taucht auf als junger Mann mit ein starke Muskulatur. Guter Tatort.
mesju6.0 
Ganymede6.7 
TheFragile5.7 
brotkobberla5.0Ein etwas lahm daher kommender Nachwendetatort. Interessant die Liason des späteren Stuttgarter Kommissars mit der Frankenkommisarin.
DerHarry8.0Guter Einstieg von Markowitz, wenngleich direkt mit persönlicher Verstrickung. Und zwei spätere Darsteller von Kommissarer in jungen Jahren zu sehen! Der Film lässt sich Zeit, was in diesem Fall meist gut so ist.
homer2.0 
magnum7.5Gue Story, Regie und Schauspieler
RF15.0Trotz spitzen Besetzung leider nur Durchschnitt.
Schlaumeier6.3 


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