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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Seven Eleven

(236, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 6.43182
bei 88 Bewertungen
Standardabweichung 1.58226 und Varianz 2.50353
Median 6.9
Gesamtplatz: 589

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Christian7.0 
holubicka4.5Fängt vielversprechend an, plättschert dann mit Wiener Charme so dahin. Am Ende die Autoverfolgungsjagd wieder super.
alexo7.0 
kappl9.5 
Herr_Bu7.1Nicht Erroll Garner, aber trotzdem interessant. Kressin mal anders
Linus92.5Mein Gott wie langweilig und zäh. Also Spannung ist was anderes! Dazu kommt der Ausbruch von Willek (Kressin), den niemand vereiteln konnte!!!!!!??! Und dann das Ende…..! Man man man…so ein Schrott gab es selten vom ORF!
Harry Klein3.5Hm, möglicherweise ein charmanter Wiener Unterweltkrimi, nur habe ich streckenweise wirklich kein Wort verstanden und die Story nur zum Teil durchschaut. Herr Kressin taucht jedenfalls auf und am Schluss gibt es eine Verfolgungsjagd.
sintostyle8.0gute Folge mit typischem Wiener Flair, brutales Ende
heinz8.0 
ssalchen7.5 
schwyz7.0Neger haben keine Rechte - eine humorige Folge mit viel Charme. Als Krimi zwar nur mässig originell und mit bedächtigen Mordermittlungen der Kieberer. Verfolgungsjagd am Schluss gut inszeniert.
Stefan7.5 
yellow-mellow7.5Sehr amüsante Folge, die leider durch das schwache Drehbuch sehr heruntergesetzt ist.
bello3.7Man kann sich gar nicht vorstellen, wie bei so viel Wiener Charme überhaupt mal jemand verhaftet werden soll, die Ganoven sind aber vergleichbar charmant naiv
Hackbraten9.0 
Titus5.3 
Hänschen0077.0 
Vogelic8.0Sehr guter Tatort mit Fichtl und Co.,Kressin spielt ausgezeichnet.
Axelino7.0 
christoph857.5Gute Story im Wiener Ganoven-Millieu. Fichtl und sein Team überzeugen. Toller Auftritt von Sieghardt Rupp. Die Verfolgungsjagd am Ende ist richtig spannend und gut gelungen.
Spürnase3.1Kressi is back! Aber die langweiligen, recht banalen Ermittlungen basieren fast nur auf Zeugenbefragung. Das Milieu ist undankbar, öde und gespickt mit skurrilen Charakteren. Dennoch schön den Rupp mal wieder zu sehen. Und das Ende ist echt Genial !
RF18.0Rupp als Bösewicht ist einfach Klasse (Besser als Kressin). Ansonsten Wiener Allerlei, Speziwirtschaft, Schmäh und Gelassenheit, mit viel Dialekt und einem hervorragenden Finale.
Sigi6.5Die eher dünne Story wird wettgemacht durch viel Lokalkolorit, guten Sprüchen und einem tollen Schluss. Fichtl wie immer klasse.
arnoldbrust8.5 
Kpt.Vallow5.5 
Ralph7.0Janisch-Fichtl in Hochform, Sieghard Rupp ebenso. Man freut sich richtig über die Art, wie die Verbrecher zum Narren gehalten werden - und schmunzelt über die manchmal plumpen Polizisten. Amüsant!
tatort-kranken5.0 
whues6.5 
Exi6.0Eher mäßige Story und Spannung, aber mit etwas höherer Humorquote, die dem Film gut tut. Fichtl wie immer herausragend, interessanterweise diesmal mit Kressin als Bösewicht ;-)
Tombot6.5Anfangs Verständnisprobleme, dann aber doch interessante Folge mit neuem Kollegen und gut gesetzten Pointen. Zum Schluß hin wird es sogar noch spannend.
geroellheimer9.0 
Thiel-Hamburg7.0Unterhaltsam und weitgehend kurzweilig mit sympathischen Ermittlern und einem ekligen Oberkriminellen.
dakl3.0 
zwokl3.0 
Jürgen H.5.5 
alumar6.5 
hochofen7.5Was dem Eisner heute das internationale organisierte Verbrechen ist, war dem Fichtl die Wiener Unterwelt des alten Schlags. Herrlich, dieser Ganoven-Stadl! Angefangen mit dem Begräbnis inklusive Schlampenschlepper-Korso. Kottan läßt grüßen. Schön auch, Sieghardt "Kressin" Rupp noch mal am Tatort zu sehen. Und auch noch als Mörder und Gangster "Der G'stopfte!" Der junge Kollege Katzki spielt übrigens nicht nur den Zuhälter aus Linz, er hat auch einen eindeutig Linzerischen Zungenschlag. Lustige Verfolgungsjagd am Schluss! Was hat VW gezahlt?
SherlockH7.1Mein erster Fichtl: Story nur durchschnittlich, allerdings sind das bis jetzt welche der liebenswertesten Ermittler (Fichtl ist großartig, genauso wie der Hofrat), tolle Charakterisierung der Figuren (der Entlassungsbeamte war eine Wucht, so ist es in Wien aber tatsächlich oft) und vor allem viel Wiener Schmäh. Darsteller sind überdurchschnittlich, vor allem die Hauptrollen. Extrapunkt für die Autoverfolgungsjagd zum Schluss und das abrupte Ende. [Aufschlüsselung: Story 5/10; Ermittler 9,5/10; Spannung/Humor: 7/10; Darsteller: 8/10; Umsetzung: 6/10)
Sonderlink2.0Seven Eleven, gebt dem Piefke eins auf die Zwölf ! Was für eine dämliche, unverständliche österr. Produktion. Nicht einmal "der Gstopfte" (ehedem WDR-Zollfahnder, dafür der zweite Punkt) kann hier auch nur annähernd Hochdeutsch. Gehörschutz rein oder abschalten!
Püppen5.2Das Wiener Sicherheitsbüro um Fichtl & Co. scheint einen ganz großen Coup mit der einstweiligen Festsetzung der mitteleuropäischen Unterwelt landen zu können, muss dann aber durch Unfähigkeit und Dilettantismus zusehen, wie der große Strippenzieher „Der Gstopfte“ (Kressin/Sieghardt Rupp) bei der völlig unnötigen Flucht verunglückt.
silbernase8.0 
Bohne3.0Einfache Unterhaltung in Form eines Gangsterfilms. Schön, den alten Kressin mal wieder zu sehen. "Neger haben doch keine Rechte." Den Spruch würde man sich heute nicht mehr trauen.
Kreutzer7.0 
Andy_720d5.0Knapp ordentlicher Krimi mit Stars, einzelnen guten Szenen, aber auch viel Durchschnitt und eher peinlicher Action, da schon die Story nicht viel hergab. Viele Details schlecht.
Der Parkstudent5.9Eine mittelmäßige ORF-Folge aus dem Glücksspiel-Milieu.
fotoharry7.0Extrapunkt für das (rächende) Ende, sonst gute Krimikost.
Tatort-Fan7.0Gelungener Unterweltkrimi - trotz kleinerer Schwächen höchst unterhaltsam! Interessante Story, schöne Ermittlungsarbeit, dezenter Humor (grandios der Anwalt mit dem EC-Karten-Lesegerät in der Aktentasche), netter Gastauftritt von Drehbuchautor Peter Zingler, spannendes Verfolgungsjagdfinale (für mich vielleicht die spannendste Verfolgungsjagd der TATORT-Geschichte), starkes (dramatisches) Ende. Sieghardt Rupp als "Der Gstopfte" sehr gut. Auch das herrliche Zusammenspiel der Ermittler inklusive Hofrat Putner ist einmal mehr äußerst sehenswert; insbesondere Michael Janisch und Dorothea Parton, aber auch Gerhard Roiss - in der vorangegangenen Fichtl-Folge "Blinde Angst" noch ein vermeintlicher Mörder, hier der junge Inspektor Katzki - spielen hervorragend. Schade, dass Roiss/Katzki nur dieses eine Mal zu Fichtls Team zählte.
steppolino8.0Wie alle Fichtls gelungene und beste Unterhaltung. Dieser hier hat zwar seine Längen, aber Ärgernisse und Logikfehler sucht man vergebens. Und der beste Humor kam schon immer aus Wien und noch nie aus Münster. Dazu ein klasse Team mit den echt unterschätzen Dr. Putner und Hollocher. Und die Verfolgungsjagd war für Tatortverhältnisse auch richtig gut. Macht richtig Spaß.
Noah6.5 
pasquale6.0Solide, aber Handlung nicht der Rede wert...
nieve107.0Das Ende hat was! Ansonsten typischer Fichtl mit viel Chaos und der typischen Grantelei des Inspektors.
oemel7.5 
Eichelhäher6.0Hängt zwischendrin ganz schön durch.
Trimmel3.0 
hogmanay20086.5 
Thomas649.0Könnte, aufgrund der Neger-Rechte-Äußerung, für zu sensible Zeitgenossen leider Giftschrankpotenzial haben. Viele Höhepunkte mit wunderbar feinem Humor (Berger-Entlassung, Putner und Dr.-Lischka). Herrn Rupp mal auf der anderen Seite zu sehen ist ebenfalls ein Vergnügen. Leicht offenes Ende mit eigentlich neuem Fall, als Mord durch Mord gesühnt wird.
oliver00017.0Teilweise sehr langsam; der Hofrat wird allerdings immer besser; auch Rupp ist eine Bereicherung. Zum Schluss eine der besten Verfolgungsjagden ever und ein echt überraschendes Ende.
uknig227.0Die Story ist nicht unbedingt originell, aber herrliche Typen mit viel Wiener Schmäh sorgen für gute Unterhaltung. Humoristisch durchaus wertvoll, spektakulärer Schluss.
schribbel6.0Fall ganz gut, überzeugend Sieghardt Rupp als Bösewicht.
joki6.0Alles Deppen - zu sehen auf YouTube
Puffelbäcker6.5Sich arg langsam entwickelnder Fall, der am Ende unverhofft Fahrt gewinnt.
Alfons6.0 
windpaul4.0 
Wkbb8.0Die ersten 50 Minuten waren fast langweilig, aber dann wurde daraus ein echter Hammer. Für die letzte halbe Stunde eine glatte 10. Starkes Team und guter Witz.
Pumabu7.8Bonuspunkt für den Schluss und für die Verfolgungsfahrt. Minuspunkt für den doofen Assistenten mit den langen Haaren
holty7.5Manchmal schwer verständlich (Wiener Dialekt), hat aber seine Momente, mit reichlich Humor und einem gutaufgelegeten "Kressin". Unfreuwillig komisch die "Action" Szenen
Paschki19776.0Ganz annehmbar, aber doofes Ende
Weiche_Cloppenhoff7.2Schon fast eine Tatort-Parodie aus Wien; der G´stopfte in Hochform
achtung_tatort5.5Wird ab der 50 Minute kontinuierlich besser, allerdings muss man erst einmal bis dahin durchhalten. Wiener Humor wie immer top. Die Verfolgungsjagd und der Schluss waren genial.
Ralf T8.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 9; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 6
Der Kommissar7.0 
Honigtiger6.0 
Rawito5.9 
Bulldogge5.0 
speedo-guido5.5 
Ganymede6.9 
BasCordewener6.0Meistens nicht sehr gut zu folgen, ich komm nicht aus Österreich ... Die letzte Szenen, die Verfolgung, das war Klasse, auch wie am ende den Willek (gespielt von 'Kressin' Sieghardt Rupp) in der Tot gefahren ist. Eigentlich ein harter, grausamer Fall für ein übrigens tolles Team.
sindimindi8.0Sieghart Rupp spielt den Gangster noch überzeugender als den Zollfahnder Kressin.Wien gefällt wieder durch das übliche Ernittlungschaos und den Wiener Schmäh. Die Story nichts Besonderes, aber das Team um Fichtl grandios. Das Ende der Verfolgungsjagd ist dramatisch und außergewöhnlich!
Sabinho6.5 
Schwabenzauber7.6Sehr unterhaltsame Folge aus Wien mit Zollfahnder in Rente Kressin auf der anderen Seite. Dort wusste er aber durchaus auch zu gefallen. Leichte Durchhänger im Mittelteil wurden durch ein starkes Ende mit furioser Verfolgungsjagd wieder etwas wettgemacht. Auch schön, dass Hofrat Puttner mal mehr Raum gegeben wurde.
Vinzenz069.0Fichtl und Hofrat Putner einfach großartig. Mit Autoverfolgungsjagd zum Schluss. Auch den Wiener Dialekt und Schmäh mag ich gern.
TobiTobsen5.9Fichtl‘s extrem dialektlastiger 3. Fall mit Winter, Hollocher, dem einzigen Auftritt von Inspektor Katzki und viel Spielzeit für Puttner. Im Mittelpunkt steht das gute Duell: „Der Kiberer“ gegen „Der Gstopfte“. Fichtl gegen „Kressin“ Sieghardt Rupp. Dennoch ist der Plot schlussendlich insgesamt nur Mittelmaß.
Strelnikow8.5Rasanter und spannender Krimi über die skurile Wiener Unterwelt und deren deutschen Gäste. Sieghardt Rupp spielt den Unterwelt-König hervorragend, auch wenn man ihm den Wiener natürlich nicht abnehmen kann. Dramatisches Showdown mit der vermutlich besten Verfolgungsjagd in einem Tatort!
Callas5.5Weiterhin befindet sich Fichtl noch nicht auf der Höhe. Ein recht durchschaubar Fall wird doch sehr gemütlich mit der Tendenz zur Zähigkeit inszeniert. Da gefällt noch am meisten das Wiedersehen mit Kressin (auch wenn er als Gangster nicht wesentlich anders spielt als damals als Zollbeamter)
hitchi5.5 
Schimanskis Jacke6.8Fast schon der Hauch einer Kriminalkomödie kommt da aus Wien. Die Gangster sind schon teilweise überzeichnet, Kottans Schreyvogel darf den Kleinganoven mimen und das Finale hat mit seinen ganzen schrottreifen Autos nahezu Blues-Brothers Charakter. Aber alles eben nur fast, sogar fast ganz gut.
leitmayr_fan6.0 


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