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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Rendezvous

(231, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 6.36506
bei 83 Bewertungen
Standardabweichung 1.76672 und Varianz 3.12131
Median 7.0
Gesamtplatz: 579

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik7.0 
holubicka10.0Sehr gute Schauspielerische Leistung von Nele Müller Stöfen. Originell die Verwandlung von Vicky als einfacherTeenager zum Disco Vamp.
Christian6.0 
Tatort-Fan6.0Beginnt sehr verheißungsvoll, in der zweiten Hälfte geht der Handlung dann jedoch m.E. die Luft aus und es ergeben sich zu viele Längen. Die Filmmusik hat mir aber gut gefallen.
fabian4569.0 
tatortfriends8.4Sehr guter, spannender Fall mit interessanter Story. Ein sehr junger Jürgen Vogel ! Sympatische, starke Ermittlung von Ulrike Folkerts.
Harry Klein6.0Etwas langgezogene Folge, die mit guten Darstellern und einer soliden Filmsprache punktet. Grotesk, was man in den späten 1980er Jahren abends so anzog, wenn man sich schick machen wollte...
Herr_Bu8.0 
kappl5.5 
Professor Tatort9.0Ein echtes Highlight. Nele Müller-Stöven als Vamp/Huscherl einfach perfekt. Auch wenn der Täter klar war, die Spannung kam von der Jagd nach ihm.Wirklich Toll! Gut auch der junge Jürgen Vogel
sintostyle6.0hätte spannender sein können, hier war die Laufzeit definitiv zu lang
ssalchen9.0 
Spürnase5.5Exzellentes Schauspiel insbesondere von Nele Mueller-Stöfen und Jürgen Vogel, aber auch die Nebenrollen sind 1a besetzt. Einen tollen Soundtrack gibts auch noch. Extremer Abzug für Ermittlungsfehler und Odenthals kriminelle Methoden.
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
yellow-mellow8.0Obwohl das Motiv fürn Arsch ist und die Personen eigentlich aus einer schon damals nicht mehr existierenden Epoche stammen, ist diese Folge immer wieder nett anzuschauen
alexo9.0 
Axelino7.5 
Titus6.1Story zu langatmig, die Spannung fehlt stark ab, nachdem die Täter klar sind.
non-turbo7.5Durchweg spannende Fall, Tagsüber unauffälliges Mädchen, abend Femme Fatale, die reiche Männer von ihr spiesigen Freund schlachten lass für Geld; sinnlos Brutal. Auch wenn Täter sofort klar, durchs Spiel und die Verbissenheit Odt. gut.
matthias4.5Absurde Geschichte, unglaubwuerdige Figuren, unrealistisches Vorgehen bei der Ermittlung. Der junge Juergen Vogel hatte noch nicht das Zeug zum Boesewicht.
Hackbraten3.0Fängt gut an, entwickelt sich dann aber zu einem Lehrstück über Polizeibrutalität und Verhöhnung des Rechtsstaats. Dass Lena nicht suspendiert wurde, ist aus heutiger Sicht kaum zu verstehen
Stefan8.5 
hjkmans5.5 
DrBoCan4.0Jürgen Vogel mit Haaren! Das war's dann aber auch. Interessante Ansätze in der Geschichte, aber man muss durchhalten beim Ansehen
Kpt.Vallow5.5 
Tombot8.5Tolles Katz und Maus Spiel, das bis zum Schluß spannend bleibt. Gute Schauspielerleistungen.
Andy_720d6.0Spannend, ja. Total unglaubwürdig, auch. Warum eine Über-Motivation der neuen Kommissarin? Nicht gut gespielt. Und eine Werkstatt mit toller BMW-Typen-Ahnung ;-) !!
zwokl6.5 
dakl4.0Das war eher Stoff für 30 min - aber nicht für 97 !!! ... laaaangatmig
Strelnikow8.0Raffinierter Krimi um das immer wieder verlockende Thema „2. Identität“. Durchgehender Spannungsbogen, überzeugende Kommissarin, Topbsetzung aller Rollen.
geroellheimer9.0 
arnoldbrust9.0 
tatort-kranken5.5 
Püppen8.3Sehr starkes Fernsehdebüt von Nele Mueller-Stöfen als männermordender Vamp Vicky und Jürgen Vogel als ihr devoter Gehilfe Daniel (super Musik mit Sade und Lisa Stansfield).
whues8.0 
batic5.0 
Bohne6.5Fing ja sehr spannend an, wurde aber immer alberner. Dieser Popper-Look! Eine furchtbare Zeit.
Der Parkstudent6.9Eine jugendliche Femme Fatale, die mit ihrem Freund reiche Säcke abzuzocken versucht. Daraus hätte man mehr machen können, denn im Mittelteil fällt die Spannung doch etwas ab.
alumar7.0 
Kreutzer8.0 
Sonderlink7.0"Sea of Love" mag Pate gestanden haben, damals, als Frau Odenthal noch auf ihr Äußeres achtete und mit Männern verkehrte…..Schleppender Beginn mit eigentlich sinnloser Parallelmontage. Die sich langsam entwickelnde Handlung ist nicht wesentlich sinnvoller; zumindest gibt´s einen blutigen Showdown mit Verfolgungsjagd durch die Ladenpassage und krachendem Schaufensterdurchbruch. Nele Müller-Stöfen und Jürgen Vogel zeigen schon in ihrem Fernsehdebut, dass sie es können.
Trimmel8.0 
hogmanay20087.5 
Rawito7.9 
VolkeR.4.0Zäh und unglaubwürdig.
fotoharry3.0na ja, eine Spurensicherung hätte wohl schon eher etwas zur Aufklärung beitragen können, ebenfalls ein besseres Motiv (aus Spaß??) der Täter wäre erschließend gewesen. Pluspunkte für die Täterdarstellung. Übermotivierung von Lena kann ich nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist.
Tracy3.0Zu langgzogen und unrealistisch.
kgm4.5einerseits cool, dass die Täter mal so früh klar waren und man zusehen konnte, wie sie sich mehrfach versucht haben, der Überführung zu entziehen, andererseits waren sie psychologisch nicht wirklich überzeugend und die Motive völlig unglaubwürdig...
Gisbert_Engelhardt6.5 
Thomas645.0Gegenüber Freund Michael und dem vermeintlichen Vergewaltiger Paraderolle für Ulrike Folkerts. Die Folge phasenweise sehr zäh und langatmig. Der Assistent wirkt zu schwach, dafür Odenthals Chef väterlich souverän. Die Motivlage, Spurensicherung und Ermittlungsmethoden nicht optimal. Tatort-Nebendarsteller-Ikone Ulrich Gebauer in seiner Premiere
DanielFG3.5Das grausige Outfit Von LO ist wohl der Zeit geschuldet, die beiden guten Jungstars schaffen es aber nicht, dem Drehbuch Glaubwürdigkeit zu vermitteln: wo ist die SpuSi (die beiden müssen doch massenhaft Spuren hinterlassen haben)?, was sollen solche grotesken Solotouren der Ermittlerin im rechtsfreien Raum und was macht denn eigentlich der Rest der Polizei in einem - immerhin - Fall von Doppelmord?? Außerdem viel zu lang, in der Mitte hängt die Geschichte total durch.
oliver00015.0Bis zu dem Zeitpunkt, wo Odenthal anfängt, illegale "Ermittlungsmethoden" anzuwenden, war es ein wirklich guter Tatort. Dann allerdings ging es rapide den Bach runter. Jürgen Vogel habe ich zunächst überhaupt nicht erkannt, erst ab ca. 60. Minute fragte ich mich, ob er es sei, aber besonders seine Nase kam mir ganz anders vor als heute.
jogi6.0 
nieve106.025 Jahre später: das Einzelgängerinnentum der Kommissarin ist kaum zu ertragen. Die Ermittlungsweise erfordert vom Zuschauer viel Geduld. Der Fall ausgehend von einer kalten, manipulativen jungen Frau ist interessant.
mesju4.5 
Steve Warson7.5Psychoduell zweier attraktiver Frauen. Die "Verwandlung" von Vicky war schon beeindruckend und sicherlich mal nicht eben schnell im schmuddeligen Bahnhofsklo erledigt, wie der Film es uns weismachen wollte. Showdown ein wenig zu theatralisch. Vogel als Milchbubi habe ich erst zum Schluß erkannt. Und was soll ein BMW 720 sein? Gibt es nicht und gab es damals auch nicht.
Pumabu8.0 
joki6.5zu sehen auf YouTube
Der Kommissar5.0 
Puffelbäcker5.5Durchschnitt. Die Ermittlung von Frau Odenthal kann mit viel Sympathie als Jugendsünde bezeichnet werden.Das tat mitunter ja richtig weh.
malzbier593.0Nur unterdurchschnittliche Folge aus Ludwigshafen - das Mädchen nervt in seiner "Vamp"-Rolle gewaltig. Auch Jürgen Vogel enttäuschend.
dommel9.0Um Klassen besser als die heutigen lieblosen und als Massenware produzierten Odental-Folgen. Jürgen Vogel + Heinz Hönig Top-Schauspieler, spannende Story und hauptsächlich in MA/LU gedreht.
Alfons6.5 
windpaul4.0 
Regulator6.0Etwas langatmig...und wo war eigentlich die Spurensicherung? Die Moerder halten sich Stunden in der Wohnung auf, nehmen ein Bad, aber Fingerabdruecke? Fehlanzeige!
Jürgen H.5.0 
grEGOr5.0 
wkbb2.5Zu viele Alleingänge von Odenthal - schon in frühen Jahren. Und männerresistent.
Finke5.0 
Weiche_Cloppenhoff6.4Seltsam, aber unterhaltsam; der Anwalt demonstriert mal wieder, warum schon Egon Olsen meist mit einem solchen zusammen in einer Zelle saß
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
achtung_tatort6.2Fing stark an, konnt aber das Niveau leider nicht halten.
Silvio7.2 
Ticolino5.6Leider war der Fall recht schnell gelöst, man wusste einzig und allein nicht, wie die Täter überführt werden würden; schade auch, dass die strunzdumme Person am Ende nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnte; Lenas Verhalten war über weite Strecken recht unprofessionell, aber sie war ja noch jung... Den jungen Jürgen Vogel hätte ich nicht erkannt.
Honigtiger6.5 
Nic2346.5die Spusi übt wohl noch?
Bulldogge7.0 
speedo-guido7.0 
BasCordewener8.1Zweiter Fall für Lena Odenthal. Sie ermittelt und durchschaut nur am Ende das psychopatisch Duo. Das Motiv für die Morden ist und bleibt sehr dünn Wie immer stört die Kommissarin sich nicht an die Regeln und nimmt zu viel persönliches Risiko. Wenn mann das ignoriert bleibt ein spannende Martin Gies Story, in der neunziger Jahren sehr modern gefilmt. Die Schlusszsenen waren gut! Also ein 8,1.
mk879.0Odenthal entwickelt hier ihren charakteristischen Ermittlungsstil weiter. Dichter, spannender Fall; teils natürlich etwas zu grell und plakativ - gerade das funktioniert hier aber als Stilmittel hervorragend.
usedompinguin2.0 
Dirk7.0 


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