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Heute ist der: 08.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Samtfalle

(23, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.24444
bei 108 Bewertungen
Standardabweichung 1.82920 und Varianz 3.34599
Median 5.5
Gesamtplatz: 1014

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Tatort-Fan7.0Unterhaltsamer Krimi mit viel Humor und einem köstlichen Auftritt von Heinz Reincke. Allerdings fand ich die etwas plötzliche Auflösung ein wenig störend.
hjkmans6.0 
holubicka2.5Konfuse spannungslose Abhandlung.
Linus94.0Gute nette leichte Unterhaltungskost! Für ein Tatort zu wenig meines Erachtens! Zu viele Nebengeschichten (Schlüter, Phantomzeichner) - Aber das Team ist absolut sympathisch!
Christian4.5Langweilig und leider kaum komisch. Schrecklich der Auftritt von Reincke.
yellow-mellow4.0Mann, was für ein Müll; wäre ohne Kressin noch viel schlechter gewesen
Harry Klein6.5Wie immer ist der Fall eher nebensächlich und die Wohnzimmerszenen schläfern ein - aber Marek und Team sind in Hochform. Ebenso sinnlos wie grandios: der Auftritt Heinz Reinckes!
Jürgen H.8.0Marek im Dunkel und Kressin als Gigolo, der dem Doppelmörder das Handwerk legt, köstlich! Reincke mimt die "Dampfnudel" mit Esprit. Marek mit "Genieblitz", bescheiden wie alle Wiener...
kappl6.5 
sintostyle7.5guter Marek mit sinnvollem Gastauftritt Kressin, einzig die Geschichte mit Heinz Reincke wurde zu sehr in die Länge gezogen, hätte man gut und gerne um 10 Minuten kürzen können, Täter kam überraschend.
Herr_Bu7.0 
alexo3.5 
VolkeR.5.1Ein sehr geschwätziger Film, teils unterhaltsam, teilweise auch nervig (die Szenen mit Heinz Reincke).
ssalchen6.0 
Stefan7.5 
Spürnase3.8Mäßig spannend, die endlosen Dialoge steigern die Langeweile. Der Fall ist viel zu träge inszeniert, dabei wäre beim Thema Urandiebstahl mehr drin gewesen. Kressins Rolle ist zu absurd, aber die Auflösung gelungen. Kurios: die schwule Dampfnudel *lol*
Tombot5.0Besser als der erste Marek, aber für mich trotzdem eher Durchschnitt. Reincke als schwule "Dampfnudel" nervt. Weniger wäre hier mehr gewesen.
allure4.0 
Ralph5.5 
Grompmeier6.5 
Sigi4.0Total spannungsarmer Kriminalfall. Die Auflösung fällt für den Zuschauer vom Himmel, weil ihm wichtige Details vorenthalten werden. Kressin ist gut in die Story eingebaut worden.
Professor Tatort3.5Leider kein Highlight der Serie; der Lokalkolorit überspielt hier leider nicht die Schwächen in der Handlung. Aber für Marek-Fans ok - immerhin eine nette Studie der Ermittler...
Titus4.2Einfach zu wenig Abwechslung bei den Mareks. Es fehlt an Ideen, gute Schauspieler reichen allein nicht aus.
Vogelic4.0Auf seine Weise gut,sehr gut Heinz Reincke als Schwuler Friseur.
hitchi5.5Ungewöhnlich großer Gastauftritt von Kressin. Leider merkt man das der Autor Eckhardt mit der Figur wenig anfangen und so hat der Gast-Kressin kaum etwas vom Kölner-Kressin. Ansonsten typischer Marek mit großartigen Solo für H.Reinecke. Ende konstruiert
Hackbraten5.0Rupp und Reincke versemmeln den an sich nicht schlechten Fall
diver3.0unspekatakuläres Kammerspiel ohne Höhen und Tiefen, der Wiener Schmäh bei der Essensszene verdient 2 Extrapunkte
dakl8.0 
zwokl6.7Für Marek toll. Viel Witz und gute Story. Auch die Auflösung hat mir gut gefallen.
Exi3.0Bei aller Sympathie für Fritz Eckhardt und seine Rolle: aber der Fall war richtig schlecht, vor allem in der 2ten Hälfte. Und die Darstellung des drogensüchtigen Schwulen, spiegelte so ziemlich alle Vorurteile der damaligen Zeit wider...
hochofen3.0Das war leider gar nix. Sinnlose Leerläufe mit Zeugen und Zeichnen. Der Fall selbst total im Hintergrund. Kressin ein Fremdköper. Heinz Reincke peinlich als schwules, süchtiges 70er Jahre Vorurteil. Sonderpunkt für Bibiane "Ilse Kottan" Zeller.
schwabenzauber5.5Whodunit in typischem Wiener Schneckentempo. Teils witzige Dialoge wechseln mit langen, gähnend langweiligen Szenen. Plus für Heinz Reincke als süchtigen Homo-Friseur.
arnoldbrust7.5 
BasCordewener4.3Zu viele Erzählungen in einem Tatort macht kein Spaß. Der schwule Verbrecher ist angeschlepptes Kabarett, Kressins Benehmen völlig unlogisch, Zeugenszenen fantasielos. Nur Punkte für Marek in der Diner Szene.
TSL4.0Mareks Kammerspiele sind anders. Dieses teilweise gut unterhaltend, als Krimi jedoch eher daneben. Der Gastauftritt von Heinz Reincke ist grausam und Sieghardt Rupp kein glaubhafter Kressin.
Franzivo7.0Wunderbar Heinz Reincke bei seiner Aussage. Und Marek "Nehmen's nur, bittä Zungenwurst... – vielleicht ein Schluck Bier..." Auch sonst unterhaltsam und interessant.
alumar8.0 
Bohne1.0Die pure Langeweile. Zwei Kulissen. Was für eine billige Produktion. Warum schießt der Herr am Ende nicht? Warum wehrt sich Kressin nicht früher? Natürlich um alles aufzulösen. Primitives Drehbuch. Kressin, zwei oder drei Morde sind am Ende auch egal, "wenn dieses Telefon klingelt".
batic5.0 
schwyz5.5Der Titel führt gekonnt in die Irre und die Geschichte ist ganz passabel. Das Urangestein kann sein Potential aber nicht ausspielen. Stattdessen werden dafür belanglose Phantombilder gezeichnet und der Reinchke "muss" zu lang auf seinen Schuss warten...
Steve Warson6.5Trotz Kammerspiel und Theateroptik ist dieser Tatort etwas besonderes: Einmal die einzige Marek-Folge ohne "Mord" im Titel und zum zweiten ein ausgedehnter Kressin-Gastauftritt, bei dem Kressin länger zu sehen ist als bei der "Toten Taube in der Beethovenstraße". Heinz Reincke als schwuler Friseur ist eine Klasse für sich.
Kreutzer6.0 
Püppen5.2Jetzt soll der Kressin sogar den Wiener Tatort aufwerten, das ist aber zumindest angesichts des Sprachwitzes von Marek, Hirth & Co. gar nicht nötig. Schlussendlich löst er sogar den Fall.
pasquale6.7Fall nicht verkehrt, Humor weitgehend missglückt
Kuhbauer8.5Ein schönes Kammerspiel mit exzellenten Schauspielern und sehr viel Liebe zum Detail. Heute undenkbar?
nieve106.5Gewohnt Dialog gestützte Folge aus dem Kommissariat 24 vom Oberinspektor Marek. Liebenswerter Humor, der den undercover ermittelnden Kressin auch weichspült.Intelligent gemachte Folge,aber arg bedächtig und das Sekretärinnengewäsch ätzt!
hogmanay20086.5 
Bulldogge5.5 
whues4.5 
axelino6.0 
oliver00018.0Endlich mal ein guter Marek, auch dank Kressin!
Ohneland4.0 
Roter Affe4.0Viel drumherum, nervig der Friseur.
Eichelhäher4.0 
joki2.0Ziemlich langweilig - zu sehen auf YouTube
steppolino9.5Nur das unerträgliche overacting von Heinz Reincke stört, sonst wäre es die 10 für diesen Eckhardtschen Geniestreich. Jeder Satz, jeder Dialog ein einziger Genuss. Allein in den ersten drei Minuten habe ich mehr gelacht, als in drei Münster-Tatorten. Genial das Abendessen: "Bitteschön - Dankeschön", genial der Schlussgag. Kressins Finale hatte fernab allen Schmähs sogar richtig suspense ("wenn das Telefon klingelt"). Allerbeste Unterhaltung!
DanielFG4.5Wenn man's auf die bürointernen Dialoge reduziert, hat das was. Der Fall selbst erscheint aber wie ein schlechtes Bühnenmelodram aus dem vorvorigen Jahrhundert (die Bühnendielen knarzen und die Besetzungsliste enthält sogar 'ne ZOFE!!), Reinckes Auftritt ist völlig überzogen, zu lang und sehr schlecht gespielt, die Auflösung wegen der vielen erst am Ende nachgelieferten Informationen total unvorhersehbar und S. Rupp hätt's wirklich nicht gebraucht, gibt er doch in der Schlussszene einen schönen Beweis für seine nicht vorhandene "Schauspielkunst". Der war schon in seinen eigenen Tatorten immer nur als Knallcharge unterwegs.
Puffelbäcker5.0Krimis von Fritz Eckhardt sind eigentlich in 25 Minuten erzählt. Für den Vorabend gewissermaßen. Zum großen Teil werden Szenen inszeniert, die mit dem Fall so wirklich nichts zu tun haben; diese sind dann ausschweifend und man fragt sich: warum? Hier meine ich insbesondere den tollen, völlig überdrehten Auftritt von Heinz Reincke, der den film sehenswert macht, aber eigentlich völlig überflüssig ist. Ansonsten schmähschmähschmäh.
Der Parkstudent4.1Wohl einer der "besseren" Marek-Tatorte. Auch dank des Gastauftritts von Sieghard Rupp.
SteierFan3.5Holprig und übertrieben,Auflösung etwas eigenartig, Reincke furchtbar irritierend.
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 9; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 5
fotoharry5.5Typischer (tw konfuser) Marek gepaart mit Humor (Dampfnudel) und nicht geladener Pistole
achtung_tatort7.0Irre Großartiger Wortspiele, fantastisches Drehbuch und ein super Reincke Aber: heutzutage jedes Klischee bedient, unfassbar sinnlose Nebenstränge Von daher, eigentlich unbewertbar. Aber es war einfach unterhaltsam
schaumermal6.5 
slan6.5Der Fall an sich ist interessant, aber die Darstellung des Schwulen und von Frauen ist voller Klischees!
Königsberg1.0Die vielen kammerspielartigen erfordern mangels Spannung viel Durchhaltevermögen, dazu ist die Figur Reinckes maßlos überzeichnet und somit trotz der guten schauspielerischen Leistung nervend.
andkra676.0Marek macht Spaß - auch wenn aus heutiger Sicht alles gaaaanz langsam ist
Trimmel4.0 
Kpt.Vallow4.5 
mesju5.5 
Thomas647.5Eher ein Kressin denn ein Marek. Eher ein bisschen Theater als Freilufttatort. Wer „österreichisch“ versteht („Der Mann ist tot, sehr tot sogar“) ist klar im Vorteil. Lange Dialoge fordern die Schauspieler was mir gefällt. Dito der Humor (z.B. wie Marek endlich peilt er ist zum Essen eingeladen). Das Finale mit Kremer/Kressin sehenswert. Nervig allein die ausgedehnten Nebenhandlungen im Büro (wenn auch gut dargestellt).
Andy_720d5.6Ein Theaterstück mit sehr viel Text, zuviel Text. Aber auch einige sehr spitze, sehr humorige Dialoge; außerdem teils sehr gut gespielt.
Weiche_Cloppenhoff6.8"Kammerspiel mit Kressin" könnte man diese Folge nennen, wobei der Zollinspektor wesentlich mehr eingebunden ist, als Marek in Folge 020; durch diesen Auftritt, der wohl die unterschiedlichsten Ermittler (Marek und Kressin) aller Zeiten in einer Folge zusammenbringt, sowie das Mitwirken von Heinz Reincke gewinnt der Tatort deutlich
Sonderlink2.5Man muss sich das nicht ansehen. Einmal Beschreibung durchlesen reicht.
Alfons4.0 
wkbb6.0Ein Geistesblitz und Kressin in mehr als einer Nebenrolle, das ist der erste wenigstens etwas sehenwerte Marek-Tatort.
Der Kommissar4.0 
Ticolino2.5Bis zur Mitte war es interessant und mit feinem Humor, mit dem Auftritt des völlig überzeichneten Homosexuellen wurde es unerträglich - da konnte das durchaus überraschende Ende auch nichts mehr retten.
Eichi5.5 
Nic2343.0 
windpaul5.5 
dizzywhiz1.0 
Regulator4.5 
Pumabu6.8 
Strelnikow2.0Der widerliche Marek stochert mehr oder weniger lustvoll im Familienleben fremder Leute herum. Dazwischen gibt’s dann immer wieder an Kaffää. Was für ein fader Wiener Schmarrn!
Oekes6.5 
Ganymede3.2 
ralfhausschwerte5.5Interessant, welche Bedeutung - zum zweiten Mal - die zahlreichen Begegnungen im kleinen Kosmos des Vorzimmers im Präsidium des Kommissars haben. Das ist z. T. richtig witzig und auch - etwas - spannender als bei "Mordverdacht". Allerdings mit homophoben Anteilen, einem nicht wirklich nachvollziehbarem Titel und was Kressin da wollte bleibt auch undurchsichtig.
jogi0.0Eigentlich 6, aber 1 Extrapunkt für den Wiener Schmäh und 1 Extrapunkt für Heinz Reincke
malzbier599.0Neben dem Erstling ist auch die zweite Marek-Folge eine Perle: dieser TATORT besticht gerade durch seinen behäbigen Ablauf. Verdächtige und Tatbeteiligte werden anschaulich in vielen Facetten dargestellt; vielleicht etwas übertrieben der Auftritt des schwulen Friseurs; die Rolle des Polizeizeichners und die Eigenheiten der Ermittler wiewohl zahlreiche andere Szenen jedoch liebevoll und mit dem typischen österreichischem Flair in Szene gesetzt. Hervorragend auch die Mitwirkung von Kressin. Das Finale etwas überzeichnet. Ein hochkarätiger ORF-TATORT !
Honigtiger4.5 
Kohlmi4.5Völlig wirres Kammerspiel nach dem Buch von Fritz Eckhardt. Die Folge, die fast nur im Studio entstand, war zwar teilweise gut besetzt (Rupp als Kressin; Reinicke als Schlüter), doch die konnten den Karren auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen. Vor allem das Verhör des schwulen Friseurs, der angeblich Marek auf die Spur brachte, war völlig bizarr. Lediglich die Involvierung Kressins und der Schluss vermochten halbwegs zu überzeugen.
Arlemer5.0 
grEGOr4.5 
ARISI5.0 
speedo-guido4.0 
Fat Sheeran6.3 
Schimanskis Jacke8.2Dank des großen Walter Davy ein Feuerwerk teils makabren Wiener Humors aus der Vor-Kottan Zeit. „Der Mann ist tot – sehr tot sogar“. Und auch einzelne Szenen dürfen als echte Schmuckstücke bezeichnet werden, so das Abendessen bei Prendergast, die Befragung von „Frau Kottan“ Bibiane Zeller und der Auftritt von „Dampfnudel“ Heinz Reincke. Da nehme ich es auch gern in Kauf, dass Marek sehr kreativ auf die Auflösung kam.
Noah5.0 
jan christou5.5 
White eagle5.0 
Finke6.5 
Sabinho4.5 
Elch1549.0Ein starker Marek-TO, bei dem das komödiantische weit im Vordergrund steht und perfekt gemacht ist. Der eigentliche Kriminalfall bleibt dagegen etwas flach, die Schlussszene mit Marek und seiner ungeladenen Pistole schwach. Heinz Reincke in einer Paraderolle.
holty5.1Sehr speziell, Fritz Eckardt muss man mögen oder halt nicht. Handlung leidlich spannend, Lokalkolorit reichlich vorhanden, Wiener Schmäh ebenso.
Callas5.5Etwas besser als der erste Marek, da weniger gequasselt und mehr ermittelt wird. Amüsanterweise löst den Fall eigentlich Gastermittler Kressin, der hier im Ganzen angenehmer zu schauen ist, als in seinen eigenen Fällen. Der Fall selber bewegt sich zwar hart an der Derrick-Grenze, aber Marekfälle sind ja eh nicht als Innovation in der Tatort-Geschichte bekannt, in der Beziehung geht das schon in Ordnung. Beeindruckend der für den Fall zwar eigentliche überflüssige Auftritt von Heinz Reinicke, der aber so überzeugend agiert, dass man diese Länge gern in Kauf nimmt.
lightmayr7.0Tolles Zusammenspiel von Marek, Kressin, dem Junkie etc.


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