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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Blinde Angst

(223, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 5.32133
bei 75 Bewertungen
Standardabweichung 1.69755 und Varianz 2.88168
Median 5.5
Gesamtplatz: 1035

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NameBewertungKommentar
holubicka5.0 
alexo6.5 
allure6.5 
Christian6.5Geschichte okay, etwas wirr. Der Abschlußgag hatte was.
Fluppy5.0 
Harry Klein4.5Etwas wirre Geschichte - zudem streckenweise für den sprachunkundigen kaum verständlich. Fichtl durchaus überzeugend. Insgesamt gesundes Mittelmaß.
heinz6.5 
Linus94.5Sehr langatmig und teilweise völlig öde! Schade, von dem Team war man früher Besseres gewöhnt! Die Handlung ist auch teilweise langweilig! Netter Gag am Ende!
Herr_Bu6.0 
kappl8.0 
sintostyle7.5starkes Team mit einem schönen Schlussgag, Fall etwas zu lang und vorhersehbar, trotzdem ist Fichtl top!
ssalchen7.0 
Stefan6.5 
yellow-mellow7.5Solide Folge mit interessantem Ende
Titus4.9 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Hackbraten6.5Kommt nur langsam in Fahrt, aber hat eine überraschende Auflösung
Sigi6.5Ordentlicher Einstiegsfall für Fichtl, der wie schon zu seiner Assi-Zeit überzeugen konnte. Der Fall war in Ordnung, wurde aber erst im letzten Drittel etwas spannender.
Spürnase2.8Eine primitive und naive Handlung, die zudem recht langgezogen erscheint. Gekrönt von Fichtls nervtötenden Wutausbrüchen und anderen schmutzigen Charakteren.
Tombot6.0Was etwas nervt, ist die immerwährende Arroganz der Verdächtigen gegenüber der Kommissare, ansonsten solide Folge mit dem üblichen Schlußgag, den man von den Wiener Tatorten kennt.
Ralph4.5Fichtl for Hofrat - aber sonst sehr langatmige Kost!
Exi5.0Krimidutzendware, die vom Aufbau her (inkl. Schlusswitz) an alte Marek Tatorte erinnerte. Auch waren nicht alle Rollen gut besetzt...Extrapunkt für die herrlichen Geplänkel zwischen dem wie immer grantigen Fichtl und dem schleimigen Hofrat.
axelino6.0 
geroellheimer6.0 
zwokl0.0Ich habe mich echt bemüht, aber viel zu wenig verstanden. Schien aber langweilig zu sein. Ich finde die Launen vom Fichtl eh ehr nervig, auch wenn ich ihn verstehe.
dakl1.0 
arnoldbrust8.5 
hochofen6.5Der arme Carlo Böhm. Der durfte auch immer nur die Deppen und Opfer spielen. Und Alfons Haider ist schon wieder der übliche Schnösel. Herwig Seeböck als Unterwelt-Boss "Der G'nahte" allerdings genial. Wirklich schade, dass Janisch/Fichtl keine besseren Drehbücher bekam, die er sich als einer der markantesten Ermittler der Tatortgeschichte verdient hätte. Die Geschichte ist sehr zerfahren und braucht lange, bis sie in Fahrt kommt. Der "Geister-Schluss" ist lustig. Die vielen Pistolenschüsse sind aber akkustisch lächerlich und auf dem Niveau von Cowboy- und Indianerspielen.
alumar6.5 
hitchi5.0Fader Einstieg für Fichtl in seinem offiziellen Debüt. Vieles Schlechtes ist sicher auf die heutige Antiquiertheit des Buches zu führen, wohin gegend die Geisterstunde im Magazin schon zur Erstausstrahlung peinlich und bescheuert gewirkt haben muss. Gangster, die sich vor scheinbaren Geistern in die Hose machen. Geht's noch ????
Püppen3.5Fichtl und Hollocher warten in der Spedition Kemmer auf seinen Vertreter und finden völlig zufällig Sofortbildkamera-Aufnahmen vom Diebesgut der „professionellen“ Einbrecher-Bande. Die Schießszenen sind doch einfach immer wieder klasse …
Andy_720d4.5Das Team ist ja wirklich gut, und die Geschichte knapp o.k., aber die Inszenierung ist wieder eine einzige Schlaftablette, diesmal mit hanebüchenen Schießereien...
whues0.5 
Jürgen H.5.5 
Tatort-Fan5.0Nicht wirklich uninteressant, aber auch nicht wirklich fesselnd und gerade in der zweiten Hälfte eher zäh. Etwas absurdes Finale, netter Schlussgag. Dorothea Parton ist auch bei ihrem zweiten regulären TATORT-Auftritt als Inspektorin Dorothee Winter eine Bereicherung für das Team um Fichtl. Gerhard Roiss als vermeintlicher Mörder Kurt Koller spielt gut.
Kreutzer7.0 
schwyz5.5Behäbige Geschichte, immerhin mit einigen überraschenden Momenten (Tod des G'nahten, nichtswissender Kemmer). Das Finale im Geisterdiebstahllager übertrieben, aber ganz amüsant. Fichtls Beförderung muss warten und die Überzeit wird auch nicht mehr bezahlt :-)
Bohne3.5Der Täter hat die Wohnung verlassen. Die Wohnung war dann "von außen versperrt und von innen verriegelt"? Minute 22. Aha. Also war es jemand mit Schlüssel. Warum hatte der tatsächliche Täter einen Schlüssel. Schade, dass das nicht geklärt wurde. Großes Wirrwarr. Eigentlich war mir egal, wer der Täter war.
SherlockH5.8Der einzige Pluspunkt ist der von mir heißgeliebte Wiener Dialekt und die sympathischen Ermittler. Sonst war das eher Krimi-Stangenware unteren Durchschnitts (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung/Humor 5/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 5/10)
Eichelhäher3.0Ziemlich verworren, wenig überzeugend.
oemel7.5 
Trimmel4.0 
fotoharry2.0Ziemlich wirres Zeugs, für mich wenig Handlungsstarng. Zwei Punkte für Fichtl und Hofrat Putner
oliver00012.0Unfassbar langweilig - es fühlt sich an, als dauere die Folge 3 Stunden. Dazu kommt nicht zu ertragende Musik! Nur der Humor (z.B. am Ende mit der Beförderung) ergibt die 2 Punkte.
Thomas646.5Putner ist klasse, nicht nur wegen der finalen „Beförderung“. Diese Folge schleppt sich, was fehlt ist das Überraschende.
Nik5.0Etwas durchwachsen. Einerseits: Zeitgeistig, rau, ganz auf die Teamarbeit der Ermittler ausgerichtet, wie man das aus den 80ern aus Wien gewohnt ist. Andererseits: Es fehlte die Spannung. Teilweise behäbig und umständlich erzählt.
Puffelbäcker5.0Recht lahm. Es gibt Besseres vom Fichtl.
Sonderlink5.8Wer in einer Kneipe mit seinem angeblichen Reichtum prahlt, hat´s eigentlich nicht besser verdient als dieser Gärtner. Die Dramaturgie wirkt etwas unbeholfen, zudem sind die einheimischen Tagediebe mal wieder besonders schlecht zu verstehen. Die völlig planlosen Einblendungen des Car Wash Soundtracks passen etwa so gut in die Handlung, wie der Stephansdom nach Beverly Hills. Abgesehen von unterhaltsamen Dummheiten gibt es also wenig Überraschungen.
windpaul5.0 
Der Kommissar2.5 
schribbel5.5Idee fand ich nicht schlecht, Umsetzung hingegen leider nur Mittelmaß, der TO zog sich.
Bulldogge6.5 
Pumabu4.5 
Ralf T8.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 9; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 6
Paschki19774.0Ein Tatort der schnell in Vergessenheit gerät
Alfons6.0Als Östereicher verstehe ich sogar den Text!
joki6.0 
Honigtiger5.5 
Rawito6.9 
speedo-guido5.0 
BasCordewener7.2Gar nicht so schlecht. Ermittlungen gab es fast nicht, Entwickelungen gab es aber viele. Nostalgie wenn mann die erste Telefon mit 'Druck-Tasten' sieht, und eine Polizistin (Winter) die in 1989 zuerst ihre Tasche über die Mauer werft, dann selber herüber klettert, und dann mit Pistole das Haus betritt. Fantastische Dialogen zwischen Fichtl und Putner. Jedoch viele flache Charaktere.
hogmanay20085.5 
Ganymede3.5 
pasquale5.3Fichtl überzeugt, im Gegensatz zum verworrenen Fall
Sabinho4.0 
nieve107.5Weil es ein Fichtl ist. Und sein Team gut harmoniert. Fall... naja...überraschende Wende zum Schluss.
Schwabenzauber6.8Fichte in seinem zweiten Fall als Chef und immer noch nicht Oberinspektor. Naja, dieses Mal hatte sich der Obergrantler auch schwer vor der Türe eines Verdächtigen verladen lassen. Auch gesamt keine schlechte Geschichte des Wiener Sicherheitsbüros. Zwar nur leidlich spannend, da eigentlich alles bekannt war, dennoch unterhaltsam. Ja, gegen Ende sogar mit kleinen Überraschungen.
Kpt.Vallow7.5 
Weiche_Cloppenhoff6.0Der Fall ist wenig interessant, das Team (incl. Hofrat) ist der Star
achtung_tatort4.0A bisserl wirr. Einer der schlechteren mit Fichtl
TobiTobsen6.1Guter und unterhaltsamer 2. Fichtl Fall, mit Hollocher, Winter und dem viel Spielzeit einnehmenden Puttner. Amüsante Auseinandersetzungen zwischen Fichtl und dem Hofrat, dazu gibt’s noch den „Der Eiserner“ und den „Der G‘nahte“.
Strelnikow5.5Weitgehend routinierter Fall mit wenig Spannung und groben Logikfehlern. Der Täter wird ganz überraschend am Schluss präsentiert. Außer dem aufgeblähten Showdown wenig Spannung und Dramatik; leider nur Durchschnitt.
Callas4.5Schweres Erbe für Fichtl, dem Fall haftet noch die Dramaturgie der außer der Reihe-Tatorte an. Konkret heißt das, da wird halt hier und da ein bisschen ermittelt zwischen Ganoven mit so albernen Namen wie "Eisener" und G'nahte". Dazu Albernheiten wie die "Geisterstunde für Ganoven" und noch etwas Kumeo und Sonja sowie Prügel für Hollocher. Fertig ist der Wiener Tatort der späten 80ziger. Im Gesamten ist der Fall ein eher bescheidener offizieller Einstieg für Fichtl.
Schimanskis Jacke5.0Da wurde so ziemlich alles zusammenkonstruiert, was so in die knapp 90 Minuten passt. Eine schöne Folge für alle, die gern mal Wiener Dialekt hören. Das ist auch schon das einzig erwähnenswerte. Man schaut schon gern mal auf die Uhr, ob´s bald fertig ist.Der Zusammenhang Titel und Film bleibt ungelöst...
xyz5.5 


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