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Heute ist der: 14.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Alles Theater

(221, Bülow)

Durchschnittliche Bewertung: 4.13017
bei 116 Bewertungen
Standardabweichung 2.04763 und Varianz 4.19280
Median 4.0
Gesamtplatz: 1123

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NameBewertungKommentar
Nik5.0 
Tatort-Fan6.0 
hjkmans4.5 
Christian6.0 
Holubicka0.5Schwache Vorstellung.
batic4.0 
alexo3.5 
Aussie7.5 
geroellheimer7.0 
refereebremen6.7Anfangs kommt die Abschiedsfolge von Bülow nur schwer in Gang. Alles, sowohl Mord als auch Ermittlungen, spielt sich im Theather ab. In diesem sind skurille Charaktere, die nicht alle überzeugen können. Applaus für die Fallaufklärung in nur einer Nacht!
Spürnase5.0 
jodeldido7.6Ganz annehmbarer Tatort-Fall aus Berlin mit Heinz Drache. Sehr viele renommierte Schauspieler, hat man selten. Nicht die ganz grosse Raffinesse, solide.
Sigi5.0Zwar hochkarätig besetzt, aber eine sehr dünne Handlung ohne Überraschungen. Ausführliche Einführung in Charaktere und guter Blick hinter die Kulissen. Kommt vielfach aber etwas langatmig daher.
achim6.0Die erste Stunde war grausam langweilig, dann wurde es doch nochmal spannend
noti6.5 
claudia5.5 
Stefan7.0 
Esslevingen3.0 
Linus94.0Langweilig und zäh! Hier fehlte mir mehr Pepp! Aber so ein Abschied habe ich dem Gentleman-Bülow nicht gegönnt!
Herr_Bu6.0 
HUNHOI6.5Solider Abgang.
Harry Klein2.0Über diesen Film breitet man besser den (Kaschmir)Mantel des Schweigens.
sintostyle5.5zum Abschluss ein sehr vorhersehbarer Fall, aber eigentlich mochte ich Bülow ganz gerne... mal schauen wie es jetzt mit Markowitz wird
diver2.0Schmarrn hoch drei. Ein herbeigezaubertes Motiv umgeben von langweiligen 80 Minuten
ssalchen4.5 
yellow-mellow2.0Einfach nur langweiliger Schrott. Das Drehbuch hätte noch nicht mal für einen Derrick gereicht. Die Punkte gibts nur für die netten Titten ;o)
Titus4.7Heinz Drache ist einfach nur unsympathisch als Kommissar. Als Theater-Folge gut umgesetzt, aber der Funke springt trotzdem nicht richtig über.
woswasi2.0 
Axelino5.0 
Vogelic2.0Einer der schlechtesten und langweiligsten Tatorte bisher.
Tombot3.5Kann yellow-mellow nur zustimmen ;-) Zuviel Theater und Geschrei, jeder mit jedem und dann entlarvt sich er der Mörder auch noch selbst. Schwach!
Andy_720d6.8Man wollte Theater en detail zeigen: Beschränktheit und Schauspiel. Ist in letzterem ziemlich gut gelungen, kann also als Kriminalkammerspiel durchaus überzeugen. Keine Außenaufnahme, kein Tageslicht: heute unvorstellbar.
Kpt.Vallow3.5 
Ralph4.0Wieder keine Kollegialität bei Bülow. Interessanter Anfang, aber am Ende eher einschläfernd...
Hackbraten2.5Das eigentliche Verbrechen ist die Verhunzung von Pirandello
dakl2.0Lustloses Billig-Machwerk.
zwokl2.5 
arnoldbrust7.5 
alumar5.5 
hochofen2.5Ein Tatort aus Vergangenheit und Zukunft zugleich. Einerseits ein Kommissar aus einem Edgar Wallace der 50er Jahre, andererseits aus künftigen Zeiten, in der das Rentenantrittsalter für Kriminalbeamte bei 75 liegen dürfte. Der Vergangenheitsaspekt überwiegt aber bei weitem. So was Verschnarchtes von einem abgefilmten schlechten Theaterstück - ist ja unfassbar! Der echte, falsche Bühnenmord bei "zufällig" anwesendem Kommissar ist auch nicht gerade neu. Gefühlt 300. Tatort mit Mattausch, aber wenigstens nicht in seiner üblichen Rolle als Unternehmer oder Wissenschafter.
Sonderlink6.8Schauspieler am Rande des Nervenzusammenbruchs: Pistolen sind eben doch gefährlicher als Theaterdolche! Dieser Bülow ist besser, als die Fundus-Bewertung glauben lässt. Aber nicht so gut, dass man auf einen Theaterbesuch verzichten sollte.
Püppen2.5Laientheater vom SFB trotz renommierter Schauspieler. „Kultur gehört zu einer Stadt, davon lebt sie“. Dieses Zitat hätte auch vom, ganz aktuell zurück getretenen, Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit stammen können.
whues0.0 
Bohne2.0Heute wirkt dieser Film wie Ohnsorg-Theater. Oder wie ein Dogma-Film. Also 2 Punkte oder 9 Punkte. Mit Bülow und ohne Drehbuch-Finesse 2 Punkte.
steppolino3.8Seltsamerweise ärgert und langweilt es zumindest nicht einem überheblichen, ständig klug grinsenden Kommissar dabei zuschauen zu müssen, wie ihm alle Beteiligten ohne Not, frank und frei, einfach so, ihre Motive und Geheimnisse offenbaren. Insgesamt sind die Theaterklischees und vor allem die Überführung mit der Kette aber doch zu dämlich.
kreutzer6.0 
pasquale6.0Mittelmäßig gelungene Theater-Parodie mit wenig überraschendem Täter
Roter Affe2.0Alles ist so langweilig, ist das eine Folge mit dem Prädikat Seniorentatort? Meine Güte ist das altbacken.
schwyz4.5Theater im Theater, ein einziger Drehort und eine Falllösung praktisch in Echtzeit - hat Potential für einen wirklich guten Krimi. Das Resultat ist aber nur zum Gähnen. Da werden umständlich Beziehungs- und Abhängigkeitsgeflechte konstruiert, um irgendwelche Taten und Motive heraufzubeschwören. Und Bülow kann ich auch bei seiner Derniere zu keiner Zeit ernst nehmen.
nieve107.0Tatort als Kammerspiel im Theater. Die durchgeknallten Schauspieler machen es dem Zuschauer nicht leicht durchzuhalten. Bülow gewohnt elegant, souverän und mitviel Übersicht.
Eichelhäher2.0Unfassbar spannend nicht.
fotoharry0.0Nerviges imponiergehabe von Bülow, der ganze Film spielte nur im Theater, war langweilig anzusehen.
Trimmel3.0 
bello4.0 
Thomas646.0Berliner Tatort ohne Berlin. Theater gehört ins Theater. So wird ein halbes Kammerspiel fast zum Jammerspiel. Abschiedsvorstellung des kulturinteressierten Kommissars Bülow. Da Merz gar nicht schießen sollte bleibt eine kleine Frage offen. Sehenswert die in der Breite prominente, junge Schauspielergarde.
Steve Warson4.5Nachdem Bülow schon am Filmset ermittelte ("Tödliche Blende") wird er jetzt Zeuge eines Mordes im Theater. Langatmiges Kammerspiel mit nervigen Akteuren, wovon zwei auch wieder mit Schauspielern aus "Tödliche Blende" besetzt wurden. Bülow hätte ich trotzdem gerne öfter gesehen, seriöses Auftreten und gute Manieren sind heute im Tatort leider Mangelware.
oliver00014.0Zwanzig bis dreißig Jahre früher wäre die Folge sicherlich ganz ansehnlich gewesen - so ist sie extrem altbacken. Die Aufklärung ist so billig, dass man es kaum glauben kann. Schade ist es dennoch, dass Bülows/Draches kurze Tatort-Zeit mit dieser Folge schon beendet war. Ihm ging es rückblickend genau so wie diesem Film - 20 Jahre früher wäre er eine gute Wahl als Kommissar gewesen - in den 1980er Jahren wirkte er einfach fehlplatziert.
DanielFG1.5Einfach nur öde...
jogi1.0 
Dirk2.0 
Bulldogge4.5 
joki7.0gut gespieltes Theater - zu sehen auf YouTube
Puffelbäcker2.0Billig und langweilig. Wie aus der Frühzeit des deutschen Fernsehens.
Pumabu8.6 
windpaul4.0 
wkbb2.0Unrealistisch an Anfang bis Ende, und wenig erwärmend. Welcher Kriminalkommissar kann sich eine "Arbeitskleidung" erlauben mit der er direkt ins Theater gehen kann ? Und dazu die genialen Hilfskommissare und Spurensicherer, die müssen noch nicht einmal wissen um was es geht um mit der Arbeit zu beginnen. Usw. und so fort.
hogmanay20080.0 
malzbier595.0Verschachtelter, nur mäßig spannender Fall aus dem Theatermilieu. Die Vielzahl verdächtiger Personen strapaziert die Ermittlungsarbeiten. Mattausch und J. Heinrich okay, ansonsten nur Durchschnitt - fast alle anderen Folgen mit Bülow sind einfach besser !
Ralf T7.4Fall/Handlung: 9; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
achtung_tatort2.5Mit dem ewig grinsenden Drache werde ich einfach nicht. Öde.
Weiche_Cloppenhoff2.6Erinnert mit den kammerspielartigen Elementen stark an die frühen Marek-Tatorte; leider recht langatmig
Der Kommissar3.0 
Alfons4.3 
Nic2344.0 
Honigtiger3.0 
speedo-guido6.5 
dg_4.4 
Noah4.0 
MMx4.5 
Mdoerrie1.5 
dibo734.0 
balou0.2Total verschnarcht. Langweiliger geht´s wahrlich nimmer! Immerhin so "originell", dass der Tatort-Dauerbösewicht Mattausch diesmal wider Erwarten nicht der Täter war.
stevkern7.0 
ARISI2.0 
Schimanskis Jacke2.0Nach knapp einer halben Stunde 2 Schüsse, das war´s dann auch schon. Im Anschluss geht mal ne Tür auf und zu, zwischendurch läuft jemand durch, am Schluss wird ein Mord aufgeklärt. Die schauspielerischen Leistungen sind so qualitativ, dass sie jeden Gründschüler abschrecken sollten, sich bei der Theater-AG zu bewerben. Ob Ludger Pistor damals dran gedacht hat, dass er mal bei einem Bond landet?
Siegfried Werner5.0 
Eichi4.0Der Anfang bis etwa zur Mitte des Filmes unsäglich langweilig, dieses ganze Vorgeplänkel in allen Details, fast nicht zum Aushalten! Gegen Schluss hin etwas mehr Action und Spannung, aber insgesamt halt für einen Tatort deutlich zu wenig...
agatha144.0 
brotkobberla4.0Ein ganzer Tatort hinter Theatermauern. Keine Szene außen - alles drinnen. Eigenlich beschreibt das schon alles. Alles sehr engstirnig, grau und lustlos.
Joekbs3.9 
Finke5.5 
grEGOr2.5Schmierentheater
Ganymede3.5 
TobiTobsen2.2Trotz sehr guter Besetzung - Dietrich Mattausch, Jürgen Heinrich und dem (hier zwar nur einer Mini-Rolle) brillanten Ludger Pistor - ein schwacher Abgang von Bülow in seinem 6. und letzten Fall. Plot richtig langweilig, langatmig, klischeehaft und altbacken. Bülow noch halbwegs erträglich, dennoch unterm Strich, gibt es für „Alles Theater“ die goldene Himbeere.
MacSpock5.5 
l.paranoid7.5 
Gruch7.0Die Personen der Handlung? Nun ja, wenn ich nicht durch meine Curt-Goetz-Lektüre darauf vorbereitet gewesen wäre, daß am Theater eine überhitzte Atmosphäre herrscht, hätte ich die Charaktere für übertrieben gehalten. So ist es halt ein netter, geruhsamer und zugleich überdrehter Abschluß der zu kurzen Bülow-Serie.
InspektorRV4.0 
Latinum6.0 
Der Parkstudent2.1Trotz des Umstands, dass das Theater-Thema generell keine guten Krimis erwarten lässt, eine enttäuschende Folge. Keine Spannung und schlechte Schauspieler!
ruelei0.5 
schwatter-krauser5.5 
BasCordewener7.8Gar nicht schlecht, dieser Whodunnit. Schöne Schilderung eines Premieres, die Feinnervigkeit und toi-toi-toi Kultur. Mit ein fantastisch gespielten Intendant Koch ist Dietrich Matthaus der Hauptperson, aber auch Kriminalhauptkommissar Bülow (Heinz Drache) macht Eindruck, obwohl es wenig zu ermitteln gibt. Vielleicht hätte es auch in 60 Minuten gekonnt ...
Exi5.0Zum Abschluss noch eine kammerspielartige Theaterfolge von Bülow. Alles wirkt sehr bieder und es werden auch alle gängigen Theaterklischees durchgekaut. Hat eher an eine typische Derrick Folge erinnert...
mesju3.0 
elch1543.0Thema Intrigen und Missgunst beim Theater, völlig ohne spannende Szenen. Die Folge lebt von den bissigen Dialogen der Schauspieler. Dazwischen wirkt der elegante Bülow völlig deplaziert. In seiner letzten Szene sieht man wie er in der Straße vor dem Theater in der Dunkelheit verschwindet.
Strelnikow7.5Auch seinen letzten Fall löst Bülow engagiert und immer korrekt gekleidet. Schade um den sympathischen Heinz Drache - manchmal etwas hölzern, aber einfach gut.
escfreak1.5 
DerHarry6.5Ich fands gar nicht mal so schlecht. Die Darstellung des Sündenpfuhls im Theater-Milieu allerdings deutlich übertrieben.
magnum6.0 
RF12.0Ganz schwaches Theater; hölzern und unglaubwürdig inszeniert.
Silvio3.0 
ziwa0.8Da stirbt einer auf der Bühne, vor den Augen seiner Mitdarsteller, und keine(r) davon reagiert. Und auf diesem Niveau ist die ganze Folge. Gähn.
Schwabenzauber5.4Relativ eigenartig inszeniertes Krimi-Kammerspiel als Abschiedsfolge für Gentleman Bülow. Immerhin eine gut aufgelegte Schauspieler-Riege, die all diese Theatercharaktere wieder einmal überaus skuril darzustellen hat. Die Auflösung noch an Ort und Stelle macht fast einen Film in Echtzeit daraus. Ein eher schwacher Abgang eines insgesamt auch eher schwachen Kommissars.
Sabinho4.5 
lightmayr3.0Spielt sich alles im Theater ab, keine Szene außerhalb. Aber es war dann doch alles irgendwie zu arg nach Drehbuch und dann das mit der Kette in der Hand am Ende...


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