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Heute ist der: 11.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Armer Nanosh

(220, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 4.66016
bei 128 Bewertungen
Standardabweichung 2.03981 und Varianz 4.16083
Median 5.0
Gesamtplatz: 1074

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NameBewertungKommentar
Ralph3.0 
Elkjaer3.0 
Jürgen H.7.0 
Nik1.0Dialoglastig, klischeehaft, lahmarschig - grauenhaft. Walser, lass die Finger vom Tatort!
Christian5.5 
refereebremen6.0Ganz okay, Kaufhaus-Bilderfall, aber ohne Höhepunkte
JPCO7.0ein anspruchsvolles, durchaus kontroverses Skript; bisweilen etwas zäh inszeniert - der wohl untypischste Stoever/Brocki-Tatort (kurios: die beiden treten erst nach 44 Minuten zum 1.Mal auf - anschließend gibt es keine Szene mehr ohne die Ermittler)
noti5.5 
claudia3.0 
Esslevingen1.0kaum zu ertragen
Thiel-Hamburg8.5Ambitioniert. Großartige Schauspieler-Leistungen, alles durchaus glaubwürdig. Teils genial geschliffene Dialoge. Respekt auch für die gelungene Einbindung der Ermittlerfiguren in diesen etwas "anderen" Tatort, der hier m.E. unter Wert gehandelt wird.
holubicka5.0Zum größten Teil langweilig. Dank Stoever die Auflösung des Falles aber noch interessant gestaltet mit guten Dialogen.
Tatort-Fan0.5 
HUNHOI6.5 
batic7.0 
VolkeR.1.8So einen ausgemachten Schwachsinn habe ich bis dato noch nie gesehen. Die 2 Punkte gibt es einzig und alleine für die schauspielerischen Leistungen einiger Akteure.
schwatter-krauser6.5 
Stefan6.0 
Harry Klein5.0Ambitioniertes Lehrstück über Vorurteile und deutsche Geschichte. Die ersten 45 Minuten sind leider quälend langweilig; die Dialoge sind zu aufgesetzt theaterhaft, um in einem Krimi authentisch zu wirken. Gegen Ende wirds besser.
Linus95.5Anfangs sehr zäh und überzeugt hat mich der Fall leider auch nicht besonders! Das plätscherte alles irgendwie dahin! Ermittlung gab es auch fast keine! Gut allerdings: Edgar Selge!
Herr_Bu4.5 
tomsen20.5 
non-turbo3.5Erfolgreicher Zigeuner wird von Mord an seine Geliebte, eine Mahlerin, verdächtigt. Ganz klar war es die böse, rechtser, eifersuchtige Prokurist. Politisch überkorrekt, und auch wenig Humor. Und kein Klischee wird gespart. Sehrt schwag!
ssalchen7.0 
Grompmeier6.8 
highlandcow4.5 
Steve Warson3.0Die ersten 45 min. des Films passierte: genaugenommen NICHTS, dann wurde Nanosh gesucht und gefunden, Zigeuner und Rocker waren zu sehen und am Schluß war es ein Täter mit einem kaum nachzuvollziehenden Motiv. Schwach!
grEGOr5.5 
nieve107.0Solider Fall mit absehbarem Täter. Klassischer Stoever - aber noch ohne musizierendes Duett. Interessant: Zigeuner, Deutsche und ihre Beziehung zur Nazivergangenheit.
Paulchen2.5 
Titus5.5 
Axelino5.5 
schwyz4.5Zigeuner-Manipulation als Vergangenheitsrache - ist mir in dieser Form zu konstruiert und zu weit hergeholt. Ausserdem eine zähe Sache. Das einzig Spannende ist, wann die Ermittler endlich erscheinen.
InspektorColumbo5.0 
alexo3.0 
dommel6.3Gute Figurendarstellung des Sintis der mit seiner Vergangenheit abschließen will und ein bürgerliches Leben führt. Das Mordmotiv des Prokuristen war allerdings schwach.
Roter Affe5.0Gute Vorgeschichte, aber dann das Motiv sehr walserig.
Pasquale6.0Ich mag den Film eigentlich. Manko: Täter leider viel zu offensichtlich. Und die Auflösung dann sehr billig, das Motiv sehr albern.
Der Parkstudent5.9Die Überlänge wäre nicht nötig gewesen. Dank Edgar Selge ist diese Folge insgesamt aber noch OK. Zitat: "Der Zigeuner darf es nicht gewesen sein! Dann würden nähmlich sämtliche Vorurteile stimmen, nicht wahr?!"(Paul Stoever)
flomei4.5 
smayrhofer4.5 
yellow-mellow5.0Zu Anfang noch interessant, verliert sich die Handlung immer stärker in abgegriffenster NS-Vergangenheitsbewältigung.
Exi5.0Als Krimi eher unspannend und wenig überzeugend (Täter war eigentlich nicht überführt!). Mehr Drama über deutsche Schuld (typisch Walser) und Leben der "Zigeuner" (naiv und Mut vielen Vorurteilen dargestellt).
diver3.0Das war nix. Drehbuch hanebüchern, Stoever und Brocki humorolos, Motiv unglaubwürdig
andkra671.1Zäh wie Gummi, ohne jegliche Spannung....schön, dass die heutigen Tatorte im Regelfall deutlich differenzierter und dynamisch und vor allem dramaturgisch besser sind...
Spürnase2.0Grauenhafte Schauspieler, viel zu lange Vorgeschichte, uninteressantes Zigeunermilieu. Auch die Motive sind lächerlich. Eindeutig der schwächste Stoever-Tatort.
wkbb6.045 Minuten Anlauf, dann kommt mit Stoever und Brocki Fahrt rein.
uwe19713.0Das hätte man in einer halben Stunde erzählen können. 3 Punkte dafür weil nicht gesungen wurde.
Kreutzer3.0 
matthias5.5Kommt nur langsam in Gang. Loesung vorhersehbar, Motiv nicht recht ueberzeugend, Showdown reichlich dusselig. Immerhin einige intelligente Dialoge.
hjkmans1.5 
jodeldido1.0Armer Tatort-Bewerter. Muss diese Geschichte bis zum Ende sich ansehen. Stoever und Brocki müssen nur die Hälfte der Dreharbeiten bestreiten. Plätscherte so dahin.
Der Kommissar4.5 
donnellan3.0 
Hackbraten5.0Schauspielerisch brillant, aber haarsträubender Plot
Rawito7.0 
arnoldbrust9.0 
Vogelic5.0Gerade reichts noch zum Durchschnitt.
WalkerBoh7.0Toll besetzt, der junge Edgar Selge spielt grandios. Die Geschichte ist gut gelungen mit spannenden Milieu-Einblicken. Leider stellenweise etwas langatmig, man sollte die Überlängen-Tatorte nicht gezwungen mit Handlung füllen wollen...
Tombot5.5Hätte gut werden können, allerdings ziehen sich die ersten 40 Minuten sehr, dann allerdings Brocki zum ersten Mal mit Bart und es geht voran. Das der Täter nachher noch vom Balkon springt, toppt das ganze.
steppolino2.1Ein echtes Ärgernis! Nein Herr Walser, so einfach wie sie meinen, ist es nicht, das Thema Rassismus und die Deutschen. Das Tatmotiv, das einem hier glaubhaft gemacht werden soll, und die permanente Moralkeule dieses Machwerks sind unerträglich.
Kpt.Vallow3.5 
Kirsten726.0Kommissare treten erst so spät auf. Das langweilt!
Cluedo3.5Prinzipiell mag ich die Tatort-Reihe, prinzipiell mag ich Martin Walser. Nur zusammen ging das überhaupt nicht gut. Ein Film mit vielen Längen, schwacher schauspielerischer Leistung von den meisten Darstellern, öde Story.
falcons817.0 
paravogel6.0 
Jan Christou7.5 
magnum3.0Nichts gegen ein langes Intro, aber 35 Minuten? Aber nicht nur dadurch recht langweilig, teilweise schlechte Schauspielerleistungen, naja
RF11.5Nach einer belanglosen ersten Hälfte (bis zum Mord) folgt eine zähe, spannungsarme zweite Hälfte (nach dem Mord). Schwaches Kammerspiel.
Weiche_Cloppenhoff4.2Mit Sicherheit der ungewöhnlichste Stoever-Brocki-Tatort und leider nicht der Beste
misterdoogalooga3.3war in den 80er jahren vielleicht spannend, bekommt drei nostalgie-punkte. mann, womit man sich 1989 beim tatort zufrieden gegeben hat, ist schon ein ding
jogi7.0 
dakl6.0 
zwokl4.0 
schaumermal3.5 
silvio4.5Einer der schlechtesten Stoever/Brockmöller Tatorte.
lightmayr0.5Sehr langweilig und schwachsinniges Mordmotiv. Ich wäre fast schon vor dem Mord eingeschlafen. Edgar Selge rettet wenigstens ein klein wenig.
l.paranoid5.5 
Andy_720d5.0Ein Kammerspiel an Beobachtungen und Animositäten. Wenn die beiden Hauptdarsteller nicht wären (Kukura, Selge), wäre es eine Debakel-Folge - krudes Drehbuch, schlechte Kommissare, schlichte Dialoge.
Sonderlink3.0Armer Krimi-Fan. Das war nichts, Herr Walser.
brotkobberla3.0Flacher Tatort aus dem hohen Norden. Hat mich zu keiner Minute vom Hocker gerissen; schlechter 90iger-Jahre-Stil
inspektorRV6.0 
escfreak7.5 
kaius117.5 
Winston_C1.5Die einzige wirklich gute Szene war die mit Frohwein und Stoever vorm Videorecorder. Abseits davon katastrophale Dialoge und v.a. Darsteller.
whues0.5 
scholli4.5 
Bohne6.5Wozu braucht so ein Film den genialen Edgar Selge, wenn er nicht etwas mit der Tat zu tun haben soll. Selge hat wieder so auffällig gespielt, die Figur konnte einfach keine Randfigur sein. Deshalb war die Spannung schnell raus für mich.
DanielFG2.0Gestelzte Dialoge, eine völlig überzogen lange Einführung der Figuren, abstrus konstruiertes Tatmotiv ... sowas kommt dabei raus, wenn man 'ne Botschaft 'rüberbringen will
Püppen2.590 verlorene Minuten, da kann nicht einmal Edgar Selge etwas retten, der natürlich auch der Täter ist mit seinem Filmtick und der seltsamen Rechtsauffassung.
hogmanay20083.0 
geroellheimer10.0 
joki5.0 
Trimmel5.5 
Bulldogge4.5 
agatha147.5Nach so vielen Jahren immer noch ein sehr aktuelles Thema.
speedo-guido5.0routiniert runtergespielt ohne zu überzeugen
Puffelbäcker6.0Komischer Fall. Zu lange Vorgeschichte, teils gestelzte Dialoge. Klischeelastig. Die letzten 20 Minuten mit dem Duell Krug/Selge entschädigen für Vieles.
ARISI4.0 
MacSpock6.5 
mesju4.0 
hoefi745.0 
Strelnikow2.0Völlig zusammenhangsloser Film über einen Zigeuner, seinen Sohn und einer sehr verführerischen Frau, die von Renate Krößner hervorragend gespielt wird. Dafür gibt’s zwei Punkte. Der Rest ist Schweigen. Ach ja, der Mörder war natürlich Edgar Selge, das war von Anfang an klar.
fotoharry2.0Dass der Täter von Anfang an feststand war stark zu vermuten, dass Stoever und Brocki erst so spät dazu kamen war schade und dass der Tatort langweilig war, war doof.
ruelei4.8 
oliver00016.5Ganz schwer zu bewerten. Der erste Teil scheint sich endlos lang zu ziehen, die Figuren handeln alle völlig sinnfrei und unnatürlich. Ab dem Mord stark - Brockmöller durch seine Zahnschmerzen zwar ein ermittlungstechnischer Totalausfall, Stoever dafür umso besser. Die Vorurteile, die artikuliert werden, um ihre Inhumanität zu kritisieren, sind teilweise schwer erträglich, aber wichtig. Der eigentliche Täter ist zwar schnell als solcher zu erkennen, wie Stoever ihn umgarnt, aber sehr sehenswert. Der Sprung in die Tiefe am Ende hätte nicht sein müssen, da sie selbst ein Klischee ist.
Alfons5.7 
achim3.5 
jdyla3.3 
windpaul3.0 
Pumabu6.8 
malzbier599.0Anschaulich inszeniertes Drama und ein brisantes Thema. Hervorragend Juraj Kukura, der sich hier zwischen zwei Kulturkreisen bewegt und doch von keinem tatsächlich akzeptiert wird. Seine Liebe zu der blonden Malerin wird nicht wirklich erwidert und die Verbundenheit zu seiner "Sippe" ist immerhin noch stark genug, seinen mordverdächtigen Sohn zu schützen. Selge diesmal in außergewöhnlicher Rolle; das Motiv für den Mord sonderbar. Ein anspruchsvoller und symbolischer TATORT; gehört zu den besten des Hamburger Teams. Unverständlicherweise in der Gesamtliste auf den allerletzten Plätzen.
holty6.5Eher mittelmäßiger Stoever
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
Paschki19774.5Das kommt also dabei raus, wenn Martin Walser die Vorlage liefert… Mehr aufdringliches Sozialdrama als Tatort. Dazu zweigeteilter Tatort. In der ersten Hälfte komplett ohne Ermittler, zweite Hälfte keine Szene mehr ohne. Zurecht der letzte Platz in der Stöver-Ära
Regulator4.5 
achtung_tatort5.7Die ersten 45 Minuten muss man überleben, danach wird es sukzessive besser. Bis zum Sprung.
Tatortfriends8.5Sehenswerter HH-Tatort. Am Anfang etwas langsam, aber nach der Hälfte besser. Viele Klischees in dieser hochinteressanten Geschichte. Sie seien verziehen. Stoever wieder in Topform.
Eichelhäher1.0 
Nic2346.5 
Eichi4.0Kaufhausbesitzer (Zigeuner) gerät unter Mordverdacht an seiner Geliebten, Sohn ebenfalls, schlussendlich war es sein Angestellter, gähn
Honigtiger4.5 
Finke6.0 
dg_3.5 
oemel2.5Der mit Abstand schlechteste Stoever. Hier passt wirklich nichts zusammen, von den falschen Zigeunern bis zur falschen Blutlache am Ende. 45 Minuten Vorgeschichte ohne Ermittler - ein Negativrekord. ARMER ZUSCHAUER.
Ganymede3.5 
BasCordewener7.0Stoever und Brockki ermitteln aber die Tätern und Verdächtigen machen es ihn einfach. Die Themen Identität, Zigeunern, Schuld und National-Sozialismus, zusammen mit unmögliche Liebe sind ein nervendes Cocktail. Auch noch ein Psychopat dazu, das bringt ein kurzweiliger, etwas übertrieben Tatort. Also ein 7.
Schimanskis Jacke3.5Das Familiendrama der James-Last- und Jogi-Löw-Klons fängt ja gut an, wahrscheinlich auch weil Stoemöller eine Dreiviertelstunde nicht in Erscheinung treten. Dann wird es zunehmend unerträglich, von Polizisten, die über dem Feuer parken, Rockern, die effektvoll durch Wände fahren und vor allem dem immer wiederkehrenden bösen „Z-Wort“ und Sprüchen wie „eine ungeschlagene Frau ist wie ungebratenes Fleisch“. Stoever vergleicht die Landfahrer mit „Normalen“ und in die Wohnung der Malerin kommt wohl jeder rein. Übel auch die Ansprache bei der Vernissage und der Kunstsammler mit den Dali-Kopien.


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