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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Rattennest

(22, Kasulke)

Durchschnittliche Bewertung: 5.33819
bei 144 Bewertungen
Standardabweichung 2.07472 und Varianz 4.30444
Median 5.5
Gesamtplatz: 976

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NameBewertungKommentar
Ralph3.0 
Nik7.0 
hjkmans5.0 
holubicka3.0Schwache Story im untersten Gängstermilieu angesiedelt mit guten Schauspielern besetzt.
VolkeR.7.5Gute, alte Ermittlerarbeit und nicht so ein Zufalls- und Intuitionsscheiß wie heutzutage!
Harry Klein6.5Episode aus der Westberliner Unterwelt der frühen 1970er Jahre mit dem Mord als bitterem Schlusspunkt; sorgfältig inszeniert und gut gespielt, dennoch erhebliche Längen. Kurios: Willy Semmelrogge, Götz George und Didi Hallervorden als Ganoven.
königsberg7.0gute Schauspieler, aber schwaches Ende
allure4.0 
sintostyle3.5Bonuspunkt für Götz George in einem sonst sehr schwachen Tatort
alexo5.5 
Herr_Bu7.0 
kappl5.0 
Andy_720d3.0Ganovendrama mit George und Semmelrogge. Kasulke für mich der schlechteste Kommissar aller Zeiten.
Titus6.0Hervorragende Schauspieler. Story eher schwach.
Professor Tatort2.0Alte Folge, die auch altbacken rüberkommt. Die Patina führt nicht zu besonderem Charme. Einzig der graue nicht verklärte Eindruck aus Berlin um 1970 ist nett. Die Handlung hat erhebliche Schwächen. Kein Gansterepos - dazu bräucht man Delon und Belmondo..
ssalchen7.0 
batic8.0 
Tombot6.5Besetzung klasse. Götz George zum zweiten Mal im Tatort und wieder erschossen *g*. Gut, dass er später selber Kommissar wurde, sonst wäre er wohl die Dauerleiche, Geschichte in Ordnung
Roter Affe6.5Viele Kommisare düstere Geschichte.
Christian6.5 
Axelino6.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
Kreutzer7.5 
Tatort-Fan7.0Interessante Geschichte aus dem Ganovenmillieu. Sympathischer Kommissar, tolle Schauspieler (Götz George, Willy Semmelrogge, Klaus Sonnenschein, Ingrid van Bergen), schönes Zeit- und Lokalkolorit.
non-turbo7.0Gangsterumfeld West-Berlin der 70-er; entlassene Kriminelle übernimmt die Macht im Erpresserbande, mit dramatisches Ende. Wenig Polizeiarbeit, mehr Milieustudium. Toll: Schimi als Gangster. Familiendrama unterkühlt. Hat trotz längen das gewisse Etwas!
Hackbraten7.0 bis auf die fehlende Polizeiarbeit ganz nett anzuschauender Unterweltkrimi
Spürnase5.9Ein Tatort wie ein klassischer Gangsterfilm. Kuriose, aber starke Besetzung und viel Zeitgeist incl. Musik und Autos. Das Ende passt sehr gut ins Gesamtbild. Leider wirkt die Inszenierung so billig wie bei vielen frühen Berlin-Tatorten.
tomsen24.0Sehr junger Götz George in einem nicht aufgeklärten Fall in dem Kasulke wenig ermittelt hat. Geschichte irgendwie sinnlos ohne schlüssiges Ende.
matthias8.0Eher Ganovendrama als Krimi. Hat Längen, hält trotzdem die Spannung. Alle Nebenrollen hervorragend besetzt, u.a. durch spätere Kommissare "Schimanski" und "Kreutzer" (Ass. v. "Haferkamp") und Hallervorden. Hochinteressante Einbindung der Teilung Berlins.
diver2.0Wirrer Gangsterfilm ohne Spannung und Logik
Der Kommissar0.0 
zwokl4.0 
dakl3.5Nette Idee. Aber merkwürdige Tempo-Wechsel beim Erzählen der Story... Regie und Schnitt waren da nicht so mein Fall. Aber schön Isaac Hayes' Shaft eingesetzt.
arnoldbrust8.5 
Kpt.Vallow2.5 
schwabenzauber5.3Berliner Ganovenstory besser wie die Erste riß aber nicht vom Hocker, ein Plus höchstens für die Berliner Kodderschnauzen und den Kurzauftritt von Clementine.
Steve Warson3.0Berlin, grau, dreckig und trist wie der Ruhrpott der 1960er, endlos lange Szenen im Halbdunkel, teilweise nur Langeweile. Einzig Hallervordens Kurzauftritt sehenswert, Latschke hatte optisch wirklich Ähnlichkeit mit einer Ratte.
BasCordewener6.1Wieder eine gute Leistung van Götz George in einem mäßigen TO. Am Anfang stark, Jan Groth spielt Bernd Laschke sehr glaubhaft, und am Ende gibt’s ein richtiger Shoot-Out, aber keine Ermittlung gesehen. Kasulke: 0 Punkte!
Stefan6.0 
Sonderlink8.4Hervorragend besetzte Milieustudie ohne Ermittler-Schnickschnack und gradliniges Zeitdokument, das allerdings etwas zu lang geriet.
alumar6.5 
nieve107.5Gute Geschichte über sich wandelnde Machtverhältnisse im Ganovenmilieu, in der die Polizei immer hinterherläuft. Götz George als abstoßender, kotzbrockiger Ganovenboss überzeugend. Trotz guter Inszenierung aber doch mit Längen.
Bohne2.0Ein langweiliger Gangsterfilm. Götz spielt die Rolle des Jerry/Gernot genauso wie zehn Jahre später die des Horst. Stottert Götz von Natur aus? Sein Stottern erinnert mich an Taboris Wahlspruch: "Nutzen Sie es!"
Püppen3.0Schutzgelderpressung in den 70-ern mit einem eisenstemmenden, sich auch damals schon äußerst hektisch bewegenden, Götz George, Ingrid van Bergen und Dieter Hallervorden – na ja. Bei der Szenerie auf der Mülldeponie haben nur noch Geruchsfernsehen und die titelgebenden Tierchen gefehlt.
DanielFG2.5Wirres Zeug, schlecht gespielt trotz vieler namhafter Darsteller, Kasulke so mies wie leider viele spätere berliner Ermittler, die hatten da einfach kein Glück (oder keine Ahnung).
Bulldogge6.0 
Kuhbauer8.5Tolle Folge, voller Flair vergangener Zeiten, gespickt bis in die Nebenrollen mit lauter guten Schauspielern.
Der Parkstudent5.0Im gleichnamigen "Schimanski" von 1998 war Götz George aber besser in Form.
Eichelhäher3.0 
Weiche_Cloppenhoff4.3Trotz Starbesetzung und hervorragender Musikuntermalung bleibt der Tatort vieles schuldig; Kasulke ein echter Ausfall
oliver00013.0stark unter dem Durchschnitt
jogi3.03 Punkte dafür, dass Götz George bestimmt auf die theatralischste Weise der gesamten Tatort-Sendungen gestorben ist.
joki6.5Götz George mit Löckchen, Semmelrogge, Hallervorden - eine Menge bekannter Schauspieler, trotzdem wirkt das Ganze irgendwie lächerlich. Zu sehen auf YouTube.
fotoharry6.0Kleinganovenkrimi der 70er, schöne Berliner Schnauze der Schauspieler, komischerweise kam der Tatort fast ohne Polizei aus
Puffelbäcker2.0Erzlangweiliges Ganoven-Dramolett. Götz George trägt hinreißend häßliche Anzüge!
Ralf T6.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
schaumermal4.0 
Trimmel3.5 
mesju5.5 
Ticolino2.0Wenig mitreißendes Treiben von durchweg unsympathischen Kleinkriminellen, unbefriedigendes offenens Ende, und die Szenen mit Herta Laschke hätten besser ins Ohnsorg-Theater gepasst.
achtung_tatort2.1Ich fand ihn schwach und ermüdend.
Alfons7.2 
Guetu0.0 
wkbb5.0Punkte gibt es hier nur weil man viele hervorragende Schauspieler in einen Tatort brachte, nicht für den Tatort selber, der keiner war.
Noah5.0 
SherlockH3.6Leider sehr langatmig. Punkte gibt es für den Lokalkolorit und das Staraufgebot (Götz George, Herbert Fux etc.). (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung/Humor 2/10; Ermittler 3/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 3/10)
hoefi745.5Die Story langatmig, lediglich die tolle Darstellerriege kann noch ein wenig retten.
Pumabu6.4 
malzbier592.5Weit unterdurchschnittlicher TATORT mit Milieuschilderung auf B-Film-Niveau, kein Tiefgang, schlechte Kameraführung, banale Dialoge. Das Thema hätte man weit besser umsetzen können!
Ganymede3.0 
hogmanay20080.0Sterbenslangweilig
uwe19713.0Halb so gut oder halb so schlecht als Folge 1 von Kasulke auf jeden Fall eine schwache Folge mit 3 Punkte für die gute Besetzung die sich für so ein schwaches Drehbuch her gegeben haben.
Nic2345.0 
windpaul6.5 
Rawito7.9 
BernieBaer4.0 
Tracy1.0Blöde Story!
TobiTobsen7.9Der 2. und letzte Fall von Kommissar Kasulke, der den Gauner Latschke (Jan Groth) sucht. Er versteckt sich vor den Mitgliedern der Bande, der er früher angehörte....sehr gut aufgearbeitetes schönes altes Zeitdokument aus dem geteilten Berlin. Gute Milieustudie mit einer klasse Szene auf der Müllkippe. Sehr gute Filmmusik im "Shaft-Style". Dazu die grandiose Besetzung (Götz George als Bandenboss Jerry, Herbert Fux als "Frankenstein", Ingrid von Bergen als Petra, Didi Hallervorden als Gefängnisinsasse und Willy Semmelrogge als Zuhälter) was den TO extrem aufwertet. "Komm Herta, eenen kleenen!"
MMx7.5 
Seraphim5.5 
Laser7.6 
grEGOr5.0Ganovenklamotte. Sonderpunkt für den Anzug von Götz George
inspektorRV4.1 
jdyla4.7 
MacSpock5.5 
refereebremen6.5Eine echte "Räuberpistole", wo Gauner unter sich die Story bestimmen. Bei alten Tatorten wie diesem steht noch die Handlung bzw. die Hauptpersonen und nicht die Ermittler im Mittelpunkt. Große Wendepunkte und Spannung gibt es dafür nicht. Kasulke wie beim Vorgänger nur Randfigur und nur im hinteren Drittel in Erscheinung. Bonus gibt es für die Tatortmusik am Anfang im TV. Götz George noch als Schurke und nicht als spätere Schimanski in Action -nostalgisch! Wohltuend einfach, aber kein Highlight. Das Ende mit dem DDR Agent und Scharfschützen dann doch unbefriedigend...
dibo737.0 
Kohlmi8.1Frühes Machwerk mit erstaunlichem Einblick in das Berlin der frühen 70er und seines kriminellen Milieus. Herrlich das Ausspielen politischer Gegebenheiten in der einst geteilten Stadt - hier die missglückte Flucht Laschkes nach Ost-Berlin. Für mich immer wieder schockierend, wie heruntergekommen viele Städte in den 70ern noch waren. Interessant auch die Regie von Günter Gräwert, der ja auch zum Ende einen kurzen Cameo-Auftritt hatte. Auch die eingespielte Musik überzeugte: Anleihen an Shaft, der Kommissar und andere Kriminalfilme der Zeit. Die Story selbst war spannend inszeniert und sehenswert. Generell liebe ich ja sowieso frühe Tatort-Klassiker.
uknig225.5Nettes Zeitdokument mit Götz George und Didi Hallervorden, aber auch eine Geschichte mit einigen Längen. Bei der späten Sendezeit war ich manchmal nah am Einschlafen. Toll die Musik, auch wenn sie aus Shaft war.
Siegfried Werner5.5 
Eichi6.0 
Schimanskis Jacke9.0Eigentlich kein Ermittlerkrimi, sondern wie schon beim „Boss“ eine kurzweilige Show rund um eine Gangsterbande. Kasulke fällt höchstens mal mit seinem Ächzer beim Aufstehen aus dem Bett auf. Und dann wäre da noch ein buntes Bilderpotpourri aus dem Berlin der 70er, als Huren noch wie Transen aussahen und man bei Problemchen im Westen einfach mal „nach drüben“ ging, gewürzt mit aus heutiger Sicht erheiternder Szenen wie mit der verkaterten Herta und Debilchen Thomas und präsentiert von Hochkarätern wie Götz „Pumper“ George, Ingrid van Bergen, Didi Hallervorden und Willy Semmelrogge. Und wer die 2017 nachbearbeitete Fassung mit der DVD-Version vergleicht sieht, was da für eine tolle Arbeit geleistet wurde.
ARISI4.0 
fromlowitz6.0Gar nicht mal so schlecht für diese Zeit!
schlegel7.0tolle schauspieler
highbayer7.0Der andere Kasulke hat mit besser gefallen. Aber toll besetzt!! Alleine von daher sehenswert ...
flomei8.0 
Vinzenz067.0sehr gut, bis in die Nebenrollen besetzter Tatort, Story - so la la, klasse die Mode der 70er
adlatus5.1Interessanter Ausflug ins Berlin der frühen 70'er. Und man möchte der Stadt zurufen: "Mensch Berlin, wie haste dir verändert." Der Fall, trotz hochkarätiger Besetzung eher behäbig. Nix für die Ewigkeit.
geroellheimer10.0 
staz735.5 
InspektorColumbo6.0 
Gruch6.5Diesmal wurde mehr von Kasulkes Handeln gezeigt. Mir erscheint sein Vorgehen realistisch, immer mindestens zwei Schritt Rückstand zu den Verbrechern. Aber wirklich kennengelernt habe ich ihn immer noch nicht. Nagel, mit nur 1 Folge, ist mir vertrauter. Daher hält sich mein Bedauern darüber, daß es nicht mehr Folgen gibt, in Grenzen. Sehenswert ist der Film nur wegen des geteilten Berlin und einigen Schauspielern (ja, genau die, die hier immer genannt werden).
Elkjaer5.0 
Jürgen H.3.0 
Strelnikow6.5Kein Krimi, sondern eine Kriminalkomödie mit hochkarätiger Besetzung: Ingrid van Bergen als attraktiver Vamp, Jan Groth als etwas beschränkter Kleinganove, Herbert Fux als Widerling, Semmelrogge und Hallervorden in viel zu kleinen Rollen. Und Götz George spielt gewohnt intensiv. Leider mit Längen, der Kommissar ist leider ein Totalausfall.
ambler8.5Aus heutiger Zeit sehenswert. Ein historisches Dokument!
White eagle6.4 
RF19.0Götz George, Ingrid van Bergen, Herbert Fux, Didi Hallervorden und Klementine, dazu "Teach me tiger" und andere Hammersongs. Da ist die Story wurscht. Nostalgie pur
Regulator5.0 
achim6.0 
Finke5.0 
Kliso9.0 
l.paranoid8.0 
Scholli4.0 
ruelei7.0 
brotkobberla3.0Naja - schwaches langweiliges Schauspiel. Kleine Lichtblicke waren Götz George und Dieter Hallervorden.
Mitsurugi5.0 
noti6.0 
claudia4.0 
ralfhausschwerte9.0Klassischer 70er Gangsterfilm - stimmig,trostlos und dreckig mit deutlich mehr Kasulke als beim merkwürdigen "Boss". Jan Groth spielt toll und auch in den Nebenrollen gut besetzt. In der Wiederholung jetzt fast ein Kultfilm.
Exi3.5Der Tatort war wieder einmal eines der für 70er Jahre Tatorte üblichen Gangstermovies. Das Ganze kam allerdings ziemlich farblos und langweilig rüber, und die Gangster selber waren (bis auf Ingrid van Bergen) eher Knalltüren. Kurios: Götz George in einer frühen Tatort Rolle als Gangsterboss Jerry, seine Rollenauslegung erinnerte aber sehr stark schon an Schimanski. Weiteres Kuriosum: Kommissar Kasulke überführt auch in seinem zweiten und letzten Tatort keinen Täter und bleibt eigentlich nur eine Randfigur...
escfreak4.0 
Redirkulous7.0Durch das Zusammentreffen von Familiendrama und Ganovensuche bleibt der Fall lebendig und hat mitunter fulminante Szenen
celtic_dragon4.5hochkarätige Besetzung, aber müde Inszenierung, Berlin: Anfang der 70er, Typ kommt aus dem Knast und hat seine ehemaligen Kumpanen im Nacken...
Dirk6.0 
DerHarry7.5Einige lanatmige Passagen, ansonsten recht unterhaltsam und mit vielen klasse Schauspielern besetzt
Honigtiger4.5 
Aussie8.0Top Schauspieler, für damalige Zeit spannend
Esslevingen5.0 
Trimmels Zipfel3.0Einzig die Bilder aus Berlin sind sehenswert. Ansonsten kann man sich das einmal ansehen und gut.
dg_6.2 
Arlemer5.5 
Berger6.0Eine wirklich interessante Schauspielerriege, abgefahrene Klamotten (Jerry's Anzug)und schöner Berlin-Zeitkolorit. Aber die Geschichte und die Erzählweise (Regie) absolut schwach.
Latinum1.5 
smayrhofer5.0 
magnum4.5 
zrele1.0 
JPCO7.5janz Berlin ein Rattennest... ein überaus interessantes Zeitdokument, bevölkert von einer Schar kurioser Typen, deren Darsteller allesamt mächtig vom Leder ziehen dürfen, allen voran Götz George, der als exzentrischer Bandenchef den Film beinahe im Alleingang trägt
Waltzing Matilda7.6Götz George, Willy Semmelrogge, Dieter Hallervorden und eine ordentliche Portion Berlin der 70er. Kasulke war eigentlich ein guter Tatort-Kommissar, auch wenn er keine Skrupel hat, jemanden als Lockvogel einzusetzen. In erster Linie geht es hier aber weniger um die Ermittlungen als vielmehr um die Gangster-Streitereien.
stevkern7.0 
dizzywhiz3.0 
speedo-guido5.0 
Fat Sheeran4.9 


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