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Heute ist der: 14.11.2019. --> Bis heute wurden 1121 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Geld für den Griechen

(218.1, Fichtl)

Durchschnittliche Bewertung: 5.76216
bei 74 Bewertungen
Standardabweichung 1.50645 und Varianz 2.26938
Median 6.0
Gesamtplatz: 856

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NameBewertungKommentar
Jürgen H.9.0 
Tatort-Fan5.0Nicht uninteressant, im Endeffekt aber doch viel zu durchschaubar und langatmig umgesetzt.
austin6.6irgendwie kultig...
Christian5.5Nette Story aber spannungsarm und zu langsam.
kappl6.5 
Harry Klein3.5Viele Dialoge, die Musik und vor allem das Gaunerpärchen sind unfreiwillig komisch, da hätte es die unvermittelt durchs Schlafzimmer fliegenden Seifenblasen (!) gar nicht mehr gebraucht. Mäßige Geschichte, schwache Verfilmung.
allure7.0 
Linus94.0Der erste Fichtl! Man freut sich auf das Team und dann sowas! Leider ist der Fall gar nicht gelungen! Langweilig, öde!
sintostyle6.0ziemlich verwirrend am Anfang, aber Fichtl reissts wieder raus.
non-turbo4.5Geschichte (Erpressung wegen Umweltskandal) noch nicht so schlecht, aber unglaublich langsam und fesselt total nicht. Da helfen auch die Explosionen am Ende wenig. Einige Fehler im Drehbuch. Völlig zum Vergessen.
ssalchen7.5 
Stefan8.0 
Vogelic7.0Spannende Handlung mit einem Gigolo in der Hauptrolle.
alexo6.0 
hjkmans6.0 
yellow-mellow6.0Etwas sehr wirre und inhaltliche schwache Folge mit einem sehr netten Ende.
matthias6.0Durchaus spannend und unterhaltsam. Verfolgung auf Gueterbahnhof unglaubwuerdig, letzter Austausch der Koffer unlogisch. Allerhand Ressentiments schwingen mit.
Hackbraten7.0 
Titus3.5 
Spürnase4.8Eine Handlung nach Schema F umgesetzt mit mittelmäßigen Schauspielern. Immerhin wird es im späteren Verlauf der Handlung zunehmend spannender und es gibt sogar noch eine gelungene Actioneinlage. Pluspunkt für die hübschen, freizügigen Damen.
axelino6.0 
Tombot5.0Ging so.
Exi5.0Leider relativ wenig von Fichtl zu sehen im ersten echten Fichtl Fall! Eher langatmig im typischen 80er Jahre Flair inszeniert, der Darsteller des griechischen Gigolo ist auch eher talentbefreit...
tomsen26.5Für die Deppen der Wiener Sicherheitsgruppe ein recht ansehlicher Tatort.
Winston_C4.5Die Begeisterung für den proletenhaft-pöbelnden Fichtl begreife ich nicht. Abzug für Softsexszenen (mit Seifenblasen), grausige Darsteller und dümmliche Verfolgungsjagden.
alumar5.5 
dakl3.0was war es wieder mal zäh ...
zwokl3.5Langatmig. Was sollten denn die Seifenblasen? Etwas "schmierig", das ganze.
arnoldbrust8.5 
Püppen6.7Es dauert recht lange, bis die einzelnen Fäden mit ausgetauschter Waffe und Geld sowie die Liebschaften des schönen Petrini (Diego Wallraff) mit der jungen, vollbusigen und der älteren, aber reich gewordenen Geliebten zusammengeführt werden. Das hält die Spannung aber gekonnt aufrecht. Die letzten 10 Minuten hätte man sich sparen können (müssen).
batic5.0 
Bohne8.5War der Greifvogel am Anfang des Films tatsächlich dabei, Leichenteile zu verzehren? Unglaublich, unglaublich gut gefilmt. Eigentlich gefiel mir die Geschichte ganz gut, aber mit welchen Vorurteilen die Kommissare gegen die ehemalige Prostituierte vorgehen, ist unerträglich. Unter den rein österreichischen Tatorten der absolut beste.
Steve Warson7.0Ziemlich viel los: Radioaktiver Müll, 5 Millionen, ein Grieche mit italienischem Namen und ne nette Netti mit schönem Busen machen Fichtl und Team viel Arbeit. War aber recht kurzweilig.
Eichelhäher6.5 
Nik5.5Typische End-80er-Produktion: coole Ästhetik, dick aufgetragene Musik, etwas Sex, etwas Exotik, dazu das Ökothema - mehr Zeitgeist geht nicht. Nur die Story hinkte hinterher, und spannend wurde es auch erst gegen Ende.
Der Parkstudent5.8Wieso musste ich beim Anschauen dieser Folge (und besonders beim Gedanken an ihre Namensgebung) nur immer an die Griechenland-Krise denken?
Weiche_Cloppenhoff4.2Der Titelgeber muss aus heutiger Sicht (2015) beinahe prophetische Gaben gehabt haben und auch diesmal bekommt der Grieche das Geld nicht wirklich...
Andy_720d7.6Eine für das damalige Wien fesch-frische Inszenierung mit operationalem Hofrat in einer spannenden, klassischen Geschichte um Mehrfach-Betruge samt subtilen netten Details, zum Ende jedoch doch mehreren grotesken Szenen - aber Top-Ende.
steppolino6.2So hat also die Ära des über jeden Zweifel erhabenen Fichtl als Chef begonnen, von den Deutschen unbemerkt. Die Story hat ihre Logiklöcher, ist aber dennoch gar nicht schlecht. Langeweile kommt nicht auf. Doch der Regisseur hat aber offenbar zuvor nur Softpornos gedreht und nun, mit etwas Budget in der Hand, noch den sinnlosesten Autostunt und die sinnlosesten Explosionen beigefügt.
Dippie5.5 
pasquale8.7Kurzweilig, unterhaltsam, wendungsreich
fotoharry6.0Komplexes Durcheinander mit vielen Themen.
Ralph5.0Fichtl wieder großartig, der Rest knapp mittelmaß. Drehbuch sehr konstruiert, manchmal schon zu einfach vorhersehbar was da passieren soll. Musik heute etwas nervig daherkommend. Und dann auch noch Bremen als Weltatommüllstadt...
Kpt.Vallow5.5 
Trimmel4.0 
oliver00015.0Der Beginn eher wie ein Soft-Porno. Sehr klischeehaft. Die Verfolgungsjagd am Ende ebenfalls ziemlich übertrieben. Gut dann allerdings, dass die lachende Dritte am Ende davonkommt.
Professor Tatort3.0Zwar netter Wiener Lokalkolorit, der aber die stark angestaubte und antiquierte Story auch nicht herausreißen kann. Auch ansonsten wirkte die Handlung recht konstruiert - eine schwache Folge alles in allem.
Rawito6.9 
joki6.5 
oemel6.5Der Grieche ist schauspielerisch eine Zumutung, eher trashig als cool, der Fall nicht gerade spannend. Aber das Team um Fichtl überzeugt. Insgesamt ganz unterhaltsam und als nachträglich integrierte ORF-Produktion Kult.
Puffelbäcker2.0Durchschaubarer Fall, amateurhafte Schauspieler, laienhafte Inszenierung, grässliche Pornofilmmusik. Der einzige Lichtblick ist Fichtl, der gewohnt bärbeißig die Szene beherrscht. Dafür die Punkte.
Eichi5.0 
Alfons6.3 
windpaul4.0 
Regulator5.5 
wkbb7.5Fichtl nun endlich zum Nachfolger von Hirth und Pfeifer erkoren, wenn auch noch nicht offiziell durch den Herrn Hofrat. Ist auf jeden Fall der sympatischste unter allen wiener Ermittler der 80er Jahre. Dennoch kann er seinen ersten Fall nicht komplett aufklären, die 5 millionen sind weg - mit ihrer Unterschlagerin.
Der Kommissar4.5 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
Sonderlink6.7Der wunderbare Titel ist zeitlos aktuell! Der Grieche braucht nun immer mal wieder Geld. Kolportagehafte Drehbücher mit einfältigen Dialogen gehörten damals zum guten Ton: „Auch Glückskinder haben nicht ewig Mittagspause.“/“Manche Menschen brauchen das Ausland, um das zu werden, was sie sind“/“ Sind sie verheiratet? Sonst hätt ich gesagt ´typisch Ehemann`“. Dröge Polizeiarbeit und stereotype Figuen, aber der Verlauf der von Gier und Mißtrauen geprägten Dreiecksgeschichte mit diesen beiden Prachtweibern erzeugt schon eine gewisse Spannung. Schöner Dreh zum Schluss: Der Grieche bekommt statt fünf Millionen Schilling keinen müden Groschen.
Pumabu7.3 
hogmanay20085.0 
Ticolino3.9Der Beginn war verwirrend und langweilig gleichermaßen, das Ende mit der Verfolgung und der Schießerei zwischen den Chemietanks hanebüchen und die Arbeit der Polizei zum Fremdschämen; ebenso Fichtls offen ausgelebte Meinung, dass eine (ehemalige) Prostituierte ein Mensch zweiter Klasse ist, den man ungefragt duzen kann und dem ohnehin nicht zu trauen ist. Der Italo-Grieche mit seiner schleimigen Art hat zwar genervt, wurde aber sehr gut dargestellt.
achtung_tatort4.0Unterdurchschnittlich. Kein Vergleich zu sonstigen Fichtls.
dg_7.0 
Nic2344.0 
Herr_Bu5.5Die Geschichte um einen "betrogenen Betrüger" ist insgesamt schon eine arge Räuberpistole mit viel Sex & Crime.
Waltzing Matilda6.5Na jaaa, war ganz okay, manchmal doch auch ganz unterhaltsam, insgesamt aber wenig spannend. Und wie sich die Polizei beim großen Finale angestellt hat... vor allem das sich überschlagene Polizeiauto... meine Güte...
nieve106.0Zu wenig Fichtl, zuviel Schnösel. Ende plöd.
malzbier598.0Stimmiger ORF-TATORT mit interessanten Rollen und dem unverwechselbaren Fichtl nebst sympathischem Ermittlerteam. Sehr sehenswerte Folge, wenngleich die Hauptfigur des Griechen ein wenig zu überdreht erschien.
BasCordewener7.7Unerwartet dynamischer Fichtl Episode. Endlich das Kmmerspiel vorbei, mit ein Spannender Anfang, immer passender Musik dazu, die ganz stark beiträgt an der Atmosphäre des Szenens. Starke Dialogen, zb Hollocher: 'Mann sollte das Tragen von Ausweisen gesetzlich verplichten'un dann Fichtl: 'Und sonst bist du gesund, eh?'Oder 'Manche Menschen brauchen das Ausland um das zu werden was sie eigentlich sind.' Es gibt Aktion, Gift, Sex und Waffen. Hat mir gefallen.
TobiTobsen6.0„Na Bum!“ Guter 1. Fichtl-Fall als Oberinspektor (der nun den nach Linz abgewanderten Pfeifer abgelöst hat) im altbewährten Team um Putner/Hollocher/Winter. Plot zwar mit einigen Längen und nervigem „Petrini“, aber schlussendlich doch ganz gut gelungen.
speedo-guido5.0 
Ganymede2.5 
Schimanskis Jacke6.2Eine raffinierte Inszenierung mit einer Schwammerlsucherin als Scream-Queen, feinen Überblendungen und einer spannenden Kamera können nicht über die unlogische Geschichte hinwegtäuschen. Und dazu stimmt auch einiges im Ablauf nicht. Wäre es bei dem Plan nicht sinnvoll gewesen, die geklaute Pistole gleich auszutauschen? Und da Manninger über den Verbleib seiner Puffen weiß, müsste er die präsentierte Waffe doch für einen Bluff halten. Also, nicht lange nachdenken, unterhalten lassen....


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