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Heute ist der: 18.09.2020. --> Bis heute wurden 1150 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Winterschach

(212, Palu)

Durchschnittliche Bewertung: 4.95122
bei 82 Bewertungen
Standardabweichung 2.08626 und Varianz 4.35250
Median 5.0
Gesamtplatz: 1075

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NameBewertungKommentar
noti6.0 
Nik4.5 
Christian4.5 
holubicka3.5Schwierige politische Materie, scherfällig umgesetzt. Ein Lichtpunkt Kommissar Palu.
refereebremen7.0Interessantes politisches Thema facettenreich aufbereitet. Einige unnötige Längen, wenig Handlung, die Nebengeräusche überzeugen meist. Palu noch mit Zigarette und später höchst vital in der Schlägerei. Sicherlich dank der Figuren ein Kult-Tatort!
Jürgen H.5.0 
Roter Affe2.0Auch frühe Palus sind nicht gut.
FloMei4.0 
claudia4.0 
schwyz5.0Das grosse Thema "Militärdiktaturen in Lateinamerika" im wenig einfallsreichen Krimigewand. Der überall bekannte Fischgräten-Palu ganz sympathisch, andere Figuren (Eddi, Sylvie) ziemlich peinlich. Kopfabspann eine gute Idee.
Titus7.0Tatort zum Nachdenken
alexo4.0 
Der Parkstudent5.1Viel Spannung bietet das Thema dieser Folge zwar nicht, aber das Durchhalten bis zum Ende wird mit einem besonders schönen und kreativen Abspann belohnt.
Scholli1.5 
Esslevingen3.0 
ch4.5 
Sigi3.5Ambitioniertes Thema leider erschreckend schwach umgesetzt. Figuren werden ohne Tiefgang dargestellt, Spannung kommt überhaupt nicht auf. Polizeiliche Ermittlungsarbeit findet kaum statt. Ist auch nicht nötig, Fall klärt sich fast von alleine auf. Schade.
Harry Klein5.5Story ein wenig zu überambitioniert, um glaubwürdig von Provinzkommissar Palu aufgeklärt zu werden. Solide, etwas angestaubte Folge.
Fromlowitz0.0 
kappl9.5 
geroellheimer7.0 
JPCO8.5völlig überzogene, beinahe größenwahnsinnige Story; stets mit einem verschmitzten Augenzwinkern inszeniert; der Soundtrack eine Morricone-Parodie - grandiose Unterhaltung, die offensichtlich nicht jedermanns Sache ist
Linus94.5Palu - wie immer kauzig und menschlich! Aber leider nur durchschnittlich, auch wenn es ein brisantes Thema für die damalige Zeit war! Aber die Logik ist kaum zu erkennen! Abspann: Originell!!!
bello5.7Internationale Politik in der Provinz verbunden mit Kneipenschlägerei.
yellow-mellow6.0Gutes Thema mit einer leidlich guten Umsetzung. Allerdings nerven die grottige Musik und der unsäglich schlechte Radfahrer Palu extrem.
Axelino5.5 
Andy_720d7.0Anspruchsvoll, gelungen, passender Soundtrack. Irgendwie nicht ganz stimmige Figur Palu (Ermittlung?) - hier hätte, hm Wiegand vielleicht gepasst. Aber Bilder, die haften bleiben. Das Grau um den Turm, die Klinik.
Gruch7.0ja: origineller Abspann; ja: TO zum Nachdenken; aber ich sitze hier 2012 und grüble, über was ich nachdenken soll. Faschisten sind böse, das wußte ich vorher.
arnoldbrust7.5 
Tombot1.5Ein Drittel hätt' man wegschneiden können, selbst dann wär's noch zu lang gewesen. Unglaubwürdiger Charakter des Palü (Schlägerei, Freundin). Seine Szenen sind meist nach ner Minute vorbei. Polizeiarbeit ? Keine...schwach!
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,aber auch nicht so langweilig wie andere.
tomsen25.5Superbulle Päu: Topschütze, in einer Schlägerei Top, fährt Fahrrad wie Armstrong und der perfekte Liebhaber. Story solala. Für Saarbrücken schon fast gut.
Ralph7.5Im Gegensatz zu anderen Tatorten dieser Jahre fast zeitlos. Palü im Vordergrund, ohne dass es nervt, die Geschichte gut gelungen. Despina Pajanou überzeugt. Gute Musik!
Kpt.Vallow5.5 
Hackbraten7.0Das Lahand ist still, noch
Kohlmi7.6Spannend inszeniert und logisch. Spannendes Ende mit vorherigem Spannungsbogen. Furios die Schießerei mit Uzi. Könnte aus "the Professionals" sein.
zwokl4.5Palü macht hier den Schimanski. Etwas unglaubwürdig das ganze. Etwas unter dem Durchschnitt.
dakl0.4Selten so was orientierungsloses gesehen. Der Film wusste einfach nicht wo er hin wollte. Gefühlte Länge 3,5 Stunden. Inhaltlich etwa 15 Minuten Story.
hochofen7.0Interessantes Zeitdokument aus der Zeit der südamerikanischen Militärjuntas. Schon allein deswegen ein herausragender Fall von Palu. Wenn er mehr Tempo hätte, gäbs noch mehr Punkte. Senf hat seit seinem ersten Fall bereits merkbar zugenommen. Und ausgerechnet der schleppt schon wieder eine ab und alle Frauen sind ganz heiß auf eine Einladung von ihm? Geht Liebe wirklich nur durch den Magen?
hitchi4.5Idee gut Umsetzung bescheiden. Viele Klischees und Plattheiten verderben das was ein spannender Pilot-Krimi hätte werden können.Dazwischen der haarige Paul, der mit Rad Verbrecher fängt, perfekt kocht und als Womenaizer Saarbrücken unsicher macht, und doch in dieser Folge unsympathischer den je ist. Allein Peter Fitz eindringliche Darstellung bleibt erinnerungswürdig
Bohne2.0In den 1980er wäre es die Aufgabe eines Tatorts gewesen, dem Zuschauer die Zustände in Lateinamerika ans Herz zu legen. Dieser bewirkt in seiner Lächerlichkeit, dass man die Probleme abtut und nur noch mehr wegsieht. Eine Schande.
nieve108.0Spannende, halbwegs temporeiche Folge, in der der Arm einer lateinamerikanischen Militärjunta ins Saarland reicht. Politisches Verbrechen Ende der 80er Jahre mit damals deutlich aktuellem Bezug zur Diktatur Pinochets. Abzüge nur für nicht immer nachvollziehbare Ermittlungen.
Joekbs3.3Interessant war die Kappelei zwischen Nina Hoger und dem Box Manager, Dieter und Doris, sowie am Schluss die startende Aeroflot Tupolew, der Rest war nichts
Puffelbäcker0.0Versuch eines Politkrimis scheitert kläglich an allem.
Püppen3.7Ich kann mich dazu, leicht variiert zu Tatort #199a, „Atahualpa“, nur wiederholen: Tatorte mit lateinamerikanischen Hintergründen in den 80ern sind eine andere Welt.
Eichelhäher3.2Das Thema des Films mit potential, der Krimi gerät aber schwer durchschaubar und doch wenig überraschend. Spätestens mit der Kneipenschlägerei wird der Tatort wieder Palu-typisch peinlich. (auch seine fragwürdigen Fahrradfahrkünste und die Szene mit der Zigarette ohne Filter gehören dazu)
homer1.5 
alumar5.5 
Trimmel5.5 
Kreutzer4.0 
fotoharry2.0Zuviel privater Techtelmechtel Palus und zu wenig Krimi. Etwas schwacher Tatort mit noch schwächerer Musik.
Sonderlink3.1Eine Verfolgungsjagd Camaro gegen Fahrrad, das Fahrrad gewinnt. Sehr schön, aber worum geht´s eigentlich? Nach der vergurkten Exposition folgt als Abhandlung über die Frage, wie lange man den gutwilligen Zuschauer hinhalten kann, bis der die Geduld verliert, ein ödes Polittheater. Sogar das Wetter ist beschissen. Folgen wie diese hätten der Reihe fast den Garaus gemacht. Blumenberg wolllte mit der Anklage gegen Militärdiktaturen den ganz großen Wurf landen, lieferte aber ein weiteres Mal nur den Beweis, dass er besser Filmkritiker geblieben wäre.
Königsberg3.0Ambitionierter Plot, dem die Umsetzung leider nicht gerecht wird. Dazu zeigt der sympathische Palu hier Seiten, die einfach nicht zu ihm passen. Er schlägt sich in Kneipen und holt ein rasendes Auto mit dem Fahrrad ein.
Tatort-Fan4.0"Ihre politischen Freunde wollten Sie umbringen - und ihre politischen Feinde schützen ihr Leben. Das klingt wirklich absurd!" - Krimi zu einem brisanten Thema, in der ersten halben Stunde mit einigen guten Momenten (vor allem die Szene ziemlich zu Beginn, in der sich Santos und Gimenez auf dem Turm treffen und hinten ein Gewitter heranzieht, ist stark), dann jedoch sehr zäh und eher langweilig. Palu dennoch sympathisch, netter Humor in der Szene mit Jeanette und Marcel ("Hallo Doris" - "Hallo Dieter"), Despina Paianou spielt gut.
steppolino4.3Bis auf die 80er-typische billig-sinnlos Action ist die Story gar nicht schlecht und auch nicht dumm. Das Problem heisst Palu. Dieser umweltbewusste, ausländerfreundliche Meisterkoch, Meisterschütze, Frauenschwarm und Preisboxer ist als Figur so eklatant unglaubhaft und unsymphatisch und dazu mit Senf komplett fehlbesetzt. Wieso merkte denn über soviele Jahre kein Verantwortlicher, dass das der schlechteste Schauspieler unter der Sonne ist???
oliver00019.0Herrlich ruhig und unaufgeregt, ohne dabei auch nur kurzzeitig langweilig zu werden. Dazu die atmosphärisch sehr gelungene Musik. Die Handlung überzeugt ebenfalls - ein echtes Zeitdokument. Palu als Gefühl - Fahrradverfolgung, Genussmensch und fest in SB verankert. Der Saarländische Schimi.
Alfons3.5 
schribbel6.0Geschichte ganz interessant, politischen Umstände erinnern stark an Chile, Umsetzung war für meinen Geschmack zu langatmig und wie immer politisch sehr korrekt; die hemdsärmelige Art von Palu wirkt auf mich eher lächerlich.
DanielFG1.0Viele bekannte Gesichter, aber Blumenberg kriegt einfach nie durchgehend den richtigen Ton hin, mal wirkt das belanglos (Palüs Privat- und Beziehungskram), dann wieder gewollt hochpolitisch und dokumentarisch, dann wieder albern (die lächerliche Schlägerei, die Szene im Ringerclub(?)), dann heile "Salu-Palü"-Provinz, man bleibt ratlos zurück...
jogi7.0 
Bulldogge4.0 
Tempelpilger6.5Skurriler Anfang, ab dann gibt's einen brisanten politischen Thriller, der nicht schlecht gemacht ist, aber sicherlich viel mehr Potential geboten hätte. Das Ende ist da schon überzeugender.
joki6.0ein bißchen lahm. zu sehen auf YouTube
Pumabu8.2 
wkbb7.0Der Tatort handelt von einer Militär-Junta in einem fiktiven südamerikanischen Land, wird aber vor seiner Ausstrahlung von den tatsächlichen Verhältnissen in Chile eingeholt. Von daher lobenswert hochaktuell, fast 30 Jahre danach kaum mehr nachvollziehbar. Palu wirkt hier noch sehr jung, aber entschlossen wie später auch. Gute darstellerische Leistungen von zahlreichen Schauspielern.
Ralf T6.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Weiche_Cloppenhoff6.6Ein damals aktuelles Thema recht interessant umgesetzt; der gute Peter Fitz verliert sogar gelegentlich mal seinen spanischen Akzent
achtung_tatort3.3Ambitioniert gegen die Wand gefahren.
hogmanay20085.5 
Ticolino3.0Die melancholische Winterstimmung wurde mit der passenden Musik untermalt, aber von der Handlung habe ich nur begriffen, dass man einen Palu mit den vielen Koch- und Küchenszenen nicht mit leerem Magen schauen sollte.
malzbier598.0Sehenswerter zweiter TATORT mit dem unvergleichlichen Palu; hochinteressant hier der zeitgeschichtliche Hintergrund. Durchweg spannend aufgebaut und etwas düster kann die sehenswerte Folge mit guten Darstellern aufwarten. Despina Papajou fasziniert in ihrer etwas zwielichtigen Rolle, ganz hervorragend jedoch Fitz als Hauptakteur. Auch die weiteren Rollen ausnahmslos gut besetzt. Palu tadellos in seiner individuellen Art wie bereits in der Vor- als auch in den weiteren Folgen.
Nic2345.0 
BasCordewener6.3Zweiter Palu, ein einigermaßen gelungen Episode. Die sinistere Orte wo die Erpresser den Professor treffen oder verprügeln, und die karikaturartige Kriminellen - das irritiert in diesem an sich interessanten Fall. Und immer das Rad, und immer die französisch Melodie ...
The NewYorker5.9etwas holzschnittartig die ausländischen Dienste, beim großen Breitschultrigen fehlte noch das eiserne Gebiss, dann wäre auch eine Chance in einem Bond; herrliche Schleichwerbung für Gala Kaffee, und fast alle Frauen sehen gefühlt aus wie Nena
Ganymede3.5 
regulator7.0 
Schimanskis Jacke5.5Sehr ambitioniert, das Thema im beschaulichen Saarland unterzubringen, und die Folge wird gedreht, als wenn Platz für ein Vierteiler wäre. Und so geht in den vorhandenen 90 Minuten zu viel unter, was Tiefe gegeben hätte. Unter anderem wird der Mord zur Nebensache, eine Ermittlung und Überführung des Täters findet kaum statt. Dafür hat der SR den Bicolorfilter entdeckt.
schwabenzauber4.4Wenn sich der Tatort an irgendwelchen politischen Themen versucht endet das meist ziemlich langweilig. So auch hier bei "Militärdiktaturen in Süd- oder Lateinamerika". Solche Bücher werden meist zu schwerfällig inszeniert. In diesem Fall durch eine reine Howcatchem-Form wirklich öde, ohne Spannung und in vielen Szenen zu klischeehaft überzeichnet. Und wenn man bedenkt, dass dieses Thema zu der damaligen Zeit noch viel aktueller war, kommt es erst richtig schwach rüber. Gewollt, aber nicht gekonnt.
Sabinho4.5 
Strelnikow7.5Hochspannender Thriller um einen lateinamerikanischen Professor, der von brutalen Vertretern einer Junta gezwungen wird, in sein Land zurückzukehren. Palu ist trotz der Ernsthaftigkeit der Handlung viel zu locker, hauptsächlich nur an Essen und Trinken interessiert gibt er den Gute-Laune-Bär.
Callas6.0Naja eigentlich eher ein Politkrimi der in Saarbrücken spielt, in der zufällig auch ein Kommissar Palu ermittelt. Das man diesem Fall, dessen Thematik heute etwas von seiner Wucht verloren hat, trotzdem folgt liegt im Wesentlichen an der Darstellung von Peter Fitz als Santos. Die Versuche Palu als Womanizer und Prügelbulle zu etablieren hingegen wirken abermals eher drollig, lockern die eher düstere Grundstimmung aber positiv auf.
oemel3.5Sehr langweilig mit auffallend nerviger Musik, Story insgesamt sehr unglaubwürdig. Die Szenen mit Palu sind unterhaltsamer als der Fall.


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