Zur Startseite tatort-fundus.de
Heute ist der: 02.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tödlicher Treff

(210, Schreitle)

Durchschnittliche Bewertung: 5.38889
bei 90 Bewertungen
Standardabweichung 1.63275 und Varianz 2.66588
Median 5.5
Gesamtplatz: 1025

Selbst einen Kommentar abgeben hier.

NameBewertungKommentar
Nik2.5 
Tatort-Fan5.0In die m.E. interessante Handlung kam zwischenzeitlich doch etwas Leerlauf, so dass ich den Film nicht komplett überzeugend, aber dennoch recht unterhaltsam fand. Besonders gut gefallen hat mir auch die Filmmusik.
Stefan5.5 
holubicka5.0Spektakuläre Einblicke in kriminelle Firmenmachenschaften. Die kesse Assistentin von Schreitle bringt wenigstens etwas Pep in die langgezogene Inszenierung.
wanjiku6.5 
Christian5.5Fall war etwas durchschaubar. Assisentin eine kleine Auflockerung.
Harry Klein5.0Fängt gut an, wird dann aber immer dröger und vor allem lang und länger. Am Ende ist es einem schon fast egal, wer's war. Assistentin nervt.
kappl0.0 
Linus95.0Auch der letzte Fall plätscherte mal wieder so vor sich hin! Zudem war der Fall wieder nur durchschnittlich und mir zu vorhersehbar. Dazu kommt noch eine nervige Assistentin! Schreitle konnte mich eh nie so richtig überzeugen! Auf Wiedersehen!
alexo6.0 
Jaksc6.5 
sintostyle6.5Täterin vorhersehbar, aber die neue junge Kollegin bringt Schwung in Schreitles Abteilung
heinz4.0 
ssalchen7.0 
Andy_720d7.0Klassischer Fall aus der "DOS-Ära": modern und altbacken zugleich. Gilt auch für die Schauspieler (toll: Seipold, der Dauerlächler) und die trashige Musik. Teils sehr bescheidene Dialoge, irgendwie aber zum Umfeld passend. Na schön.
Herr_Bu6.0 
yellow-mellow7.0Einer von den besseren Schreitles
Titus6.6Absolutes 80er-Gefühl, Auflösung nicht unbedingt überrraschend, aber dennoch okay.
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Sigi5.5Interessante Grundidee mit vielversprechendem Anfang. Die weitere Umsetzung entpuppt sich als etwas zäh. Abzüge für die extrem nervige Assistentin. Sicherlich der schwächste Schreitle.
Hackbraten6.0 
axelino6.5 
Spürnase5.2Schreitle, der Unsympath und die grinsende Karate-Assistentin sind der Schwachpunkt des Films. Auch der Humor ist niveaulos. Die Reihe der Verdächtigen ist hingegen sehr gut besetzt und auch der Fall ist interessant gestaltet und spannend dargeboten.
Tombot6.5Die quirlige Beisel ist ein guter Kontrast zum ewig knurrigen Schreitle. Zwar mit einigen Längen, aber durchaus ansehbar. Witzig: Kurz vor Schluß läuft im Hintergrund:"Faust auf Faust" von Klaus Lage. Ich dachte, das war exklusiv für den Schimmi-Tatort.
Ralph5.5Ein Wiedersehen mit dem Tele-Shop-Mann der Neunziger. :) Schreitle hätte eine intelligentere Assistentin verdient gehabt. Bavaria macht in Stuttgart die gleiche Musik wie in Duisburg. Nostalgischer Punkt für die 5 1/4-Zoll-Disketten, am Ende zu langatmig.
luxi19597.0Guter Durchschnitts-TATORT. Schade, dass wir uns von Kommissar Schreitle nun verabschieden müssen. Die alten PCs, die im Krimi vorkommen, sind jedenfalls Kult.
geroellheimer10.0 
zwokl4.0Letzter Fall für Schreitle. Und das war auch gut so. Sehr langatmig. Neutze ist für mich kein überzeugender Komissar.
dakl2.5oh ha ...
Rawito5.5 
whues4.5 
arnoldbrust8.0 
hochofen4.0Yei, Floppys! Und man muss erklären, was PC heißt! Der letzte Fall der kurzen Ära von Schreitle gerät konventionell in der Machart aber innovativ beim Thema. Jedenfalls ist es sicher einer der ersten Tatorte, in denen Datenschutz überhaupt zur Sprache kommt. Auch bemerkenswert: die gläserne Decke für Frauen in Führungspositionen. Ansonsten keine Überraschungen: Schreitle bleibt das uncharmante und Weibold das charmante A****loch. Bester Dialog: Beisel: "I bin eigentlich recht verträglich". Schreitle: "Von mir sagt mans Gegenteil." Beisel: "Hab i scho ghört, aber für den Fall kann ich Karate."
Professor Tatort5.0Recht routinierter Krimi mit teils absehbarem Ende. Schade, dass die Aufklärung dennoch etwas fragmentarisch war: Weder die Hintergründe für Tüsings Datei noch die Verwicklung von Erklenz waren klar. Insofern leider kein Highlight der Serie...
Bohne1.5Da würde ich mich aber auch bei der Stadt Stuttgart bedanken, dass sie das Filmteam zu so einem schlechten Tatort unterstützt hat. Die Assistentin ist der Höhepunkt der Langeweile. Ihre Karateeinlage war Fremdschämen. Hoffentlich hat Tüsing für das Filmteam ebenfalls ein Gruselkabinett angelegt.
nieve107.0Typische Folge der 80er Jahre: nicht unspannend und mit mäßigem Tempo erzählt, aber so, dass man den Ermittlungen immer gut folgen kann. Schreitle agiert teilweise hölzern und künstlich. Die blecherne Musik zum Spannungsaufbau zu Beginn war und ist gruselig.Die Ermittlungen mit "Personal Computer" mit Diskettenlaufwerk haben dagegen Nostalgiewert!
Joekbs4.5Langweilig - vorhersehbar - ohne Überraschungsmomente
terrax1x11.5 
pasquale2.7 
schribbel6.5Gute Geschichte, Umsetzung war recht solide, die Musik war gut, köstlich aus heutiger Sicht (201x) das Mobiltelefon und die modernste Computertechnik, Kriminalassistentin nervte
DanielFG5.0Ziemlich überkonstruiert, Neutze war keine gute Besetzung als Ermittler, er fühlte sich in der Rolle auch merklich unwohl. Lustig natürlich aus heutiger Sicht die damalige "Technik". Man sollte sich für etwaige Wiederholungen überlegen, den Pegel der Musik gaaaaanz weit runter zu regeln, einfach nur grauenhaft.
Fluppy2.5 
Püppen4.9Das PC-Protokoll notiert: Nach ca. 9 min: Zoller oder Erklentz, das ist hier die Frage. Nach ca. 19 min: OK, der Porsche spricht gegen den großspurigen Zoller. Nach ca. 26 min: Beide haben positive Beurteilungen in Tüsings Personalakten. Nach ca. 36 min: Der Querverweis in der Akte Laufenberg spricht aber eine andere Sprache. Also hat Erklentz die Info gelöscht. Nach 54 min: Wegen der Scheinbuchungen. Nach ca. 61 min: Nun kann es nur noch Erklentz oder der geheimnisvolle Unbekante gewesen sein sein. Nach 121 min: Laut Schreitle hat Zoller Tüsing erschossen.
Der Parkstudent4.0Ein leider nicht besonders spannender Bürojob-Krimi. Nur selbst im Büro zu sitzen und zu arbeiten, könnte die Langeweile noch überbieten.
alumar6.0 
Thomas649.5Der letzte Schreitle und auch der letzte mit dem damals in Tatort-Folgen (zu) oft eingesetzten Seipold. Nostalgischer Pluspunkt für die bunten Autos und die Hardware. Dazu der visionäre Satz „Hogge Se ma de gansche Dagg vor de (PC) “. Die zahlreichen Aufnahmen an optisch anspruchsvollen Stuttgarter Drehorten und die gut dosierte schwäbische Mundart gefielen ebenfalls. Cool auch der Boerne-Vorgänger bei der Darstellung des 25° -Winkels. Schreitle + Assistentin überzeugen, Handlung und Spannung ebenfalls.
Kreutzer7.5 
Sonderlink6.0"Der arme Düsing - wird mitten in der Arbeit einfach abgeknallt": Korte (mit quadratischer Hornbrille) spielte nun wirklich mit Abstand die großkotzigsten Patriarchen. Und -sehr schön- Frau Laufenberg wird "von ihren laufenden Verpflichtungen befreit." Trotzdem kann sie aber nicht auf dem Laufenden bleiben. Assistentin Beisel: Frech! Endlich wird der alte Kohlkopf mal auf Touren gebracht.
Eichelhäher6.5 
Trimmel4.0 
fotoharry4.5Ziemlixh zähe Angelegenheit, Schreitle ohne Gesichtsregung, so wie der ganze Fall. Auch die neue Karate Assistentin hilft da nicht viel.
oliver00016.0Nicht gänzlich unspannend, aber leider auch nicht völlig überzeugend. Zoller war ja eindeutig der Hauptverdächtige. Dafür wurde er sehr wenig vernommen bzw. die Ermittlungen konzentrierten sich zu wenig auf ihn. Der zweite Mord am Ende schien dann so, als ob die Verantwortlichen gemerkt hätten, dass die Folge noch unbedingt 15 Minuten länger dauern sollte. Sehenswert ist der Tatort aber wegen der wirklich einmaligen Mischung aus Schreitles Melancholie und Griesgrämigkeit sowie als Zeitdokument (uralte PCs und Disketten, eine Straßenbahn wie ein Bulldozer etc.)
steppolino3.8Wie der Ermittler, so der Fall: durch und durch langweilig. Dies ist ein kompletter 08/15 Krimi ohne jede Relevanz, Spannung und Ideen. Beängstigend allerdings sind diese geheimnisvollen Computer. Händisch eingegeben kann man da wohl sogar persönliche Daten speichern. Hoffentlich wird es nie dazu kommen.
Bulldogge5.0 
Noah3.5 
achtung_tatort6.0Hand Korte war grandios. Und das Thema "Datenschutz" erlebt hier eine Premiere. Ansonsten Durchwachsen.
magnum5.5 
jogi4.5 
Kpt.Vallow2.0Viele Großaufnahmen; spannungsarm.
Puffelbäcker7.0Langsamer Ermittlungskrimi, sehr traditionell. Die staubtrockene Art von Schreitle gefällt.
Christoph856.5Ein durchschnittlicher Fall, der ziemlich interessante Ansätze aber auch deutliche Längen hat. Die Auflösung ist relativ vorhersehbar. Kommissar Schreitle und seine nüchterne Art sind durchaus okay. Die Assistentin wirkt auf mich etwas überzeichnet. Pluspunkte für viel 80er Jahre Hightech und den herausragenden Hans Korte!
joki6.0klarer Fall - zu sehen auf YouTube
windpaul5.5 
wkbb5.5Toller Einblick ins Jahr 1988: Ein PC, vermutlich XT, mit 5,25" Diskettenlaufwerk, Nadeldrucker mit Endlospapier und grüner Schrift auf dem Monitor. Und dennoch zu modern für Schreitle, der ja schon über 60 ist und hier zum letzten Mal ermittelt, in seiner ihm eigenen sehr ruhigen Art. Dabei hätte doch die Assistentin Beitel für die Zukunft etwas auffrischen können, schade.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
malzbier596.5Interessanter Fall mit Raubein Neutze als Kommissar Schreitle, stur und zielgerichtet in seinen Ermittlungen. Die neue Assistentin an seiner Seite erfrischend locker. Hervorragend Korte; Seipold spielt, obwohl schon von seiner Krankheit gezeichnet, gewohnt routiniert. Was nervte, war die schlechte Auswahl der musikalischen Untermalung, auch das falsche Geständnis zum Ende der Folge wirkte aufgesetzt. Über dem Durchschnitt, reicht aber an die Vorfolge (203) nicht heran !
Der Kommissar6.5 
hogmanay20085.5 
Paschki19775.0Durchschnittskost. Ich komme mit Schreitle und seiner unsympathischen Art einfach nicht richtig klar. Der Fall zwar zumindest mäßig spannend, aber sehr altbacken
Weiche_Cloppenhoff3.2Sehr langatmig inszeniert; Korte und Seipold in ihren Paraderollen
Pumabu5.6 
Alfons5.8Etwas langatmig- Geschichte gut
Nic2347.0 
dg_6.0 
Honigtiger4.5 
speedo-guido6.0 
BasCordewener4.4Kommissar Schreitle ist kein amüsanter Mensch, aber recherchieren kann er. Leider waren beide Morde einfach zu durchschauen und die Täter bekannt ohne Ermittlung. In der Zeit, wo man noch erklären müsste das PC Personal Computer bedeutet, ging alles noch sehr langsam, mit Floppy Disks und Matrix-Printer. Heute ist das viel zu langsam, daran ändert das lied 'Woman' von Klaatu nichts.
Schwabenzauber6.6Büro-Tatort aus der EDV-Geschichte. DOS und riesige Disketten prägten den Büro-Alltag. Schreitles letzter Fall so träge wie die Vorgänger, dazu bemüht lustig durch die Assistentin. Immerhin konnte die Dino Schreitle bei der "modernen" EDV helfen. Heute sieht das lustig aus, war aber damals bestimmt auf der Höhe der Zeit. Die Aulflösungen auch mäßig spannend, wenn schon der Seipold mitspielt. Herrlich skuril dagegen Hans Porte als betrügerischer Firmenchef.
Ganymede6.5 
allure7.0 
Sabinho4.0 
tomsen26.5Durchschnittlicher 80er Jahre Tatort ohne Höhen und Tiefen. Recht spannungsarme Geschichte.
Elch1545.5Wenig spannende Momente, zwischendurch einige Längen in denen es mehr um Beziehungen und Eifersüchteleien ging. Einige gute Schauspieler, Korte Bliefert und Hofrichter, auch der knorrige Neutze, weniger gut der ewig grinsende Leipold. Schwacher Schluss.
Schimanskis Jacke5.2Wer vermisst sie nicht, die Unternehmenskultur der Achtziger, als bei jeder Gelegenheit der Betrieb in eine Bar umfunktioniert wurde, es beim Chef erst mal nen Cognac gab, sich der Vertriebsleiter durch das Ensemble geknattert hat und die IT noch Personal-Computer (hier im wörtlichsten Sinn) hieß? Das sieht man doch gerne, ebenso wie Hans Korte erfreut. Gewöhnen konnte man sich nach nur einer Folge leider nicht an Schreitle und Kollegin Grinsekatze („Frau Pfefferle, passiert nix!“) das hätte was werden können. Und lief da tatsächlich mal kurz im Hintergrund „Faust auf Faust“? Ansonsten Fall und Auflösung eher banal.
Strelnikow6.5Leidlich spannender Whodunnit innerhalb einer Firma mit einer umfangreichen Auswahl an Tatverdächtigen. Diese Karate-Computer-Tussi ist eine Lachnummer. Nachdem jeder mal verdächtigt wurde, wars am Ende dann die Wahrscheinlichste. Der ruppige und dummdreiste Schreitle wird mir fehlen.
Callas5.5Sündenpfuhl Großraumbüro. Mit einer reichlich konventionellen Folge endet die kurze Karriere des Kommissar Schreitle, der als Typ "Kommissar alter Schule" durchaus noch ein paar Fälle hätte machen können, was man von seiner überagierenden Assistentin nicht gerade behaupten kann. Ohne wesentliche Ausreißer nach oben und unten, verschwindet er eher leise aus dem Tatort-Universum.
hitchi5.5 
holty4.5In erster Linie ein Werbefilm für die deutsche Tabaklobby. Anosnsten eher belanglos und stark schlaffördernd. Einziger Lichtblick: Die schwäbelnde Assistentin (wenn auch arg überogen dargestellt)
leitmayr_fan7.0 
xyz2.5 


BITTE SPENDEN SIE!

Bitte unterstützen Sie das private Hobbyprojekt tatort-fundus.de! Wir freuen uns über jede Unterstützung und Anerkennung. Mit dem Geld werden primär die laufenden Kosten des Server- Betriebs beglichen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


TV-TERMINE
Alle anstehenden TV-Wiederholungen finden Sie übersichtlich gelistet

© tatort-fundus 1997 - 2018
Der Tatort-Fundus ist eine Webseite für Tatort-Fans

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung der Texte, BIlder und Daten nur mit Genehmigung des tatort-fundus

Sitemap | Impressum | Disclaimer |  Diskussionsforum RanglisteUnsere Datenschutzerklärung 

Alle inhaltlichen Fragen richten Sie bitte an frage(at)tatort-media.de 
Bei technischen Problemen bitte Nachricht an webmaster(at)tatort-media.de
Diese Website nutzt das Content-Management-System TYPO3