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Wertungen für die TATORT-Folge

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(21, Trimmel)

Durchschnittliche Bewertung: 6.91085
bei 129 Bewertungen
Standardabweichung 1.49683 und Varianz 2.24050
Median 7.0
Gesamtplatz: 302

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph6.5 
Nik10.0 
Christian6.0 
Stefan7.5 
holubicka9.0Organvergabe. Interessantes Thema, gut umgesetzt. Trimmel und Team gute Ermittlungsarbeit.
JPCO8.5das ebenso brisante, wie intelligente Skript und ein wunderbarer Walter Richter sorgen für beste Krimi-Unterhaltung - auch nach über 30 Jahren noch äußerst sehenswert
Esslevingen5.8 
Scholli6.5 
Tatort-Fan8.5Ich finde es großartig und bewundernswert, welche Themen Friedhelm Werremeier bereits in den 70er-Jahren in seinen Krimis behandelt hat. Dies ist mit einer seiner besten.
Linus93.0Langweilige Geschichte! Langweilig gespielt! Und der Täter stand meines Erachtens sehr früh fest!
geroellheimer6.0 
yellow-mellow7.5sehr solider Tatort mit einigen Überraschungen, leider auch mit einigen Ungereimtheiten
königsberg8.5Noch heute aktuelles Thema gut umgesetzt, besonders das offene Ende weiß zu gefallen. Einen Pluspunkt gibt es weiterhin für Sabine Sinjen.
sintostyle3.5Ganz schwacher Trimmel, der auch von der Thematik nicht überzeugt hat
Harry Klein5.0Das Thema Organvergabe war damals so aktuell wie heute, aber der Film ist ein entsetzlich zähes Lehr- und Dokustück. Hinzu kommt, dass Trimmel mit seinem Gestapoton und seinen bizarren Brüllattacken extrem unsympathisch ist.
Herr_Bu7.5 
heroony9.2Wie immer bei Trimmel hervorragend besetzt. Mit "modernen" Computern und Organspenden sind zwei top-aktuelle Themen intelligent verknüpft. Wobei der Rechner seiner Zeit schon weit voraus war ...
alexo7.0 
Andy_720d4.5Gute Idee,sehr unstet und mit großen Längen umgesetzt
hitchi8.5Kodderschnauze-Trimmel im rundum gelungendem Organspenden-Fall. Sabine Sinjen gut besetzt. Nur schade das Trimmel selbst den Fall gar nicht löst, da er in München ans Bett gefesselt ist, aber dafür wieder ein schöner Gastauftritt von Veigl
ssalchen8.5 
Spürnase5.7Verströhmt viel Zeitgeist, besonders durch das antiquierte Rechenzentrum. Trotzdem ist das Thema rund um den Organhandel nach wie vor aktuell. Der Film baut sich sehr systematisch auf, doch die Auflösung enttäuscht, da sie nicht durch Beweiskraft erfolgte
Christoph859.5Interessantes Thema und gute Story, dazu eine hervorragende Besetzung. Clevere Auflösung des Falls, die vor allem auf das Konto von Trimmels Team geht. Für mich der beste Trimmel-Fall!
bello5.7Zuviele Ungereimheiten
Titus8.0Starke Folge aus der Anfangszeit.
heinz9.0 
Tombot8.5Sehr gute Folge mit Trimmel, der nach Attentat sogar ins Krankenhaus muss. Der Brüller sind die Sargträger, die auf den Aufzug verzichten müssen. Von den bis daher gezeigten Trimmel-Folgen die Beste
Axelino6.5 
Professor Tatort4.0Alter Tatort mit reichlich Staub. Der autoritäre Trimmel als Einzelkämpfer wirkt auch nicht mehr zeitgemäß. Spannend wars dafür teilweise schon, zum Schlus aber vorhersehbar.
kappl4.0 
Sigi7.5Glaubhafte Umsetzung eines auch heute aktuellen Themas. Schön, dass das Team mal die entscheidenen Hinweise zur Lösung liefert. Täter war allerdings früh zu erahnen.
allure7.0 
Der Kommissar6.5 
Hänschen0075.0 
Hackbraten6.5Diese Computer machten ja noch richtig was her und die Spracherkennung erst. Schön auch Bruno Dallansky zu sehen, spätere Wiener Ermittler sieht man doch immer gern.
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt
RF17.0Ein netter Tatort mit Altersbonus
tomsen25.2Dier erste Hälfte war furchtbar langweilig. Zweite Hälfte dann besser. Nostalgiepunkte für die Art der Transplantationsvergabe und den naiven Glauben das es in Zukunft mehr Organe hat. Geiler Computer.
Ticolino6.7Ein sehr brisanter und immer noch aktuell wirkender Fall, der stellenweise ein paar Schauplätze, Handlungsstränge und Verwicklungen zu viel hatte.
diver2.0Gähnende Langeweile bei einem an und Pfirsich interessanten Thema
Kreutzer8.5 
mesju8.0 
tatort-kranken6.0 
Pasquale6.0Die Ermittlungsarbeit zum Teil arg unlogisch, das Thema überraschend aktuell, das Ende gelungen
zwokl6.5Thema selbst heute (2013) mehr als aktuell. Der Computer mit Spracheingabe ist super - Siri von 1972. Leider etwas verworren und Trimmel arg aufbrausend.
dakl5.0Das Timing passte nicht recht, erst Hektik und Massen an Infos - dann laaaangatmig vor sich hin tröpfelnd, ohne dabei recht Spannung aufzubauen. Aus diesem packendem Thema hätte man MEHR machen können.
arnoldbrust9.0 
Kpt.Vallow3.0 
schwabenzauber7.5Nicht uninteressanter Fall über Organtransplantationen. Nette Zeitreise in die Computerwelt Anfang der 70er. Dazu ein gut gestrickter Whodunit. Kein schlechter Trimmel.
Sindimindi8.5Werremeiers Idee mit dem Organhandel ist genial - und das 1972! Computer-Nostalgie. Trimmel überzeugend, besser aber noch seine Assistenten! Ein Wiedersehen mit der reizenden Sabine Sinjen, die schon bei Kressin gefallen hat - toll!
silbernase7.0 
Tempelpilger6.7 
Weiche_Cloppenhoff7.4Erstaunlich aktuell; gut gespielt; kaum Längen; hat der "Wargames"-Regisseur Tatort gesehen?
BasCordewener9.2Jawohl, nach mehr als 40 Jahren immer noch spannend, völlig aktuell und bis zum Ende sehr unterhaltsam. Große Leistung von alle Akteuren, in einer wirklich fein gefilmte Erzählung. Höhepunkt in 1972!!
whues8.0 
Bohne7.0Verglichen mit den nachfolgenden Krankenhaus-Tatorten recht gut. Und dennoch einfach gestrickt. Wie in allen Trimmel-Filmen ist auch hier das dargebotene Frauenbild nicht so einfach hinzunehmen. Sabine Sinjen war allerdings eine tolle Schauspielerin. Schade, dass sie so früh sterben musste.
hochofen7.0Wieso ist am Anfang der Funkverkehr im Fugzeug nicht auf englisch? Möchte wissen, wieviel Rechenleistung das gewaltige Computerzentrum so zusammenbrachte. 1972 waren die Themen Nierenverpflanzung und EDV vermutlich ultramodern. Das macht den sehr komplexen Plot zusätzlich interessant. Dass Trimmel ausgerechnet beim Professor umkippt, ist aber schon ein sehr großer Zufall.
nieve108.5Die Folge lebt 40 Jahre später v.a. von der Zeitreise: Das Computerzentrum, die Computernutzung, das Badezimmer mit dem Gasofen ... und Sabine Sinjen spielt großartig. Das Problem der Organvergabe ist immer noch aktuell. Tolle Teamarbeit. Die Vorhersehbarkeit stört nicht. Frage, wie Täterin überführt wird, hat genug Potenzial für kurzweiligen TO.
Moorreger7.5"Gottseidank, dass es heute keine sauren Nieren gibt." Erschreckend aktuell, denn über 40 Jahre später sind wir immer noch nicht wirklich weiter.
alumar6.5 
Bulldogge7.0 
Püppen7.0Ein Computerzentrum, Anfang der 70-er, das nicht nur dringend benötigte Nieren vermittelt, sondern noch diverse Dienste erbingt. Und der Leiter wird erschossen. Saubere Polizeiarbeit!
DanielFG6.5 
Kuhbauer8.5Ein zeitlos interessantes Thema, noch immer hoch aktuell. Trotz zahlreicher haarsträubender fachlicher Fehler eine gute filmische Umsetzung mit den Mitteln der damaligen Zeit.
hogmanay20087.5 
Der Parkstudent4.8Ein typischer Trimmel-Tatort. Zieht sich etwas, ist aber nicht von Grund auf langweilig. Es ist aber fast schon erstaunlich wie weit anfang der 70er Jahre der medizinische (Organverpflanzung) und der technische (Computertechnik) Fortschritt waren.
schribbel7.5Interessantes Thema und heute aktueller denn je, sehr gut umgesetzt für die damalige Zeit, Spannung fast durchgehende gehalten,gutes Ende!
Ohneland7.0 
oliver00018.0Sehr relevantes Thema, gut umgesetzt
Sonderlink6.7Ein raffiniert getürktes Alibi und spannende Nebensächlichkeiten: Ein interessanter Blick in ein frühes Rechenzentrum, Medizin-Fiction (Computer, so groß wie Müllcontainer, entscheiden über Organvergabe), Trimmel, dem später kurz mal der Kopf aufgesägt wird, zerlegt eine Badewanne. Aus heutiger Sicht sehr schade um den 17M. Problematik eines Winterdrehs: Mal liegt fett Schnee, in der nächsten Einstellung ist nichts mehr davon zu sehen."Wir kriegen da gerade ´ne Gasvergiftung, Herr Trimmel" (Beamter in der Telefonzentrale).
Roter Affe6.5Spannend, gut ermittelt und mitgedacht. Der Brummige trimmel nervt.
piwei7.5Die Vergabe von Organen ist ja heute wieder sehr aktuell... Unglaubliches Rechenzentrum, so ohne Privatsphäre, dafür aber schon damals mit fehlerloser Spracheingabe! Der Unfall von Trimmel ist ja wohl auch einmalig im Tatort. Schön, wie damals (fast) alle Tatorte noch so schön vernetzt waren, hier kommt ja Veigl ins Spiel. Trotz des gut verarbeiteten doppelten Themas fand ich den Fall zwar gut gespielt, aber nicht so fesselnd; Trimmels Charakter stört mal wieder.
joki8.0Schon damals problematisch: Organverpflanzung. Zu sehen auf YouTube
Eichelhäher5.0Der ganze Tatort ist wenig spannend in meinen Augen, das Thema regt mein Interesse kaum an, einig die Auflösung des Falls weiß zu Gefallen.
Franzivo7.0Voll in Ordnung. Großartige Dialoge: Trimmel vor dem Vorstand dieser Firma!
Trimmel8.0 
fotoharry5.0Hatte etwas Witz (.. hat der Computer Medizin studiert?) und Charme der Frühsiebziger, der Fall aber zu offensichtlich.
Sally7.0Man konnte den Täter schon früh erahnen, aber nicht, wie sie's gemacht hat - gute Ermittlerarbeit mit einigen Überraschungen. Heikles, noch immer aktuelles Thema.
Puffelbäcker6.5Mäßige Spannung bei interessantem Thema. Da würde heute mehr draus gemacht.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7
jogi7.0 
magnum4.5 
schaumermal7.5 
Thomas647.5Viel drin, und trotzdem ein paar Hänger. Schlussszene hätte gerne positiver sein können.
Alfons8.1 
achtung_tatort7.2Gutes Thema, gutes Team
Rawito7.3 
ziwa9.1 
wkbb6.5Für die damalige Zeit gute Abendunterhaltung ohne Action. Trimmel trotz Autounfall gewohnt ruhig und sachlich und mit guter Unterstützung durch seine Assistenten.
Schimanskis Jacke8.2Die hier gezeigte High-Tech (Ausnahme: die Ente als Dienstwagen) mutet 2016 schon ein bisschen komisch an, aber 1972 muss diese Vision aus der Feder von Friedhelm Werremeier pure Science-Fiction gewesen sein. Allein schon die thrillerhafte Titelschrift zeigt, dass hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde und die Beteiligten „was richtig Gutes“ abliefern wollten. Auf der einen Seite das kesse Frl. Jill („Ich glaub er war ein bisschen schwul.“), auf der anderen ein Trimmel, der wie mit dem Holzhammer verhört, dazu die Erkenntnis, dass man keinem Langhaarigen trauen kann und dies ihm ohnehin zum Verhängnis gereicht und ganz nebenbei noch ein starker Gastauftritt von Gustl Bayrhammer als Veigl, mit der Mischung lässt sich ein unspektakulär gedrehter, aber trotzdem spannender TO machen, in dem in 90 Minuten mehr passiert als heute an 5 Sonntagen zusammen. Kommt übrigens heute noch gut: dem Chef die Tür aufhalten...
Silvio7.2 
grEGOr6.5Big Data und Computer mit Spracheingabe 1972 - fortschrittlich
Nic2348.0 
Finke8.0 
malzbier599.5Hochspannender Fall um das heute noch aktuelle Thema Organhandel. Dieser TATORT war seiner Zeit weit voraus. Trimmel ermittelt wie stets rau und unkonventionell, sehenswert sein cholerischer Ausfall. Auch die beiden Assistenten agieren effizient. Hervorragend Wolfgang Wahl und die Sinjen; gute Besetzung auch in den zahlreichen Nebenrollen. Interessant aus heutiger Sicht die noch in den Anfängen steckende Datenverarbeitung. Ein zeitloser Klassiker !
Pumabu7.8 
windpaul6.0 
dizzywhiz3.0 
Paschki19776.5Klasse, die ersten Hochleistungscomputer kommen zum Einsatz, Organhandel schon damals ein Thema, für die damalige Zeit sicher gut inszeniert, heute doch etwas fad.
Gruch8.5Diese Folge sollte keine Überlänge haben, daher wurde die Handlung gegenüber der Romanvorlage deutlich gestrafft und teils auch verändert. Jill ist als Mörderin ohnehin plausibler als ihre Schwester. Leider fiel auch Höffgen dem Streichkonzert zum Opfer, im Buch ist er ab Trimmels OP der wirklich ermittelnde Beamte (und macht dies ordentlich). Auch Trimmels Nach-OP-Phantasie fehlt nun, dem Buch dient sie als nettes Coverbild. Werremeier hat das Kunststück geschafft einen Krimi zu veröffentlichen, der 45 Jahre später noch aktueller als 1972 ist. Und er muß damals ganz schön angeeckt sein, der Neubearbeitung 1984 stellt er ein Vorwort voran, es ginge in der Medizin eben nicht immer nur um das Patientenwohl. 2017 weiß das jeder.
ralfhausschwerte8.0Tatort Klassiker,der schon 1972 das auch heute noch aktuelle Organhandel spannend und stimmig umsetzt. Wie der Mord abgelaufen ist, ist sehr früh klar, aber dennoch bleibt dieser Krimi spannend und interessant. Die großartige Sabine Sinjen ragt aus dem guten Ensemble heraus. Allerdings: der Titel ist nicht wirklich nachvollziehbar. Trimmel - unfreundlich wie immer - geht an seine Grenzen. Einer der besten Trimmel Tatorte
Elkjaer5.5 
Regulator7.0 
Strelnikow7.5Ein raffinierter Krimi mit viel Elementen und akribischer Polizeiarbeit. Sabine Sinjen leider schon früh als Täterin erkennbar. Zum Schluß bleibt provozierend für den Zuschauer noch eine Frage offen.
Honigtiger3.5 
Helmsoland8.2Stimmiger Krimi-Klassiker rund um das Thema Nierentransplantationen !
Arlemer6.0 
Eichi6.0 
Trimmels Zipfel5.9Zum Teil recht langatmig und die Story an sich ist nicht so meins.
TSL6.0 
balou6.5Von der Thematik her seiner Zeit um (Licht-)Jahre voraus! Etwas weniger wendungsreich, aber dafür in den einzelnen Handlungssträngen ausdifferenzierter gestaltet, wäre allerdings noch besser gewesen, zumal die Auflösung doch dann eher banal war.
schwatter-krauser7.0 
Ganymede6.5 
The NewYorker7.1Eines der besten Schlussbilder aller frühen TO, und wie sich Trommel die Computersprache in Sekunden aneignet ist bemerkenswert, vor allem aber eine sehr lässige Sabine Sinjen
speedo-guido7.5 
Fat Sheeran6.2 
Dirk5.5 
White eagle8.0Interessante Folge aus den Anfangstagen, die heute fast genauso gedreht werden könnte - nur mit moderner Requisite.
Sabinho6.5 
Kohlmi8.7Früher Qualitätstatort mit dem mürrischen Trimmel. Interessanterweise haben diesmal seine Assistenten den Mord aufgeklärt, da Trimmel notoperiert ausgefallen war. Im Übrigen war das Thema Organtransplantation und damit verbundene ‚Beschaffungskriminalität‘ schon 1972 ein heißes Thema. In Summe ein runder Tatort mit spannender Aufklärungsarbeit. Die Unfallszene ist mir 0,5 Extrapunkte wert!
holty6.0Für die Zeit ein ordentlicher Tatort. Die Actionszenen sind eher unfreiwillig komisch, Trimmel grantelt durch die Welt, das ganze ist aber trotzdem recht spannend.
Callas8.0Schöne Trimmel-Folge, die letztlich mehr von Trimmels Team gelöst wird, als von Trimmel selbst. Angenehme Länge, spannendes Thema und ein gutes Ensemble bieten einen gelungen Krimi, der auch gut 50 Jahre später noch gut funktioniert.
Kalliope7.0Hamburg war schon in den 70ern Hipster und Trendsetter: Digital-Tatort, bevor es cool wurde. Trimmel und die EDV: "20 Lexikonbände in einer Sekunde. Wollen wir doch mal sehen ob auch was für uns rausspringt" "Warum koooft sich einer wat? Weil er wat braucht. Warum kooft sich einer wat für teuer Geld? - Weil er es dringend braucht." Schweizer Bankschiebereien und Nierenspende-Wartelisten. Noch Jahrzehnte später hat das Kernthema seine Gültigkeit nicht verloren. Und auch heute sprechen wir mit Computern ... Lustig noch die Sprüche des Pathologen in Bezug auf Nierenspendenfähigkeit des Mordopfers "Der ist nicht mehr frisch genug". Allerdings mus sich Punkte abziehen: Tathergang und Konstellation von Täter/Täterin war mir leider schon anfangs klar. Was man sieht und was man nicht genau sieht oder vermeintlich sieht ;-)
dg_8.0 
jan christou8.5 
kaius117.5 
jodeldido8.2Alexa Modell 1972, sehr interessant, wie die Computer damals waren.Sonja Sinjen spielt wieder gut und Veigl ist auch mal wieder dabei. Beim Thema Organhandel hat sich eigentlich nix geändert und die Auflösung war etwas überraschend in der Art.
leitmayr_fan7.0 


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