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Heute ist der: 06.08.2020. --> Bis heute wurden 1148 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ausgeklinkt

(206, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 6.52925
bei 106 Bewertungen
Standardabweichung 1.94795 und Varianz 3.79452
Median 7.0
Gesamtplatz: 515

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NameBewertungKommentar
Ralph9.0 
Nik5.0 
Stefan8.5 
noti6.5 
holubicka5.5Diesen Abgang hat Kommissarin Wiegand eigentlich nicht verdient.
Christian6.5 
claudia6.5 
Aussie7.5 
geroellheimer8.0 
VolkeR.8.2Unheimlich spannend, bis in die Nebenrollen sehr gut besetzt (Udo Samel, Ralf Richter usw.)
Ticolino10.0 
hjkmans7.0 
Harry Klein4.5Ungewöhnlicher Abgang - leider nicht sehr gelungen. Geschichte sehr vorhersehbar, was böse (fieser Dr.) und gruselig (Keller, Patienten, Ralf Richter) wirken sollte, wirkte eher komisch.
Roter Affe5.0Etwas flach und ein sonderbares Ende. Aber Freddy Schenk als junges Mädchen, unfassbar!
austin8.8Fast schon grandioser Abgang!
Jürgen H.4.5 
Spürnase3.0Gute Schauspieler in einer unrealistischen, drögen Story. Das Ende ist alles andere als befriedigend. Gefreut hat mich der Auftritt von Dietmar Bär als Einbrecher und Wiegands schicker Peugeot 205.
batic7.0 
schwyz8.0Ein Irrenhausdoktor geht für seine Hobbyraumpröbeleien über Leichen - zwar etwas einfach und oberflächlich aber dank des Duells Graefe - Wiegand und des offenen, aber gelungenen Finales eine sehr intensive und gelungene Derniere für Wiegand.
Paulchen7.0Sehr unterhaltsam, aber unbefriedigendes Ende.
alexo8.0 
Der Parkstudent7.9Ziemlich gelungener Spannungsaufbau. Ein derart offenes Ende hätte aber nicht sein müssen; oder hat der SWR bei der Wiederholung mehr als nur den Abspann weggeschnitten?
uwe19716.5Was war denn das für ein Schluß? Die Story hätte 120 min vertragen, mit einer ordenlichen Aufklärung und einem Abschied den Wiegand verdient hat.
refereebremen2.0Fall zunächst ganz gut aufgestrickt, Wiegand bemüht, aber blaß und zu stümperhaft! Bonus für die Zugszene, Abzug für einige unrealistische Szenen. Hauseinbruch rechtswidrig und unverwertbar gibt dicken Abzug. Teils doch recht spannend Offenes Ende schwach
FloMei7.0 
Scholli4.0 
Titus7.5Unwürdiger Abgang!
Linus95.0Also ich vermisse die Wiegand-Fälle nicht! Auch der letzte Fall war eher unterdurchschnittlich! Ich wünsche eine gute Rente Frau Wiegand!
Sigi8.0Überaus spannende Folge mit einem ungewöhnlichen, wenn auch passenden Ende. Das gilt sowohl für den Fall (unbefriedigend) als auch den Ausstieg Wiegands (schade). Tolle Besetzung. Beim Einbruch bleiben Zweifel an der Verwertbarkeit der Beweise.
steve warson9.5Wie bei E.A. Poes "System Of Dr. Tarr and Prof. Fether" weiß man nicht genau, wer in der Anstalt die "Irren" und wer das Personal ist. Wiegand stark, zum Schluß echt spannend, ungewöhnliches Ende
achim7.5 
Herr_Bu5.5 
diver5.0Relativ schwacher Abgang für Wiegand. Story unglaubwürdig und hölzern.
schwatter-krauser7.5 
Jaksc7.0 
sintostyle4.0Wiegand wieder mal unausstehlich, komisches Ende
Andy_720d4.5Unglaubwürdiges Kammerspiel. So kein Abschiedsschmerz.
Tempelpilger6.0Eine interessante Story mit guten Schauspielern in den Hauptrollen wird leider durch schwache Nebenrollen und deren plumpen Charakteren sowie einer langatmigen ersten Filmhälfte abgeschwächt. Die 2. Hälfte ist besser - mit interessantem Wiegand-Finale.
jodeldido4.5Etwas hölzernes Kammerspiel, das mittendrin aufhört. Trotzdem mal ein bemerkenswerter Abgang eines Ermittlers, vorher doch insgesamt nur sehr mäßig
ssalchen9.0 
Der Kommissar0.5 
Axelino7.0 
yellow-mellow3.5Eine Schande, was dieses Drehbuch aus der so souveränen Kom. Wiegand gemacht hat. Eine unwürdige Demontage.
Kirillow6.2 
Vogelic7.0Sehr guter Fall mit Wiegand.
Pasquale7.3Alles ein wenig zu langsam fortschreitend, aber insgesamt mit vielen guten und auch durchaus innovativen Ideen. Durch den de facto bekannten Täter wird einiges an Spannung genommen.
Hackbraten7.5plätschert so dahin, aber starker Schluss
minodra8.0Hervoragend besetzt und grandios abgründig. Gut im Thema und ein schönes Relikt aus den 80er Jahren!
Jan Christou6.0 
BernieBaer8.5Klasse Komissarin, wirklich stark gespielt. Ende offen = Geschmackssache. Aber insgesamt eine gern gesehene Wiederholung.
InspektorColumbo6.0 
steppolino9.2Extrem unterhaltsam, tolle Kommissarin. Der Film hat eine irre Spannung, die so nur bei einem letzten Fall möglich ist, weil alle Ausgänge denkbar sind, sogar dass die Wiegand in die Klapse kommt. So hat dieser Tatort dann auch ein fantastisches Finale.
Kreutzer7.5 
staz735.0 
Tatort-Fan8.5Hochspannender und bedrückender Abschiedsfall für Wiegand - mehr Thriller als Krimi.
nieve106.0Klar, die Kommissarin der 80er muss sich gegen männliche Kollegen durchsetzen, wird von denen nicht respektiert bzw. ihre Arbeit nicht. Insofern historisch interessant. Aber sonst nicht mehr als Durchschnitt.
RF18.0Recht überzeugender und persönlicher Abschied von Wiegand. Die Grenze zwischen "Mitmachen" und "für seine Überzeugungen eintreten" würde sehr gut dargestellt.
wkbb6.0Trotz Bestbesetzung (Helmut Zierl, Ralf Richter, Dietmar Bär, etc.) nur durchschnittlich, auch weil der Täter bekannt ist und sich alles auf die Festsetzung durch Wiegand konzentriert. Und dann doch noch ein überraschender Ausgang.
Exi6.0Edelbesetzung bei Wiegands letztem Fall. Leider können die guten schauspielerischen Leistungen nicht über eine äußerst unglaubwürdige Story hinwegtäuschen.
mesju5.5 
jogi8.0Spannend, auch wenn der schale Nachgeschmack bleibt, dass der Täter nicht ermittelt wurde und man auf eine Fortsetzung wartet.
Helmsoland8.0Starke Recherche in der Psychatrie um Menschenversuche. Bitter, daß die Auflösung ausbleiben musste aber vielleicht zeichnet gerade dies diesen Fall aus der ohne jeden Schnickschnack auskommt.
dakl4.0Davon 3 für das Aha-Erlebnis beim Anblick des jungen Herrn Bär...
zwokl6.5 
dommel8.0Spezielle 80er Jahre Folge mit Topbesetzung. Gerade das offene Ende zeichnet diese besondere Folge aus. Das Thema illegale Medikamententests in Psychoklinik eigentlich nur nebensächlich.
arnoldbrust8.0 
Nöppes9.5 
spund18.5Als der Tatort noch ein Krimi war und keine Milieustudie oder Sozialdrama. Hübsche 80er-Frisuren und -Mode, ein junger und dünner Dietmar Bär und der in dieser Zeit unvermeidliche Helmut Zierl. Kammerspielartig und schön spannend.Originelles Ende.
Grompmeier5.5 
smayrhofer6.5 
Tombot5.0War das der letzte Wiegand? Einer der schwächsten mit ihr. Gute Besetzung, aber hölzener Fall ohne happy End. Schade, zweiter Tatort, wo der Täter zum Schluß nicht überführt wird.
Kpt.Vallow1.5 
hochofen2.0Bei solchen "Alternativen" versteht man, warum Schimi damals der Hit war. Ein als Frau verkleideter Stefan Derrick wandert in der als Privatklinik ausstaffierten üblichen Villa herum und verbreitet Langeweile. Und mit der Musik Ohrenkrebs.
Bohne7.0Hier wird Wiegands Ausstieg wunderbar vorbereitet. Das Ende des Films gefiehl mir prima. Leverkühn ist der dümmste Assistent aller Zeiten. Da war Fremdschämen angesagt.
lightmayr2.5Nach kurzer Zeit war das Motiv un der Täter klar. Der Rest verlief dementsprechend schleppend.
Püppen3.1Wenn schon der Tatort unbedingt im Irrenhaus handeln muss, dann sollte wenigstens nicht der Zuschauer wie ein Depp darauf hingewiesen werden, dass der Journalist die Tablette nicht geschluckt hat. Die „Wildwest-Aktion“ an der Rennbahn und die letzten Szenen im Privathaus von Dr. Graefe waren unerträglich. Positiv zu erwähnen sind die Auftritte von Udo Samel und Dietmar Bär.
alumar8.0zum Schluß noch ein guter Abgang
SherlockH9.6Wow, das war sehr gut. Sauspannend und atmosphärisch sehr dicht. Sehr interessante Location, auch der altmodische Blick auf eine Psychiatrie war interessant und hat keineswegs gestört. Tolle Ermittler und auch ein toller Antagonist, gut gespielt von Wolfgang Hinze. Ich mag es wenn sich ein Kommissar in den mutmaßlichen Mörder richtig verbeißt, ganz im Haferkamp-Style! Auch sonst passten viele Details: der giftige Blick von Wiegand zur weinenden Irren war köstlich. Genervt hat nur der Chef von Wiegand. Schauspieler waren top, allen voran der großartige Udo Samel! Auch die Umsetzung paßt: tolle Musik, tolle Kameraführung, tolle Atmosphäre. Bis jetzt habe ich erst zwei Wiegands gesehen, aber die haben alle über 9 Punkte erhalten. Auch wenn hier das Ende wütend macht. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 9/10; Spannung 10/10; Ermittler 9,5/10; Darsteller 9,5/10; Umsetzung 10/10)
joki5.5 
Rawito7.4 
Trimmel6.0 
fotoharry4.5Ungewöhnlicher Abgang einer Tatort-Kommissarin, die (so scheint mir es) im Männerdominierten Umfeld aufgibt. Wirkte alles sehr aufgesetzt.
oliver00018.7Ganz starker Abgang von Hanne Wiegand. Der Fall schien so klar zu sein, aber dann das Ende wirklich mal anders. Wiegand will mit dem Kopf durch die Wand und die Gerechtigkeit mit illegalen Mitteln erzwingen, was nach hinten los geht. Ihr Abschied im Zorn - auch gegen den angepassten Leverkühn. Dieser Fall zeigt noch einmal all das, was an Wiegand gut war. Schade, dass sie nicht mehr und vor allem mehr bessere Fälle hatte.
Thomas646.0Sicher kein Zufall dass binnen 6 Folgen 3 Kommissare aufhörten. Doch so einen primitiven Abgang hat die gute Frau Wiegand nicht verdient. Stets besonnen, und nun so unglaubwürdig impulsiv ? Anfangs (z.B. beim scheinbaren Glauben des Alibis durch die Haushälterin, um Gräfe zu täuschen)Wiegand extrem geschickt, da passte das Ende nicht. Zudem werden Chef und Kollege so dumm dargestellt wie es die Polizei kaum erlaubt. Umso ärgerlicher, da die Folge lange Zeit Potenzial für mehr besaß.
Bulldogge5.0 
schwabenzauber8.2Unheimlich starker Abgang von Karin Anselm in einem tollen Fall. Athmosphärisch erstklassig gemachter Film, dem auch das offene, unbefriedigende Ende nichts anhaben kann. Danke Frau Kommissarin Wiegand....
Sonderlink8.0Lohnt sich allein schon wegen der herrlichen 80er Jahre Synthesizermusik mit dem suggestiven Basslauf. Helmut Zierl überlebt wieder mal die 90 Sendeminuten nicht, irgendwas muss der falsch machen. Ralf Richter erweist sich auch in seiner Vor-Grabowski-Zeit als reichlich unhandlich. Der irre Irrenarzt: Die Handlung ist natürlich sehr unwahrscheinlich, aber spannend, und es gibt einen überraschenden Schluss - Wiegands Diplomatie und Contenance aufgebraucht, die Ermittlerin verschlissen. Nein, das Ende passt.
DanielFG1.0Von all den zeitbedingten Mode- und sonstigen Torheiten abgesehen ist das ein höchst hölzern gespieltes (zB Udo Samel im Verhör mit der Wiegand), musikalisch unterirdisch begleitetes Laientheater nach einem echt dusseligen Drehbuch. Das wirkt wie ein Film aus den Fünfzigern. 1 Punkt für den jungen Freddy.
Puffelbäcker7.5Recht spannender, plausibler Krimi. Ambivalenter Abgang der Kommissarin.
Alfons7.0 
Pumabu8.6 
malzbier598.5Spannender und hintergründiger Abschluss des "Wiegand-Zyklus"; man hätte der stets mit Empathie und Intuition sympathisch ermittelnden Kommissarin ein würdigeres Finale gewünscht. Nebenbei: hervorragende Besetzung auch in den Nebenrollen !
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 9; Humor: 5; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 5
windpaul6.0 
achtung_tatort9.0Wiegand-Fälle sind viele Top. Dieser hier sticht da sogar noch raus.
hogmanay20087.0 
holty5.5Letzter Wiegand Tatort, durchschnittliches Drehbuch, ungewöhnliches und unbefriedigendes Ende. Kurios: Tatort Komissarin bricht mit Hilfe von späteren Tatort-Komissar (D. Bär) ein.
bascordewener7.8 
Nic2346.5 
Honigtiger7.0 
Strelnikow5.5Das ist also das Ende der Dienstzeit von Kommissarin Wiegand: eigentlich ziemlich enttäuschend, dass die Morde nicht aufgeklärt werden und der arrogante Arzt weiter sein Unwesen treiben darf. Die Ermittlungen und deren konstante Behinderungen durch den unsympathischen Vorgesetzten gestalten sich weitgehend als äußerst zäh.
speedo-guido7.0 
Ganymede6.6 
Schimanskis Jacke6.8Gruselig war es ja die ganze Zeit bei Dr. Frankenstein, aber warum, wieso, weshalb? Da braucht es erst ein Einbruch und ein Pharmaziestudium bis Frau Kommissarin die Lage erfasst. Und fertig. Nee, das war doch ein bisschen zu einfach. Da kann man noch so viele Geisteskranke umfallen lassen, glaubwürdiger wird´s dadurch nicht. Und durch Udo Samel wird es dennoch ansehlich.
Sabinho6.5 
dg_9.5Extrem gut gemachte spannende Szene. Kritik: dass die Kommissarin nicht ein Dokument eingesteckt hat. Ansonsten top. Wäre heute so nicht mehr möglich: Fotos im Keller und sofortiger Anruf für Verstärkung; auch der Journalist hätte sofort auf Mobile angerufen, als der Dr. unerwartet schnell weg musste.


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