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Heute ist der: 27.05.2020. --> Bis heute wurden 1147 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Brüder

(204, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.57049
bei 122 Bewertungen
Standardabweichung 1.62019 und Varianz 2.62503
Median 5.7
Gesamtplatz: 936

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Tatort-Fan7.0 
Christian5.5Etwas langsam und ohne viel Witz.
Pasquale4.0Langweilig, routiniert, lieblos
InspektorColumbo7.0 
batic7.0 
Jürgen H.5.0 
alexo4.0 
holubicka5.5Mäßig spannender Fall, mit guten Schauspielern besetzt. Insgesamt nur guter Durchschnitt.
Der Parkstudent3.1Kaum Spannung und auch sonst keine positiven Auffälligkeiten.
uwe19715.0Typischer 80er Jahre Brinkmann-Tatort
FloMei4.0 
VolkeR.7.0 
dommel5.0Nach gutem Beginn zunehmend abflachend. Allenfalls durchschnittlich. Punkteabzug für den schwulen Partner des Toten.
Spürnase9.2Ein klassisches Kriminaldrama. Realistisch, emotional und auch humorvoll. Professionelle Ermittlungen, gute Schauspieler und ein tragisches Ende runden diesen gelungenen Film ab.
Aussie3.0langweilig, selbst die Schauspieler vollkommen lethargisch, der Titel hat gar nichts mit dem Fall zu tun.
noti6.0 
claudia5.5 
Harry Klein5.0Mäßig spannende, recht konstruierte Geschichte; starke Darsteller, trotzdem wirkt vieles etwas lustlos heruntergespult.
kappl0.0 
Roter Affe4.0Na ja auf jeden Fall Lokalkolorit.
Herr_Bu6.0 
sintostyle7.5 
jodeldido6.5Durchschnittsfall von Brinkmann, Typischer 80er Jahre Stil à la Derrick.
ssalchen7.0 
Der Kommissar5.0 
joki6.5 
Elkjaer3.5 
slan5.7Betulicher Brinkmann in einem eher lahmen Fall...
Dippie5.0 
nieve107.0 
Steve Warson4.0Ziemlich langweilig, dazu Typen wie aus der Laienspielschar (Nitschke als dumpfbackiger Proll (kann der auch was anderes spielen?), Mackensy als Supertunte) und der dröge Brinkmann. Gute Unterhaltung geht anders.
refereebremen6.0Richtig in Fahrt kommt dieser Brinkmann Fall so recht nie, trotzdem ist das Psychospiel zwischen den beiden ungleichen Brüdern interessant. Brinkmann wie oft gut kombinierend, aber auch ermüdend und nur "Beiwerk". Die Schauspieler überzeugen nur teilweise
Titus4.5 
Scholli7.0 
yellow-mellow5.0Folge ohne Höhen und Höhepunkte, die Geschichte bereits seit Kain und Abel auserzählt.
JPCO7.5eine interessante Geschichte mit illustren, teils grob überzeichneten Figuren; Heinz Schirk verknüpft mal wieder alberne Plattheiten, feine Ironie und große Tragik; die Akteure spielen auf unterschiedlichem Niveau
bello6.0 
matthias8.0Spannend, verwickelt und psychologisch vielschichtig. Einige Szenen uebertrieben, und die Aufloesung gelang durch einen eher plumpen Bluff. Trotzdem einer der besseren Brinkmanns.
wkbb5.0"Der komische Mann mit der Fliege" gewohnt langweilig, einzig Lutz Mackensy als Schwuchtel Helo Schwartze bringt etwas Pep in die Story.
Hackbraten5.0 
Vogelic2.0Sehr langweiliger Brinkmanntatort,zum Einschlafen.
Sigi5.5Mäßig spannendes Machwerk, bei dem leider nicht deutlich wird, was Kommissar Falb letztlich zu seinem Handeln bewegt. Ermittlungen stringend und schnörkellos. Hätte ein bisschen flotter sein dürfen.
hjkmans4.5 
Tombot7.5Fängt gleich mit dem Toten an, den viele hassen, sprich, viele Verdächtige und viel zum selberrätseln. Lutz Mackensy überragend. Guter Fall mit ruhigem Brinkmann und Falb als weiterem Hauptermittler..
arnoldbrust8.0 
Andy_720d5.0Glaubwürdiger Bruder-Konflikt, daneben absolut langweiliger, belangloser Fall. Öde Ermittlung, stereotype Charaktere.
geroellheimer7.0 
tomsen26.0Ausser das mir dieser komische Typ mit der Fliege grausam auf die nerven geht eine recht gute Folge.
Ralph6.5Einfach ein netter, gut gemachter Krimi, aber ohne großen Glanz.
Kpt.Vallow8.5 
lightmayr5.5Der Assistent war schwach. Täter stand auch schnell fest, dennoch war das ganz gut dargestellt, wie dieser Rezensist Leben zerstört hat.
homer7.0 
zwokl3.5 
dakl2.0 
Sonderlink7.0Ein bewährter Querdaumentatort von Heinz Schirk. 08/15- Produktion von der Stange mit einer unoriginellen Brudergeschichte, gefiel mir eigentlich nur wegen einiger Darsteller, ua. Veronika Faber. Warum hat die eigentlich nie eine Hauptrolle bekommen?
Bohne1.0Erst habe ich mich für den Ehemann geschämt, der sich gleich zwei Frauen "hält". Ein ganz mieses Frauenbild. Getoppt dadurch, wie ein Homosexueller hier gezeichnet wird. Beides kann sich nicht gut auf unsere Gesellschaft auswirken. Am Ende das Geständnis aus heiterem Himmel, welches aus sooo vielen schlechten Krimis bekannt ist. Fürchterlich. Ab in den Giftschrank!
Eichelhäher5.7 
steppolino4.0Ich sehe Brinkmann mit seiner sachlichen Art immer gern, aber diese Story ist kompletter Murks. Das ganze Brüder-Gedöns ist nervig und letztlich auch völlig überflüssig, denn es kommt ja eine idiotische andere Auflösung mit einem Täter, der beim ersten Erscheinen klar war. Zwei Punkte für von Hassel und je einen für Hans Clarin und seine behaarte Freundin.
Kreutzer8.5 
DanielFG4.0Ziemlich abstruse Geschichte und das ganze auch noch lustlos 'runtergespielt, da gibt's von Brinkmann besseres
schribbel5.0Geschichte ganz nett,interessante Idee mit den Brüdern, die sich aber leider im Nachhinein als überflüssig herausstellte, Umsetzung wirkte stellenweise wie ein Theaterstück, etwas verworren und holprig.
whues5.0 
alumar6.5 
Püppen3.0Die Grundidee mit den beiden ungleichen Halbbrüdern hatte was und auch die hessisch geprägten Auftritte der Wurstverkäuferin und des Passfälschers (Hans Clarin) waren hörenswert, aber Nitschke, Mackensy und von Hassel gehen gar nicht.
Joekbs6.0 
Rawito3.0 
schwyz6.5Da traue ich fast nicht eine schlechte Kritik zu schreiben... man sieht ja, was man damit auslösen kann. Ein ordentlicher Whodunit schirkscher Prägung - viele Verdächtige mit unterschiedlichen Motiven. Die Bruderrivalität als Erzählstrang stilisiert sogar noch Kommissar Falb zum Verdächtigen des zweiten Mordes hinauf. Figuren etwas gar formelhaft (Barbesitzer, schwuler Freund, Antiquitätenhändler)
Puffelbäcker6.0Schauspielerisch war das sehr plakativ. Das Ende aber hat mich überrascht.
Noah2.5 
achtung_tatort5.9Besser als die Bewertungen hier. Aber jetzt auch nicht so das Highlight der Reihe. Hans Clarin in der Stadt seiner Jugend hessisch banbelnd. Und wieder löst eigentlich der Assistent den Fall.
dibo734.5 
terrax1x16.0 
fotoharry5.5Normaler Brinkmann. Ermittlerarbeit souverän und trocken. Fast trocken. Jetzt wissen wir wo es die beste Currywurst gibt.
grEGOr7.0 
falcons816.5 
agatha144.5 
Siegfried Werner7.5 
schaumermal6.5 
magnum5.0 
Laser8.2 
königsberg6.0Gute Schauspieler und solide ErmittlungErmittlungsarbeit. Der große Wurf bleibt in dem etwas bieder wirkenden Krimi dennoch aus.
adlatus6.0Ich finde die Idee sehr gelungen, das Drehbuch weniger gelungen. Die Milieubeschreibung ist aber für die späten 80'er durchaus gelungen.
blemes4.5 
stevkern7.0 
ARISI6.5 
staz734.0 
jogi8.0 
Kaius113.5 
escfreak5.0 
HUNHOI5.5Typischer Brinkmann, solide aber wenig Tempo.
Exi6.0Die Krimistory war routiniert, der psychologisch aber durchaus gut gemachte Bruderkonflikt kam aber gut rüber. Die aufreizend klischeehafte Darstellung der Tunte würde wohl heutzutage nicht mehr so gedreht werden dürfen...
Weiche_Cloppenhoff3.6Klassischer Brinkmann-Tatort, bei dem allenfalls Hans Clarin etwas herausragt (und die Stimme von Colt Seavers)
hoefi746.5 
mesju4.0 
Strelnikow8.0Tragische Geschichte einer Eifersucht zwischen zwei Brüdern, ziemlich spannend gestaltet. Ermittler gut in Szene gesetzt. Abzug für manche Längen.
inspektorRV5.8 
oliver00013.5Eigentlich ein gutes Thema: Kritiker vernichtet durch seine polemischen Kritiken Karrieren und Leben. Aber dann der zweite Handlungsstrang mit den Brüdern war unnötig. Außerdem sehr hölzerne, unnatürliche Dialoge.
Trimmel4.0 
Esslevingen3.3 
achim7.0 
Alfons6.3 
ruelei4.0 
Bulldogge7.0 
Berger5.0 
axelino6.0 
Ralf T6.6Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7, Ort/Lokation: 5
windpaul4.5 
malzbier598.0Klassisch guter und spannender "Brinkmann" mit einer Auswahl hervorragender Schauspieler; Nitschke unnachahmlich als vierschrötiger Fiesling. Meisterhaft jedoch Bussinger in seiner sehenswerten Rolle, verbohrt und getrieben. Weit überdurchschnittlicher TATORT !
Pumabu7.6 
Ticolino7.7Spannend, schwungvoll und ohne viel Leerlauf, auch wenn, gemäß Krimilogik, mein Verdacht recht schnell auf den tatsächlichen Täter fiel. Lutz Mackensy war klasse, aber schade war, dass man nicht mehr erfuhr, ob der fiese Polizistenbruder noch bestraft wurde.
hogmanay20085.0 
holty7.0Zu Beginn spannend, dann mit Längen. Auflösung wenig befriedigend. Der Bruder (Polizist) verhält sich kaum realistisch
bascordewener6.5Nicht spannend aber die Unterhaltungswert war gut. Die Brüder spielen ihren verstörte Beziehung so gut dass man sich daran ärgert - und nicht mehr weiß wer der Täter sein soll. Brinkmann ist nicht mein Held, Falb auch nicht - aber zusammen war es OK. .
Nic2345.0 
Stefan6.5 
TheFragile6.8 
Ganymede4.5 
speedo-guido5.0 
Schwabenzauber6.9Brinkmann-Folgen glänzen nie durch rasantes Tempo, dennoch hatte dieser Krimi seinen Reiz. In erster Linie aber nicht durch "die Fliege", sondern durch das Duell der Halbbrüder. Das sich der Kommissar dabei jedoch verrannte und dadurch ein tragisches Ende provozierte, war abzusehen.
Schimanskis Jacke5.2„Ich bin blutarm und friere ständig.“ – so lässt sich die Folge auch mit einem Filmzitat beschreiben. Dass die Aufklärung nur durch einen Bluff erfolgen kann war wohl beliebtes Stilmittel der 80er, dass man dem Täter die Morde nicht ganz zutraut kommt auch noch zur schwachen Story hinzu. Und die titelgebende Rahmenhandlung ist wohl eher als Lückenfüller zu sehen. Immerhin wissen wir, dass die Frankfurter Dame gern mit High Heels ins Bett geht.
Sabinho5.0 


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