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Heute ist der: 18.09.2020. --> Bis heute wurden 1150 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Salü Palu

(201, Palu)

Durchschnittliche Bewertung: 5.67625
bei 80 Bewertungen
Standardabweichung 1.95200 und Varianz 3.81031
Median 6.4
Gesamtplatz: 922

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NameBewertungKommentar
noti5.0 
Ralph3.0 
Nik5.0 
Christian6.0 
claudia5.0 
holubicka5.5Mittelmäßiger Einstand mit hochkarätigen Schauspielern und einem brisanten Thema: Mädchenhandel. Kommissar Palu als Radfahrer und Feinschmecker interessant in Szene gesetzt. Schöne musikalische Einlagen unter anderem Popsängerin Sandra.
FloMei5.5 
kappl7.5 
Linus96.0Schöner Einstand vom kauzigen Kommissar! Der Fall wirkt zwar ein wenig langweilig, aber die Figur Palü kann überzeugen! Gute Nebenbesetzungen!
Harry Klein5.5Frischer Thymian statt Aktendeckel, Fahrrad statt Dienstweg : Damals wirkte das neu und unverbraucht, heute wieder eigenartig angestaubt. Die Geschichte ist nicht übermäßig spannend, die unaufhörlichen Musikeinlagen sind von unterschiedlicher Qualität
alexo4.5 
yellow-mellow3.0Laaangweilig! Und Palu ist einfach nur eine peinliche, völlig überzeichnete Witzfigur
Thiel-Hamburg9.5Ein gut abgelagerter Film vor großartiger Kulisseüber perfide Koppelgeschäfte mit der Droge Lust mit einer treffsicheren, melancholischen Atmosphäre in einem beeindruckenden Erstlingsfall für den neuen, oft unterschätzten Kommissar. Super Debut, Palu!.
Axelino6.5 
Hackbraten7.5Blumenbergs Bildersprache ist mir auch heute noch eher fremd, aber die Klänge heben diesen Film doch deutlich von den etwa zeitgleich entstandenen Bohlen-Schimanskis ab.
Tatort-Fan7.5Gelungener Einstiegsfall für Palu: spannend erzählt, sehr gut besetzt (Landgrebe, Hallwachs), schön inszeniert (tolle Kamerafahrten). Pluspunkte für die Gastauftritte von Sandra und Thanner sowie "Gnadenlos", den Song im Film.
Titus5.4Die Folge besticht mehr durch die Musik als durch die Handlung. Nett die Erwähnung von Schäfermann als Vorgänger.
Hänschen0076.5 
Andy_720d7.8Großartige Musik. Unhektische, fast französische Inszenierung, sehr passend. Schöne Locations, gute Besetzung. Größtes Manko: Motivkomplexe völlig nebulös, einige Logikmängel. Insgesamt gelungener Einstand.
bello5.2 
tomsen22.0Auftakt zu der unsäglichen Palü Reihe. Wenigstens ist er hier noch kein wandelnder Fleischklops. Story ist extrem langweilig. 1 Punkt für Musik und 1 Punkt für Landgrebes Äusseres. Der Rest war Mist.
Vogelic6.0Guter Palü.
Nöppes7.7 
Ticolino2.5Ich fand es gleichermaßen langweilig wie konfus. Punkten konnte allein Palus schönes Auto.
hitchi6.0Weniger gelungener Einstand für den kauzigen Kommisar an der Saar, der trotz illustren Gästen (Halwachs, Landgrebe) wenig spannend ist. Gegen das ständig dämliche Salü Palu hilft weder Feik noch Sandra oder die anderen Gesangseinlagen
Sigi6.0Gute Einführung vom Palu. Der Funke will aber trotz der starken Besetzung und der interessanten Grundidee nicht so richtig überspringen.
Tombot7.0Anfangs fand ich Palu sehr unsympathisch, mit der Zeit geht's aber. Aber das er am ersten Abend eine solche Frau ins Bett bekommt ? Unglaubwürdig, entwickelt sich dann ein spannender Fall. Top:Thanners Auftritt. Für'n Anfang guter Einstand.
zwokl5.0 
dakl5.0 
arnoldbrust9.5 
Weiche_Cloppenhoff7.5Der Fall selbst ist nicht so toll, aber Schauspieler, Musik und Drehorte machen eine Menge wett. Wirkt teilweise wie ein 70er-Jahre Tatort
Kpt.Vallow2.5 
Kohlmi6.9Gute Darsteller und Saarbrücker Charme. Warum aber das ganze in Luxembourg spielt bleibt rätselhaft. Insgesamt schwächer als Schäfermann. Immerhin ein Auftritt Sandras und Kai Fischer.
ralfhausschwerte8.5Gelungene Einführung des symphatischen Radfahrers. Gute Story mit guter Regie und auch gute Darsteller
tatort-kranken6.0 
geroellheimer10.0 
alumar7.5 
hochofen3.5Nett, die Hinweise auf Schäfermann, obwohl es den auch damals schon lange nicht mehr gab. Der erste Auftritt von Senf ist (noch) vielversprechend. Die schwarze DS hätte ich auch gern. Hilfe! Sandra! Für diesen Musik(er)-lastigen Plot hat man sich wirklich das Schlimmste gesucht, was in Saarbrücken zu finden war. Und dann wird die auch noch als "toll" und "super" bezeichnet! Ansonsten: die Schauplätze sind ja ganz interessant, aber die Geschichte ist sehr zäh und verschnarcht. Dass die Landgrebe mit dem haarigen Glatzenknilch in Bett steigt, ist zudem extrem unglaubwürdig, auch wenn sie eine "Kollegin" ist. Und der "Italowestern-Showdown" ist einfach nur lächerlich. Verschenkter Gastauftritt von Thanner!
Püppen6.9Sehr sehenswert durch Gudrun Landgrebe und Gabriel Barylli und hörenswert durch den Cameo-Auftritt der Saarbrückerin Sandra. Super, wie Palu mit dem Frauenbild des bornierten Kollegen umgeht, allerdings ist das Thema „BKA“ dermaßen ausgelutscht... und der Kriminalfall selber? Na, ja.
BasCordewener6.9Angenehmes Amusement aber fuer ein Krimi zu viele Zufaelle. Palu immer rechtzeitig da um die Verbrechern zu verfolgen? Und Kriminelle die nicht schiessen aber sich Pianomusik anhoeren? Guter Quatch - Sonntagabendspielerei mit schoenem Lokalkolorit.
Kuhbauer2.5 
SherlockH4.8An den Haaren herbeigezogen diese Story. Für die Darsteller, Palu und die Musik gibt es aber doch Punkte. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 2/10; Ermittler 7/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 6/10)
Eichelhäher5.0 
Bohne1.5Herr Huby, Ihre Drogen möchte ich auch mal haben. Ein Film, der alle paar Minuten neue Logik-Fragen aufwirft. Mit Senfts seltsamer Stimme kommt der Tatort wie ein B-Movie einher. Warum hat Palu seine Kollegin verraten und sie mit in Lebensgefahr gebracht? "Mario, hinter dir!" Und wie der Mann sich dann umschaut. B-Movie! Assistent Kraus: Der schlechteste Tatort-Kommissar aller Zeiten. Da kann ich ja besser schauspielern!
Sonderlink7.0Specknacken Palü gleitet in einem schwarzen DS19 ohne Kopfstützen durchs Grenzgebiet, jagt Mädchenschinder und trägt zwischendurch schicke rote Höschen. Stimmungsvoll, aber zu behäbig inszeniert, vor allem in der Funktion als Senf-Öffner und Promotion-Vehikel für Sandra Lauers Top-Ten-Versuch "Stop for a Minute". Erst der Schluss mit Anleihen an Sergio Leone ist schön straight. Die drehbuchgerecht in die Laken eintauchende Landgrebe war schon ein Hingucker und Hallwachs ein formidabler Kotzbrocken. An die Akkordeonmusik, die Palu etwas von Maigret verleihen soll, musste man sich erst gewöhnen, die Pianomusik ist gut.
Joekbs6.0Seichte Tatort Unterhaltung, viele viele Logik Ungereimtheiten.
schribbel4.0Handlung Durchschnitt, Umsetzung auch, wirkte insgesamt künstlich, auch schnell klar, wer der BKA Ermittler ist, insgesamt lieblos und langweilig, Highlight war der Drehort Luxemburg und Thanner aus Duisburg (+1Pkt.)
Der Parkstudent5.9Kein wirklich gelungener Einstieg für Kommissar Palu. Aber die altbekannte Palu-Melodie hört man doch immer wieder gern.
Königsberg6.5Tzviel Gesang und allenfalls mittelmäßig spannend, aber die Figur des Palu sowie der Gastauftritt von Thanner wissen zu gefallen.
steppolino2.4 Das ist schon sehr peinlich, wie Palu hier als cooler, charismatischer Kommissar und Womanizer eingeführt werden sollte. Mit Senf als Darsteller war das zum Scheitern verurteilt. Für mich ist Palu der Inbegriff der ganz miserablen Tatort 80er und 90er. Und auch diese Story ist schlicht Schund. Der showdown mit der pianistisch herbeigelockten Prostituierten und dem Satz "Achtung hinter Dir" macht sprachlos. Selten war Tatort schlechter.
Trimmel9.0 
nieve106.0Kauziger, origineller Kommissar Palu. Aber leider zieht sich der Fall in die Länge. Man muss durchhalten, um zu sehen, wie sich die Fäden alle miteinander verknüpfen.
schwyz6.0Frauen werden mit Drogen von Saarbrücken ins Edelpuff nach Luxemburg transferiert - ziemlich ambitionierte oberflächliche Geschichte, die irgendwie nicht in die Gänge kommt und dauernd von Musik, Gesang und Klaviergeklimper ausgebremst wird. Positiv sicher das Lokalkolorit, Thanners Gastauftritt und Hallwachs als Bösewicht. Auch das finale Westernduell mit Palus Flaschenwurf ganz gefällig.
fotoharry2.0dünne Story, knorziger neuer Kommissar der auch noch ein Loverimage haben soll? Nee, nicht glaubhaft. Thanner hat einen Sympathiepunkt eingebracht.
Kreutzer4.0 
Strelnikow7.5Ungewöhnlicher Ermittler, der viel Fahrrad fährt und viel und gut isst. Interessante Geschichte, die Lust auf mehr macht.
DanielFG1.0Kaum zu glauben, was Huby (Buch) und Blumenberg (Regie) da zusammengeschludert haben: nach vielen Logiklöchern und Brüchen, zT übler Musik und lächerlicher Action folgt ein Finale, das an Absurdität nicht zu toppen ist. In den 80ern und 90ern ist wirklich viel Schrott entstanden, fast ein Wunder, dass die Serie Tatort das überlebt hat.
oliver00013.0War das überhaupt ein Krimi? Keinerlei Ermittlungsarbeit, die eigentlichen Taten bleiben am Ende offen. Salu mehr wie eine Karikatur eines Franzosen. Pluspunkte für Luxemburg!
Noah6.0 
Bulldogge4.5 
mesju2.0 
oemel5.0Schwer zu bewerten: interessantes Thema, aüßerst langweilig umgesetzt. Auch die Figur Max Palu ist ausbaufähig: Brille, Frisur, Klamotten und dann noch dieses Auto - da passt wenig zusammen. Die Musik ist das eigentlich Verblüffende an diesem Film, stimmig und angenehm, dazu Sandras Auftritt als "Schulterpolstermonster". Als krönender Abschluss wird noch die Saarschleife bei Mettlach in Szene gesetzt, und am Ende bekommt sogar dieser Tatort noch eine Durchscnittswertung.
tempelpilger6.6Durchaus gelungener Auftakt für Palu. Atmosphärisch stimmig wird der neue Ermittler als Genussmensch gut eingeführt. Die Geschichte ist interessant, wenn auch teilweise oberflächlich gezeichnet. Dazu passende Filmmusik und gelungene Gastauftritte.
joki5.0mit Thanner! zu sehen auf YouTube
Pumabu6.8 
Puffelbäcker3.0Dünner Krimi mit grenzdebilem Ende. Wer kommt auf sowas?
Milski8.8 
Ralf T7.4Fall/Handlung: 8, Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation; 7
Alfons6.0 
malzbier599.0Eindrucksvolles Debüt für den neuen Hauptkommissar aus dem Saarland. Interessante Story mit hervorragenden Schauspielern; meisterhaft Barylli als Domberg; Hallwachs und vor allem auch die clevere Landgrebe unübertroffen. Spannung, sehenswerte Szenenwechsel, der nie störende frankophile Einschlag und nicht zuletzt die unaufgeregte und originelle Art Palüs machen diesen TATORT zu einem kleinen Klassiker !
holty7.0Für die Achtziger ok. Frankophon und kauzig.
Regulator5.5 
Schwabenzauber6.4Mit Palu kam wieder ein ganz anderer Typ von Kommissar. Lässig, unangepasst, nicht aus der Ruhe zu bringen, fahrradfahrend. Der Typ machte Lust auf mehr, wobei der Erstling trotz guter Besetzung eher lauwarm daherkam. Man war Palu eigentlich immer einen Schritt voraus, während er sich quälend Zeit mit den Ermittlungen lies. Dazu nervte die wirklich andauernde Musikuntermalung. Es bleibt also noch reichlich Luft nach oben.
Ganymede4.8 
hogmanay20084.5 
Sabinho5.0 
Nic2347.0 
Schimanskis Jacke7.2Rotwein im Glas, Baguette unterm Arm und DS unter dem haarigen Rücken – so ein Kerl kriegt natürlich auch eine Frau vom Kaliber Gudrun Landgrebe sofort rum. Hätte sich Huby mit seiner sprung- und fehlerhaften Geschichte mit mehr oder minder erforderlichen Musikeinlagen genauso viel Mühe gegeben wie mit der Einführung dieses Kauzes könnte man von einem Einstand nach Maß sprechen. So gibt´s halt noch ein bisschen Werbung für Frau Cretu und die seinerzeit scheinbar einzige Großdisco des Saarlands.
achtung_tatort3.8Ein Pelz tappert durch Saarbrücken und schleppt die geilsen Weiber ab. Aber gut, damals haben sich die Mädels ja auch noch mit Aaron Strobel - Doubles unterhalten ...
The NewYorker4.4grundsätzlich die Einführung eines interessanten Kommissars - und vorweg alle Punkte für die Lektüre von Ludwig Harig - aber ansonsten alles schlimm: Gudrun Landgrabe hat nicht eine (!) akzeptable Schauspielerleistung abgeliefert in ihrer Karriere, die Musik unterirdisch, Sandra war schon damals eine Zumutung, der Plot hanebüchen, alles sehr grottig
Callas6.5Da isser er also, DER Saarbrücker Tatort-Kommissar. Und der Typ ist wirklich neu, der Kommissar als Kauz, das ist aus heutiger Sicht zwar eher drollig, bereichert aber die Farbenpalette der Reihe. Der Fall als solcher ist allerdings mehr ein typisches Produkt der Zeit und so eher Dutzendware. Die gute Besetzung auf der einen Seite, die diversen unnötigen Gesangseinlagen, die nervigen Reime auf Palu und ein verkorkster Schluß auf der anderen hinterlassen einen Unentschieden Gesamteindruck.


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