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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der letzte Mord

(199, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.90116
bei 86 Bewertungen
Standardabweichung 1.70106 und Varianz 2.89360
Median 6.0
Gesamtplatz: 850

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NameBewertungKommentar
Nik5.0Aus Erhardts Feder hat es schon Originelleres gegeben. Seinen eigenen Abschied hat er in einen müden Unterwelt-Krimi verpackt, der immerhin mit dem bewährten Humor aufwartet.
Tatort-Fan6.5Die Auflösung und der großartige Schluss-Gag entschädigen für die teilweise etwas in die Länge gezogene Handlung.
Professor Tatort7.0 
Christian6.5Der ganze Fall etwas langatmig, aber einige Gags zogen schon.
Jürgen H.8.0Zum Abschied von Marek ein gelungener, schwarzhumoriger Fall mit einigen guten Bekannten. Wunderbare Abrundung der Marek-Ära!
Linus96.5Leider war die letzte Marek-Folge eher mau! Der Fall plätscherte so dahin und das eigentliche Team kam auch nicht so zur Geltung! Marek, Wirz, Berntner und Wodak sind halt nicht zu ersetzen!
Harry Klein6.5Story und Filmsprache wirken hier schon sehr aus der Zeit gefallen, aber wie immer bei Eckhardt ein fein ausgedachtes Drehbuch und reichlich Wiener Schmäh. In den ersten Minuten habe ich kein Wort verstanden...
Herr_Bu6.0 
sintostyle7.5schöner letzter Marek, obwohl es ja eigentlich ein Pfeifer war... Wieso darf Mareks Enkel eigentlich ohne Strafe ausreisen?
alexo7.0 
ssalchen3.5 
Stefan7.5 
Axelino6.0 
yellow-mellow5.0Der letzte Marek, fast könnte man sagen "endlich". Mal wieder eine recht dünne Geschichte
Titus6.2Schön Marek noch einmal als Pensionisten zu sehen. Die Geschichte hatte aber noch genug Potential für mehr.
Nöppes8.8 
Vogelic7.0Lustiger letzter Marek.
Sigi6.0Ehrhardt als Autor leider unverkennbar. Wenn Marek der Täter schon früh bekannt war, warum wird er erst 5 Min. vor Schluss überführt? Passend die letzten Worte: Ihr werdet den Marek nicht wiedersehen.
Hackbraten7.0Drei Filme in einem: Ein guter Marek, ein herausragender Pfeifer und ein mittelprächtiger Fichtl
Tombot6.0Der letzte Fall Mareks ist gelungen, allerdings nervt das arrogante Verhalten der Panzerknacker über die ganze Episode hinweg ! Und weil Marek nie wieder kommt, gibt's noch einen Dankepunkt oben drauf.
Ralph6.0 
Spürnase7.0Ein Film der von seiner Atmosphäre lebt. Milieu und Stimmung werden gut vermittelt. Die Ermittlungen sind durchaus interessant, der Fall entwickelt sich stets weiter. Die Inszenierung ist dabei angenehm undramatisch ausgelegt.
Exi4.0Warum man ausgerechnet für diesen schwächeren Fall, der eher lustlos und ohne Höhepunkte heruntererzählt wird, noch einmal Marek zurückholen musste, erschließt sich nicht wirklich.
sindimindi7.0Das letzte Drehbuch von Fritz Eckardt. Pensionär klärt Morde auf und hilft seinem auf die schiefe Bahn gekommenen Enkel. Atmosphärisch gelungen und nett anzuschauen! Danke und Good Bye, lieber Victor Marek!
geroellheimer8.0 
dakl3.5 
zwokl6.0 
alumar8.0 
Bohne9.0Ein wirklich gelungener Abschied. Und ein sehr unterhaltsamer Film. Nur Schlussgags gab es bei früheren Mareks bessere. Bei 1980er-Filmen sieht man ganz häufig Jugendliche in Popper-Klamotten. Soooo groß war der Anteil an Poppern damals gar nicht.
hochofen6.0Byebye Marek! Naja, es kam ja noch "Mord im Wald" aber das war halt kein offizieller Tatort. Eigentlich ist es ja ein "Pfeifer" mit Marek-Beteiligung. Aber weil das Drehbuch von Eckhardt ist, ist es schon in Ordnung, dass die Folge als "Marek" gezählt wird. Das alte Marek-Team geht schmerzlich ab, aber das Zusammenspiel von Eckhardt und Janisch weiß zu erheitern. Ebenso großartig ist Hilde Sochor als Frau Nawratil. Serge Falck - wie in späteren Rollen auch - "spielt" als Marek-Enkel fuchtbar, ebenso seine Schnallen. Der Fall selbst kommt mühsam in Gang, steigert sich aber und findet mit dem Einbruch einen halbwegs gelungenen Höhepunkt. Dass Alfred Reiterer ebenso Täter war ohenhin allein durch sein Auftreten klar.
Kreutzer7.0 
pasquale6.7Ein letztes Mal Wiener Schmäh. Aber ein besserer Fall hätte es schon sein können. Sentimentalitätsbonus...
schwyz5.5Ziemlich deftiges aber typisch inszeniertes Eckhardt-Buch mit Morden, Mordversuchen und einem Banküberfall. Die Geschichte leider zu offensichtlich und mit etwas gar einfach gestrickten Bankräubern. Trotzdem nett, den Pensionisten Marek nochmals ermitteln und parlieren zu sehen.
arnoldbrust7.5 
magnum1.0Der Tatort erscheint ein ganzes Jahrzehnt früher produziert, miese Kamera, kaum Spannung, unplausibel, seltsame Handlung usw.
Andy_720d2.5Gute Schauspieler - keine Frage. Aber eine derart statische, hölzerne, biedere Inszenierung, dass das Zusehen schmerzt. Tiefpunkt die billige Polizeiarbeit, die dämlichen Täter und der Zugriff - wie im Western. Unterirdisch.
Püppen5.0Dass der routinierte Marek so ein naives Bürschchen als Enkel hat, hätte die Nachwelt nicht unbedingt interessiert. Aber der Ganove Ullmer war cool!
hogmanay20085.5 
steppolino7.7"Den Marek sehts ihr nie wieder." Leider war das so. Die Abschiedsfolge eines der Größten in der Tatortgeschichte lässt sich gut schauen. Ein bißchen arg viel Tote, eine arg einfache Überführung des Täters, ein gar zu blöder Enkel, aber egal, denn der Schmäh macht alles wett. Dazu noch der Fichtl, prima. Mit Hirth/Wirz statt Pfeifer hätte es wohl noch mehr Punkte gegeben. Der fehlte definitiv.
whues4.0 
oliver00011.0Ein typischer Marek, auch wenn Pfeiffer darusteht. Leider völlig überfrachtet mit den beiden Fällen, dazu noch extrem vorhersehbar, unglsubwürdig und ohne richtige Ermittlungen. Langweilig außerdem. Ein Punkt für Marek/Eckhardt, wobei die Lobbeweihräucherungen nerven.
Kpt.Vallow0.5UNGLAUBLICH. So viele Morde, so viele Gangster, so viele Amateure und die Polizei weiß bis zum Schluss nichts von einem Bankraub; und selbst als alles klar ist, lassen sie es noch zum Überfall kommen. Das war fast unerträglich, dieser Fall.
fotoharry5.5Schon ein wenig zu viele Zufälle, dass der Mord in Mareks Haus passiert und der Enkel mit involviert ist. Aber der Schlussgag haut etwas wieder raus.
Trimmel5.0 
Sonderlink2.5Zum Glück auch der letzte Marek.16 Jahre Ärger über pomadiges Rumgenuschel - vorbei! Und zum Glück war der Urheber dieses Schwachsinns nicht der Johannes Heesters der Drehbuchautoren.
Bulldogge6.0 
Thomas648.5Ist ja eigentlich ein Pfeiffer. Ausgerechnet Marek („ A scheenes Angebot reicht ma net, i will mehr“) bringt diese Folge in Schwung. Ausgerechnet er ist der Pep, der dem ruhigen Analysten Pfeifer bisher fehlte. Die Figuren ansehnlich und detailliert gezeichnet, ordentliche Portion Wien, spektakulärer Fall, gutes Ende.
joki5.5 
piwei4.3Nett, auch als endgültiger Abschied vom Marek, aber sehr langatmig. Den Fall durchblickt man ja schon nach kurzer Zeit, das Verhalten der Polizei eher weniger.
schribbel5.0Für mich leider nur ein glanzloser Durchschnitts-TO
Puffelbäcker6.0Der letzte Marek-Fall ist eigentlich ein Pfeifer-Fall. Nette unterhaltung mit Schwarzweiß-Zeichnerei. Die Jugend wird wieder mal völlig verblödet dargestellt von ebenso völlig verblödeten Darstellern. Mareks Wien halt.
Eichelhäher6.5 
bascordewener3.5Es kann auch zu viele Schablone geben... diesmal hat Marek/Fritz Eckhardt besser nicht mehr mitgemacht. Unbeschreiblich schlechtes Actieren, besser schell vergessen.
Ralf T7.4Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 9; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 6
Weiche_Cloppenhoff7.0Netter letzter "Marek"-Fall mit den üblichen Zutaten aus Wien
wkbb7.0Nach 4 Jahren Pause nochmals eine Rückkehr von Marek als Pensionist, aber zum Glück der endgültige Abtritt mit dem Umsiedeln nach Neuseeland. Marek stand auch gar nicht so sehr im Mittelpunkt, was dem Tatort gut tat. Eine halbwegs gute Story, teilweise amüsant.
Alfons6.0 
windpaul5.5 
Paschki19777.3Ein würdiger letzter Marek. Mareks liebenswert höfliche Art entschädigt für die ein oder andere Länge in diesem Tatort. Die persönlichen Verwicklungen gut dosiert eingewoben. Genial der Satz: "Den Marek seht's ihr nie wieder". Zudem sehr lustige Schlussointe
achtung_tatort6.3Nix weltbewegendes, aber immer wieder schön.
Pumabu7.9 
Hänschen0074.0 
Nic2345.0 
SherlockH5.2Eher langatmiger Tatort, der weder den Humor der alten Marek-Folgen, noch die Spannung der Hirth/Pfeifer-Folgen enthält. Extrapunkte für die wunderbare Hilde Sochor (Frau Nawratil) - eine Vollblutschauspielerin - Fichtl (Schlussgag!) und den sympathischen Fritz Eckhardt. (Aufschlüsselung der Wertung 3/10; Spannung/Humor 3/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 4/10)
Eichi6.5 
schaumermal8.0 
grEGOr5.0 
Ticolino3.0Ein ziemlich banaler und vorhersehbarer Fall mit extrem eindimensionalen Figuren.
malzbier596.5Die Abschiedsfolge des legendären Marek, hier schon seit einiger Zeit a. D.; löst er den von Spannung und Story her eher durchschnittlichen Fall mit gewohnter Routine, Witz und seinem ihm eigentümlichen Charme. Im Team jetzt auch Janisch als Inspektor Fichtl; unnachahmlich in seiner Rolle, seine Kollegen wirken jedoch recht matt; der Enkel Mareks reichlich naiv dargestellt. Auch kleinere Logikfehler; aber alles in allem ein würdiger Abschluss der Marek-Reihe !
Honigtiger5.0 
oemel8.5Toller TATORT aus Wien, Fichtl einmal mehr der beste unter ausnahmslos guten Ermittlern. Frau Nawratil war nervig? Aber das Verhör war amüsant? Marek mit einem würdigen Abgang, sein Enkel war allerdings eine Fehlbesetzung.
ARISI6.5 
Schwabenzauber7.0Überraschend gelungener Abschied vom Ösi-Dino Marek.Bin fast geneigt zu sagen, das war sogar Mareks Bester (obwohl es streng genommen ja ein Pfeiffer sein müsste). Auch der gefiel mir im Übrigen dieses Mal sehr gut. Es fehlte eigentlich nur noch Kurt Jaggberg.
speedo-guido4.5hätte man sich schenken können
Der Kommissar6.5 
nieve108.5Tatort mit drei TO_Ermittlern aus Wien.Das hat was.
Ganymede5.5 
The NewYorker3.9Zäher Schmäh mit unterirdischen schauspielerischen Leistungen
Schimanskis Jacke6.8Eher ein echter „Marek“ als ein „Pfeifer“, aber dem Pensionisten sei ein schöner Abgang gegönnt. Der Grantler kann den Kollegen noch mal zeigen, was sie an ihm hatten und löst den Fall mal so nebenbei aus dem Ruhestand. Tempo und Action passen nicht nach Wien und schon gar nicht zu Marek, und alles hat dann doch so den Eindruck, als hätte Eckhardt eine eher unspektakuläre Geschichte um sich selbst herum geschrieben, um noch mal brillieren zu können. Nicht mehr, nicht weniger.
Sabinho5.5 
Strelnikow6.0Ohne den nervtötenden Besserwisser Marek wäre es vermutlich ein richtig guter Krimi geworden. Hauptakteur war, wie so oft, der hervorragende Fichtl. Der beste Satz kam zum Schluß: "Den Marek seht ihr nie mehr wieder!"
Callas5.0Marek, der Unkaputtbare. Mit 80 Jahren und somit nochmal 4 Jahre älter als Trimmel bei seinem letzten Auftritt, mischt Eckhardt ein allerletztes Mal das Wiener Sicherheitsbüro auf. So weit die Theorie, allerdings ist wieder ein Fall herausgekommen bei dem man nur den Kopf schütteln kann, bei dieser Anhäufung von Unwahrscheinlichkeiten und Geplapper. Deshalb lieber Viktor Danke für die vielen amüsanten Stunden, aber nun genieße Deinen Ruhestand beim Schafe züchten in Neuseeland.
hitchi5.0 
holty7.0Recht launiger (endgültiger) Abschluß für Marek. Als Kriminalfall nicht wirklich spannend und der Enkel bekommt einen Sonderpreis für Dämlichkeit. Marek war ein Relikt aus der Tatort Frühzeit und so macht es Spaß diesen Dino noch einmal in (betulicher) Aktion zu erleben.
xyz6.5 
leitmayr_fan6.0 


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