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Heute ist der: 22.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Spiel mit dem Feuer

(193, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 6.20619
bei 97 Bewertungen
Standardabweichung 1.54291 und Varianz 2.38058
Median 6.5
Gesamtplatz: 665

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Nik3.5 
Stefan5.5 
Elkjaer6.5 
Christian6.5 
claudia8.5 
Tatort-Fan7.5Schön konstruierter, gut besetzter und durchweg unterhaltsamer Krimi.
holubicka6.0Intensives Beziehungsdrama mit interessanten Wendungen. Mit guten Charakterdarstellern und einer guten Kommissarin Wiegand.
Aussie6.0 
HUNHOI7.5 
hjkmans8.0 
Harry Klein5.0Klassischer Krimiaufbau: Eine Leiche, drei Verdächtige, alle waren nacheinander am Tatort, werden dann im 25min. Takt nacheinander verdächtigt, am Ende war's der letzte. Wirkt heute ziemlich altbacken, sowas - trotz guter Schauspieler.
Herr_Bu5.0 
kappl1.5 
sintostyle3.5gähn... langweiliger Wiegand mit vorhersehbarer Lösung
Spürnase8.1Hier bröckelt die gesellschaftliche Fassade ganz gehörig. Ein kritisches, tragisches Drama, dessen Vorhersehbarkeit gewollt und passend ist. Der Assistent überzeugt auch vollkommen. Und Bienzle war damals also Richter.
alexo5.5 
Axelino6.5 
Andy_720d7.8Menschen leben, leiden, töten. Eine Story, die sich linear steigert. Sehr gut gespielt, Wiegand überzeugend wie nie.
Titus8.1Spannung bis zum Ende, obwohl man so seinen Verdacht hatte.
tomsen24.0Noch langweiliger hätte man die Geschichte nicht umsetzen können. Da wäre mehr drin gewesen.
non-turbo7.0Sehr ruhige, manchmal etwas langsame Fall. Gutes Spiel, 3 Verdächtigen, Täterin war eigentlich klar. Zwar etwas angestaubt, aber mit cleveres Ende mit die Kreuzworträtsel. Sehenswert.
Vogelic3.0Langweiliger Tatort.
matthias8.5Ein spannender und anrührender Whodunnit. Spannung hält fast bis zum Schluss, aber die Lösung ist etwas zu vorhersehbar. Tolle schauspielerische Leistung, auch in den Nebenrollen, psychologisch überzeugend. Der zukünftige "Bienzle" als Richter.
Tombot7.0Interessant, weil mehrere mögliche Täter. Allerdings Logiklücke: wenn Fr. Wasemeier im Affekt gehandelt hatte, wieso fand man dann nicht auch ihre Fingerabdrücke auf der Rumflasche? Ansonsten solide.
Hackbraten5.5 
batic6.0 
paravogel8.0 
grEGOr7.0Guter Klassiker aber etwas zaeh
Cluedo4.5Biederer, spannungsarmer 80er-Krimi. Kann mit heutigen Produktionen kaum mithalten, das war ohnehin gewiss. Dass der Streifen dann relativ blutleer daherkommt, ist aber eine andere Sache. Wiegand als Ermittlerin auch eher dröge.
tatort-kranken5.0 
RF16.0kommt etwas altbacken daher. Spannung teilweise vorhanden. Täterin frühzeitig erkennbar. Guter Durchschnitt.
schwyz6.0Die Fassade der Vasemeiers bröckelt ab wie an Pohlmanns Denkmalschutzhaus - authentisch gute Figuren in einem konservativ klassischen Whodunit mit gelegentlichen Längen. Atemschutzgeräte kannte die Feuerwehr wohl noch nicht...
Detti077.0 
dakl5.5 
zwokl6.5 
Strelnikow8.0Ein Klassiker! Aufklärungsarbeit wie mit dem Seziermesser. Sehr gute Schauspieler, sehr sehenswert!
smayrhofer6.0 
jogi2.5Ziemlich platt und vorhersehbar
mesju5.0 
diver5.0Anfangs durchaus spannend und flott erzählt, danach immer flacher und langweiliger
ssalchen6.0Leider durch den Klassiker "Ich gebe dem Verdächtigen ein falsches Alibi" recht früh zu durchschauen, obwohl einige falsche Fährten gelegt wurden. Wiegand löst den Fall jedoch ruhig, sympathisch und glaubwürdig.
Puffelbäcker7.0Gediegene Ermittlungsrabeit, grundsolide, unterhaltsam. Dokument der piefigsten 80er mit grässlichen Frisuren und ebensolcher Kleidung.
spund17.0Solide aber spröde, unspektakulär aber durchaus spannend. Blasser Assistent, aber, ungewöhnlich für die 80er-Krimis, eine Kommissarin mit Privatleben. Trotzdem wär man manchmal froh, wenn es heute nochmal solche Fälle gäbe. Gell, ihr Münsteraner....?
Esslevingen4.0Solider Ermittlungsfall, jedoch arg langweilig.
wkbb5.5Mit einer der schlechteren Wiegand-Tatort's. Zu damaliger Zeit vielleicht interessant, heute eher langweilig, zumal man Täter schon kurz nach Anfang erahnen kann.
Der Parkstudent6.3Ein typischer 80er Jahre-Krimi. Nichts Besonderes. Das "Ehefrau bringt Geliebte des Mannes um"-Thema bringt auch nicht allzu viel Spannung, da man sowas schon zu oft gesehen hat.
Roter Affe4.5Altbacken und muffig. Täterin war mir ab Ihrem ersten Auftritt klar. Bienzle als Richter, cool.
Dippie5.0 
l.paranoid8.0 
Joekbs5.8Die Dialoge sind zu lang und einschläfernd, Täterin war lange vorher klar
Exi6.5Zwar sehr betulich und dialoglastig inszeniert, insgesamt aber sehr klassische Krimihandlung ohne viel Schnickschnack. Kurios: Bienzle in einer kleinen Nebenrolle als U-Richter.
Berger4.0Warum haben Sie sich nicht früher gemeldet? - Ich gehe zur Waldorf-Schule!!!
uwe19715.0Sehr langatmiger Tatort. Story hat man schon zuoft gesehen.
Scholli7.0 
arnoldbrust8.0 
JPCO7.5die Inszenierung ist bisweilen betulich, gleichwohl immer konzentriert; der Kriminalfall sorgfältig und schlüssig entwickelt; auch die Einblicke in Frau Wiegands Privatleben fügen sich exzellent ins Geschehen ein
Ralph6.0 
Kpt.Vallow5.5 
geroellheimer7.0 
lightmayr2.0An keiner Stelle kam so etwas wie Spannung auf.
jodeldido8.3Solider Tatortkrimi vom SWF mit Karin Anselm mit etwas Privatleben der Kommissarin. Gute Schauspielerleistungen, der Politiker, der glaubwürdig mal war. Ahnte schon direkt, dass seine Gattin die Mörderin war.
Püppen6.5Schade, dass die Hanne Wiegand nur deshalb einen Liebhaber hat, damit die Parallelen zum aktuellen Fall aufgezeigt werden können. Das hat sie nicht verdient. In einem empathisch angelegten Stück bestechen sie und ihr Kollege durch saubere Ermittlungsarbeit – nur der „Bienzle“ als Haftrichter verstört ein wenig.
alumar4.5langweilig
joki5.0 
Bohne9.3Ein gutes Drehbuch kann auch ohne Musikuntermalung auskommen. Es hat mir sehr gut gefallen, wie der Politiker hier gezeichnet wurde. Erfrischend anders. Zum Erwürgen braucht man sehr viel Kraft. Woher hatte "Medea" diese Kraft?
Kreutzer8.0 
DanielFG6.0Schade, die Sache lief sehr gut auf die betrogene Ehefrau zu, aber der bemüht konstruierte Schluss macht vieles kaputt.
Sonderlink7.0Hach, wie unmodern! Aber besser als viele neuere Folgen. Die spröde Sprotte Wiegand - mit einer zeitkonformen Stachelfrisur - hat einen Liebhaber! Ermittlungen: konventionell, Eifersuchtstat: konventionell, Ablenkungsmanöver und Konglomerat an unwahrscheinlichen Zufällen: üblich - der talentierte Zuschauer favorisiert von vornherein die abgeliebte Ehefrau mit der obsoleten Olympiarolle.
Steve Warson7.5Sehr ruhig und unaufgeregt erzählt, trotzdem nicht langweilig. Wiegand hatte das Potential für mehr, leider zum Teil schwache Bücher.
oliver00016.5Der Fall ist zwar langsam, auch die Täterin konnte man schon früh erahnen. Dennoch ein überzeugender Fall mit interessanten Paralellen zwischen Wiegand und dem Fall. Der Assistent ist allerdings schon einmalig wenig involviert. Meistens darf er nur stumm dabeisitzen und maximal eine Zigarette rauchen (bzw. unter Missbilligung seiner Chefin einBier trinken).
fotoharry5.0Langsame Erzählweise, lange Verhöre und trotzdem gewisse Spannung wer und warum das Feuer gelegt hat.
Trimmel6.5 
Alfons6.7 
Bulldogge6.0 
Tracy6.0Man ahnte sofort, wer der Täter ist, aber wurde dann doch nochmals in die Irre geführt.
Eichelhäher5.5 
achtung_tatort6.6Interessante und stringente Polizeiarbeit. Vielleicht etwas spröde und zäh.
Ralf T7.8Fall/Handlung: 9; Spannung: 8; Humor: 6; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 7
Pumabu7.8 
windpaul4.0 
malzbier598.0Spannende und sehenswerte Folge mit überzeugenden Haupt- und Nebendarstellern; interessantes und psychologisch hintergründiges Spiel der Gattin Vasemeier (sehr gut von Lydia Kreibohm umgesetzt), die sich letztlich als Täterin outet. Intuitive Ermittlungsarbeit der Hauptkommissarin Wiegand und ein etwas angenehmerer Assistent (diesmal Lesch) runden diesen wirklich guten TATORT ab.
Finke6.5 
holty7.5Ordentlicher Wiegand mit reichlich Wendungen und grausamen 80er Frisuren.
Musikantist5.0Auffallend lange Dialoge und Großaufnahmen. Täterin eigentlich beim ersten Auftritt klar. Nicht sehr fesselnd. Zuweilen zu abgeklärt. Kurzauftritt von Bienzle als Untersuchungsrichter!
Honigtiger7.0 
schwabenzauber7.5Für mich einer der besseren mit Karin Anselm. Kam zwar relativ schnell auf den Täter, dennoch durchaus nicht uninteressant gespickt mit mehreren Verdächtigen. Solide gedrehter Whodunnit mit guten Schauspielern und Bienzle als Untersuchungsrichter. Auch Michael Lesch als Assi war gut. Hier wurde halt noch klassisch ermittelt, verhört und aufgeklärt. Klingt unaufgeregt, aber manchmal würde man sich heute sowas stinknormales wünschen.
Der Kommissar6.0 
hogmanay20086.5 
speedo-guido7.0 
Tatortfriends6.7Herrlich, so eine klassische Tatort-Folge aus den Achtzigern. Kein Handy, noch mit Telephonzellen. Eine geradelinige Story mit angenehmer Ermittlerin Wiegand und guten Schauspielern. Ein sehr junger Mathias Herrmann, z.B., wie immer glänzend in seiner Rolle, mit viel emotionaler Intensität. Der Assistent hat leider wenig Charakter. Eine angenehm ruhige Erzählstil. Keine große Überraschungen, nichts wirklich Neues, aber das Kreuzworträtsel war wiederum originell. Täter(in) vorhersehbar, aber insgesammt trotzdem sehenswert.
nieve108.0Intelligent gemachter Tatort. Auch wenn für heutige Verhältnisse anstrengend, weil arg dialoglastig und mit behäbigem Sprechtempo. Aber die Kreuzworträtselidee als Lösungswegweiser ist originell.
bascordewener7.2Kommissar Wiegand ist mir immer sympathisch. Leider wird in diesem Tatort das Medea-thema etwas konstruiert aufgeführt. Es ist ein ruhiger unterhaltender Fall, aber mann weiß schon sehr früh, wer den Mord begangen hat. Hanne Wiegand, gespielt von Karin Anselm sieht schöner aus als in früheren Fälle, deswegen ein Punkt mehr als das Buch verdient.
Weiche_Cloppenhoff6.4Klassischer Tatort, der heute viele Neuproduktionen "alt" aussehen lässt; mit "Bienzle" und "Onkel Franz" aus der frühen Lindenstraße
elch1545.0Von der Täterin perfekt gespielt, ansonsten wenig Action und zu viel Gerede.
Rawito8.9 
Schimanskis Jacke3.2Was wie ein Wetteifern um die größtmögliche Langweile wirkt ist eher eine Aneinanderreihung von Dialogen, die so realitätsfremd sind wie der Gesichtsausdruck mancher Protagonisten. Einzig der kettenrauchende Waldörfler, der in einem strengen Heim wohnt, stellt einen willkommenen Akzent dar. Wäre Wiegand ein Kerl würde er bestimmt „Frau Derrick“ heißen. „Ich verstehe dich nicht, Elisabeth“.


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