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Heute ist der: 23.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Superzwölfer

(192.1, Pfeifer)

Durchschnittliche Bewertung: 5.85200
bei 75 Bewertungen
Standardabweichung 1.76766 und Varianz 3.12463
Median 6.3
Gesamtplatz: 820

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NameBewertungKommentar
Jürgen H.8.0 
Christian7.0Viel östereichischer Flair, netter Fall, aber nichts überragendes
VolkeR.6.5Nicht schlecht, aber als Deutscher versteht man fast nur die Hälfte. Da war der Gerichtsmediziner eine wahre Wohltat, der in einem fast lupenreinen Hochdeutsch gesprochen hat.
kappl5.5 
Linus96.0Außer daß mir der Täter ziemlich schnell klar war und die Auflösung ein wenig zu lang war, war die Folge ganz o.k.! Aber es gibt bessere Fälle mit diesem Team!
allure6.5 
Harry Klein7.5Flott inszeniertes, engagiert gespielte Neuinszenierung von Der Fall Geisterbahn mit kuriosem, aber nicht überzeich¬ne¬tem Personal. Zwischendurch nervt der Pratertrubel, aber gegen Ende überzeugt die sorgsam inszenierte Auflösung – und Hans Pütz!
Professor Tatort6.5Spannende Folge mit viel Wiener Lokalkolorit vom Prater.
Herr_Bu7.0 
alexo6.5Der Fall eher Durchschnitt.Spitze der Dialekt und die Ausdrücke.
sintostyle7.0interessante Folge im Schausteller-Milieu
ssalchen7.5 
Vogelic10.0Geniale Folge,mit super Schauspielern und Sprüchen und Namen
Spürnase7.4Der Prater als Kulisse - super! Gelungene Darstellung eines Mikrokosmos. Auch wenn nicht alles plausibel wirkt. Der Dialekt ist mitunter extrem, die Figuren sind skuril überzpitzt gezeichnet. Das halboffene Ende passt dazu.
matthias6.5Interessantes Milieu, maessig spannende Geschichte. Nette Vorfuehrung des blasierten Hofrats.
Axelino6.5 
Titus4.9Fing richtig gut an, die Auflösung zieht sich aber wie eine Packung Kaugummi.
Stefan5.5 
tomsen22.2Ermittler wie Verdächtige nur Deppen. Kaum Handlung, ein Riesenchaos und die ganze Zeit ein Herumgeschreie. Furchtbar.
Hackbraten4.0so ganz ohne Plot reißt es auch der Prater nicht raus
Tombot3.5Die Folge bestand aus drei Dingen: Essen, trinken und Dialekt. Zum Teil hab ich gar nix verstanden, der Prater als Tatort interessant, der Fall indes nicht. Schade !
Exi6.0Der Film gibt einen wunderbaren Einblick in das damalige Pratermilieu, das sehr stimmig inszeniert und gespielt wurde. Der Kriminalfall selbst war allerdings recht einfach zu durchschauen.
hjkmans5.5 
zwokl5.0 
dakl1.0Das muss man manchmal durch... als Ausländer ... mindestens 80% nicht verstanden ... Handlung konnte grad noch verstanden werden ... hmmm...
arnoldbrust8.5 
alumar8.0zwar schwer verständlich aber OK
Püppen3.7Deftiges Wiener Lokalkolorit im Prater mit einem Deppen, der plötzlich zu Geld kommt und es gleich wieder an einen Kleinganoven verliert (Amüsant: Gabriel Barylli am Würstchenstand (nach 31:50 min).
batic7.0 
Bohne5.5Das halboffene Ende hat mir gefallen. Auch die Idee, einen Mann gestehen zu lassen, die Wahrheit aber in Bildern zu zeigen, war schön. Das habe ich sonst noch nie gesehen. Ansonsten ein ganz normaler Tatort.
Eichelhäher3.0 
Nik4.0Schillernder Schauplatz, schillernde Typen, aber ein biederer Krimi. Auch ein Schwergewicht wie Hans Putz kann es nicht rausreißen.
Der Parkstudent3.3Die Handlung zieht sich ziemlich. Aber immerhin lernt man in dieser Folge, was ein "Superzwölfer" ist.
steppolino9.6Mit nichts gerechnet und dann das: Fast schon ein sensationell guter Tatort. Tolle Story, authentische Prater-Atmosphäre, perfekte Schauspieler, eine feine Traurigkeit. Das Geständnis dauert volle dreissig Minuten und ist was vom Besten, das es in einem Tatort gab. Das Team wie immer prima, diesmal sogar Pfeifer. Und der Fichtl sowieso, "der Onkel, der große, a bisserl blede". Eine der besten Folgen überhaupt, von der kurioserweise fast niemand was weiß.
pasquale8.7Hervorragende Location. Höchst amüsant, das Team in Hochform. Die Aufklärung am Ende ein wenig zu lang
fotoharry4.5nicht viel Schauplätze in diesem Tatort zu sehen, der typisch Wiener Humor hatte auch gefehlt.
SteierFan7.0 
Tatort-Fan8.5Für mich DER Wien-TATORT schlechthin und mit deutlichem Abstand die stärkste der 13 ansonsten eher lahmen "Außer-der-Reihe"-Folgen des ORF! Großartiges Drehbuch von Ernst Hinterberger (äußerst stimmige Geschichte mit sehr stimmiger Auflösung und starkem halboffenem Ende, tolle Dialoge, angenehmer Humor, schönes Zusammenspiel der Kommissare), wunderbar eingefangene Prater-Atmosphäre, tolle Schauspieler. Sehr gelungen auch die ausführliche, schrittweise Auflösung der Geschichte mit Hilfe mehrerer Rückblenden. Wirklich schade, dass dieses ORF-Glanzlicht nicht auch in Deutschland als regulärer TATORT gesendet wurde.
Ralph5.5Anfang gucken, wissen, worum es geht, dann vorspulen bis zu den letzten 20 Minuten. Die hätten eigentlich gereicht. Nette Praterstudie, aber doch etwas zäh. Hatte selten so große Probleme, die Österreicher zu verstehen.
Weiche_Cloppenhoff6.2Eine schöne Milieustudie aus dem Wiener Prater
Steve Warson7.5Geschichten aus dem Prater, Ermittlungen nicht übermäßig spannend, aber allein die herrlichen Wiener Typen sind schon sehenswert. Teilweise Wiener Dialekt schwer zu verstehen, war jedoch eine der Folgen, die in Deutschland nicht gesendet wurde. Beste Szene eindeutig die "Ermittlung" von Hofrat Dr. Putner "vor Ort". Die kleine Eva war süß, der Hupferl wußte schon, warum er sie schützen wollte.
oliver00011.5Die vielleicht längste Rückblende zusammen mit dem vielleicht am schwersten zu verstehenden Dialekt - das war wohl nichts.
Kpt.Vallow4.0Schwierige Ermittlungsarbeit an nur einem Standort. Sehr eintönig und zäh. Zudem kann man den Schluss erahnen.
Trimmel6.0 
Andy_720d6.3Ein sehr wienerischer Fall, unverfälscht, abwechslungsreich, geradlinig, mit einem sehr gut aufgelegten Pfeifer.
DanielFG5.5Gute Story eigentlich, aber in der Mitte zu zäh, zum Glück kann man vorspulen. Die letzten 25 Minuten dann sehr originell.
joki6.5 
Puffelbäcker6.5Recht unterhaltsamer Prater-Krimi. Sehr wienerisch. Die Auflösung? Nunja.
wkbb5.0 
Ralf T7.4Fall/Handlung: 6; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
Nic2348.0 
Alfons6.3 
windpaul5.0 
achtung_tatort7.9Kurzweilig und interessant. Klasse Auflösung, starke Dialoge. Mittendrin etwas zäh, sonst noch mehr Punkte.
Pumabu6.8 
hogmanay20086.0 
Ticolino5.4Atmosphärisch dicht und sehr gelungen, leider hat mir irgendwann bei den vielen Namen und Gesichtern und den ganzen Verflechtungen der Durchblick gefehlt. Die gut zwanzigminütige Auflösung mit den Rückblenden fand ich hingegen stark und berührend.
bascordewener2.5Nicht zu fassen das es Leute gibt die so ein uninteressante, schlecht gespielte Episode genießen können. Kein Spannung, nur plaudernde Idioten. Die 80 Minuten hätte mann besser benützen können. Fichtl, manchmal ein Lichtpunkt, war bleich und matt.
Dippie5.5 
Honigtiger5.5 
oemel4.5Schauplatz Geisterbahn- und ein Drehbuch, das wohl auch dort verfasst wurde. Entgeistert fragt sich der Zuschauer: passiert noch was, oder bleibt's so fad? Es bleibt so...
dg_6.0 
schwabenzauber6.9Nette Milieustudie vom Mikrokosmos Wiener Prater. Wie immer dialektbedingt etwas schwerer verständlich, trotzdem gut gelungen. Wohl einer der besten der "Nur-Ösi's". Harmonisches Team (sogar Pfeifer), gute Schauspieler, gute Geschichte, interessant erzählt durch die Rückblenden.
Sonderlink5.5Der „Lebende Leichnam“ geht zwar ständig kaputt, bekommt aber durchgehend Ersatzleute aus der Halbwelt der Schaustellerszene. Die Ösi-Variante des „Fall Geisterbahn“ ist ebenso konventionell gemacht, keineswegs kurzweiliger, dafür aber geschwätzig und mit brääätestem Lokalkolorit versehen: „Das ist merkwürdig. Immer, wenn irgendwo was los ist, dan san alle zur Kur, oder aus dem Schnääder.“ Auflösung: Typisch weit hergeholt.
Rawito8.0 
Der Kommissar3.5 
balou2.5Für den Nicht-Österreicher kaum zu verstehen, dennoch bleiben ein, zwei gute Sprüche in Erinnerung. Dazu ein guter Hans Putz ("Hupferl"). Das reicht aber für den nur mäßig interessanten, gänzlich spannungsfreien Tatort nicht aus. Enttäuschend, weil völlig überzogen die Darbietung der "großen" Lotte Ledl.
Vinzenz066.5Super Lokalkolorit im Wiener Prater
nieve105.5 
malzbier595.0Mittelmäßiger ORF-TATORT, der durch die zum Teil schwer zu verstehenden Dialoge noch abgewertet wird - man musste schon konzentriert zuhören, um alles zu verstehen. Auch die Handlung selbst nicht der große Wurf. Die allermeisten österreichischen Folgen - egal mit welchem Team - gefallen mir eindeutig besser !
Waltzing Matilda6.6Interessantes Milieu, nettes Team. Lustig fand ich den Luftballon, der von einem Ermittler zum nächsten durchgereicht wird. Insgesamt jedoch eine eher wenig spannende Folge. Das Highlight ist die erstaunlich lange Geständnisszene, die mit vielen Rückblenden gespickt ist und wo gewissermaßen auch der Tote selbst angesprochen wird.
Eichi4.5Sehr langfädige Story im Pratermilieu und Wiener-Dialekt hart an der Grenze zum Unverständlichen.
TobiTobsen6.3„Mädel, hier hast den scheenen Luftballon da ...der schenkt dir der Onkel, der Große...der bissl Bleede“ Guter, auch wenn etwas langatmiger Fall des Wiener Sicherheitsbüro um Pfeiffer/Fichtl/Schulz/Hollocher. Guter Lokalkolorit der Ermittlungen im Prater zwischen „Würschtelstand“ und Luftballons. Dazu gibt’s die üblichen Frotzeleien innerhalb des Teams und ganz viel Wiener Schmäh und Dialekt. „Wo ist das Taxi?“
speedo-guido5.5 
Ganymede4.5 


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