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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Superzwölfer

(192.1, Pfeifer)

Durchschnittliche Bewertung: 5.74235
bei 85 Bewertungen
Standardabweichung 1.75950 und Varianz 3.09585
Median 6.0
Gesamtplatz: 920

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NameBewertungKommentar
Jürgen H.8.0 
Christian7.0Viel östereichischer Flair, netter Fall, aber nichts überragendes
kappl5.5 
Linus96.0Außer daß mir der Täter ziemlich schnell klar war und die Auflösung ein wenig zu lang war, war die Folge ganz o.k.! Aber es gibt bessere Fälle mit diesem Team!
allure6.5 
Harry Klein7.5Flott inszeniertes, engagiert gespielte Neuinszenierung von Der Fall Geisterbahn mit kuriosem, aber nicht überzeich¬ne¬tem Personal. Zwischendurch nervt der Pratertrubel, aber gegen Ende überzeugt die sorgsam inszenierte Auflösung – und Hans Pütz!
Professor Tatort6.5Spannende Folge mit viel Wiener Lokalkolorit vom Prater.
Herr_Bu7.0 
alexo6.5Der Fall eher Durchschnitt.Spitze der Dialekt und die Ausdrücke.
sintostyle7.0interessante Folge im Schausteller-Milieu
heinz4.0 
ssalchen7.5 
Vogelic10.0Geniale Folge,mit super Schauspielern und Sprüchen und Namen
Spürnase7.4Der Prater als Kulisse - super! Gelungene Darstellung eines Mikrokosmos. Auch wenn nicht alles plausibel wirkt. Der Dialekt ist mitunter extrem, die Figuren sind skuril überzpitzt gezeichnet. Das halboffene Ende passt dazu.
yellow-mellow3.0elend langatmige Möchtegern-Millieu-Studie
Axelino6.5 
Titus4.9Fing richtig gut an, die Auflösung zieht sich aber wie eine Packung Kaugummi.
Fluppy6.0 
Stefan5.5 
tomsen22.2Ermittler wie Verdächtige nur Deppen. Kaum Handlung, ein Riesenchaos und die ganze Zeit ein Herumgeschreie. Furchtbar.
Hackbraten4.0so ganz ohne Plot reißt es auch der Prater nicht raus
Sigi6.0Interessante Milieustudie, auch wenn der Plot etwas vorhersehbar war. Streckenweise schwer verständlich.
Tombot3.5Die Folge bestand aus drei Dingen: Essen, trinken und Dialekt. Zum Teil hab ich gar nix verstanden, der Prater als Tatort interessant, der Fall indes nicht. Schade !
Exi6.0Der Film gibt einen wunderbaren Einblick in das damalige Pratermilieu, das sehr stimmig inszeniert und gespielt wurde. Der Kriminalfall selbst war allerdings recht einfach zu durchschauen.
zwokl5.0 
dakl1.0Das muss man manchmal durch... als Ausländer ... mindestens 80% nicht verstanden ... Handlung konnte grad noch verstanden werden ... hmmm...
arnoldbrust8.5 
alumar8.0zwar schwer verständlich aber OK
Püppen3.7Deftiges Wiener Lokalkolorit im Prater mit einem Deppen, der plötzlich zu Geld kommt und es gleich wieder an einen Kleinganoven verliert (Amüsant: Gabriel Barylli am Würstchenstand (nach 31:50 min).
hochofen8.0Hupferl, Riacherl, Schnuckerl, Scheisserl. "Der Fall Geisterbahn" auf urwienerisch. Dank Ernst Hinterberger in authentischem Milieu und Sprache. In deutschen Landen wohl kaum verständlich. Aber für diese ja ohnehin nicht gedacht und gefilmt. Von Hans Putz wunderbar gespieltes "Geständnis" mit Rückblenden. Ein ORF-Kleinod.
Bohne5.5Das halboffene Ende hat mir gefallen. Auch die Idee, einen Mann gestehen zu lassen, die Wahrheit aber in Bildern zu zeigen, war schön. Das habe ich sonst noch nie gesehen. Ansonsten ein ganz normaler Tatort.
Eichelhäher3.0 
sindimindi6.5Unterhaltsame Geschichte im Schausteller-Milieu des Wiener Praters.Auch wenn die Story ein wenig konstruiert wirkt, können die Charaktere überzeugen. Das Mord-Motiv war jedenfalls überzeugend, die Täterin etwas überraschend!
Nik4.0Schillernder Schauplatz, schillernde Typen, aber ein biederer Krimi. Auch ein Schwergewicht wie Hans Putz kann es nicht rausreißen.
Der Parkstudent3.3Die Handlung zieht sich ziemlich. Aber immerhin lernt man in dieser Folge, was ein "Superzwölfer" ist.
steppolino9.6Mit nichts gerechnet und dann das: Fast schon ein sensationell guter Tatort. Tolle Story, authentische Prater-Atmosphäre, perfekte Schauspieler, eine feine Traurigkeit. Das Geständnis dauert volle dreissig Minuten und ist was vom Besten, das es in einem Tatort gab. Das Team wie immer prima, diesmal sogar Pfeifer. Und der Fichtl sowieso, "der Onkel, der große, a bisserl blede". Eine der besten Folgen überhaupt, von der kurioserweise fast niemand was weiß.
pasquale8.7Hervorragende Location. Höchst amüsant, das Team in Hochform. Die Aufklärung am Ende ein wenig zu lang
fotoharry4.5nicht viel Schauplätze in diesem Tatort zu sehen, der typisch Wiener Humor hatte auch gefehlt.
Tatort-Fan8.5Für mich DER Wien-TATORT schlechthin und mit deutlichem Abstand die stärkste der 13 ansonsten eher lahmen "Außer-der-Reihe"-Folgen des ORF! Großartiges Drehbuch von Ernst Hinterberger (äußerst stimmige Geschichte mit sehr stimmiger Auflösung und starkem halboffenem Ende, tolle Dialoge, angenehmer Humor, schönes Zusammenspiel der Kommissare), wunderbar eingefangene Prater-Atmosphäre, tolle Schauspieler. Sehr gelungen auch die ausführliche, schrittweise Auflösung der Geschichte mit Hilfe mehrerer Rückblenden. Wirklich schade, dass dieses ORF-Glanzlicht nicht auch in Deutschland als regulärer TATORT gesendet wurde.
Ralph5.5Anfang gucken, wissen, worum es geht, dann vorspulen bis zu den letzten 20 Minuten. Die hätten eigentlich gereicht. Nette Praterstudie, aber doch etwas zäh. Hatte selten so große Probleme, die Österreicher zu verstehen.
Weiche_Cloppenhoff6.2Eine schöne Milieustudie aus dem Wiener Prater
oliver00011.5Die vielleicht längste Rückblende zusammen mit dem vielleicht am schwersten zu verstehenden Dialekt - das war wohl nichts.
Kpt.Vallow4.0Schwierige Ermittlungsarbeit an nur einem Standort. Sehr eintönig und zäh. Zudem kann man den Schluss erahnen.
Trimmel6.0 
Andy_720d6.3Ein sehr wienerischer Fall, unverfälscht, abwechslungsreich, geradlinig, mit einem sehr gut aufgelegten Pfeifer.
DanielFG5.5Gute Story eigentlich, aber in der Mitte zu zäh, zum Glück kann man vorspulen. Die letzten 25 Minuten dann sehr originell.
joki6.5 
Thomas647.5„Echte“ Ermittlungsmethoden vor der Kulisse des früheren Praters. Die erzählte Geschichte passt und wurde gut umgesetzt.
Puffelbäcker6.5Recht unterhaltsamer Prater-Krimi. Sehr wienerisch. Die Auflösung? Nunja.
wkbb5.0 
Ralf T7.4Fall/Handlung: 6; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
Nic2348.0 
Alfons6.3 
windpaul5.0 
Paschki19776.4Sehr nette Millieustudie vom Wiener Pratergelände, durchweg unterhaltsam. Fetten Abzug für das für mich nicht nachvollziehbare Selbstmordmotiv
achtung_tatort7.9Kurzweilig und interessant. Klasse Auflösung, starke Dialoge. Mittendrin etwas zäh, sonst noch mehr Punkte.
Pumabu6.8 
hogmanay20086.0 
Ticolino5.4Atmosphärisch dicht und sehr gelungen, leider hat mir irgendwann bei den vielen Namen und Gesichtern und den ganzen Verflechtungen der Durchblick gefehlt. Die gut zwanzigminütige Auflösung mit den Rückblenden fand ich hingegen stark und berührend.
bascordewener2.5Nicht zu fassen das es Leute gibt die so ein uninteressante, schlecht gespielte Episode genießen können. Kein Spannung, nur plaudernde Idioten. Die 80 Minuten hätte mann besser benützen können. Fichtl, manchmal ein Lichtpunkt, war bleich und matt.
Dippie5.5 
Honigtiger5.5 
oemel4.5Schauplatz Geisterbahn- und ein Drehbuch, das wohl auch dort verfasst wurde. Entgeistert fragt sich der Zuschauer: passiert noch was, oder bleibt's so fad? Es bleibt so...
dg_6.0 
schwabenzauber6.9Nette Milieustudie vom Mikrokosmos Wiener Prater. Wie immer dialektbedingt etwas schwerer verständlich, trotzdem gut gelungen. Wohl einer der besten der "Nur-Ösi's". Harmonisches Team (sogar Pfeifer), gute Schauspieler, gute Geschichte, interessant erzählt durch die Rückblenden.
Sonderlink5.5Der „Lebende Leichnam“ geht zwar ständig kaputt, bekommt aber durchgehend Ersatzleute aus der Halbwelt der Schaustellerszene. Die Ösi-Variante des „Fall Geisterbahn“ ist ebenso konventionell gemacht, keineswegs kurzweiliger, dafür aber geschwätzig und mit brääätestem Lokalkolorit versehen: „Das ist merkwürdig. Immer, wenn irgendwo was los ist, dan san alle zur Kur, oder aus dem Schnääder.“ Auflösung: Typisch weit hergeholt.
Rawito8.0 
Der Kommissar3.5 
balou2.5Für den Nicht-Österreicher kaum zu verstehen, dennoch bleiben ein, zwei gute Sprüche in Erinnerung. Dazu ein guter Hans Putz ("Hupferl"). Das reicht aber für den nur mäßig interessanten, gänzlich spannungsfreien Tatort nicht aus. Enttäuschend, weil völlig überzogen die Darbietung der "großen" Lotte Ledl.
Vinzenz066.5Super Lokalkolorit im Wiener Prater
nieve105.5 
malzbier595.0Mittelmäßiger ORF-TATORT, der durch die zum Teil schwer zu verstehenden Dialoge noch abgewertet wird - man musste schon konzentriert zuhören, um alles zu verstehen. Auch die Handlung selbst nicht der große Wurf. Die allermeisten österreichischen Folgen - egal mit welchem Team - gefallen mir eindeutig besser !
schribbel5.0Nette Geschichte um den Prater herum, die in Wiener Manier gemütlich vor sich her plätscherte.
Eichi4.5Sehr langfädige Story im Pratermilieu und Wiener-Dialekt hart an der Grenze zum Unverständlichen.
speedo-guido5.5 
Ganymede4.5 
Schimanskis Jacke8.2Eine schöne Geschichte rund um das und in dem Paralleluniversum Prater. Kleines Manko ist, dass der Film außerhalb der TO-Reihe und nur für das österreichische TV gedreht wurde, deshalb müssen sich Nordalpine auch äußerst konzentrieren, um alles zu verstehen. Und auch, wenn man nicht alles versteht kann man sich immerhin am Hupferl, Hans Putz, erfreuen.
Sabinho5.5 
TobiTobsen7.0„Mädel, hier hast den scheenen Luftballon da ...der schenkt dir der Onkel, der Große...der bissl Bleede“ Guter, unterhaltsamer, amüsanter 3. und wohl bester Fall der Pfeifer Reihe um das Wiener Sicherheitsbüro mit Pfeifer/Fichtl/Schulz/Hollocher/Puttner. Sehr schöner Lokalkolorit der Ermittlungen im Prater zwischen „Würschtelstand“, Geisterbahn und Luftballons. Dazu gibt’s die üblichen Frotzeleien innerhalb des Teams mit ganz viel Wiener Schmäh und Dialekt. „Wo ist das Taxi?“
Strelnikow3.5Was für eine langweilige Krimi-Klamotte! Die Ermittlungen tröpfeln zäh vor sich hin, der Pfeifer tötet mit seiner ahnungslosen Langeweile jeden Nerv. Nur noch der stets arrogante und dummdreiste Hofrat übertrifft ihn dabei. Punkte gibt’s nur für den hervorragenden Fichtl und dem Schmäh vom Prater.
Callas5.0Pfeiffers Truppe im Prater. Da wird an diversen Buden und Schaugeschäften ermittelt was das Zeug hält. Leider ist das nur leidlich spannend, denn wie zu erwarten ist der Tote mit dem Spitznamen "Sir" alles andere als ein Gentleman. Wenig überraschend. Auch wenn die Auflösung fast 20 Minuten dauert und der eigentliche Höhepunkt des Falles ist, ist dieser außer der Reihe-Tatort im gesamten betrachtet eher Durchschnittsware.
hitchi5.0 
jan christou5.0 
leitmayr_fan6.0 
xyz4.5 


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