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Heute ist der: 21.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Blindflug

(191, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.87479
bei 119 Bewertungen
Standardabweichung 1.68270 und Varianz 2.83147
Median 6.0
Gesamtplatz: 811

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph8.0 
Elkjaer7.0 
Nik6.0Nicht ganz so bräsig wie die späteren Brinkmann-Auftritte
Christian4.5 
Tatort-Fan6.0Leider drehte sich die Handlung zunehmend im Kreis.
holubicka4.0Zerfahrene Abhandlung. Uwe Ochsenknecht macht das durch seine Rolle halbwegs wieder wett.
Aussie7.0 
geroellheimer8.0 
alexo4.0 
kappl0.0 
Linus97.5Gut besetzte Folge, konnte aber leider nicht vollends überzeugen! Dennoch: Spannend und unterhaltsam!
hjkmans4.0 
Professor Tatort5.0 
staz736.0 
Roter Affe6.5Sehr unterhaltsam, die Mode unglaublich.
uwe19716.5Eine guter 80er Jahre Brinkmann-Tatort, mit einem Hervorragendem Uwe Ochsenknecht.
Der Parkstudent3.5Unspektakuläre und träge Folge. Ein Brinkmann aus den 80 ern eben.
Jürgen H.4.0 
FloMei6.5 
VolkeR.6.8 
Spürnase6.5Schöne Flughafen- und Hotelbilder. Wenig Brinkmann, dafür wird der Fokus auf Ochsenknecht gerichtet, der etwas überzogen spielt. Story vorhersehbar, aber intelligente Lösung zum Schluss.
batic6.0 
refereebremen5.5Der Beginn im Flugzeug ist nett, mal was anderes. Gut werden die Figuren samt deren Charaktere eingeführt, populäre Rollenbesetzung in den 80ern. Leider ist der Schlussteil unglaubwürdig und richtig schlecht, was die ganze Folge herunterzieht- schade...
Titus7.0Die Folge hat mir gefallen, auch dass die Folge in München endet, aber man sollte nicht auf Details achten. warum wird beispielsweise der Verdächtige nicht auf Schmauchspuren untersucht?
schwatter-krauser7.5 
Harry Klein3.0Fängt munter und vielversprechend an, wird dann mit der unendlichen Ochsenknecht-Fluchtszene ziemlich langweilig und am Ende erinnert es doch sehr an Laientheater. Insgesamt schwach.
JPCO6.5souverän erzählt, nicht unspannend und mit herrlicher Eighties-Atmosphäre, zudem mit Ochsenknecht perfekt besetzt, aber die Story ist leider überhaupt nicht innovativ und verläuft in allzu bekannten Bahnen
Herr_Bu6.0 
sintostyle8.0bisher bester Brinkmann, Ochsenknecht überzeugt als tragische Figur, dass die Frau mit drinhängt wusste man aber spätestens nachdem man das Starnberger Kennzeichen des Täters sah
Andy_720d8.5Spannendes 80er-Highlight, gut besetzt (Ochsenknecht spitze, Taxi-Thieme!), hier passt Brinkmann richtig gut. Unglaublich farbloser Assi, aber Robert II wartet schon...
ssalchen6.5 
Esslevingen3.5 
InspektorColumbo6.0 
steppolino6.1Da man von Anfang an wußte, wer es nicht gewesen sein konnte, blieb nur ein möglicher Täter übrig, so fehlte also die Spannung. Humor ebenfalls Fehlanzeige. Und Ochsenknecht und seine Aufgeregtheit nervten ziemlich. Gut war Brinkmanns Statement am Schluß.
dommel7.0Zwar ein recht einfach gestriktes Eifersuchtsdrama dennoch spannend und unterhaltsam. Insbesonders Uwe Ochsenknecht überzeugte.
Dippie6.5 
Pasquale6.0Nicht unspannend trotz streckenweise langsamer Erzählweise. Insgesamt solide. Für Brinkmann eine der besseren Folgen.
matthias6.5Interessantes Milieu und recht spannend. Die Verfolgungsjagden haben Laengen, und das Mordmotiv ist nicht recht glaubwuerdig.
claudia6.0 
hsv7.0 
non-turbo6.0Pilot wird Ermordet, der eifersuchtige Purser als Täter gefasst. Auf sein Flucht versucht er den Täter zu finden. Kaum Arbeit für Brinkmann. Spannung fast 0, dafür ein wenig Aktion. Aufklärung aber sehr Lau, Motiv unausreichend, kaum nachvolziehbar.
Der Kommissar5.0 
Axelino7.0 
wkbb8.0Ansprechender Brinkmann-Tatort. Von Hassel hat aber nichts dazu beigetragen, das waren Susanne Uhlen und Uwe Ochsenknecht - die beste Szene ist die Flucht auf dem Flughafen Riem.
Hackbraten6.5Guter Plot. Schade dass Marbach zu unsympathisch ist, als dass man zu ihm halten könnte
tomsen21.5Dieser Tatort ist so schlecht das man ihn kaum schauen kann. Brinkmann ist so ein eingebildeter Depp und völlig unsympathisch.
arnoldbrust9.0 
Tombot8.5Bis zum Ende weiß man, wer es nicht war, aber es gibt mehrere Verdächtige. Lieder ist es dann der, der am wenigsten auftauchte, aber trotzdem interessant inszeniert. Brinkmann zwingt Marbach förmlich dazu,seine Unschuld zu beweisen.Bis zum Ende gut.
Vogelic5.0Gerade noch Durchschnitt,Ochsenknecht spielt genial.
Kpt.Vallow4.5 
TSL5.0Der gut besetzte Krimi beginnt hochinteressant und spannend, verflacht jedoch zunehmend. Die Auflösung ist absolut phantasielos.
Sonderlink8.5Die Besetzung, allen voran der durchgehend übel gelaunte Ochsenknecht, sorgen für abgrundtiefe Heiterkeit
Bulldogge7.0 
lightmayr1.5Viel zu lange Szenen ohne Handlung. Ochsenknecht völlig fehl am Platz
Rawito6.5 
whues5.0 
nieve100.0Ein absoluter Tiefflug mit einer Schlusspointe von Brinkmann, die den Zuschauer regelrecht veräppelt! So nicht!
schwyz6.0Ochsenknecht spielt den Verdächtigen mal als naiven unbeherrschten Depp, dann wieder als einfallsreichen aber doch naiven Pechvogel. Mal sympathisch, mal nervend. Er löst den Fall im Alleingang, während Brinkmann und die Polizei erstaunlich passiv und planlos agieren. Schöne Flughafenbilder.
Kreutzer7.0 
zwokl5.0Ochsenknecht mag zwar schauspielern können, aber diese Figur ist total nervig. Kann die Handlungen des Herrn Marbach nicht nachvollziehen. Brinkmann hier ehr im Hintergrund tätig - verbessert diese Folge aber auch nicht.
dakl5.0 
Eichelhäher7.0 
alumar7.5 
Püppen2.6Marbach/Ochsenknecht schmeisst den Fall und Brinkmann dackelt hinterher, aber immerhin gibt er es am Schluss zu.
DanielFG5.5Schade, fing sehr gut an und entwickelte sich zu einer verzwickten Konstellation, leider machen die letzten 5 Minuten alles kaputt, die Auflösung und wie sie verkauft wird ist - Pardon - Blödsinn. Ochsenknecht mit zu viel Overacting und auch zu oft im Bild, fast 'ne Ein-Mann-Show, das war dem Film abträglich, da wär' weniger mehr gewesen.
Bohne6.0Das Drehbuch gefiel mir. Der Blonde wurde ein wenig zu sehr in Szene gesetzt. So war die Überraschung nicht sehr groß. Brinkmann hat mit seiner behäbigen Art genervt. Ochsenknecht war grandios. Den Co-Piloten hätte man noch ein wenig verdächtiger machen können.
Puffelbäcker6.0Dumme Polizei jagt findigen Ochsneknecht, der tollkühn durch den Film rennt. Auflösung ist läppisch.
agatha146.0Eigentlich ganz ok, allerdings war der Schluss nicht ganz glaubwürdig.
dibo734.5 
fotoharry4.0na ja, der mutmaßliche Täter findet den tatsächlichen Täter selbst und Brinkmann schaut zu?
Seraphim3.0 
joki6.0 
Noah2.5 
Kohlmi5.72015 in einer Wh geschaut und nur wegen dem 80er Jahre Kolorit noch eine 5 vor dem Komma. Komisches Ende , bei dem der Kommissar schon immer wusste wer der Täter war, ohne etwas dafür getan zu habe. Ochsenknecht in Topform; Dieter Schidor sehe ich auch immer gerne.
Kaius118.5 
ARISI6.5 
grEGOr4.0 
schaumermal5.5 
Siegfried Werner6.0 
MacSpock5.5 
jogi7.0 
blemes5.0 
magnum3.5 
adlatus3.9Der Titel ist Programm und kein Klischee wird ausgelassen. Punkte gibt es nur für Uwe O. und Susanne Uhlen.
Exi5.0Fing noch einigermaßen vielversprechend an, entwickelte sich dann aber zu einem reinen Uwe Ochsenknecht Vehikel, der wie durch Zauberhand immer der Polizei entkam und praktischerweise auch gleich ihre Ermittlungsarbeit verrichtete.
escfreak6.0 
achim7.0 
hoefi746.0Die Spannung war früh weg.
Weiche_Cloppenhoff5.3Klassischer Tatort der 80er, bei dem sich Kommissar Brinkmann wie üblich recht distanziert zeigt; U. Ochsenknecht, der die Handlung beinahe alleine trägt, und S. Uhlen als Höhepunkte
Strelnikow9.0Dank eines überragenden Uwe Ochsenknecht ein überragender Krimi, der vor Spannung geradezu knistert. Lediglich der hingewurschtelte Schluß verhindert die volle Punktzahl.
mesju3.5 
oliver00017.0Der Fall ist nicht unspannend. Interessant zu sehen, wie sich die Schlinge immer fester um den Unschuldigen zuzieht. Das Ende dann etwas abrupt, aber auch humorvoll (Brinkmann: Ich habe nie an der Unschuld gezweifelt).
Trimmel6.0 
inspektorRV6.4 
Königsberg5.5Ochsenknecht rückt unschuldig mehr und mehr in den Fokus der Ermittler, nur damit die Überführung des tatsächlichen Täters dann völlig aus dem Nichts kommt.
RF16.5Uwe Ochsenknecht herausragend. Polizeieinsätze sind schauderhaft und stellen ein Armutszeugnis dar. Das unglaubwürdige und schlecht gespielte Finale wirkt sich Punkt reduzierend aus. Story eher flach.
ruelei5.8 
Steve Warson8.5Schönes 80er Jahre-Flair, Ochsenknecht als Choleriker klasse, Susanne Uhlen sowieso ein Blickfang und Taxi-Thieme hat sich damals noch mit kleinen Nebenrollen zufriedengegeben. Einzig die nicht ganz überzeugende Auflösung (Hüstel-Schidor hüstelte gar nicht mehr) und die erneut farblosen Brinkmann und Assistent Robert bringen Abzüge in der Punktewertung.
Alfons7.7 
Ralf T6.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 4; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
windpaul3.5 
malzbier597.5Turbulenter und schwungvoller "Brinkmann" mit guten Haupt- und Nebendarstellern; hervorragend Ochsenknecht, Schidor und Bahr. Der Spannungsbogen der Story ansteigend; gutes Spiel auch von der Uhlen. Deutlich über dem Durchschnitt.
Pumabu7.7 
achtung_tatort5.5Auf der Flucht, very light. Ochsenknecht wie immer mit overacting. Beste Szene war der Schlusssatz von von Hassel. Insgesamt ok
Finke6.5 
bascordewener6.7Nicht Brinkmann klärt der Fall sondern ein sehr dynamischer Verdächtige. Es ist alles ein bissel zu viel konstruiert, wie ein altmodisches Theaterspiel. Die Autos und die Musik waren aber gut.
holty6.0Leidlich spannend. Brinkmann eher farblos. Ochsenknecht überzeugend.
hogmanay20086.5 
Waltzing Matilda6.3Wohl eher eine Bruchlandung. Guter junger Ochsenknecht. Sonst nichts Auffälliges.
Berger7.0 
Nic2347.5 
Honigtiger5.0 
Stefan6.5 
schwabenzauber6.6Durchschnittsfolge aus den 80ern. Brinkmann gar nicht so verschlafen, dafür ist mir Ochsenknecht teilweise zu überdreht. Kann ganz schön nerven. Wird aber auf der Flucht besser. Story nicht schlecht durchdacht, wenngleich man schon beim ersten Auftritt von Dieter Schidor geneigt ist, ihm den Zuschlag zu geben.
dg_6.8 
Regulator6.5 
speedo-guido6.5 
Ganymede5.5 
Schimanskis Jacke6.8Der Fokus auf einem Hauptverdächtigen, der es für die Zuschauer nicht gewesen sein kann ist ja schon fast eine Hitchcock-Hommage, nur die Spannung konnte die des Altmeisters nicht erreichen, und solche angedeuteten Actionszenen wie die Flucht über die Tragfläche erreichen das Niveau des Altmeisters auch nicht. Wahrscheinlich hätte Sir Alfred auch kein verräterisches Kfz-Kennzeichen gelten lassen, und bei ihm wäre auch kein cholerischer Unsympathieträger als Flugbegleiter durchgegangen. Die Feier zum Ende der Dreharbeiten fand wahrscheinlich in einem stadtbekannten Frankfurter China-Restaurant statt, dessen Speisekarte gut im Bild war und dessen Name gerne mal erwähnt wurde.


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