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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Tod des Tänzers

(187.1, Pfeifer)

Durchschnittliche Bewertung: 4.43188
bei 69 Bewertungen
Standardabweichung 1.50617 und Varianz 2.26855
Median 5.0
Gesamtplatz: 1153

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NameBewertungKommentar
alexo5.0 
Christian3.5Mäßig. Einfach zu viele Alibis.
allure5.0 
heinz3.5 
Linus95.0Absoluter Durchschnitt! Nicht überragend gut, aber auch nicht schlecht! Das Team reisst es halt mal wieder raus! Ich vermisse Hirth jetzt schon!
Harry Klein3.0Ausgesprochen zähe Angelegenheit, mißmutige Ermittler kämpfen mit wenig authentischem Verdächtigenpersonal und dessen Alibis. Rechtes Interesse an der Story läßt sich kaum entwickeln.
sintostyle2.5Furchtbar langweilige Folge, die Punkte gibts nur weil es noch schlechtere Tatorte gibt
ssalchen6.0 
Vogelic3.0Langatmiger Tatort,fahde Handlung.
kappl7.0 
yellow-mellow6.0Mittelprächtige Geschcihte mit einem mittelprächtigen Ermittler
Fluppy3.0 
tomsen23.0Mit Pfeiffer mal ein Komissar bei den Wienern der nicht total Deppert agiert. Dafür gibts 3 Punkte. Die Story ist aber todlangweilig. Ohne den sonst üblichen speziellen Wiener Humor und somit fade.
Stefan5.0 
Titus3.2 
Hackbraten3.5 
hitchi4.0Ein Ausserhalb-der-Reihe-Tatort bei dem man froh seien kann, dass er nicht zu den offiziellen gehört. Klebrig inszeniert und reichlich verwirrend bei der Fülle von Alibis gibt die fehlender Spannung dem Ganzen den Todesstoß.
Sigi4.0Gründliche Ermittlungen vieler (gleicher) Alibis machen die Angelegenheit recht zäh und wirken sich auf den ohnehin nicht so hohen Spannungsfaktor aus. Das Fehlen von Fichtl machte sich bemerkbar.
Tombot4.5Kein Hirth, kein Fichtl, dafür ein seriöser Pfeiffer, der seine Sache recht ordentlich macht. Ich hatte nur zum Schluß schon befürchtet, dass der Mörder des Tanzlehrers nicht aufgedeckt wird, soviel gab's drumrum..
axelino5.5 
Spürnase5.9Solide Ermittlungen (von einem großen Patzer mal abgesehen) in einem interessanten Milieu. Doch die Auflösung ist etwas zu einfältig geraten.
Ralph5.0 
Exi6.0Solides Pfeiffer Debüt, wenn er auch das Charisma seines Vorgängers Hirth vermissen lässt.
dakl5.0 
zwokl4.5 
arnoldbrust7.0 
alumar4.5 
Püppen2.2Mit dem blutjungen Bernhard Schir als arbeitslosem „Niemand“ (erscheint noch nicht einmal in der IMDb). Ein „Nichts“ sind Drehbuch und laienhafte Darsteller.
Andy_720d3.0Einer der langweiligsten Fälle überhaupt mit ermüdenden immergleichen Frage-Antwort-Alibi-Schemata. Die Ermittler sind an sich gelungen mit feinem Humor; das Drehbuch schon eine arge Zumutung.
Tatort-Fan4.5"A ziemlich verwickelte G'schicht": Überfrachteter Whodunit mit vielen Verdächtigen und (falschen) Alibis, der zwar nicht wirklich langweilig ist, aber ohne besondere Höhepunkte vor sich hin plätschert. Pfeifer als neuer Kommissar bleibt in seinem ersten Fall ziemlich blass, Fichtl/Michael Janisch fehlt.
Jürgen H.5.5 
BasCordewener5.5Unterhalender ruhigen Tatort, ziemlich ueber-aktiert und wenig spannende entwicklungen. Viele koennten ein Motif haben zum Mord, aber es ist am Ende ...
Trimmel4.0 
Thomas647.0Folge hätte auch „Tod der Alibis“ heißen können. Trotzdem ein halbwegs ordentlicher Start für Pfeifer. Pluspunkt für die vielen Verdächtigen und guten Schauspieler. Phasenweise ein wenig bieder wirkend mit vielen „Ermittlungs“ - Zufällen.
fotoharry3.5Wie Pfeifer am Ende treffend sagte "des war doch a wirklich verwickelt G'schicht". Spannungsreich war sie aber auch nicht.
Bohne3.0Sagen die Ösis wirklich so oft, "es geht sich aus"? Der Gerichtsvollzieher war peinlich. Der Italiener hat geschauspielert wie in einem Softporno. Overacting in Reinkultur. Wie die Tanzschülerinnen dem hässlichen Lehrer nachgeschmachtet haben, war eingangs auch peinlich. Wie der Lehrer seine Tanzpartnerin stehen lässt. Unverschämt. Gleich zwei Menschen in einem Tatort, die die Schuld für jemand anderem auf sich nehmen will. Unerträglich. Das kommt viel zu oft in Tatorten vor.
oliver00011.0Eine der langweiligsten Folgen. Dazu der italienische Tanzschulinhaber, der durch unfassbares Overacting auffällt. Hölzerne Dialoge - zum Vergessen.
steppolino4.6Der erste Pfeifer, der bei uns ja praktisch unbekannt ist. Der einzige Ösi-Kommissar, mit dem ich nie warm wurde. Da Fichtl später mit im Boot war, dennoch keine schlechte Ära. Dies ist aber ein typischer 08/15-80er Tatort, den man sofort wieder vergisst. Alles konstruiert, nichts berührt, nichts interessiert. Beim ORF machte der Humor damals vieles besser, doch auch der fehlt hier.
Weiche_Cloppenhoff1.2Extrem einschläfernd; absolut keine Höhepunkte
pasquale4.0Durchaus wendungsreich, aber recht wirr und im Grunde genommen gänzlich uninteressant
Puffelbäcker2.5Bruno Dallansky als einziger Schauspieler inmitten einer Horde sinnfrei chargierender Gestalten in einem Fall, der sehr unglaubwürdig daherkommt.
hochofen6.0Warum musste fast jeder 80er ORF-Tatort ein eigens komponiertes Titellied haben? Und warum waren die fast alle grottenschlecht? Ach, die junge Julia Stemberger! In die war ich damals als Pubertierender ja sowas von verschossen. Hihi! Und Austro-Pop/Rocksänger Wilfried als Witwen-Stecher! Haha! Das ist also der erste Pfeifer(l). Farblos wie er selber. Der 70er Jahre Porno-"Klassiker" "Deep Throat" ist in einem Wiener Kino der 80er ab 16?! Heinz "Schulz" Zuber macht übrigens hier mit Kichern und typischen Handbewegungen ein zweites mal eine Anspielung auf seine in Österreich berühmte Kinderprogramm-Rolle "Clown Enrico", als der Hofrat sagt, dass er nicht gewusst hätte, dass Schulz eine Ader für Humor hat.
Kpt.Vallow3.5Die Witze waren nicht besonders gut. Der Fall selber ging.
joki5.5etwas lahm - zu sehen auf YouTube
Ralf T6.2Fall/Handlung: 5; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
windpaul5.0 
Sonderlink5.2Dallansky-Debüt: Der Mann konnte in der Reihe keine markanten Fußspuren setzen; in der Ermittlerwertung landet er weit hinter den Zeitgenossen Janisch, Jaggberg und Walz. Der Erstling ist eine zähe, staubtrocken/braunstichige 80er Jahre-Inszenierung mit (zu) vielen Verdächtigen und den österreich-typischen humoristischen Anwandlungen, z.B. einen Tanzschullehrer „Peinsack“ zu nennen. „Vorgestern ist der Tag vor gestern“
Nik5.0Etwas ermüdendes Krimipuzzle, bei dem sich Wendung an Wendung reiht. Aber handwerklich okay und gegen Ende mit dramatischen Szenen.
Paschki19774.0Österreichische Magerkost - wie fast alle der eingeschobenen Ösi-Folgen
Alfons5.1 
schwabenzauber5.1Die Nach-Jaggberg-Ära beginnt mit einer ziemlich überladenenen Tätersuche auf eher bescheidenem Niveau, aber einem nicht unsymphatischen Dallansky als Pfeifer. Hier kam zuviel zusammen und der daraus resultierende Befragungsmarathon hob die Stimmung nicht unbedingt. Die Ösi-Extrafolgen können bislang nicht überzeugen.
Honigtiger4.0 
elch1541.0schwach und behäbig fast langweilig wie fast alle ORF TO vor Eisner, lahme Story ohne große Höhepunkte, etwas Schmäh und Schmunzeln über die kleinen Nicklichkeiten der Mitarbeiter des "Pfeiferls".
Der Kommissar2.0 
hogmanay20083.5 
Ganymede3.0 
Pumabu7.9 
Sabinho7.5 
nieve107.5 
Vinzenz065.0Schwacher Einstand von Pfeifer!!
TobiTobsen2.4Sehr zähes, sehr langweiliges und vor allem extrem langatmiges Debüt vom „Pfeiferl“, der eigentlich nur den sich zur Kur befindlichen Hirth vertritt. Dazu gesellen sich Hollocher&Schulz, Fichtl gar nicht dabei. Auflösung finster. Mit dem jungen Bernhard Schir allerdings gut besetzt.
achtung_tatort3.3War jetzt nix. Ging sich net aus.
Strelnikow5.0Dieser Pfeifer ist als Ermittler eine wandelnde Schlaftablette ohne jeglichen Esprit. Die Ermittungen zu diesen beiden Morden ziehen sich wie Kaugummi und zeigen leider immer wieder die Beschränktheit der beteiligten Beamten auf. Ohne Fichtl und Hirth ist dieses Team einfach nur langweiliger Durchschnitt.
Callas5.0Pfeifers Einstand im außer der Reihe-Tatort ist ein typischer Stangen-Tatort bei dem es mal ausnahmsweise nicht um Drogen geht. Das ist aber auch eigentlich das einzige Highlight. Ansonsten eher zäher Kost ohne Humor.
Schimanskis Jacke5.0Pfeifer ist zwar ein anderes Kaliber als der schnarchige Marek oder der chronische Beamte Hirth, aber noch weit entfernt von einem Eisner. Die Geschichte – leider sprunghaft, unnötig verschachtelt und gerade so noch vor Ablauf der 90 Minuten erinnert sich noch jemand daran, warum die Folge so heißt, wie sie heißt.
dg_4.5 
jan christou5.0 
leitmayr_fan5.0 
xyz4.0 


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