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Heute ist der: 22.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Tod des Tänzers

(187.1, Pfeifer)

Durchschnittliche Bewertung: 4.35625
bei 48 Bewertungen
Standardabweichung 1.54743 und Varianz 2.39454
Median 4.5
Gesamtplatz: 1085

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NameBewertungKommentar
alexo5.0 
Christian3.5Mäßig. Einfach zu viele Alibis.
allure5.0 
Harry Klein3.0Ausgesprochen zähe Angelegenheit, mißmutige Ermittler kämpfen mit wenig authentischem Verdächtigenpersonal und dessen Alibis. Rechtes Interesse an der Story läßt sich kaum entwickeln.
sintostyle2.5Furchtbar langweilige Folge, die Punkte gibts nur weil es noch schlechtere Tatorte gibt
ssalchen6.0 
Vogelic3.0Langatmiger Tatort,fahde Handlung.
kappl7.0 
matthias7.5Spannend, plausibel, im Abschluss schwach.
tomsen23.0Mit Pfeiffer mal ein Komissar bei den Wienern der nicht total Deppert agiert. Dafür gibts 3 Punkte. Die Story ist aber todlangweilig. Ohne den sonst üblichen speziellen Wiener Humor und somit fade.
Stefan5.0 
Titus3.2 
Hackbraten3.5 
Tombot4.5Kein Hirth, kein Fichtl, dafür ein seriöser Pfeiffer, der seine Sache recht ordentlich macht. Ich hatte nur zum Schluß schon befürchtet, dass der Mörder des Tanzlehrers nicht aufgedeckt wird, soviel gab's drumrum..
axelino5.5 
Spürnase5.9Solide Ermittlungen (von einem großen Patzer mal abgesehen) in einem interessanten Milieu. Doch die Auflösung ist etwas zu einfältig geraten.
Ralph5.0 
Exi6.0Solides Pfeiffer Debüt, wenn er auch das Charisma seines Vorgängers Hirth vermissen lässt.
dakl5.0 
zwokl4.5 
arnoldbrust7.0 
alumar4.5 
hjkmans6.0 
Püppen2.2Mit dem blutjungen Bernhard Schir als arbeitslosem „Niemand“ (erscheint noch nicht einmal in der IMDb). Ein „Nichts“ sind Drehbuch und laienhafte Darsteller.
Andy_720d3.0Einer der langweiligsten Fälle überhaupt mit ermüdenden immergleichen Frage-Antwort-Alibi-Schemata. Die Ermittler sind an sich gelungen mit feinem Humor; das Drehbuch schon eine arge Zumutung.
Tatort-Fan4.5"A ziemlich verwickelte G'schicht": Überfrachteter Whodunit mit vielen Verdächtigen und (falschen) Alibis, der zwar nicht wirklich langweilig ist, aber ohne besondere Höhepunkte vor sich hin plätschert. Pfeifer als neuer Kommissar bleibt in seinem ersten Fall ziemlich blass, Fichtl/Michael Janisch fehlt.
Jürgen H.5.5 
BasCordewener5.5Unterhalender ruhigen Tatort, ziemlich ueber-aktiert und wenig spannende entwicklungen. Viele koennten ein Motif haben zum Mord, aber es ist am Ende ...
Trimmel4.0 
fotoharry3.5Wie Pfeifer am Ende treffend sagte "des war doch a wirklich verwickelt G'schicht". Spannungsreich war sie aber auch nicht.
Bohne3.0Sagen die Ösis wirklich so oft, "es geht sich aus"? Der Gerichtsvollzieher war peinlich. Der Italiener hat geschauspielert wie in einem Softporno. Overacting in Reinkultur. Wie die Tanzschülerinnen dem hässlichen Lehrer nachgeschmachtet haben, war eingangs auch peinlich. Wie der Lehrer seine Tanzpartnerin stehen lässt. Unverschämt. Gleich zwei Menschen in einem Tatort, die die Schuld für jemand anderem auf sich nehmen will. Unerträglich. Das kommt viel zu oft in Tatorten vor.
oliver00011.0Eine der langweiligsten Folgen. Dazu der italienische Tanzschulinhaber, der durch unfassbares Overacting auffällt. Hölzerne Dialoge - zum Vergessen.
Weiche_Cloppenhoff1.2Extrem einschläfernd; absolut keine Höhepunkte
batic6.0 
Puffelbäcker2.5Bruno Dallansky als einziger Schauspieler inmitten einer Horde sinnfrei chargierender Gestalten in einem Fall, der sehr unglaubwürdig daherkommt.
Kpt.Vallow3.5Die Witze waren nicht besonders gut. Der Fall selber ging.
Guetu5.0 
joki5.5etwas lahm - zu sehen auf YouTube
Ralf T6.2Fall/Handlung: 5; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
windpaul5.0 
Sonderlink5.2Dallansky-Debüt: Der Mann konnte in der Reihe keine markanten Fußspuren setzen; in der Ermittlerwertung landet er weit hinter den Zeitgenossen Janisch, Jaggberg und Walz. Der Erstling ist eine zähe, staubtrocken/braunstichige 80er Jahre-Inszenierung mit (zu) vielen Verdächtigen und den österreich-typischen humoristischen Anwandlungen, z.B. einen Tanzschullehrer „Peinsack“ zu nennen. „Vorgestern ist der Tag vor gestern“
Nik5.0Etwas ermüdendes Krimipuzzle, bei dem sich Wendung an Wendung reiht. Aber handwerklich okay und gegen Ende mit dramatischen Szenen.
Alfons5.1 
schwabenzauber5.1Die Nach-Jaggberg-Ära beginnt mit einer ziemlich überladenenen Tätersuche auf eher bescheidenem Niveau, aber einem nicht unsymphatischen Dallansky als Pfeifer. Hier kam zuviel zusammen und der daraus resultierende Befragungsmarathon hob die Stimmung nicht unbedingt. Die Ösi-Extrafolgen können bislang nicht überzeugen.
Steve Warson3.5Ohne Inspektorin Winter und den grantigen Fichtl sind die Pfeifer-Tatorte nur die Hälfte wert. Wenn dann auch noch eine langweilige Geschichte dazu kommt und der Humor fehlt, wird es arg fad...
Honigtiger4.0 
elch1541.0schwach und behäbig fast langweilig wie fast alle ORF TO vor Eisner, lahme Story ohne große Höhepunkte, etwas Schmäh und Schmunzeln über die kleinen Nicklichkeiten der Mitarbeiter des "Pfeiferls".
Der Kommissar2.0 


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