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Heute ist der: 21.10.2020. --> Bis heute wurden 1153 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Automord

(187, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 5.51727
bei 110 Bewertungen
Standardabweichung 1.78529 und Varianz 3.18725
Median 6.0
Gesamtplatz: 966

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Tatort-Fan7.5 
holubicka6.5Sehr unterhaltsame Räuberpistole. Witzige, nette Rolle von Oberinspektor Marek.
alexo3.0 
Christian6.0Amüsant, aber die Story hätte man in 20min erzählen können/sollen.
Jürgen H.6.5Der an sich matte Fall wird durch die Auftritte von Marek deutlich aufgewertet. Zusatzbonus für die Musik!
Linus97.0Der Fall war eher langweilig, aber das Zusammenspiel war amüsant! Man vermisst den Marek irgendwie jetzt schon!
highlandcow7.0 
Roter Affe4.0Durchwachsen, war Marek in aktiven Zeiten auch so schwerfällig?
refereebremen6.3Bonus für Integration und Begegnung mit Kommissar Marek und der IAA in einer interessanten Fallkonstellation. Die Handlungen der Figuren zu undurchsichtig, nicht alle Rollen überzeugend. Brinkmann selbst sorgt wenig für Aufklärung. Toller Schluss im Zoo
Titus5.5So richtige Spannung kam leider nie auf.
InspektorColumbo6.0 
uwe19714.0Schwacher Brinkmann-Tatort selbst Marek verhindert nur teilweise eine schlechtere Bewertung.
diver3.0gähhhhnnnn. So ein Blödsinn. 2 Punkte für Marek. Der Fall an sich langweilig wie das Telefonbuch von Berlin
FloMei5.0 
Der Parkstudent1.2Selbst für einen Brinkmann-Tatort enttäuschend öde. Zieht sich wie Kaugummi.
Spürnase4.0Recht lustige Geschichte, aber sehr weit hergeholt. Marek wirkt etwas übertrieben tollpatschig. Schöne Eindrücke von der IAA aus den 80ern.
Harry Klein5.5Langweilige und konstruierte Geschichte, schlechte Nebendarsteller. Nur Marek rettet den Film ("Wiedersehn, Herr Hanau"). Grotesk der angeklebte YATOYA-Plastikkühler an dem "Präsidenten"-Auto...
Sigi6.5Der Kriminallfall bleibt recht oberflächlich und dünn. Durch das Zusammenspiel von Brinkmann mit Marek wird der Tatort aber doch sehenswert. Insgesamt kurzweilig.
heinz3.0 
schwatter-krauser7.0 
JPCO5.5wenig clever, und trotz der kurzen Laufzeit äußerst schwerfällig; Mattausch und Kirchlechner spielen bestenfalls mittelmäßig; reichlich selbstverliebt, aber dennoch amüsant: Fritz Eckhardt; genial: die Masse an 80er-Autos und Werbeplakaten
bello2.7Einer der schlechtesten Tatorte die ich bisher gesehen habe
Andy_720d3.5Oje,ohne Esprit,nur was für Eckhardt-Fans (die ich kaum begreife)
ssalchen7.0 
Joekbs6.5Im Großen und Ganzen recht gute Krimiunterhaltung
nieve107.0Obwohl diese 20 Jahre alten Folgen so viel langsamer sind, haben sie dennoch ihren Reiz. Schön, mal wieder einen Gastauftritt, hier der gemütliche und liebenswerte Marek aus Wien, zu sehen. Der Fall war ordentlich konstruiert + einigermaßen spannend.
steppolino4.7Die Story ist idiotisch und Spannung fehlt auch, denn der Film baut voll auf Marek und der versagt hier völlig: Kein Witz zündet, der Schmäh fehlt einfach. Sehr eigentümliche 75 min.
Vogelic3.0Marek belebt bisschen ansonsten blass
Axelino5.0 
hsv6.0 
schwyz6.0Ein langfädiger Fall mit reichlich Zufällen, der dank Marek aber einen ganz eigentümlichen Charme entwickelt. Brinkmann bleibt dagegen (einmal mehr) sehr blass. Guter Einbezug der IAA. Was soll ich in Fulda?
Der Kommissar6.5 
yellow-mellow6.0Recht charmanter Fall, auch wenn Fritz Eckard schon ein wenig nervt.
Jaksc4.0 
noti5.5 
claudia4.0 
wkbb5.0Seichte Abemd-Unterhaltung. Aber nicht mehr. Man meint, dass bei dem kurzen Tatort etwas fehlt, dass zur Aufklärung beigetragen hat.
Hackbraten6.0 
tomsen26.5Eigentlich ein Marek. Brinkmann tritt zum Glück kaum in Erscheinung. Teilweise etwas platte Story.
Tombot4.0Zu viel Marek, zu wenig Brinkmann...dazwischen viel Langeweile und nervtötender Marek-Humor.
arnoldbrust7.5 
Ralph6.0 
hitchi6.5Vielleicht hätte man Fritz Eckhardt nicht das Skript schreiben lassen sollen So ist der Fall mehr Marek mit Assistent Brinkmann Das Schlimmste an diesem Fliege-Fall ist das das eigentlich ganz angenehm ist.......
Kpt.Vallow5.5 
hochofen6.5Skurril! Ein "halber" Marek - aus Frankfurt! Marek war ja nicht nur bei Brinkmann, sondern Eckhardt hat auch das Drehbuch geschrieben und ihm sogar die Marek-typische Endung "-mord" gegeben. Komisch: Viktor Marek wird "Pepi-Onkel" genannt. (Pepi=Josef)
tatort-kranken5.0 
Sindimindi6.5Stimme "Martin" voll zu: Marek ist immer wieder ein Genuss mit seiner unaufgeregten,eigenwilligen Art und dem Wiener Schmäh. Der Fall selbst wirkt etwas konstruiert und bestenfalls mittelmäßig.
dakl0.7 
zwokl3.5 
Thiel-Hamburg6.0Ein Drehbuch mit einem sehr schön ausgewogenen Gleichklang aus Humor, Spannung und Feinsinn. Aus heutiger Sicht schön nostalgische, weltläufige Großstadtbilder aus dem (Messe-)Frankfurt der 80er Jahre. Leider wird der Plot zum Ende hin deutlich zu profan und ziemlich provinziell, was zu spürbaren Abzügen führt.
Bohne7.5Ein typischer Marek, selbst der Titel ist so gewählt, dass man eher auf Marek kommt, als auf Brinkmann. Sehr humorvoll. Der Fall tritt bei dieser "Charakterdarstellung" in den Hintergrund.
lightmayr6.0Marek als Tourist in Hessen ist sehenswert.
alumar6.5 
Eichelhäher6.5 
Kreutzer7.5 
DanielFG9.5Zwar 'ne abstruse Story, aber Marek reisst es 'raus und schließlich ist es auch sehr sympathisch, dass damals die Folgen kurz waren, wenn es auch die Geschichte war
schribbel4.5TO plätscherte unauffällig vor sich hin, untermalt von der passenden Musik, auch der Besuch von Marek verbesseere den TO leider nicht, toll aus heutiger Sicht lediglich die Bilder von Frankfurt und der IAA aus den späten 80ern und toller Gag mit der Marke "Yatoyo".
Püppen2.4Nach 5 Minuten: Kraehkamp, Eckhardt und von Hassel, ob ich das durchhalte? Nur wegen des aalglatten Dieter Kirchlechner …
Mesju3.0 
Königsberg3.0Langamtmig, unlogisch und auf Zufällen basierend ohne roten Faden. Nur Marek sorgt für die Punkte.
tempelpilger5.6Der Fall hat zwar ganz interessante Ansätze, dabei bleibt es jedoch leider auch. Brinkmann tritt kaum in Erscheinung. Einzig Mareks Gastauftritt hellt die Folge auf.
Noah5.0 
MacSpock6.0 
dibo734.5 
fotoharry9.0Ein schöner Marek aus Frankfurt mit einem Assistenten Brinkmann. Machte Spaß diese Folge zu sehen. So wie einige Schauspieler geschwitzt haben war es bei den Dreharbeiten wohl warm
Weiche_Cloppenhoff6.5"Ein Wiener im Hessischen" wäre der passendere Titel gewesen, auch wenn man den Tatort dann nicht mehr so einfach "Marek" zurechnen könnte; Marek macht auch die allermeisten Punkte...
Bulldogge5.0 
schaumermal6.5 
Kuhbauer1.5Gäääähn ! Isses denn nicht bald vorbei?
staz735.5 
ARISI5.0 
achtung_tatort2.5Das war ja mal gar nix. Für alle: Vom Bembel ins Gerippte in de Herbert muss des Stöffche.
Sonderlink5.3Was für ein geschwätziges aber etwas hilfloses Altersdrehbuch des überrepräsentierten Heurigen-Hammels. Für die Zeit aufwändig besetzt, mit Kirchlechner, Heß, Mattausch, Kreuzer und Kraehkamp, aber trotzdem hemdsärmelig gespielt. Den "Beppi Onki" hätte man unbedingt weglassen müssen - jedenfalls ist meine alte Fritz-Eckhard-Allergie wieder aufgebrochen und ich musste mich in Behandlung begeben. Hat sich der senile Autor auch diese bescheuerte Walzermusik ausgedacht?
joki5.5Marek besucht Brinkmann - naja.
brotkobberla5.0Guter Durchschnitt aus Frankfurt - eine Folge dann man einfach überblicken konnte. Würzburg oder Fulda - das ist hier die Frage
blemes6.0 
Strelnikow6.0Fängt ganz stark an und wird dann stellenweise furchtbar platt und unlogisch. Was will man schon erwarten, wenn der nerviege Marek mitspielt und auch noch das Drehbuch schreibt.....
terrax1x11.0 
grEGOr5.0 
Redirkulous5.5Ein quirliger Marek gleicht einen blassen Brinkmann aus, doch die Gauner-Geschichten ziehen nicht immer
achim8.0 
Kaius116.5 
Silvio4.5 
Thomas645.5Vor seinem letzten eigenen TO kommt Marek hier noch einmal groß raus. Indem er sich, den Wiener Schmäh und die Wiener Musi einbaut. Plus Seitenhieb auf den blauen Bock und der Hanauer Kalauer (der Farbige war dann gut) . Aber wenn schon Kraehamp mangels hessischer Darsteller erneut auftaucht, muss man sich über den Wiener net wundern. Story zu dünn, weil Marek zu ..genau.
jogi9.0Wiener Schmäh trifft hessisches Gebabbele, großartig, fast stört die Kriminalgeschichte
Puffelbäcker6.0Wien goes Frankfurt. Kurzweiliger, aber auch vorhersehbarer Fall. Große Krimis hat Herr Eckhard ja nie geschrieben, aber er konnte es auch besser.
magnum4.5 
stevkern7.0 
Exi4.0Eigentlich viel mehr ein Marek als ein Brinkmann Tatort (kein Wunder, wenn Fritz Eckhardt das Drehbuch schreibt). Das wirkte allerdings selbst 1985 schon ziemlich altbacken. Die ganze Story war zusätzlich viel zu viel von Zufällen getragen, und die Auflösung erfolgte wie bei den meisten Mareks durch eine plötzliche Eingebung und nicht durch Ermittlungen.
escfreak4.0 
piwei4.0Ganz nette Idee und ein recht fintenreiches Drehbuch (wie bei Fritz Eckhardt gewohnt). Allerdings waren Ausstattung, Kamera und konkrete Ausgestaltung so furchtbar von 80er Jahre Langeweile geprägt (von der Musik nicht zu sprechen), dass ich doch ziemlich enttäuscht war. Und warum sah der namenverwechselte Kommissar aus Japan genauso aus wie sein Namensvetter? Der Yatoya "Präsident" als japanisches Erfolgsauto war ganz nett.
TheFragile7.0Der Ex-Kommissar aus Wien nervte zu Beginn, machte sich aber im Duo mit Brinkmann sehr gut. Interessante Darstellung: Ein trotz Maschinengewehr total unblutiger Mord zu Beginn. Von der Hauptmelodie hatte ich länger einen Ohrwurm. Schöne Gag-Szene im Zug am Schluss. Obwohl die Täter sehr unbedrohlich wirkten, habe ich mich 90 Minuten gut unterhalten gefühlt.
oliver00018.0Ein typischer Marek - nur viel besser als zu alten Marek-Folgen. Teilweise echt lustig und mit viel Selbstironie. Kurzweilig und sogar teilweise spannend. Chapeau.
inspektorRV5.0 
Trimmel4.0 
Esslevingen2.0 
l.paranoid7.5 
ruelei4.0 
oemel6.0Nicht besonders spannend, aber humorvoll-unterhaltsam mit einem gut aufgelegten Oberinspektor Marek in Frankfurt. Lia Wöhr und der Bembel haben ihren Auftritt, Heinz Schenk sucht man allerdings vergeblich.
Alfons5.1 
BasCordewener6.5Ein Brinkmann mit einem grossen Beitrag von Marek als Pensionaer. Ein ziemlich ruhiger, fast routinemaessige Tatort, mit Dieter Kirchlechner wie immer als Kriminel, diesmal mit Namen Guido Heck. Nicht spannend, aber sympatisch und mit viele schoene Autos.
malzbier596.5Solider zweiter "Brinkmann" mit bewährten und namhaften Schauspielern; originelles Gastspiel von Fritz Eckhard als "Marek a. D.". Sehenswert !
Ralf T8.4Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 10; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 8
Berger6.0 
Hänschen0076.5 
windpaul4.0 
Pumabu8.0Nur so gute Note wegen dem Marek. Der ist einfach köstlich..., der Fritz Eckhardt war ein grosser Schauspieler
Ticolino0.5Obwohl diese Folge mit 70 Minuten extrem kurz war, zog sie sich dennoch quälend in die Länge; Marek und die Musik waren gleichermaßend störend.
holty5.5Ziemlich unglaubwürdige Räuberpistole. Marek nervt.
hogmanay20085.5 
Nic2347.0 
schwabenzauber6.0Naja, weil Fritz Eckhardt das Drehbuch schrieb, kam der Wiener Pensionär Marek nochmals zu einem Gastauftritt. Hätte man sich aber sparen können. Wurde wohl nur gebraucht um die dünne Story wenigstens auf die bereits unüblichen 75 Minuten zu dehnen. Was sonst? Gute Besetzung, typisches Brinkmann-Tempo und die für Frankfurt unvermeidlichen Kraehkamp und Wöhr. Schöne Bilder der Hessen-Metropoleund von der 80er-Jahre-IAA. Mehr wird nicht haften bleiben.
Honigtiger5.0 
homer7.0 
Regulator6.5 
speedo-guido5.0 
Ganymede5.0 
geroellheimer9.0 
Schimanskis Jacke7.0„Es tut ned weh, aber fad is es“, so lässt sich die Storyline ganz trefflich beschreiben. Dabei waren die Produzenten durchaus bemüht, dem Crossover Wien-Frankfurt Leben einzuhauchen, sei es der Kurzauftritt vom Herz von Frankfurt, Lia Wöhr, oder dem Ausflug nach Sachsenhausen, bei dem Marek Äppelwoi als „Sünde wider die Natur“ bezeichnet. Aber hat Brinkmann da tatsächlich einen Handkäs mit Messer und Gabel verzehrt? Geht gar ned...
Eichi6.0Eigentlich recht passable Story, aber einen Punkt Abzug für den unsäglichen Marek, den wir endlich überwunden glaubten...
Sabinho5.0 
Callas7.0Es ist schon erschreckend, da ermittelt Brinkmann zum zweiten Mal, der pensionierte Marek ist mit von der Partie und der Gastkommissar stiehlt dem Hauptermittler einfach die Show. Während Fritz Eckhardt nochmal voller Lust im Marek-Feeling badet, steht von Hassel steif daneben und ruft eher unbeholfen :"Halt!Polizei!Stehenbleiben" Wer also denkt, da muss sich der Brinkmann erstmal warm spielen, wird bitter enttäuscht. Deshalb als Marek-Fall durchaus manierlich, bei dem Wissen wie viele Brinkmann-Fälle noch kommen, kann einem da schon eher Angst und Bange werden.


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