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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Schnee vom vergangenen Jahr

(186.1, Lutinsky)

Durchschnittliche Bewertung: 3.79298
bei 57 Bewertungen
Standardabweichung 1.70024 und Varianz 2.89083
Median 4.0
Gesamtplatz: 1100

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NameBewertungKommentar
VolkeR.2.5Eine äußerst zähe Angelegenheit!
hjkmans4.5 
Christian4.0Für mich zu langsam und spannungsarm. Den Versuch den Reporter als 'Ermittler' zu verkaufen, fand ich gar nicht schlecht.
allure4.0Die letzten 5 Minuten anschauen reicht völlig,
Harry Klein2.0Die Geschichte ist völlig undurchschaubar, die Inszenierung so langweilig, dass man das Ende geradezu herbeiwünscht. Der ermittelnde Journalist ist eine unglückliche Mischung aus Humphrey Bogart und Kalle Blomquist.
sintostyle3.5mal was anderes, dass ein Journalist die Hauptperson ist, dafür einen Extrapunkt, aber ansonsten sehr sehr zäh, schönes Auto von Lutinsky
Vogelic4.0Langweiliger Kommissar und Geschichte
ssalchen4.5 
Stefan5.0 
alexo3.0 
yellow-mellow7.0Eine sehr merkwürige und ungewöhnliche Folge in der mal kein Polizist im Mittelpunkt steht.
Andy_720d4.5Gepflegte um nicht zu sagen bleierne Langeweile. Aber ein überaus stimmiger, sympathischer Herz-Kestranek in einem ziemlich unnormalen Fall. Einzelne Figuren völlig aus der Zeit gefallen.
Titus4.1Fängt verheißungsvoll an, doch der Knoten platzt nie.
tomsen22.5Todlangweilige Story mit Null Spannung. Punkte nur für den Witz und die Weltklasse Sprüche. "Ich bin da gsessen und auf einmal, ausi ghupft!"
axelino6.0 
Hackbraten1.0Es gibt Filme, da möchte man ein Finisher-T-Shirt haben, wenn man sie bis zum Schluss angesehen hat
non-turbo2.0Journalist statt Polizist eigentlich ein gute Gedanke. Leider ist diese Drogenfolge so total Spannungsarm, uninteressant und langweilig, das es als Mittel gegen Insomnia eingesetzt werden kann. Punkte für die Autos und ein wenig Witz.
matthias5.0Langweilig. Einzig das leicht skurrile Team der Kriminalisten gefällt.
Tombot2.0Ganz schwach. "Meister Eder und sein Pumuckl" als Polizisten über und ein Journalist löst den Fall allein? Wär's kein Tatort gewesen, hätt ich nach 20 Minuten ausgemacht.Gnadenpunkte, weil er in Wien spielt.
Spürnase3.7Ein charmanter Lutinsky begibt sich in ein gehobenes Milieu und tritt dabei einigen Leuten auf die Füße. Am Anfang richtig Spannend, dann leider zunehmend öde und auf der Stelle tretend. Toll, wie Lutinskys Freundin in den Fall integriert wird.
Exi5.0Ein undurchsichtiges bis zum Schluss offenes Drehbuch wird durch eine langatmige Inszenierung, und einen Schluss bei dem die Lösung wie vom Himmel kommt (ein unbeteiligter Dritter erzählt einfach so, wie es wirklich war) verschenkt. Schade!
zwokl0.0Schlechte Schauspieler, nervige Musik und wirres Drehbuch.
dakl1.3 
arnoldbrust7.5 
alumar3.0 
Püppen1.6Der Kommissar mit seinen fettigen Haaren und dem fauligen Gebiss sieht längst nicht so appettitlich aus wie die Leiche … Das Experiment mit einem sicherlich sympathischen Journalisten, viel nackter Haut, schönen Fahrzeugen und einem wirren Drehbuch ist gründlich misslungen.
Jürgen H.6.0 
batic5.0 
Tatort-Fan1.0Langweilig und zäh, hat mich - trotz durchaus interessamtem Beginn und nicht unsympathischem "Ermittler" - leider überhaupt nicht gepackt. Eigentlich auch verwirrend, dass der frühere "Inspektor Ullmann" (Miguel Herz-Kestranek) hier plötzlich als Journalist und unter anderem Namen ermittelt. Teilweise gute Filmmusik, Oliver Stern in seiner kleinen Rolle als Kommissar sehenswert.
Ralph2.5Es dreht sich viel um einen Journalisten - und wer ist eigentlich Kommissar. Insgesamt kein rechter Tatort, mir war langweilig.
Weiche_Cloppenhoff2.5Hier gibt es nur zwei Höhepunkte: den Wagen des "Ermittlers" und den Auftritt von Kommissar Schilling alias Inspektor Navratil
Bohne4.5Eine langsame Geschichte, die ich im Mittelteil kurz einmal spannend fand. "Das Drogengeschäft ist nichts für Amateure." Diese Lösung des Falls war mir zu einfach. Den Kommissarzuarbeiter samt Partnerin mochte ich gerne.
oliver00011.0Sehr konfuse Story, die dazu noch todlangweilig ist. Pluspunkt einzig der abgewrackte Kommissar, der so aus sieht, als wäre er in echt auch am Ende.
Eichelhäher4.0Zerfahren und wenig spannend. Der Journalist Lutinsky bleibt profillos, wenig überzeugend und nicht wirklich sympathisch. Aber es gibt meiner Meinung nach sehr viele schlechtere Folgen.
BasCordewener7.0Einzelartig, aber ein sympathischer Tatort. Miguel Herz-Kestranek als Alex Lutinsky, Journalist und Alexander Wagner als Inspektor Hegner sind ein tolles Duo. Gut erzaehlter Story.
Kpt.Vallow2.5Ein Journalist, der praktisch den ganzen Tatortfall übernimmt. Das war zu viel. Die Polizisten hätten mir gut gefallen. Schade.
Trimmel2.0 
Thomas647.5Nach Marek und Hirth wirkt diese Folge aufgrund der neuen Optik angenehm erfrischend. Zwei dumme bzw. resignierende Polizisten einerseits, ein weltgewandter Journalist andererseits. Ein bisschen Boerne light sozusagen. Ich bezweifle, dass diese Konzeption langfristig Erfolg gehabt hätte, für diese Eintagsfliege war es ganz gut. Nur das Ende ist zu schnell.
fotoharry3.0ExtraPunkte für die Haarpracht (Vogelnest) des Kommissars, das Hemd des Beschatters und die Idee einen Journalisten als Hauptermittler agieren zu lassen. Aber sonst eher zäh und wenig prächtig.
joki6.5 
guetu4.3 
Sonderlink3.0Die Idee, einen Journalisten ermitteln zu lassen, ist an und für sich nicht schlecht. Aber was hat man wieder daraus gemacht? Der Dicke mit dem Afrolook, diese grinsende Pudelbirne, ist wirklich der Hit! Dieser braunstichige Schnee vom vergangenen Jahr ist gefühlte 50 Jahre alt. Sehen, bewerten, vergessen.
Puffelbäcker5.0Der "Ermittler" ist ein Journalist. Die Polizei ist eher passiv. Das ist im Ansatz ok, aber nicht wirklich glaubhaft; vor allem, als Lutinski seine Lebensgefährtin als Spitzel einsetzt.
Ralf T6.2Fall/Handlung: 5; Spannung: 4; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation. 7
windpaul3.5 
Nik3.0Journalist jagt Verbrecher - dieses Experiment funktioniert nicht. Das liegt einmal an der Figurenkonstellation, dann aber auch am Fall selbst: zu behäbig.
schwabenzauber4.2Die einzigen Pluspunkte sind Miguel Herz-Kestranek (den mag ich) und die Idee mal einen Journalisten als "Ermittler" einzusetzen. Allerdings ist es bei einer guten Idee geblieben. Der Film ist leider zum Vergessen. Spannungsfrei, öde und zum Sterben langweilig ziehen sich hier die Minuten. Daher höchstens als Einschlafhilfe zu gebrauchen.
Alfons4.1 
dg_3.0 
Steve Warson5.0Bei Typen wie diesem Navatril muß ja ein Journalist die Ermittlungen übernehmen, was für eine Witzfigur. Folge etwas zäh, mit Kokain, Arabern und nackten Brüsten aber gut besetzt!
wkbb2.5Welche Wandlung: Vom Kriminalassistent Ullmann zum Journalisten Lutinsky, der aber unterstützend für die Polizei ermittelt. Diese Folge hätte man nicht in die Tatort-Reihe aufnehmen sollen; einmalig, dass ein Journalist mit seiner Lebensgefährtin ermittelt. Noch dazu recht langweilig. Der Fall klärt sich praktisch von selbst.
Nic2343.5gut gedacht - langweilig gemacht
Ganymede3.5 
hogmanay20083.0 
Pumabu6.2Endlich hatte ich diese Folge im Internet gefunden. So schlecht für diese Zeit ist sie gar nicht
Dippie4.0 
Der Kommissar4.0 


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