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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod auf Eis

(185, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 5.00985
bei 132 Bewertungen
Standardabweichung 2.01719 und Varianz 4.06907
Median 5.5
Gesamtplatz: 1029

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Tatort-Fan2.0 
JPCO6.5etwas ungelenk, dennoch unterhaltsam
Christian7.0 
Stefan5.5 
Esslevingen3.0Die Schauspieler agieren wie hölzerne Marionetten. Dieser Tatort wirkt antiquiert, so als käme er aus den frühen Siebzigern. Furchtbar
Nik5.0Nach 20 Jahren ziemlich angestaubt, dieses Krimi-Kammerspiel. Krug, Brauer und einige gute Darsteller reißen es raus.
noti5.5 
claudia5.5 
VolkeR.4.0Ein Wirrwarr-Kammerspiel. Stoever und Brockmöller spielen durchschnittlich.
HUNHOI2.5 
holubicka3.0Einer der schlechtesten Stoever Tatorte. Schlechtes Drehbuch, Einfallslose Kulisse und die Schauspieler wirken hölzern.
batic7.0 
geroellheimer10.0 
Aussie7.0 
Jürgen H.3.5 
InspektorColumbo6.0 
achim3.0 
alexo3.0 
schwyz5.5Klasse-Schauplatz, aber der Film zwängt sich in monotoner Weise durch die Kellergänge dieses abgetakelten Hotels. Zum Drehbuch: Agatha Christie für Arme mit wirrem Zeitablauf, zum Teil nicht nachvollziehbar.
hjkmans5.0 
refereebremen6.5Das Innenleben eines Familienhotelbetriebs süffant dargestellt. Die Ermittler wirken teils statisch, skurille Figuren. Die Aufklärung selbst jedoch etwas verwirrend. Stöver und Broki könnens besser. Der Vorläufer von "Sterben für die Erben"?
Spürnase7.5Ein gelungener Tatort ohne große Zeitsprünge, alles passiert an einem Tag. Die vielen Charaktere sind anfangs sehr verwirrend. Auch als Millieustudie interessant, kriminalistisch aber doch ganz schön flach.
jodeldido0.6Auf schlechtem Niveau, zu sehr Theater-Niveau, keine Überraschungen, schon nach Viertelstunde hat man das Ende und den Täter vergessen.
Professor Tatort1.5 
Harry Klein3.0Schwache Ermittlung im Hercule Poirot Gedächtnisstil. Personal im Hotel durchweg affektiert und unglaubwürdig.
Herr_Bu7.0 
sintostyle6.5Innovative Idee damals mit der Tötungsart, trotzdem ziemlich langatmig, Küchenchef war furchtbar
ssalchen8.0 
uwe19714.5Bis jetzt waren für mich die frühen Stoever-Tatorte , die Besseren , dieser aber war schwach.
Thiel-Hamburg8.0Schönes Setting mit vielen Treppen und Türen, herrlich viele Akteure in einem amüsanten Krimi-Schwank, der mit einem Füllhorn an klugen Pointen, einer spritzigen Regie und einem spielfreudigen Ensemble besticht.
nieve105.5Aus Ludwigshafen gab ebenfalls mal einen Fall, in dem sich die Hotelerben nicht grün waren. Hier schlichen noch die Angestellten hintereinander und hinter den Ermittlern her. Und dann diese Fremdenfeindlichkeit - furchtbar. Fall durchschnittlich.
Dippie7.5 
Roter Affe7.5Saustarke Atmosphäre in dem Hotel, das war fast wie echt.
mesju3.5 
diver3.0Langeweile, Soever und Brocki noch ohne Profil
flomei4.0 
matthias5.0Wirkt wie billiger Abklatsch von Hercule Poirot. Dauernd beobachtet jemand das Geschehen durchs Fenster, die Nebenrollen jedoch nicht ausgefuellt. Klassisches Finale aufgesetzt, nicht einmal Schramme wirkt echt. Einige Logikluecken.
Elkjaer6.0 
Der Parkstudent5.9Mittelmäßiger Fall aus dem Hotelmilieu. Minuspunkt für den eisfreien Tiefkühlraum!
Exi7.0Interessante kammerspielartige Atmosphäre, sehr klassisch gehalten. Leider aber auch einige hölzerne Dialoge und Schauspieler, daher 7.0
Titus4.0Einer der Schlechstesten der beiden.
Celtic_Dragon5.5beschauliche Detektivgeschichte, viele falsche Fährten werden nur angerissen, Tod im Kühlraum eines Hotels ist wenig originell
zwokl7.4 
dakl6.0 
Puffelbäcker1.0Inszenierung so stocksteif wie beim Kommissar. Musik stammte aus einem 60er Edgar-Wallace-Film. Alles grässlich. Gnadenpunkt für Stoever und Brocki, der damals noch Peter genannt wurde.
non-turbo2.5Mord am Chef des Grand Hotels mit viele Verdächtigen und Motive (Geld, Erbe, Sex, Erpressung). Stinklangweiliges Kammerspiel, schlecht gespielt, uninspiriert und unspannend (24 Stunden im Hotel). Billige "alle Verdächtigen zusammen" Lösung.
Vogelic8.0Guter Tatort mit Stöver.
tomsen24.5Einer der schlechteren Stöver Fälle. Irgendwie will keine Spannung aufkommen.
wkbb6.0 In der Welt des Hochadels ? Bei Vornamen wie Hilmar und Adalbert. Sieht wie ein unlösbarer Fall aus, aber die Überraschung ist auf Seiten der Kommisare. Bestenfalls Kriminalkomödie.
Tombot8.0Klasse, wie ein Agatha Christie Roman mit Hercule Poirot. Unendlich viele Verdächtige in einem gewissen Raum eingesperrt und zum Schluß die überraschende Auflösung. Etwas Minus für die negative Ausländerbehandlung.
arnoldbrust8.0 
Der Kommissar0.0 
Berger2.0 
WalkerBoh1.0Extrem ödes Kammerspiel mit langweiliger Geschichte, hölzernen Darstellern, die wie in einem Ameisenhaufen umherirren. Wirkt alles fast wie ein 60er Jahre Krimi, incl. der Auflösung im Kreis aller Verdächtigen. Ein absoluter Tiefpunkt.
Hackbraten1.0Einige gute Sprüche der Kommissare können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung einen Tiefpunkt der Stoever-Filme darstellt
schwabenzauber5.7Langweilige Folge aus HH. Dazu mit zu vielen extrem nervigen Figuren. Da konnten nicht mal Stoever und Brocki glänzen wie sonst. Zählt für mich zu den schwächsten dieser beiden.
magnum1.5Schauspielerisch in weiten Teilen schwach, Story fand ich langweilig und etwas wirr.
Detti074.5 
grEGOr5.5Kammerspiel in Agatha-Christie-Manier. Nett aber altbacken
Joekbs3.7Langweilig und unübersichtlich, auch keine schönen alten Aufnahmen von Hamburg, die den Film noch interessant hätten machen können.
joki6.0 
MacSpock6.5 
RF12.5Langweilige Inszenierung eines Kammerschauspiels ala Agatha Christie. Einfach öde trotz guter Besetzung.
Kreutzer8.0 
smayrhofer3.5 
silvio6.5Starker Anfang,schwaches Ende. Aber gut aufgelegte Ermittler.
Steve Warson5.5Hotel mit morbidem Charme, viele Personen, kammerspielartig inszeniert und Auflösung a la Agatha Christie - es gab besseres von Stoever und Brocki.
TheFragile5.5Wirkte durch die permanente Anwesenheit im Hotel eher wie ein Theaterstück (mehr Abwechslung wäre gut gewesen). Der ständige Streit war etwas nervig.
jogi6.5Nettes Kammerspiel, aber mit zu wenig Finesse
Strelnikow3.5Ein Kammerspiel, das an die alten deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen erinnert: genauso altbacken, langweilig und z.T. lächerlich. Kann man sich schenken.
waltraud5.0 
l.paranoid3.0 
TSL3.0Grausiges Gebrüll und Streitigkeiten der Familie nerven gewaltig. Das Beste an diesem Film war, dass er nach nur 83 Minuten endlich beendet war.
brotkobberla6.0Naja ein doch altertümlicher Tatort auch wen er Mitter der 80iger gedreht wurde. Nachstellung der Szene am Kühlhaus kam schon etwas lustig daher; würde heute keiner mehr senden. Ansonsten war die Story etwas flau
andkra674.3Krug goes Agatha Christie...Musikuntermalung schlimm, Schauspielerisch z.T.noch schlimmer, aber phasenweise, trotz naiver Inszenierung, durchaus spannend
Kpt.Vallow3.5 
axelino6.0 
Kliso4.0 
Andy_720d6.0Gepflegte Nicht-Spannung. Allerdings ein Kammerspiel der besseren Art, besonders mit der illustren Besetzung und einigen netten Details.
Püppen3.0Das Zitat: „Es gibt viele Arten Jemand umzubringen“ ausgerechnet vom Amtsarzt ausgesprochen, sagt alles über das Niveau. Kam damals der Tatort nicht am Sonntag oder hat sich der Hausmeister schon nach ca. 30 Minuten verplappert?
Bohne5.5Da denkt man, dass da eine schöne Agatha-Christie-Auflösung am besten mit Rückblende kommt. Und dann so ein Anschuldigungs-Wirr-Warr. Nein, das war langweilig.
scholli5.5 
DanielFG2.5O je, nicht mal die Schauspieler nahmen dieses Volksstück ernst, das Ergebnis ist entsprechend
hogmanay20082.5 
lightmayr3.5Fall in die Länge gezogen, Hintergründe hätten besser herausgestellt werden sollen anstatt erst drei Minuten vor Schluss.
SherlockH3.4Die Story wäre ja nicht so schlecht, aber diese "Auflösung" ist einfach nur wirr. Die Inszenierung ist auch sehr behäbig, genauso wie die farblosen Ermittler. Auch die Schauspielleistungen sind nicht der Bringer, dass kann auch die wunderbare Johanna von Koczian nicht mehr rausreißen. Unterdurchschnittlich und sehr langatmig. [Aufschlüsselung der Bewertung: Story 3/10; Ermittler 3/10; Spannung/Humor 3/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 3/10]
alumar5.0 
Eichelhäher3.0Ziemlich langweiliges und wirres Kammerspiel mit durchgehend nervigen Charakteren. Das können auch die sympathischen Ermittler nicht mehr rausreißen.
Trimmel6.0 
Sonderlink7.7Die Protagonisten sind sehr kalt zueinander, auch Stoever, die Illegalen und der Tote müssen erstmal auftauen. Erinnert in der theaterhaften und etwas antiquierten, aber durchaus amüsanten Inszenierung an einen Durbridge-Krimi. Baasner gefällt als rassistischer Aggro-Koch und Kryll als Hotelfachschnuckel. "Die Rechnung schreibe ich oben am Tresen, damit das Bier nicht so einen weiten Weg hat". "Das ist kein "Ding", das ist ein Glasfaser-Transportsarg".
oliver00010.5Was für eine grausame Folge. Wie in alten Marek-Zeiten spielt fast die gesamte Folge im Hotel, belanglose Verhöre folgen aufeinander, totlangweilig. Dazu kommt eine Mischung aus Overacting und anderen dilletantistischen schauspielerischen Leistungen - Ausnahme: Krug, warum hat er sich so was nur angetan??? Weiterhin fragt man sich, was die ganzen Personen die ganze Zeit unsinnig im Hotel herumschleichen. Auch die Musik ist unterirdisch: sie soll Spannung suggerieren an Stellen, die völlig unspannend sind. 0,5 Gnadenpunkte für Krug.
Guetu8.5 
BasCordewener7.0Besser als der letzte Stoever/Brockmueller. Diesmal ein intrigierender Fall, mit zuviel verdaechtigen Personagen aber ein unterhaltungsreicher, sich dynamisch entwicklende Whodunnit. Die Saetzen 'Schlimme Nachte' - 'Apokalyse' waren gut. Klasse Kamera in kleines Raum des Tatorts.
fotoharry3.0Verwirrendes Durcheinander in einem theaterhaftem Schaustück. Als alleinige Kulisse diente das Hotel und alle Schauspieler waren zu überzeichnet. Wirkt aus heutiger (2015) Sicht etwas klamottenhaft.
Bulldogge4.5 
Rawito3.6 
achtung_tatort6.7Viel besser als die Bewertungen hier. Und auch durch mit ein paar Aussenaufnahmen. Alles logisch und schlüssig und das permanent Gäste durchs Bild laufen ist halt logisch bei einem Hotel. Die Musik war allerdings wirklich unterste Schublade.
Alfons5.7 
Weiche_Cloppenhoff6.7Mischung aus Tatort, Edgar Wallace und Derrick (vom Derrick-Regisseur) mit guter Besetzung und Theater-Atmosphäre; eine erste zaghafte Gesangseinlage ist auch vorhanden
Ralf T7.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
oemel3.0Erschreckend schwacher Fall mit Paul und Brocki, langweilig von der ersten bis zur letzten Minute. Keine Werbung für den TATORT.
Pumabu7.4 
malzbier595.5Mäßig spannende Folge des Hamburger Teams; zu viele Verdächtige belasten den Handlungsstrang. Allerdings viele interessante Nebendarsteller.
windpaul3.0 
Musikantist8.5Herrlich klaustrophobisch. Auflösung etwas ungelenk
Ticolino5.9Insgesamt gab es viel zu viele Verdächtige, wodurch eigentlich jede Figur eindimensional und/oder völlig überzeichnet dargestellt wurde. Fazit: Die Idee war gut, aber da war deutlich mehr drin.
Regulator5.5 
holty5.5Eher schwächerer Stoever. Tatort als Kammerspiel im Hotel, z.T. mit extrem unglaubwürdigen Charakteren
Finke6.5 
agatha148.5Ein Wiedersehen mit tollen Schauspielern.
paravogel7.0 
jdyla7.3 
jan christou5.5 
walter8008.0Etwas verworren wegen der vielen Personen und der komplizierten Wechselgeschäfte. Ansonsten die gute Hamburg-Qualität: klug, ruhig und gelassen.
dibo734.0Einer der schwächsten Stoever-Tatorte
Schimanskis Jacke4.5Das war dann wohl eher der misslungene Versuch eines Crossovers zwischen Ohnsorgtheater und Agatha Christie mit einer Prise Nonstop Nonsens. Sehr viele Personen mit noch mehr Motiven, aber so richtig herausgearbeitet wird keines davon. Sehr billig gemacht. Da hätte es durchaus Sinn gemacht, wenn der Tiefkühlraum auch von innen zu öffnen gewesen wäre, das hätte einem viel erspart, inkl. des Gesangsansatzes von Stoemöller, der zukünftige akustische Vergewaltigungen einleitet. „Außerdem bringt ein Sarg Glück“, insofern hätte man das Duo gleich einsargen sollen. Aber Hauptsache, die gute Jever-Flasche ist oft genug im Bild. Wenn die Einschaltquoten so gezielt nach unten korrigiert werden muss es ja von irgendwo her kommen.
ARISI4.5 
TobiTobsen3.8"Ein Sarg bringt Glück" Hotelbesitzer Rhese wird leblos im Tiefkühlraum seines Betriebs aufgefunden. Daraufhin zieht es Stoever & Brockmöller in ihrem 5. Fall in die Herberge. Schnell finden sie heraus, daß das Opfer eine Reihe von Feinden hatte....schwacher und ziemlicher langweiliger Plot. Zwar mit gutem Whodunit, jedoch mit zu vielen Personen, Namenswirrwarr und schwachen Dialogen.
Eichi4.5 
MMx6.0 
staz734.0 
schaumermal4.5 
hoefi746.0Erinnert an Poirot: Mord im Hotel, jede Menge Verdächtiger und die Kommissare lösen den Faall in kürzester Zeit vor Ort mit Lösungspräsentation vor allen Beteiligten. Bloss hier war das alles ein bisschen zu viel und leider nicht ganz realistisch. Wie einige Beteiligten sagten: Ein Irrenhaus!
Latinum2.5 
ruelei4.3 
Waltzing Matilda1.9Sympathische Kommissare in einem wirren, unnötig komplizierten Fall. Der ganze Film spielt fast nur an einem Ort. Dort wimmelt es nur so von Tatverdächtigen. Da muss man erstmal die Übersicht behalten. Noch dazu bleiben die meisten Figuren blass und klischeehaft, nur die wenigsten von ihnen spielen wirklich eine Rolle. Dafür wird aber in fast jeder Szene jemand von jemand anderem belauscht oder heimlich beobachtet. Trotz so vieler Verdächtiger ist der Täter aber keine große Überraschung. Letztlich bleibt nur eine Frage offen: Wozu das Ganze?
Honigtiger3.5 
Nic2347.0 
escfreak6.0 
Gruch5.2Stoever und Brocki bei Edgar Wallace. Ein altes Hotelgebäude mit verwinkelten Kellern, unheimliche Mitarbeiter die sich bestens in den Gängen auskennen, unklare Verwandtschafts- und sonstige verhältnisse, die aparte undurchschaubare Barfrau usw. Alles da, nur der Kameramann vergaß einen s/w-Film einzulegen. Das billigste Mittel zur Spannungserzeugung, den Schwenk auf Personen die geheimnisvoll um die Ecke gucken, hat er dagegen nicht vergessen. Bei einem TO will ich sowas nicht sehen.
speedo-guido5.5 


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