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Heute ist der: 18.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tödliche Blende

(183, Bülow)

Durchschnittliche Bewertung: 5.09550
bei 111 Bewertungen
Standardabweichung 1.73794 und Varianz 3.02043
Median 5.0
Gesamtplatz: 1009

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NameBewertungKommentar
Tatort-Fan8.5 
holubicka4.0Zwar eine gewisse Spannung, aber die Umsetzung nicht professionell.
Stefan6.0 
Christian6.0Aus der Story hätte man mehr machen können. Holprig.
alexo6.0 
Harry Klein3.5Die Story mag erträglich sein, aber die zuweilen unfreiwillig komischen Dialoge, die billig wirkende Inszenierung und vor allem die Rolle des zutiefst unglaubhaften und unsympathischen Bülow machen alles zunichte.
Professor Tatort4.0Thema hat viel Potential, davon kam aber leider wenig an.Drache wie immer: Gentleman, aber langweilig, dröge Dialoge, wenig Spannung
Herr_Bu6.0 
VolkeR.6.0Relativ spannend, aber das Tatmotiv des Mörders bleibt völlig im unklaren...
ssalchen5.5 
yellow-mellow1.0Bülow sucks!
matthias5.0Ueberraschende Aufloesung, aber kaum Spannung. Figuren zu bieder, zu glatt, zu klischiert.
Titus2.4Welche schlechte Story und Kameraführung. Bülow zum Abgewöhnen.
Vogelic6.5Guter Tatort mit Bülow.
non-turbo5.0Mord am von Bülow assistierte Filmset, typischer 08/15 Whodoneit ohne echter Spannung oder Aktion. Sympatische Ermittler aber sehr 08/15. Motiv der Täter und Wahl der Opfer leider völlig unklar, werde wohl ein Psychophat sein dann...Abzug deshalb.
Andy_720d5.0Teils stimmiger Blick hinter Kulissen, teils peinlich schlecht gespielt. Bülow überzeugend, Inszenierung aber umständlich, langatmig. Der Ost-Borgelt jener Zeit deutlich besser.
axelino6.0 
ramwei2.0Tödliche Langeweile
Tombot6.5Die allzeit charmante und nette Art lässt Bülow wie einen netten Onkel erscheinen, dass ist auf Dauer anstrengend, ansonsten schaubare Episode, auch wenn ich am Ende nicht genau wusste, warum die Frauen umgebracht wurden. Angst vor Entdeckung?
Spürnase6.1Der Fall gewährt Einblick in ein schräg dargestelltes Milieu. Die Ermittler sind sehr sympathisch und gut aufgelegt. Die Spannung, anfangs kaum vorhanden, steigert sich dann enorm. Nicht überzeugend ist die Motivation zur Tat.
Hackbraten4.5 
Kpt.Vallow0.0 
zwokl4.0 
dakl5.0 
geroellheimer10.0 
arnoldbrust7.5 
batic6.0 
Bohne3.5Sie: "Ich hasse dich, ich könnte dich umbringen" - Er: "Komm, mach die Tür auf, ich hab dir was zu sagen." Sie macht die Tür auf. Er drängt sie zum Sex. Statt sich zu wehren, sagt sie nur: "Nein, nicht jetzt." - Er: "Gerade jetzt." Ich hasse jeden Drehbuchschreiber, der so einen Mist schreibt. Und später wird die Frau natürlich zum Opfer.
Püppen3.2Das Umfeld der Schauspielerriege und der blasierte Kommissar nerven.
whues3.0 
alumar6.5 
Nik5.0Konsequent konstruierter Ratekrimi, allerdings nicht frei von unfreiwilliger Komik. Die Figuren sind durchweg unsympathisch, und Drache agiert so ölig und ekelhaft selbstgefällig, dass man ihn eher als Kommissar-Parodie wahrnimmt. In der Summe haben all die Schwächen schon wieder Unterhaltungswert.
Kreutzer7.0 
schwyz5.5Ordentlicher Ratekrimi mit gerade noch originell getrickster Spiegelfoto-Auflösung. Das Motiv bleibt jedoch aussen vor. Die Darsteller sind stereotypische Abziehbilder und Draches Bülow bleibt eine Karikatur, was allein schon die "ausdrucksstarke" Reaktion auf den Tod seiner neusten Eroberung belegt.
Der Parkstudent4.7Recht unspektakuläre und trockene Inszenierung. Auch die Mordmotive erschließen sich mir nicht ganz.
DanielFG1.5Schwache, sehr konstruierte Story, optisch und atmosphärisch auf Vorabendserien-Niveau, Drache eine krasse Fehlbesetzung in seiner talentfreien altherrenartigen Rumstakserei mit immer gleicher Miene. 'n bischen typisch für die 80er Tatorte, da setzen sehr viele sehr viel Staub an.
Roter Affe4.0Etwas hölzern das Ganze.
hjkmans4.0 
joki5.0ziemlich lahm - zu sehen auf YouTube
Eichelhäher2.0 
Ralph4.5Theoretisch gute Unterhaltung, praktisch aber doch einige Schnitzer: KHK Rausch hält angeblich am Abend einen Vortrag in Uniform, dabei saß er doch mit Borgelt am Tisch und hat rumgelallt. In der letzten Einstellung stehen die Assistenten rechts hinter dem Täter - dabei war der eine gerade noch eine ganze Etage höher links hinter ihm. Und so sehr ich den Bülow mal mochte: Wer seine Leute so altväterlich-bevormundend führt, muss auch 1986 von gestern gewesen sein...
Kuhbauer3.5Was für ein Schmonzes ! Der Bülow und ich, das wird einfach nichts mehr.
Steve Warson8.5Fing etwas zäh an, steigerte sich aber zu einem spannenden Fall, der nachvollziehbare Ermittlungen und einen souveränen Bülow mit seinem Team zeigte. Lediglich der Schluß etwas plötzlich, man hätte gerne noch mehr über das Motiv erfahren.
nieve107.5Tempo bringt vor allem der dynamische Kommissar Bülow in die Ermittlungen.
Sonderlink6.5Nix tote Hose: Der alte Hecht Bülow, der galante Schwarm reifer Damen, schleppt wieder alle ab, läßt es dann aber moderat beim Küsschen bewenden. Mors ante coitum, das war jetzt aber mal schade. Und, iiiieh, die Leiche in der Badewanne bewegt sich noch!!! Beim nächsten Mal besser das Wasser ablassen! Und, uuuh, der Täter wird wie ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Für ein überzeugendes Motiv muss nochmal nachgedreht werden…….
oliver00017.0Solide Folge, um Längen besser als die vorherigen Bülow-Folgen. Viele Ermittlungen, auch Drache besser aufgelegt. Nur das Ende (Foto vom Täter im Spiegel) ist zu billig.
BasCordewener6.1Ziemlich irritanter Kommissar Buelow. der so zufrieden ist mit sichselbst. Aber anderseits, er ist ein guter Ermittler, sehr charmant und hat ein fantastische Stimme. Daneben ist er gut mit seinem Personal. Keine Ahnung warum der Moerder moerdet... aber er werd gefasst.
Bulldogge5.0 
fotoharry3.0Aufgeblasener Gutelaunekommissar, ich glaube nicht dass sowas auch 1986 realistsisch erschien. Story auch sehr langatmig. Selbst das Erschrecken von Bülow vor der Toten wirkte amateurhaft.
Trimmel5.0 
Königsberg3.0Über weite Strecken langamtmig, dazu noch kein erkennbares Mordmotiv für den Täter. Bülow ist aber ohnehin nicht so ganz mein Fall.
Thomas647.5Gut an Bülow ist, nicht viel Sendezeit mit Privatem zu vergeuden.. Ein bisschen Christie und Hercule, um am Ende zu überraschen. Zudem gelungene Selbstironie zum Thema „Gewalt im Tatort“. Da Tschiller noch unbekannt war, zielt es vielleicht auf die Duisburger, mit denen bereits im Teil zuvor kokettiert wurde. Sehr solide.
Puffelbäcker2.5Bülow gibt den unsympathischen, salbadernden Kriminalen in einem höchst unglaubwürdigen Fall. Hier hatte Heinz Drache den Ermittlertyp seit Edgar Wallace nicht gewechselt. Manchmal bin ich entsetzt darüber, was man in den 80ern den Leuten als Tatort angedreht hat.
Pumabu7.1 
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 9; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
wkbb4.5 
Eichi3.5 
windpaul4.5 
achtung_tatort6.0Wurde zum Glück immer besser, auch wenn das Motiv bei Peeping Tom um Welten besser dargestellt wurde. Drache ist echt ölig, aber ein Unikat.
malzbier597.0Überraschend guter "Bülow" mit turbulenter Story; alles etwas verschachtelt, aber durchaus spannend; mit guten Haupt- und Nebendarstellern. Realitätsnah geschildert die Diskrepanzen innerhalb des Film-Teams. Bülows Allüren wirken in dieser Folge nicht ganz so abgehoben; hervorragend seine beiden Assistenten. Kleinere Logik-Löcher, aber alles in allem ein sehenswerter und interessanter TATORT !
Ticolino2.0Der Täter mit dem vermeintlich besten Alibi aller Verdächtigen war für mich keine Überraschung. Ansonsten ein sehr belangloser Fall, von dem nur die affektierte und unglaubwürdige Darstellung von Bülow, dem todlangweiligen Blender, in Erinnerung bleibt.
hogmanay20085.5 
dommel5.5Routiniert inszenierter Krimi um die Suche nach einem Frauenmörder im Schauspielergewerbe; zeitweise etwas dahin plätschernd.
Weiche_Cloppenhoff3.0Zwar mit legendären Sychronsprechern (Dux, Duwner, Schön) besetzt, aber recht langweilig bzw. eintönig
Schwabenzauber7.0Mit Bülow muss man nicht warm werden. Der geschniegelte Alt-Kriminale ist sicher nicht jedermanns Sache. Dennoch ist diese Folge unterbewertet, denn es ist eine durchaus sehenswerte und auch spannend gemachte Tätersuche. Dazu diese herrlichen Stimmen von Leslie Nielsen, Antony Perkins, Morgan Freeman oder Festus aus Rauchende Colts. Die Synchronsprecherelite gab sich hier ein Stelldichein. Sicher musste auch manch holprige Passage umschifft werden, aber insgesamt wirklich keine schlechte Unterhaltung.
Alfons5.8 
Nic2345.0 
Honigtiger5.0 
jogi6.0 
regulator5.5 
speedo-guido5.0 
Noah5.0 
MMx6.0 
Seraphim4.5 
grEGOr5.5 
Finke6.5 
agatha146.0 
stevkern6.5 
MacSpock6.5 
Waltzing Matilda6.5Interessante Idee. Hier wird schon mit dem Krimigenre gespielt, der mögliche Gang auf die Meta-Ebene aber noch gescheut - der sollte erst Jahrzehnte später folgen, zufälligerweise auch in Berlin (und in Wiesbaden, das hier tatsächlich auch schon erwähnt wird). Zurück zur Folge: Am Anfang sehr spannungsbefreit, gegen Ende dann doch spannend. Finale in Agatha-Christie-Manier, nur die Auflösung ist zu abrupt und willkürlich.
Siegfried Werner5.0 
Schimanskis Jacke6.0Da hätte es nicht nur beim „Film im Film“ eine kriminaltechnische Beratung gebraucht, dann wäre das in den Spiegel geblitzte Foto sicher nicht verwendet worden. Aber im Stil eines 80er-Whodunit wird alles diesem Prinzip untergeordnet und zusammenkonstruiert, fast hätte es auch Frau Meißner-Gotthard sein können. Da durfte noch geraten werden! Wirklich in Erinnerung bleibt höchstens das als SEK verkleidete Fernsehballett.
ahaahaaha5.2Ach die Zeiten, wo es für einen Ermittler noch ein großes Erlebnis war, mal mit dem Hauptkommissar ein Bierchen trinken zu gehen. Immer nett anzusehen. Ansonsten Quatsch.
dibo736.0 
Kohlmi5.5Skuriler und teilweise langatmiger Krimi aus der guten, alten Zeit. Heinz Drache spielt den Gentlemen-Kommissar- unfreiwillig erinnert er dabei an Edgar-Wallace Verfilmungen; hier allerdings ohne Spannung. Am Schluss die klassische Auflösung im Kreis der potentiellen Mörder. Lieb und banal.
Scholli4.5 
staz734.0 
l.paranoid5.0 
dg_5.0 
Strelnikow6.5Interessanter Krimi, der aber auch seine Längen hat. Bessere Mittelklasse.
ARISI4.5 
Esslevingen3.0 
Vinzenz066.0 
brotkobberla4.5Unspektauläres Schauspiel mit lauter alternden Polizisten, die statisch rumgestanden sind. Langweiliges hin und her. Einzig der Charme der 80er Jahre kam etwas an. Der Fall über langatmig und langweilig
hoefi746.1Ein bisschen Mau, aber deutlich besser als die ganzen Experimente heutzutage.
TobiTobsen7.5Ein richtig guter und spannender 3. Bülow Fall aus Berlin, im sehr guten klassischem Whodunit mit vielen Verdächtigen, in der Täter bis zum Schluss völlig unklar ist. Bülow wie gewohnt sehr souverän. Mit dem jungen Jürgen Heinrich gut besetzt.
Exi6.5Nach dem äußerst schwachen Vorgänger (Die kleine Kanaille) folgt nun wieder ein solider Bülow Tatort, der im typischen Stil der 80er inszeniert wurde. Das Mörderrätsel konnte durch das Legen einer falschen Spur für den Zuseher offen gehalten werden. Die Auflösung kam dann aber gar etwas prompt und das Motiv blieb völlig im Unklaren.
Gruch7.0Die Motivation für die Morde verstehe ich nicht. Möbius war doch Exhibitionist. Daß er als mäßig Prominenter nicht erkannt und verurteilt werden wollte ist klar, aber da hätte eine Maske genügt. Warum so umständlich töten? Ansonsten: mit den ganzen falschen Fährten durchaus spannend, besonders wg. Rausch. Die Schlußszene aber unrealistisch, Bülow ist ja fast schneller als Möbius oben, trotz dessen Vorsprungs.
ruelei2.5 
InspektorRV5.8 
Der Kommissar5.0 
mesju2.5 
DerHarry8.5Wenn die Folge hier auch schlecht wegkommt - mir hat es ganz gut gefallen. Pluspunkte: Große Stimmen aus Synchronisation und Hörspiel zu SEHEN: J. Kluckert, E. Dux, G. Duwner, H. Schön. Toll!
Dippie4.0 
escfreak1.5 
noti5.0 
claudia3.0 
RF12.5Ein antiquiertes, altbackenes und spannungsarmes Kammerspiel mit hölzern wirkenden Darstellern.
JPCO7.0Bülow ein Filmteam erst beraten und dann in dessen Umfeld ermitteln zu lassen, ist eine hübsche Idee, wenngleich die Darstellung der fiktiven Dreharbeiten vor Klischees nur so strotzt und der eigentliche Whodunit reichlich beliebig erscheint; stark: das Spiel von Hannelore Cremer
The NewYorker4.3man denkt ja immer in manchen Szenen man ist in einem Edgar Wallace Film, aber schwaches Drehbuch und sehr betuliches Spiel
Berger5.0 


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