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Heute ist der: 24.07.2019. --> Bis heute wurden 1113 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Aus der Traum

(182, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 4.42301
bei 113 Bewertungen
Standardabweichung 1.91501 und Varianz 3.66726
Median 4.6
Gesamtplatz: 1077

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NameBewertungKommentar
noti4.0 
Ralph4.0 
Stefan6.5 
Nik4.5Zum Gähnen
Christian4.0 
claudia4.0 
holubicka4.0Trauriges Beziehungsdrama zu ruhig inszeniert. Gelungener Schluß von Kommissarin Wiegand.
batic3.0 
Professor Tatort2.0Schwach - wie viele Wiegend Folgen
Harry Klein3.0Hier stimmt nicht viel zusammen, wie so oft in den 80ern: die Story überkonstruiert, unglaubwürdig und langweilig, die Dialoge hölzern, die Figuren schablonenhaft, das Ende peinlich.
Herr_Bu6.0 
alexo5.5 
hjkmans6.5 
yellow-mellow6.0Leider wenig überzeugend
Andy_720d7.4Einwandfrei: Locations (badisch), Ausstattung (kubisch), Musik (synthetisch), Story (konterpolitisch). Schauspiel: schwankend (Star: Friedrichsen), Ermittlung so gut wie abwesend, fulminanter Schluss !!
non-turbo4.0Junge tötet Mann seine Angebetene, und versucht so sein Traum von Glück zu realisieren. Schleppende, langsame Fall mit sehr billige Falle am Ende. Musik nervt, kaum Polizeiarbeit, da war mal nichts. Kein Humor, null Spannung.
Titus8.1Schönes Psychogramm des Täters, gute Musik, interessant bis zur letzten Sekunde.
Vogelic4.0Knapp unter Durchschnitt.
ramwei1.9aus der Traum von einem guten Tatort
Rawito7.0 
matthias7.5Ziemlich zäher Howcatchem mit genialem Schluss.
Sigi3.5Noch schlechter als der Wiegand zuvor. Weder Story noch Geständnis ist überzeugend, die Handlung dazu zäh. Einzig der 80er Jahre Synthie-Pop weiß zu gefallen.
Tombot7.0Die beste schauspielerische Leistung zeigte "Ballou", wenn er selbst schauspielerte, ansonsten schwach besetzt. Wiegand gefällt mit Hartnäckigkeit und zum Schluß dem gelungenen Bluff.
Hackbraten4.5Eigentlich gute Geschichte, aber weder die Theateraufführung noch die Geständniserzwingung konnten letztlich halten, was der Film zuvor versprach
Spürnase1.8Leider steht mit "Ballou" ein recht dummer Charakter im Focus des Film, und nicht die Ermittlungen. Die Auflösung gelingt passend dazu nur durch einen Trick, schade. Aufwertend ist nur die futuristische Musik und der gut spielende Uwe Friedrichsen.
Kpt.Vallow6.0 
TSL2.0Machen wir es kurz, mehr ist der Film nicht wert: Grottenschlecht!
Weiche_Cloppenhoff2.0Suboptimal das Ganze; je einen Punkt gebe ich für Uwe "Zalu" Friedrichsen und die Musik von Jean Michel Jarre (das Hauptthema "Oxygene II" ist übrigens schon von 1976)
MacSpock5.5 
Moorreger4.0Langatmig, aber am Ende: aus der Traum - Abfahrt!
Bohne1.0Frank Holtmann ist ein schlechter Schauspieler. Die Kommissarin ist hölzern. Der Bluff wurde angesagt, deshalb wirkte er auch nicht. Keine Spannung. Trash-Qualitäten.
joki4.0 
Seraphim5.5 
Sonderlink6.8Durchschnittliche Verliererstudie mit albernem Polit-Theater. Hervorzuheben die Musik von Jean Michel Jarre und die Femme Fatale, die bei uns relativ unbekannte Carole Keeper. Damals konnte die Polizei noch im Hintergrund agieren.
grEGOr4.0Absurdes Theater - nicht nur in der Nebenhandlung
refereebremen4.5Leider bleibt die Thematik weitgehend farblos: Einzig Ballou wird klasse gespielt, der Rest der Darsteller liefert nur Hausmannskost ab. Die Ermittlungen kommen über Standart nicht hinaus. Die Täterüberführung ist schon grenzwertig zur Rechtswidrigkeit!
Bulldogge6.0 
Esslevingen2.0 
dommel5.7Tragische story um einen Verliebten, der den brutalen Ehemann seiner Angebetenen umbringt und dann dennoch von ihr nicht die erhoffte Zuneigung erhält. Allerdings etwas alberne und spannungsarme Darstellung. Schönes 80er-Jahre Flair.
walter8002.5 
Jahreszeiten5.0 
Kreutzer7.5 
HUNHOI2.5Ich mag die 80er Tatorte, diese nicht ...
hsv5.0 
arnoldbrust7.5 
diver4.0Langatmig, spannungsarm und unglaubwürdig.
InspektorColumbo6.0 
smayrhofer4.0 
Jürgen H.0.0 
ARISI3.0 
dakl4.5 
zwokl5.0 
Exi2.0Wiegand war im ganzen Film nur 10min zu sehen und machte abgesehen vom Taschenspielertrick am Schluss keinerlei Ermittlungsarbeit. Äußerst langweiliges und schlecht gespieltes Machwerk aus den 80ern.
VolkeR.3.0 Typischer Wiegand-Schrott, mit Laien-Darstellern herunter gespult! Jeweils 0.5 Punkte Aufwertung für die einzig richtigen Schauspieler in diesem Schauerspiel (Friedrichsen & Kinalzik)
nieve103.0Sehr zäh. Eineinhalb Stunden Warten auf das Unvermeidliche: Die Überführung eines armen, von allen ausgenutzten Schluckers. Und dann auch noch mit einem banalen Trick überführt.
Tatort-Fan3.5Langweilig und teilweise einfach nur nervig. Kommissarin Wiegand äußerst unsympathisch. Lob verdient lediglich die ganz interessante Musikuntermalung.
Strelnikow6.0Die an den Haaren herbeigezogene, äußerst schwachsinnige Aufklärung am Schluß verhindert eine bessere Bewertung des zeitweilig interessanten Krimis mit z.T. guten Schauspielern.
lightmayr6.5Nebendarsteller gut, das Theaterstück war gut in den Handlungsstrang integriert.
scholli2.5 
Silvio2.5 
Roter Affe4.0Wenig Ermittlung, krasse Typen. KA Halbwelt.
wkbb2.0Schwächster Tatort mit Wiegand. Eigentlich eines Tatort's nicht wert.
flomei5.5 
brotkobberla3.5Sehr holprige Folge aus den 80iger Jahren. Da war fast kein Konzept erkennbar; die Polizeiarbeit praktisch nicht vorhanden und der ganze Fall auf Zufall ausgelegt. Der Bruder einfach so vom Streifenpolizisten erschossen... und zum Schluss die Theaternummer - naja reingelegt.... Auch vor 30 Jahren gabs bessere Tatort-Folgen.
ssalchen4.5Hasch mich, ich bin der Mörder. Fall lebt vom Wechselspiel Balou-Wiegand, mit der Französin mit osteuropäischen Akzent als Nebenrolle. Das Ende ist dann dich zu viel Theater!
mesju4.5 
austin0.5Unglaublich grottig - den halben Punkt für die Finte am Schluss (Telefonbuch) - was für ein Holger, dieser Balou mit dem Faible für die Ü50-Dame...
Kliso3.0 
Der Parkstudent5.6Ein für die damalige Zeit durchschnittlicher Tatort. Aber das Laientheatermilieu hat mich auch nie besonders interessiert.
achim7.0 
l.paranoid6.5 
uwe19714.5Typischer 80er Jahre Tatort mit einigen Längen.
whues0.0 
jodeldido9.2Mit zunehmender Dauer wurde der Fall immer interessanter, auch die Auflösung gut, da wird gut geblufft.
Püppen2.9...und wieder als Einstiegsmusik wie in den Tatorten #78, #84 und #103 mein Lieblings-Komponist: Jean-Michel Jarre. Unglaublich, dass dem Kind Kognak gegeben wird! Und der Fall: ein typisch langweiliger Wiegand mit einem schönen Loser.
alumar3.5 
Xam6.0 
SherlockH6.4Interessante Story-Idee mit gutem Hauptdarsteller (Holtmann). Zwischendrin leider etwas spannungsarm, aber wie alle Wiegands, die ich bisher gesehen habe, sehenswert. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Ermittler 8/10; Spannung/Humor 4/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 7/10]
Eichelhäher4.0Bei aller Liebe zu Wiegand, dieser Fall ist ziemlicher Murks, einzig die Trickserei am Ende war etwas überraschend. Ballou ein total nerviger Charakter und auch wirklich schlecht gespielt - eben ein schlechter Schauspieler ;)
Kuhbauer5.5Schade um Frau Wiegand, aber manchmal beschleicht mich das Gefühl, sie bekam damals keine besseren Drehbücher, weil sie eine Frau ist.
escfreak2.5 
pasquale2.0Wenn das eine Parodie gewesen sein sollte, habe ich sie nicht verstanden, wenn nicht, war das trotzdem schlecht...
axelino5.0 
fotoharry8.0Ich fand diesen Tatort sehr gelungen mit trickreicher Lösung der Mordfälle. Einer der wenigen Tatorten mit geringer Ermittlerpräsenz aber überzeugender Arbeit.
Steve Warson3.5Der schwarzgelockte Jüngling ging mir schon nach einer Viertelstunde auf die Nerven, nicht weil er das Ekelpaket ersäuft hatte, sondern weil er einfach extrem blöd rüberkam. Dazu dann noch das grausige Theaterensemble. Frau Wiegand tat nicht viel, brauchte sie auch nicht, weil diese Hohlbirnen sich entweder ins Verderben stürzten oder sich selbst verrieten. Plus für Oxygene von Jarre.
oliver00013.0Schwach. Die Kommissarin ermittelt kaum, Ballou spielt schlechter als ein Laiendarsteller und das Ende wurde zuvor bereits angekündigt (Jeder Kommissar hat in paar dreckige Tricks").
BasCordewener7.2Mann soll nicht denken das mann Wiegand ausspielen kann. Sie gewinnt auch diesmal in ein nervigen Tatort mit schrecklichem Jugendtheater, und fast nur idiote Karikature, wie der Moerder, der schlaegende Espeditionsleiter, der Wiederhohlungskriminel, die Denise, eigentlcih alle ... nur Karin Anselm und auch die Musik von Jean-Michelle Jarre bekommen jede ein 10, die rest 1,6 Punkte. Das macht 21,6/3 = 7,2
steppolino2.8Bis auf diesen hatte die Wiegand nur gute bis sehr gute Fälle. Und auch hier ist die Story gar nicht mal so schlecht. Allerdings ist der Protagonist "Ballou" so unfassbar unerträglich, dass es weh tut. Die schlechteste Schauspielleistung, die ich je in einem Tatort sah. Sogar Berti Vogts und Kaninchen machten es besser. Beide! Mit diesem Hauptdarsteller ist es ein miserabler Tatort.
Trimmel4.5 
Tracy2.0Passender Titel für so eine ermüdende Folge.
tomsen20.8Eine langweilige Geschichte, grottenschlechte Schauspieler (vorallem Frank Holtmann als Balou, einen miesen Soundtrack und eine unsymphatische Ermittlerin. Diese Folge hat wirklich alles was ein Tatort nicht braucht.
Thomas647.5Immer wieder schön zu sehen wie, fast 20 emotionale Minuten lang, der Tisch für Frau Wiegand angerichtet wird. Die löst den Fall souverän mit Gespür, Zufall und 1b-Methoden. Carole Keeper und Frank Holtmann überzeugen positiv. Bleibt die Frage, warum jemand der bei sich selbst einbricht wegläuft ?
Puffelbäcker3.0Punkte gibt´s dafür, dass der Fall ganz ok war. Die Darsteller von Ballou, Regisseur und Denise waren in einer Art unterirdisch, wie man sie kaum beschreiben kann.
Latinum3.0 
Alfons4.7 
Guetu5.3Schlechte Qualität beim Youtube-Video
Ralf T4.6Fall/Handlung: 3; Spannung: 3; Humor: 5; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 4
Pumabu6.3 
Eichi6.0 
windpaul3.0 
malzbier596.0Nicht wirklich spannende Folge, aber interessantes Spiel zwischen Hauptkommissarin Wiegand und dem jungen, irrlichternden Schauspieler-Eleven, der seinerseits der berechnenden Denise verfallen ist und für sie und die geträumte gemeinsame Zukunft ihren Gatten umbringt. Letztlich wendet sich das Blatt gegen ihn und seine aus Liebe begangene Tat war umsonst. Wiegand gewohnt souverän und clever in den Ermittlungen. Aber es gibt bessere Folgen mit ihr !
Ticolino2.4"Jeder kann heute Schauspieler werden. Warum nicht Du auch?" (Kaiser), das muss jemand törichterweise auch dem Darsteller von Ballou, dem intellektuellen Hiwi, weisgemacht haben. Die Handlung war komplett unglaubwürdig, nur Wiegands Falle zum Schluss hat noch etwas rausgerissen; gut fand ich die Musik (Jarre?), Abzug für den toten Hund.
achtung_tatort2.2Alleine das die beiden Hauotdarsteller (in) keinen Wikipedia Eintrag haben, sagt eigentlich schon alles. Ziemlich wirr und belanglos und auch noch schlecht gespielt.
holty7.0Netter Bluff zum Ende, Balou verhält sich aus heutiger Sicht extrem naiv und nur schwer nachvollziehbar. Komissarin Wiegand eher im Hintergrund
hogmanay20084.5 
magnum5.0 
Paschki19776.8Völlig unterbewertete Folge. Ich fand das Psychogramm des Mörders spannend und atmosphärisch erzählt.
Nic2344.0 
Schwabenzauber4.9Ziemlich langweiliger Howcatchem mit der Wiegand. Warum eigentlich plötzlich aus Karlsruhe? Zog sich ein wenig wie Kaugummi und dann musste die Wiegand auch noch zu allerlei billigen Tricks greifen um denjenigen, den sie eh von Anfang an verdächtigte, endlich zu überführen. Von Ermittlungsarbeit war da nicht viel zu sehen. War doch eher zum sanften Wegdösen geeignet.
Honigtiger4.0 
Der Kommissar4.5 
speedo-guido3.0Dilletantische Laienspielgruppel
geroellheimer8.0 


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