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Heute ist der: 27.11.2021. --> Bis heute wurden 1193 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod macht erfinderisch

(174, Bülow)

Durchschnittliche Bewertung: 5.84603
bei 126 Bewertungen
Standardabweichung 1.55715 und Varianz 2.42471
Median 6.0
Gesamtplatz: 871

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NameBewertungKommentar
Nik5.5 
Elkjaer6.5 
Tatort-Fan6.5 
holubicka7.0Interessanter kurzweiliger Krimi mit Schniekekommissar Bülow.
Stefan7.5 
allure6.5 
Professor Tatort6.0 
Christian7.5Schlichte Krimistory gut erzählt. In Teilen zu durchschaubar und zu viele Füller.
Linus98.5Starker Einstand! Der Fall war mir zwar von Anfang an irgendwie klar, aber die Umsetzung ist gelungen! Gut inszenierte Folge!
alexo6.0 
heinz4.0 
Harry Klein5.0Der schnöselige Austernfreund Bülow in seinem ersten Fall. Die Geschichte ist ziemlich konstruiert – wie gut, wird leider erst am Ende klar - , aber solide gespielt. Nervtötend allerdings die penetrante Musikuntermalung.
sintostyle4.0wenn die anderen Bülows genauso sind, dann Gutnacht
Christoph857.5Sehr gute Story - nur teilweise etwas zu vorhersehbar. Gute Besetzung, vor allem Udo Vioff.
ssalchen8.0 
Axelino6.0 
yellow-mellow5.0sehr mäßig: wenig spannend und der Bü
Titus7.0 
Andy_720d6.5Sympathisch, sommerlich, beschwingt. Leichte, durchgängige Spannung, präzises Westberlin-Gefühl (samt Bilder). Etwas biedere Inszenierung, barsches Ende. Bülow aber ein Monolith und Gewinn für den Tatort, insbesondere für den SFB.
Spürnase7.8Es machst Spass, diesem attraktiven Ermittlerteam zuzuschauen, dazu wird auch jede Menge Berliner Flair vermittelt. Der Film wirkt atmosphärisch gelungen, doch die Handlung verläuft recht vorhersehbar und es gibt zu lange stumme Passagen.
hitchi5.0Durchschaubarer 80-ziger Tatort mit bekannten Fernsehgesichtern und hohem Nerv-Faktor als da wären Bülows altherrenhafte Arroganz, dämliche Liebesgeschichte und grauenvolle Musik
Kreutzer9.0 
Sigi6.5Gelungene Einführung von Bülow. Die Grundidee des Plots war gut, die Umsetzung allerdings nicht gänzlich gelungen, da zwischendrin doch einige Längen waren. Erst zum Ende hin etwas flotter.
Tombot6.5Nette Geschichte, wo lange der falsche Mann verfolgt wird. Allerdings erinnerte mich der Einsatz der Musik sehr an Hörspiele, um die Geschichte spannender zu machen. Wenn man es sieht, ist es total daneben.Ansonsten ordentliches Debüt.
Hackbraten7.0Der Plot ist gut
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Ralph4.0Ich liebe ja 80er-Jahre-Musik, aber das war reinste Folter. VOr allem so billig wie auf einem alten Keyboard gemacht. Hat den Film noch zusätzlich versaut!
dakl5.0Trotz Kürze der Zeit mit Längen... Einstiegsfolge ... mal sehen wie es wird.
zwokl6.0 
geroellheimer10.0 
tomsen26.8Symphatischer Ermittler. Teilweise etwas träge Handlung. Sehr nervtötende Musik. Der Fall an und für sich recht spannend.
whues2.5 
arnoldbrust7.5 
Püppen3.0Tatorte, in denen Kommissare irgendwelchen Frauen (natürlich meistens solchen, die als Lockvogel dienen) den Hof machen, sind nicht so mein Ding. Und sonst? Ach ja, ein Todgeweihter plant sein nächstes Ding.
hochofen4.0Hilfe, der Bülow kommt! Und nervt gleich mit einem Fall, bei dem außer der Observierung von Maschke nicht allzuviel passiert. Wenigstens sieht man dabei was vom sommerlichen alten Westberlin samt Mauer. Das rettet dem Film auch seine Punkte. Alles viel zu offensichtlich, vor allem wie dumm Leuschner und Öllerink sein müssen, damit Drache am Ende als Durchblicker glänzen kann. Dass niemand von Maschkes Tochter weiß, ist lächerlich.
Eichelhäher4.7 
Bohne6.5Tolles Brüderduell und klasse Einstand für einen Kommissar, der in der Folgezeit nur noch mit Overacting genervt hat.
tatort-kranken6.5 
steppolino4.4Bülows Einstand ist nicht schlecht gemacht und das ganz eklig joviale, herablassende der späteren Folgen fehlt noch. Die an sich nicht dumme Story wird aber komplett verbraten. Keine Figurenzeichungen, keine Psychologie, keine Charaktere. Der sonst so gute Vioff wird hier schlicht verschenkt. Zäh ist es auch und die Musik eine Katastrophe.
pasquale8.0Überzeugender Kommissar, sorgfältig konstruierter Fall, der leider am Ende nicht ganz so spannend ist wie eigentlich erwartet
DanielFG2.5Öde und langweilig, Drache ist ein sehr schlechter Schauspieler, der Fall ist viel zu konstruiert und die Musik gibt der Sache den Rest
hogmanay20086.0 
Thomas646.0Merkwürdig- Passanten haben kurze Höschen an und Drache / Bülow dick verpackt durch Juhnckeland. Hat mir zu lange gedauert bis er endlich als Dandy-Dressman in Szene gesetzt war , obwohl es seine Premiere war. Der Fall kommt minutenlang ohne Worte aus. Warum viele Worte machen wenn sich die gute, aber recht vorhersehbare, Story von selbst erzählt.
oliver00014.0Grauenhafte Musik, Drache/Bülow ziemlich selbstgefällig, viel zu viel Privates. Warum die Tochter mit dem Assistenten etwas anfängt, bleibt rätselhaft (Rache?).
BasCordewener4.5Langsam, sogar langweilig, und irritant. Hans Georg ist Kommissar von Buelow und ich mag ihm nicht. Die Verfolgungen sehen aus wie ein Kinderfilm. Nur Udo Vioff ueberzuegt, wie immer. Die Punkt sind fuer Udo!
Sonderlink7.4Spektakulärer Beginn und putzige Präsentationsmusik mit gläsernen DX7 Sounds im Berlin der 80er - ja, ich will die Mauer sehen! "Don Flanello" (in seinem ersten Fall) ist der Vertreter der gediegenen Investigation, Frisur und Maßanzug sitzen. Die Zuspitzung mit der falschen Freundin ist sehr vorhersehbar, das Ende wenig überraschend. Zwei außerordentliche Serienbösewichte der 70er sind zum fünften und letzten (in einem Tatort zum einzigen) Mal gemeinsam zu sehen: Udo Vioff und Karl-Walter Diess. Das gibt Punkte!
joki6.0lange Zeit gepflegte Langeweile - zu sehen auf YouTube
Dippie6.0 
Bulldogge5.5 
Kpt.Vallow2.5Die Beschattung und die Musik waren nervig. Langweiliger Fall. Die Frauen waren das Highlight in des Film.
Trimmel5.0 
fotoharry3.5Erst der Schluss bringt die Würze des sonst langweiligen Films. Bülow wirkt zu gekünstelt steif.
Königsberg4.0Überweite Strecken langweilig und vorhersehbar, immerhin das Ende entschädigt ein wenig. Ganz furchtbar war die permanente Musik im Hintergrund.
bello6.5 
Puffelbäcker5.0Lahmes Vergeltungs-Epos. Fürchterliche 80er Synthi-Mucke.
alumar6.0 
Ticolino3.8Reichlich zäh und behäbig, dazu garniert mit haarsträubender Polizeiarbeit - dabei hätte der Fall trotz aller Vorhersehbarkeit durchaus das Potential für eine höhere Wertung.
mesju5.0 
schribbel7.0Fand die Story des TO sehr gut, die Umsetzung war auch ganz solide auch wenn ein paar Dinge absehbar, guter Einstieg von Bülow.
Der Parkstudent5.1Keine besonders einprägsame Geschichte, aber auch nicht von Grund auf schlecht.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
Pumabu7.4 
wkbb4.0Ein Kommissar mit Anzug und Krawatte, das ist für mich nicht das Richtige. Und am Ende schauen er und sein Assistent Leuschner ganz schön schlecht aus nachdem ein zuvor Verurteilter einen alten Fall aufklärt.
Eichi6.0 
malzbier596.0Nur knapp durchschnittliches Debüt für den neuen Berliner Kommissar Bülow, der mit seinem allürenhaften Auftreten und überkorrektem Outfit wie aus der Zeit gefallen scheint. Der Fall nicht unbedingt von Spannung geprägt; dank der guten schauspielerischen Leistung des Udo Vioff eine 6,0-Bewertung .
windpaul6.0 
Alfons5.5 
Jürgen H.4.5 
achtung_tatort8.0Starker Einstand eines (unkollegialen) Charmeurs. Tolle Story.
Weiche_Cloppenhoff3.7Etwas langatmig, dann doch lieber Edgar Wallace
Paschki19776.5Gute Einführung von Bülow. Fall am Anfang sehr träge, nimmt dann aber bis zum Schluss richtig Fahrt auf.
schwabenzauber5.4Langweilig und vorhersehbar kommt er daher, der erste Fall des Champagner trinkenden und Austern schlürfenden Kommissars Bülow (Heinz Drache, damals schon stolze 62). Trotz eines Staraufgebots (Vioff, Diess) der 80er konnte dieser Auftakt nicht überzeugen, schließlich war wohl nur den tapsigen Kommissaren nicht klar, dass sie verar.... werden. Die Zuseher wussten es sicher, auch dass der böse Bruder hinter allem steckte. Selten war ein Buch durchschaubarer.
nieve104.0Recht lahm. Punkt gibt's v.a. für Kommissar Blog und die letzte und einziehen spannende Viertelstunde.
dommel7.0Sterbenskranker Mann, will sich nach seiner Haftentlassung an seinen Bruder rächen, für den er ungerechtfertigter Weise im Knast war und führt Büllow & Co auf die falsche Fährte. Schöne, unterhaltsame West-Berlin Folge mit 80er Jahre Flair.
Nic2346.5 
Rawito7.6 
Honigtiger4.5 
jdyla7.3 
Finke6.5 
ernesto7.0 
bontepietBO4.5Eleganter Kommissar, im Ansatz gute Story, etwas abruptes Ende - leider erstickte die nervende Musik jegliche Spannung im Keim.
dibo737.0 
Siegfried Werner6.5 
Joekbs6.0 
dg_6.0 
Strelnikow4.5Heinz Draches erster Fall zieht sich leider wie Kaugummi und ist auch in sich ziemlich unlogisch. Punkte fürs „man hat sich bemüht“.
ARISI5.5 
TobiTobsen7.6Nach acht Jahren beruflicher Abstinenz kehrt Kommissar Bülow an seinen Berliner Schreibtisch zurück. Die Kollegen brauchen Hilfe. Es geht um den jüngst entlassenen Raubmörder Maschke (Udo Vioff) und ob dieser einen neuen Coup plant....erster Fall des elegant gekleideten und Oberlehrerhaft auftretenden "HG" Bülow. Sehr guter, spannender und unterhaltsamer Plot. Dazu sehr schöne Bilder aus Berlin u. Umland mit schönen Drehorten. Gute Dialoge und Schnitte. Mit Udo Vioff gut besetzt.
Kaius117.0 
Schimanskis Jacke6.5Es müssen ja nicht immer raffinierte, spektakuläre Geschichten sein, aber auch bei den einfachen freut man sich über eine Schlußpointe, die sich sofort erschließt. Hier bleibt doch einiges offen. Bülow verströmt den Charme eines Staubsaugervertreters und Leuschner entpuppt sich als Supermarktfrauenchecker, das ging wohl nur in den 80ern so. Und so kommt Blondie auch wie selbstverständlich an die Dienstgeheimnisse. Die Restaurierung hat sich aber zumindest aufgrund der „Berliner Luft“ und der TO-historischen Bedeutung gelohnt.
agatha149.0 
Silvio6.8 
ruelei4.0 
Ganymede4.9 
inspektorRV5.3 
grEGOr4.0Das Burgtheatergetue von Heinz Drache ist zum fremdschämen.
stevkern7.0 
brotkobberla8.5Ein wunderbarer Tatort aus den 80iger Jahren. Ich bin kein Musikexperte und ich merke selten, wenn diese grottich und super ist aber die Musik ist mir positiv aufgefallen und hat den Tatort herausragend begleitet. Der Fall selber war auch schön durchdacht und es war einfach ein Tatort - ohne Schnörkel
escfreak5.0 
schlegel5.5 
Adlatus6.0Ein Kommissar im feinen Zwirn. Austern schlürfen, kann sich heute schon lange kein Staatsbediensteter mehr leisten. Das Drehbuch ist durchaus spannend mit guten Schauspielern. Die Musikuntermahlung grenzt an Körperverletzung.
Herr_Bu7.0Dank RBB-Restaurierung konnte ich die Folge endlich einmal sehen. Ordentliche, wendungsreiche Einstiegsfolge für Bülow.
l.paranoid6.5 
Dirk2.0 
MMx5.5 
staz736.0 
Exi7.0Die 80er in ihrer Blütezeit und mittendrin dieser Bülow, der direkt aus den 60ern hineingebeamt zu worden scheint. Diese Kombi hat durchaus ihren Charme, und wenn man nicht allzu sehr auf die Löcher im Drehbuch achtet, ist es durchaus unterhaltsam. Dazu gab es schöne Bilder aus dem damaligen Westberlin und einen Soundtrack in trashigen 80er Keyboardtönen. Extralob für den SFB für die gelungene Restauration des 30 Jahre alten Materials in HD Qualität!
Esslevingen3.5 
Hänschen0077.0 
RF11.0Lahme Story, hölzern gespielt. Marita Marschall als einziger Lichtblick. Heinz Drache erweist sich als Fehlbesetzung.
Scholli6.0 
Regulator6.5 
schwatter-krauser6.5 
Aussie4.0echt schade: aus einem richtig guten Plot einen so lahmen und langweiligen Tatort zu machen, mit Schauspielern, die die Langweiligkeit noch fördern.
Der Kommissar7.5 
speedo-guido6.5 
Gruch6.7Als Auftaktfolge ganz gut, in Dialogen erfährt man den biographischen Hintergrund ohne daß es aufgesetzt wirkt. Auch beim zweiten Anschauen spannend. Aber überzeugend? Wie konnte G.Maschke die Kontaktaufnahme seiner Tochter mit Leuschner planen (bzw. daß dieser darauf anspringt)? Und überhaupt: Jemand war lange im Gefängnis und plant gleich nach der Entlassung irgendwas wozu er Hilfe braucht. Wäre ich Bülow, hätte ich mir Maschkes Besucherliste angesehen und dann Kontakt zur Tochter aufgenommen. Die Musik fand ich langweilig.
JPCO7.0solides Bülow-Debüt; etwas betulich, aber mit interessanten Wendungen und schöner West-Berlin-Atmosphäre; gute Leistungen von Vioff, Diess und Marschall
The NewYorker3.4Was für ein bräsiger Einstand für Bülow und die Musik ist absolut grauenhaft und fällt wahrscheinlich unter die UN Menschenrechtskonvention gegen Folter
White eagle6.0Etwas lahm, aber durchaus unterhaltsam.
Sabinho4.5 
lightmayr4.5Interessante Wendung in der Mitte, es dominiert leider die ganze Zeit diese nervige und zu laute Synthesizer-Hintergrundmusik.
Berger9.0 
Callas6.0Rolle rückwärts beim SFB. Nach dem eher progressiven Walther kommt mit Bülow der fleischgewordener Konservatismus in Flanell nach Berlin. Erschreckend wie da die erste Hälfte in Musikauswahl und Erzählstruktur so gestaltet wird, dass man denken könnte, man wäre zufällig in eine Folge :" Diese Drombuschs" oder "Ich heirate eine Familie" reingezappt. Gott sei Dank gibt es Udo Vioff, der sein bestes gibt, Spannung zu erzeugen, was dann auch die letzten 20 Minuten gelingt. Na dann 5 Fälle hat HG Bülow noch, also Augen zu und durch.
holty5.0Story ziemlich hanebüchend, Musik nervend und die Polizisten agieren zT extrem dämlich. Trotzdem über weite Strecken ganz angenehme Unterhaltung.
leitmayr_fan7.0 


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