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Heute ist der: 21.10.2020. --> Bis heute wurden 1153 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Schmerzensgeld

(173, Brinkmann)

Durchschnittliche Bewertung: 6.29831
bei 118 Bewertungen
Standardabweichung 1.53706 und Varianz 2.36254
Median 6.5
Gesamtplatz: 654

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NameBewertungKommentar
Nik7.5 
Christian4.5 
Tatort-Fan4.5Die eigentlich schön und raffiniert ausgedachte Geschichte konnte mich leider nicht richtig überzeugen.
Holubicka4.0Etwas dick aufgetragene Story mit unwahrscheinlichen Zufällen.
alexo4.0 
Professor Tatort6.5 
Linus99.0Grandiose Geschichte mit toller Besetzung! Gelungener Einstand von Brinkmann und seinem trockenen ironischen Humor!
heinz5.0 
Harry Klein5.5Schade, dass die eigentlich originelle Geschichte so merkwürdig lahm umgesetzt wurde. Schauspieler und Regie geben dem Ganzen eher die Anmutung einer ZDF-Vorabendserie.
Titus6.5Schöner Krimi aus den 80er - aber irgendwie kommt kein Tatort-Feeling auf.
uwe19716.0Für heutige Verhältnisse etwas mau aber für die 80er Jahre gute Unterhaltung mit guter Besetzung
refereebremen6.3Routine-Fall über einen Geldtransportüberfall, der in der Bankenstadt Frankfurt/ Main optimal angesiedelt ist. Die Figuren sind doch recht einfach gestrickt, Brinkmann setzt keine Höhepunkte. Bonus für den Dampflokzug, Abzug für unrealistische Verfolgung!
Spürnase9.3Schön ausführlich erzählte Geschichte über 2 Überfälle, 2 Unterschlagungen und 2 Erpressungen. Ich musste die ganze Zeit schmunzeln über die Missgeschicke und die Verflechtungen der Handlungsstränge. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gelungen.
Roter Affe5.5Viele Zufälle, aber nette Geschichte.
Der Parkstudent7.7Für eine 80er Jahre-Brinkmann-Folge wirklich erstaunlich abwechslungs- und wendungsreich.
JPCO7.0Brinkmanns Debüt - nicht gerade weltbewegend, aber eine nett konstruierte Geschichte, solide inszeniert und mit vielen prägnanten Darstellern (Brauss, Rauch, Kraehkamp, Skrotzki, Krüger und natürlich Peter Fricke) höchst ansprechend besetzt
bello5.5Die Geschichte mit den betrogenen Betrügern fing so gut an - bis Kommissar Zufall (stolpern über den Geldkoffer) die Lösung bringen muss. Schade
geroellheimer7.0 
diver6.0Fing so schön spannend und durchdacht an, verlor aber nach 30 Minuten deutlich wieder.
nieve104.0Der erste von vielen drögen Brinkmann-Fällen.
Esslevingen6.0 
InspektorColumbo7.0 
Jürgen H.8.0 
steppolino7.8Eine wirklich pfiffige Geschichte, in der der Kommissar aber austauschbar ist. Man merkt, dass ein Krimiroman zum Brinkmann gemacht wurde. Gut wie immer, der Krimiheld der 80, 90er in ARD und ZDF: Peter Fricke, fast schon eine Ikone.
Andy_720d7.0Absolut typischer (Ausstattung, Dramaturgie, Musik) 80er-Krimi. Wegen Rauch, Fricke, Krügers Beinen und den Fahrzeugen (vom brandneuen 190E bis zur Dampflok) immer wieder sehenswert.
hsv5.0 
yellow-mellow6.0Zu Anfang recht unterhaltsam, driftet dann aber immer weiter in die Langeweile ab; nur die Verfolgungsjagd mit einer Dampflokomotive ist bemerkenswert (und passt zum Brinkmann)
claudia7.5 
noti8.5 
flomei4.5 
achim7.5 
ch7.0 
Axelino6.0 
wkbb7.5Der erste Fall von Brinkmann war auch einer seiner besten. Super Story
Der Kommissar6.5 
Hackbraten6.5ziemlich verwickelt, aber nicht schlecht
tomsen26.7Nette Räuberpistole. Warum ermittelt die Mordkomission bei einem Bankraub ohne Toten?
hitchi6.5Der erste Brinkmann bringt gleich alles mit, was Brinkmann ausmacht. Leidliche spannende Tatorte, die man gucken kann ohne vom Hocker gerissen zu werden und direkt einen der nervigsten aus dem Assistenten Heer
Sigi7.0Gelungener Brinkmann-Auftakt mit durchaus kurzweiliger Story. Abzüge nur für das dilettantische Verstecken und Auffinden des Koffers.
arnoldbrust8.0 
Tombot6.5Die Story hat mich nicht so ganz umgehauen, Brinkmann kam aber sehr sympathisch rüber. Das Ende kam sehr abrupt in dieser doch recht kurzen Episode.
Vogelic6.0Knapp über Durchschnitt.
minodra5.4Mäßig spannend aber aufgrund der guten Schauspieler noch zu ertragen!
Joekbs7.0Die Idee war sehr gut, am Anfang auch gut umgesetzt, doch zum Ende hin ging die Luft ziemlich schnell raus.
grEGOr7.5Klassisch schoen. Verfolgungsjagd eines Fahrrads mit einer Dampflok? Das ist mal schraeg
uknig225.5Ganz netter Trip in die 80erJahre, interessanter Plot, aber etwas bieder umgesetzt. Der Schluss war reichlich abrupt.
MacSpock6.0 
RF14.0Der Fall lebt vom Zufall. Insgesamt altbacken und antiquiert. Hinzu kommt ein wirklich störendes Grundrauschen. Eher schwach.
Kreutzer8.0 
dakl4.0Stets bemüht. Setzen 5. - unfreiwillig komisch. Assistent Zufall. Wenn das Polizeiarbeit wäre würden wir in Kriminalität ertrinken.
zwokl2.5Die Szene wie Robert in der Bank über den Geldkoffer stolpert war arg plump. Auch die Verfolgungsjagdt mit dem Zug schien aus einer Komödie zu stammen.
piwei5.5Nette Idee mit dem unabhängig verdoppelten Verbrechen, aber langatmige Umsetzung; hätte ihm den Gewinn am Ende trotzdem gegönnt.
mesju6.5 
smayrhofer5.5 
Strelnikow3.0Raffinierte Geschichte, die aber leider völlig dilletantisch umgesetzt wird. Unterirdisch schlecht!
joki7.0 
ssalchen7.0Ein Tatort ohne Mord, dafür mit sehr innovativem Plot. Sehr spannende und unterhaltsame Geschichte um Gauner, die sich in die Quere kommen. Einzig die Aufklärung wirkt ein wenig plump.
Exi4.5Ziemlich überraschungsarme und konstruierte Story, schnörkellos inszeniert.
Puffelbäcker5.5Einen recht gut konstruierten Fall so langweilig und piefig zu inszenieren, dazu gehört schon was.
Scholli4.0 
inspektorRV6.3 
Ralph7.0 
Grompmeier6.5 
Kpt.Vallow7.5 
Sonderlink8.5Origineller Mittachtziger. Gutes Drehbuch, griffige Charaktere, keine Minute langweilig.
hochofen3.5Was für ein "Zufall", dass sich zwei (von Amateuren!) aufwändig vorbereitete Kriminalfälle kreuzen. Wie wahrscheinlich ist das denn? So ein ultrakonstruiertes Idioten-Drehbuch! Brinkmann und sein Wegener Nr. X dröge wie immer. Punkt nur für die Dampflok.
lightmayr5.0Nicht ganz nachvolliehbar wie der das alles ohne Wissen seiner Bank arrangiert haben soll, aber immerhin recht unterhaltsam.
tatort-kranken7.5 
Bulldogge6.0 
Eichelhäher5.0 
silvio8.0 
Bohne8.0Da denkt man einmal, dass die Geschichte ja schön komponiert worden ist. Und was steht im Abspann: nach Motiven eines Kriminalromans.
Schwatter-Krauser5.5 
l.paranoid3.5 
Püppen4.0Noch schleppender wie „Frankfurter Gold“ 14 Jahre zuvor.
Tempelpilger6.5Der erste Fall eines Ermittlers hat es nie so ganz leicht. Dieser Brinkmann-Einstieg ist guter Durchschnitt, eine interessante Story mit Luft nach oben. Ganz nett, aber auch nicht mehr.
Miss_Maple0.0 
sindimindi6.0Arg komplizierte Geschichte, die zwar insgesamt logisch, aber so wahrscheinlich ist, wie sechs Richtige im Lotto! Schauspieler überzeugen aber allesamt.
hogmanay20085.5 
schribbel6.5Geschichte gut, obwohl für heutige Verhältnisse unvorstellbar, Umsetzung solide. Spannung ließ zu wünschen übrig....
DanielFG8.5Gute Story, gut erzählt, leider von Brinkmann selten wieder erreicht
alumar6.5 
ruelei5.7 
escfreak8.0 
fotoharry6.0Schon Zufall: zwei geplante Überfälle auf ein und den selben Geldtransporter. Brinkmann macht soliden Eindruck.
agatha147.0 
Königsberg8.5Für die damalige Zeit flottes Erzähltempo in einem musikalisch hervorragend untermalten Krimi mit guten Schauspielern und netten Bildern aus Frankfurt. Der Überfall auf einen Geldtransport passt hervorragend in diese Stadt. Kleine Abzüge für den Zufall des "doppelten Überfalls" und die Tatsache, dass Brinkmann keine große Rolle spielt.
TSL6.0Krimi ohne Mord, wie wohltuend! Glänzend besetzter Tatort mit etwas unglaubwürdigen Zufällen.Nur leidlich spannend aber stets unterhaltsam.
portutti5.5 
Seraphim7.0 
schaumermal8.0 
Volker817.5 
Kirsten726.5 
staz736.5 
ARISI6.5 
Kohlmi7.4Toller Krimi - auch ohne Mord. Peter Fricke wie immer sehr gut. Einfach schön anzusehen; insbesondere wenn man die Folge erst 2015 sich nochmals anschaut. Da wird 1984 wieder lebendig!
Redirkulous6.0Dafür, dass zwei Straftaten parallel konstruiert wurden, hätten zumindest die Handlungen und Entscheidungen weniger fragwürdig sein können
achtung_tatort5.8Ok, die Geschichte ist an den Haaren herbei gezogen, aber darauf kommt es nicht an. Aber Durchsungungsbeschluss auf Grund illegal besorgter Beweise toppt dies noch. Ansonsten ganz nett anzusehen, aber Morgen schon vergessen.
blemes6.5 
Siegfried Werner7.0 
Kaius119.0 
magnum3.5Nette Idee, aber kaum Spannung und ansonsten eine Reihung von großen und kleinen Zufällen und unplausiblen Handlungen und Robert nervt
jogi6.0 
Weiche_Cloppenhoff7.4Gut gestrickter Tatort mit dem für Frankfurt unvermeidlichen HW Kraehkamp; eindeutiger Höhepunkt ist die Verfolgungsjagd mit Dampflok und Umbauwagen auf der städtischen Verbindungsbahn
Thomas649.0Super !!! Da geht nach gut 57 Minuten Corbut im hellgrauen Anzug zur Treppe zum Sparkassenkeller. Und in der nächsten Szene ist Anzug plötzlich tiefschwarz. Als ob er zur eigenen Beerdigung geht. Was mit der albernen Ich-verstecke-den-Koffer-beim-Maler-Szene ja auch stimmt. Bis dahin ein Top-Tatort ohne Tote. Eine tolle Verschachtelung von Austricksversuchen, auch in der Breite schauspielerisch 1a besetzt und gespielt. Mit viel Frankfurter Flair.
BasCordewener5.3Peter Fricke ist ein guter Spieler, sehr glaubhaft als Leiter einer Frankfurter Bankfiliale mit Geldproblemen. Der Fall ist auch nicht slecht ausgedacht. Aber Brinkmann (Karl-Heinz von Hassel) ist so unsympatisch - kein Spass mehr drin. Und es dauert ... und der Zug-fahrt ... nein, nicht gut.
oliver00013.0Extrem konstruiert und unglaubwürdig. Hinzu kommt die albernste Verfolgungsjagd aller Zeiten, ein schwaches Ende, schlechte Polizeiarbeit (kaum zu glauben, dass sie einen Durchsuchungsbefehl bekommen haben) und ein blasser Ermittler.
TheFragile5.5Eine Folge, in der irgendwie fast alle (außer der Polizei) nicht genug kriegen konnten. Die zufällige Verwicklung war interessant. Teils unglaubwürdig gespielt (z.B. Fundszene Koffer bei den Malern), teils etwas zu viel des Guten. Der Betrüger sah aus wie Tobias Moretti in weitaus älter, das hat mich ständig verwirrt.
terrax1x19.0 
brotkobberla4.0Eine Verfolgungsjagt mit der Dampfeisenbahn - das dürfte wohl einmalig im Tatort sein. Das war aber der einzige Höhepunkt. Das hat sich gezogen...
Trimmel6.0 
Alfons6.3 
jodeldido9.6Einfallsreicher, amüsanter Krimi mit sehr guten Schaupielern. War nie langweilig. Gut konstruiert, Kommissar Brinkmann sympathisch. Intelligenter Plot. So macht Tatort Spass.
malzbier599.5Spannendes und intelligent durchdachtes TATORT-Debüt für Kommissar Brinkmann. Immer wieder sehenswert in ihrer ruhigen, stets ein wenig melancholischen Art Angelika Bender; unübertroffen allerdings das Trio Brauss/Kraehkamp/Erika Skrotzki; letztere meisterhaft in ihrer Rolle als einfallsreiche und energiegeladene Täter-Partnerin. Gute Rollenbesetzung mit Peter Fricke als Bank-Chef und Betrüger Corbut. Ein sehens- und empfehlenswerter TATORT der Oberklasse !
Ralf T7.2Fall/Handlung: 9; Spannung: 8; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 6
jdyla7.3 
Eichi7.0 
windpaul5.5 
Pumabu7.1 
holty5.5Eher betulich, 80er mit sparsam dosierter Spannung, Lia Wöhr als Putzfrau noch ein Höhepunkt
schwabenzauber8.2Wahnwitzige Geschichte über einen Geldtransport, der am selben Tag von verschiedenen Personen gleich zweimal überfallen wird. Verzwickt und verschachtelt mit toller Besetzung kommt der erste Brinkmann daher. Die Umsetzung zwar betulicher als heute gewohnt, trotzdem toll anzuschauen. Da kam keine Langeweile auf. Karl-Heinz von Hassel, damals schon Tatort-Mehrfachtäter mit trocken-ironischem Humor kann auch als Kommissar punkten.
Nic2347.0 
homer7.0 
Honigtiger6.5 
dg_7.2 
Regulator6.5 
speedo-guido6.5 
Ganymede7.1 
Schimanskis Jacke6.2Da hatte die Original Graef-Völzings, die Brinkmann genüsslich verzehrte, mehr Biss als der Rest der Folge. Hintergründig raffinierter Fall, aber lahm inszeniert. Allein der Kurzauftritt von Lia Wöhr lässt das Frankfurter Herz etwas höher schlagen, ansonsten aber nur Durchschnitt.
Sabinho6.0 
Callas7.56 Jahre hat der HR rumexperimentiert um einen langfristigen Konrad-Nachfolger zu präsentieren. Und wen zaubern sie dann 1985 aus dem Hut? Genau Brinkmann. Steif und schon in der ersten Folge mit der berüchtigten Fliege ausgestattet, erscheint er von Anfang als Konrad 2.0. Innovation in Frankfurt also erstmal Fehlanzeige. Die Folge als solche ist solide, ärgern tun nur die diversen Zufälle, die zur Lösung beitragen. Prominent bis zur Putzfrau (Lia Wöhr) besetzt und gut aufgelegt präsentiert sich das Ensemble, so ist diese Einstiegsfolge aber immerhin gut gemachte Durchschnittsware


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