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Heute ist der: 25.09.2021. --> Bis heute wurden 1185 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Nachtstreife

(172, Hirth)

Durchschnittliche Bewertung: 6.48824
bei 85 Bewertungen
Standardabweichung 1.88832 und Varianz 3.56574
Median 7.0
Gesamtplatz: 546

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NameBewertungKommentar
noti5.0 
Ralph5.0 
Nik6.0 
Christian4.0 
Linus99.0Ganz tolle Folge! Das Team ist wie immer großartig und die Aufklärung war auch super! Nette Nebengeschichte mit Sandra!
alexo8.5 
Harry Klein7.0Skurille Geschichte aus der Wiener Unterwelt. Wird zum Ende hin immer interessanter.
Herr_Bu7.0 
allure7.0 
sintostyle7.5Überzeugender Fall aus Österreich, bin mal gespannt ob Ullmann wirklich aufhört, nur der Hofrat nervt so langsam
kappl4.5 
ssalchen7.5 
heinz7.5 
yellow-mellow7.0Für einen österreichischen Tatort recht viel Tempo und hoher Unterhaltungswert
Axelino6.5 
Titus5.6Kommissare viel so sehr mit sich selbst beschäftigt.
Vogelic8.0Sehr guter Fall,gute Sprüche und tolle Kommissare
Spürnase5.1Ein befremdender Fall mit guter Milieudarstellung. Die Dialoge sind eindeutig zu philosophiegeschwängert. Ausserdem ist die Szenenauswahl bzw. deren Gewichtung fehlgeschlagen. Der Soundtrack ist so absurd schlecht, dass er fast schon wieder kultig ist.
Sigi8.5Geradezu rasante Folge aus Österreich, spannend und überzeugend gespielt. Fichtl sticht aus der Truppe heraus. Bester Hirth bislang.
Tombot8.5Wohl der bisher beste Österreichische Tatort. Interessant und spannend bis zum Schluß. Hirth gefällt mir wesentlich besser als davor Marek !
Hackbraten8.0ungewöhnlich nachdenklicher Film über Polizeiarbeit, eigentlich sogar über Arbeit allgemein
Stefan8.5 
Jürgen H.7.0 
Exi7.0Ziemlich realistisch gehaltene Folge im Wiener Rotlicht- und Drogenmilieu, bei der Hirth und Fichtl glänzen können. Einzig die etwas moralinsauren Szenen mit der drogensüchtigen Sabine sind etwas naiv und nervend.
Kpt.Vallow3.0 
zwokl2.0Ich kann den Folgen mit Kommissar Hirth nichts abgewinnen. Hier fehlt sogar noch der Humor, der die Folgen mit Marek erträglich gemacht hat.
dakl3.0 
geroellheimer8.0 
whues6.5 
arnoldbrust7.5 
Bohne5.5Wenn auf einen Polizisten geschossen wird, dann ist das schlimmer, als wenn ein anderer Mensch ermordert wird. Die Leidenschaft der ermittelnden Beamten lässt uns das glauben. Und die Notwehr nimmt dem Herrn Fichte auch niemand ab.
hogmanay20086.5 
schribbel4.5Standardgeschichte, Umsetzung wirkte stellenweise aus heutiger Sicht ewas plump, unlogisch und unglaubwürdig (z.B. Hirth lässt seine Kollegen "ziellos" ermitteln, Fichtl als Ex-Häftling) TO plätscherte vor sich hin....., Musik untermalt treffend die langweilige Handlung
Milski6.7 
steppolino10.0Dieser Tatort ist schlicht der Hammer! Meine Nr.1 bislang. Auch wenn er manchmal die Kitschgrenze ankratzt, ist das - man kann es nicht anders sagen - ein enorm zärtlicher Film, trotz Selbstjustiz. Noch nie hatte ich bei einem Tatort Gänsehaut, hier minutenlang. Und egal ob Krug, Felmy, George, Tukur, Nemec, und alle andern: eine bessere Kommissarsleistung als hier von Kurt Jaggbergs als Hirth sah ich auch noch nicht. Ich bin platt. Dass Tatort Nr.172 von 1985 aus Österreich der beste ist, hätte ich nie und nimmer gedacht.
Kreutzer8.0 
Der Parkstudent6.9Ganz brauchbarer 80 er Jahre Tatort. Besonders die Filmmusik fällt hier positiv auf. Zitat: "Jetzt hör auf zu spinnen! De Haxn bleibt dran!" (Inspektor Fichtl)
Sonderlink4.9Zuhälter- und Nachtclubmilieu, offenherzig und mit Herz, aber einfältig in Inszenierung und Darstellung. Es wird kein Klischee ausgelassen. Das Ermittlerteam wirkte schon damals antiquiert, der Titelsong ist schauerlich. Fichtls Undercovereinsatz (mit "authentischem" Goldkettchen) ist hirnverbrannt.
Puffelbäcker4.0Nicht unsympathisch, aber träge und bisweilen öde wälzt sich der Fall vorwärts. Zwischendurch eindösen ist erlaubt.
hochofen8.0Wennn die unsägliche "Dreams in the City"-Schmonzette nicht wäre. Oder das Junkie-Nutten-Rührstück. Dann wärs nicht nur gut sondern großartig. Drehbuch- und Krimiautor Leo Frank war übrigens selbst Kripo-Beamter. Das merkt man. Hier ist nichts künstlich konstruiert, hier ist nur "der tägliche Dreck", wie Ullmann sagt. Schade übrigens, dass sich Herz-Kestranek so bald aus dem Team verabschiedete.
Püppen6.5Nachdem der Kiez durch die Jagd der Kiberer auf den Ullmann-Schützen aufgemischt wird, kooperiert er, um wieder Ruhe im Bezirk zu haben und prompt wird die Belastungszeugin erstochen. Fichtl, wer sonst, darf dann der Rache-Engel sein. Sehr ernüchternd für manche Ermittler und manchmal auch für den Zuschauer.
pasquale5.3Okay
Kuhbauer0.0Noch nie einen größeren Blödsinn gesehen als dieses Machwerk aus Wien.
BasCordewener9.7Harter Tatort, den mann nicht erwartet – aber Kommissar Hirth hat ein Team das von draufgehen weiss und Heroin relatierte Kriminalitaet ist immer hart und voll Gewalt. Die Erzaehlung hat mir gefallen, und auch die Reflektion auf dem Beruf des Polizisten. Alles ist vielleicht nicht ganz realistisch, aber dieser Tatort ist ein Top-tatort: 9.7!
joki7.0gut - zu sehen auf YouTube
oliver00018.0Überraschend gut, besonders auch die Selbstzweifel. Nur die leitmotovisch eingesetzte Musik ist ein bisschen zu oft zu hören.
Tatort-Fan5.5"Bist ein braver Hund, kriegst morgen a Knackwurscht von mir." (Hirth zum Drogenspürhund) - Die Story hat einige gute Momente (so empfinde ich etwa die persönliche Vestrickung der Kommissare in den Fall hier nicht - wie ansonsten oft - als störend, sondern sogar als gelungen), aber auch ihre Längen. Starker Showdown und gelungener Spannungsmoment kurz vor Schluss (Fichtls Waffe). Das Zusammenspiel der Kommissare um Hirth und Fichtl (wie immer grandos: Michael Janisch) ist wieder einmal sehr sehenswert (Putner diesmal mit Bart), Sibylle Kos (Sandra) spielt gut. Der Titelsong ("Dreams In The City" von Patricia Simpson) wurde mir - wie in ein paar anderen ORF-TATORTen dieser Zeit - leider zu penetrant eingesetzt.
Bulldogge5.0 
Trimmel7.0 
fotoharry7.0Starkes und zusammenhaltendes Ermittlerteam, zeigt auch deutlich die Nachteile und Zweifel der Polizeiarbeit auf.
Rawito7.2 
Thomas649.5Gefühlvolle Musik und Mädchen sollten damals wohl den erfolgreicheren Schimanski kopieren. Dazu ein Hirth der als halber, schlipstragender, Oberstaatsanwalt anfangs zu distanziert agiert. Bis er seine Lederjacke rauskramt und in seinem Revier mal kräftig aufräumt. Schutz des Mädchens und vermeintliche Straftatvertuschung des Kollegen inklusive. Wie bei Schimi. Positiv: Folge verläuft geradlinig und von allem gibt es nicht zu viel und nicht zu wenig. Genau das richtige Maß.
Andy_720d6.8Ein wirklich feines Ermittlerteam in einem überraschend guten und stringenten Fall mit guten Nebenfiguren. In der Mitte einige Längen; die Musik ist auch irgendwie merkwürdig, letztlich eigentlich zu der etwas melancholischen Stimmung passend.
alumar6.5 
DanielFG7.0manches wirkt heut natürlich sehr aufgesetzt und gewollt, aber das hat doch einige sehr eindringliche Momente und zT sehr gute Schauspieler, etwa die ganze Polizei-Crew.
piwei7.7Geht ja dramatisch los, mit dem angeschossenen Ullmann. Und dann noch Fichtl undercover als Ex-Knasti, eine Nacht zusammen mit der Ex-Freundin ("Sandra") vom toten Ali. Zwischendurch ziemlich gefühlig und langatmig, aber gegen Ende kommt doch noch Spannung auf.
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 9; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 6
Alfons6.5 
wkbb0.0Private Verfolgungsjagden der Wiener Inspektoren mit abschließender Selbstjustiz - unterirdisch, das geht gar nicht.
windpaul6.5 
Der Kommissar3.5 
achtung_tatort7.8Spannend
Ticolino2.5Den Fall fand ich extrem zäh und langweilig; Punkte haben eigentlich nur der Hund Effendi, der es sogar in den Abspann geschafft hat, sowie der richtig tolle Titelsong verdient.
Weiche_Cloppenhoff6.9Überraschend guter und vielschichtiger Wien-Tatort; nur die Musik ist grenzwertig
Pumabu7.0 
malzbier598.0Sehr sehenswerter ORF-TATORT mit eindrucksvoller, jedoch leicht klischeehafter Darstellung des Wiener Nachtbar-Milieus. Auchie musikalische Untermalung hätte etwas passender sein können (allein der Hauptsong wird fünf Mal gespielt). Die Überaktivität des bewährten Teams um Hirth wirkt aber keinesfalls störend, sondern gibt dieser Folge den richtigen Drive und sorgt für die nötigen Spannung. Positiv abgerundet wird alles durch das humorvolle und hintergründige, ganz spezielle österreichische Flair. Trotz der o. a. Kritikpunkte ein sehr gelungener TATORT !
Paschki19774.6Biederer Tatort, der nicht überzeugen konnte
Eichi6.0 
grEGOr6.5 
SherlockH8.8Sehr starke, weil streckenweise sehr berührende ORF-Folge. Dieses Mal war Wiener Schmäh Mangelware - man hat sich ganz auf den Fall konzentriert und das auch sehr gut umgesetzt. Nur ein paar Logiklöcher (warum verfolgt Sandra Kaller?) verhindern eine noch bessere Bewertung. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung 9/10; Ermittler 10/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 9/10)
Kommissar Kniepel7.0 
Schwabenzauber7.9Und weiter geht die Achterbahnfahrt. Nach der Talfahrt mit "Des Glückes Rohstoff" (Tatort 171a)klettert das Hirth-Team wieder nach oben. Ösi-Tatort auf hohem Niveau im Wiener Drogen-und Rotlichtmilieu mit eindringlicher Titelmelodie von Patricia Simpson. Tolle Polizeiarbeit, viel Spannung, feinsinniger Humor und auch nachdenkliche Töne. Wohl der beste Wiener bis dato.
Nic2347.0 
holubicka6.5Emotionale intensive nächtliche Ermittlung in der Wiener Unterwelt vom Team Hirth um den Täter zu stellen der Inspektor Ullmann angeschossenhat. Guter Schluss und gute Musik.
Honigtiger5.0 
minodra6.0Typischer Wiener Tatort der damaligen Zeit. Schwierig zu bewerten nach all den Jahren. Durchschnitt trifft es gut!
ARISI6.5 
Vinzenz068.0 
Tatortfriends5.0Ein Wiener Tatort aus dem Nacht-Milieu mit Action und ein wenig Spannung. Das Team und die Story haben mich nicht wirklick überzeugt, aber es gab doch ganz bestimmt einige positive Aspekte, so wie das Wien aus den 80-er Jahren, das Dialekt und die Abspann-Musik. Sonst eher unter durchschnittlich.
speedo-guido6.0 
nieve109.5Der Fichtl reißt einfach alles!Spannend inszeniert, gute, sich steigernde Story. Auch in heutigen, temporeichen Tatortzeiten kurzweilig.
Sindimindi7.0Nach nochmaligem Ansehen Höherwertung!Das Drogenmilieu in den 1980ern in Wien würde beeindruckend dargestellt.Die Selbstjustiz am Ende sehr fragwürdig wenn auch nachvollziehbar.
Ganymede6.5 
Schimanskis Jacke8.8So sind sie, die Wiener... Da gehen die Kieberer eine Symbiose mit den Strizzis ein um an den Szenegangster zu kommen (der seinen Einkaufswagen noch selbst schiebt). Manchmal nicht ganz einfach verständlich und nachvollziehbar, aber mit einer gehörigen Portion Wiener Gefühl, da passt selbst der heftige Schluss irgendwie dazu.
jan christou7.0 
Sabinho6.5 
dg_8.2 
Strelnikow7.5Harter Polizeikrimi in der Rotlicht- und Rauschgiftszene Wiens. Fichtl gibt den "bad cop", Hirth den väterlich-verständnisvollen Freund und Helfer. Stellt sich am Ende die Frage, wieviel schwarze Revolver Fichtl so hat.
TobiTobsen7.0„Dreams in the City, Drugs feeling spritty“ Der 4. Hirth-Fall mit Fichtl/Hollocher/Ullmann/Schulz im Drogen/Rotlichtmilleu. Sehr guter, spannender und interessanter Beginn, allerdings verflacht der Plot dann etwas. Nervig ist der o.g. Titelsong, der gefühlt 20x eingespielt wird. Insgesamt ist der Abschiedsfall von Ullmann (sehr bedauerlicher Ausstieg von Herz-Kestranek!) dennoch ganz gut gelungen. „De Haxen bleibt dran!“
Callas5.5Nun sind die Drogenfälle auch in Wien angekommen, doch auch an der Donau kommt nur wenig gescheites dabei raus. Da wird von einem zu anderen ermittelt, Täter gesucht, gefunden, eingesperrt, ausgebrochen, wieder gesucht....Irgendwie kriegt man damit schon 90 Min voll, aber so richtig spannend ist alles nicht.
hitchi5.0 
holty6.2Für die achtziger Jahre recht ansprechender TO. Viel Wiener Flair, für nicht Ösis zT schwer zu verstehen. Menschelnde Kieberer machen den Fall unterhaltsam.
silbernase7.0 


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