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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Fahrerflucht

(168.1, Hirth)

Durchschnittliche Bewertung: 5.47059
bei 68 Bewertungen
Standardabweichung 1.65947 und Varianz 2.75384
Median 6.0
Gesamtplatz: 939

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NameBewertungKommentar
alexo6.0Nebenden Charme der den Tatort aus Österreich in früheren Jahren auszeichnete,ist auch die Filmmusik in dieser Folge klasse.
VolkeR.6.0Nettes ORF-Prudukt, recht unterhaltsam
Christian6.5Immerhin hat man sich hier getraut den FIlm nicht auf 90min zu strecken. Story war gut, es fehlte mir aber das Besondere.
allure6.5 
Professor Tatort5.5Ein sehr kurzer Tatort - hat durchaus stärken, aber leider auch durchaus seine Schwächen, daher leider kein besseres Resullat
Harry Klein7.5Behäbige Ermittlungen eines sympathischen Teams, durchaus unterhaltsam
sintostyle7.5kurzweilige (auch durch die kurze Laufzeit) Folge, mit interessantem Fall und dem typischen Wiener Schmäh... allerdings kein Tatort-Abspann, kurios...
Vogelic3.0Fadiger Tatort,nur Kommissare mit Schmäh
ssalchen7.0 
Stefan6.5 
Spürnase5.9Die Story ist sehr simpel, das Team sympathisch und der Humor angenehm. Der Focus richtet sich auf die Ermittlungen, nicht auf irgendwelche Nebenhandlungen - so soll es sein. Auch die Auflösung ist gelungen.
matthias6.0Maessig spannend. Keine Logikluecken, aber reichlich bieder. Wienerischer Soundtrack.
Titus7.1Sehr interessanter "Aus-der-Reihe"-Tatort mit Wiener Charme. Hirth und Fichtl geben ein gutes Kommissar-Paar ab.
axelino7.0 
Hackbraten6.5mittelprächtiger Plot, seltsamer Musikeinsatz, blasse Nebendarsteller; aber das Ermittlerteam reißt einiges raus
donnellan1.8Hätte man die Frau früher gesucht, hätte die Folge auch nach 30 Minuten beendet werden können. Punkte für die Musik, sonst war das wenig überzeugend.
non-turbo4.5Hauchdunnes Drehbuch über Pornofilme, wutender Ehemann und Diamantenraub. Zum Glück nur 65 Minuten. Wenig spannung, fremde Muzikwahl, Team teils unsympatisch. Das war nicht viel.
Tombot5.5Mit einem Fall fängt's an, nachher sind 3 gelöst. Fichtl geht mir mit seiner arroganten Art auf den Keks. Ansonsten Aufbau der Episode wie in allen Wiener Tatorten, allerdings nicht mit so langatmigen Szenen wie einst bei Marek. Durchschnitt.
hjkmans5.5 
Exi4.5Einer der wenigen 60Minuten Tatorte: trotz der Kürze nicht wirklich spannend, auch die Täter waren aufgrund ihres Verhaltens eigentlich gleich identifizierbar...
Andy_720d3.0Grauenhaft statisch. Uninspiriertes Kammerspiel mit eigentlich richtig guten Schauspielern, an manchen Stellen blitzt der Schmäh auf. Insgesamt so altbacken, dass nicht wiederholungsfähig.
zwokl5.0 
dakl5.5'nett' ... die Musik passte nicht zu allen Szenen in denen sie eingesetzt wurde...
tomsen25.8Habe vom Sicherheitsbüro schon grösseren Mist gesehen. Teilweise gute Witze insgesamt aber immer noch zu deppert.
alumar6.5 
Püppen4.0In einem mittelmäßigen Fall muss die Mutter aller Mordmotive herhalten: Eifersucht! Der Bezug zum Titel wird in den letzten 5 Minuten geklärt und ist völlig unerheblich, schwach.
balou6.0Mittelmäßig. Ein Extrapunkt für den Wiener Schmäh. Filmmusik eher unpassend.
arnoldbrust7.5 
batic6.0 
Bohne5.0Ganz unaufgeregt werden drei Fälle aufgeklärt, die mit einander in Verbindung stehen. Spannend war das aber leider auch nicht. Hat mehr von "Wir gucken der Polizei mal bei der Arbeit zu".
schwyz4.0Pornofilme, Diamanten und Eifersüchteleien ergeben einen ziemlich biederen Ermittlungskrimi, der lediglich von Fichtl zwischendurch aus der Langatmigkeit gerissen wird. Das Spannendste ist noch der Titel, dessen Sinn sich einem bis kurz vor Schluss überhaupt nicht erschliesst.
Kreutzer5.0 
hogmanay20086.0 
Der Parkstudent3.8Nicht unbedingt ein Totalausfall, aber auch nicht sonderlich spannend.
Puffelbäcker6.5Kompakter Ermittler-Kriimi. Die 67 Minuten werden genutzt.
Eichelhäher5.0 
SherlockH4.6Ein Tatort aus meinem Geburtsjahr 1985, daher ist der Nostalgiefaktor hoch. Wien war echt grau in grau damals, kein Vergleich zu heute. Hirth ist mir nicht so sympathisch wie Wirz, Janisch schon damals ein sympathischer Grantler. Die Folge kann aber mit dem Marek-Humor nicht mithalten. Interessant die vielen bekannten Gesichter auch in den Nebenrollen (zB Erwin Steinhauer). Fall eher mau und weitgehend spannungsarm, dazu fehlt leider der Marek-Humor. Inszenierung aber nicht schlecht, gute Musik. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 3/10; Ermittler 7/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 7/10)
Ralph7.5Gute Stimmung im Sicherheitsbüro, unkonventionelle Musik. "In Amerika spielen sie andere Musik!" Großartig! Alle Kommissare geben ihr Bestes. Was soll´s, dass der Fall insgesamt recht kurz und überschaubar ist.
Steve Warson6.5"Auf sowas steh i eh net. Ich bin ja nicht pervers!" (Fichtl, nachdem Hirth ihn nach Hause schickt, um die Pornofilme nicht sichten zu müssen.) "Wir auch nicht! Lieber Fichtl! Aber irgendwer muß sich ja opfern!" (Antwort des Herrn Hofrat.) Diese Dialoge liebe ich beim Wiener Tatort.
Dippie6.0 
Weiche_Cloppenhoff3.4Neben der geringen Länge ist nur die spezielle Musikuntermalung erwähnenswert
Nik4.0So sehr ich die Grantler Jaggberg und Janisch mag: Ein sehr ermittlerlastiger Krimi, bei dem sich die Handlung nie so recht entfalten kann. Mau.
joki6.5ganz guter Fall - zu sehen auf YouTube
fotoharry7.0Wiener Schmäh mit Dramamusik.UNd Mordmotiv no1: Eifersucht.
Tatort-Fan6.0Obwohl Pornos und ein Diamantenraub im Mittelpunkt der Geschichte stehen, ein eher unspektakulärer, aber dennoch solider Krimi (Buch: Ernst Hinterberger). Sehenswert ist der Film vor allem wegen des sehr sympathisch agierenden Ermittlerteams.
Latinum1.0 
Jürgen H.6.0 
BasCordewener7.0Kommissar Hirth aus Wien (den wir besser kennen als Marek's Assistent Wirz) leitet ein karaktervolles Team. Die Atmosphere beim ermitteln atmet Kollegialitaet. Der Fall ist nicht kompliziert oder raffiniert aber werd geloest wie es sich gehoert: schlauer sein als die Taetern. Gute Unterhaltung, eben wenn nicht zu verstehen :-)
oliver00016.0Solide, angenehm kurz, dadurch (fast) ohne Längen, um Meilen besser als der Vorgängerfall. Kurios, dass die Folge nur in Österreich gezeigt wurde. Sensationelle Musik, die allerdings nicht wirklich passt. Wien war nie grauer als zu Beginn der Folge.
mesju6.0 
Königsberg5.0Höchst durchschnittlich und streckenweise trotz der Kürze gar langweilig, aber der typische Wiener Schmäh wertet den Tatort etwas auf. Ausserdem ist Fichtl eine positive Ergänzung des Teams.
achtung_tatort5.8Die Wiener Gemütlichkeit muss man einfach mögen. Etwas behäbig, aber einfach entspannt anzusehen. Und so Sätze wie "Aufgeregte Frauen sind schirch (hässlich)" sind in Deutschland nicht zu hören.
Kpt.Vallow8.5Toller TATORT. Die Musik war, hmmm sagen wir mal seltsam, aber so abstrakt zum Film, dass sie schon wieder gut war.""
Ticolino6.5Recht gemächlich, aber der Wiener Schmäh war sehr angenehm. Positiv war auch, dass damals noch nicht das Privatleben der Ermittler ausgeschlachtet wurde, so dass in diesen 68 Minuten mehr Ermittlungsarbeit stattfand als in den meisten heutigen anderhalbstündigen Tatorten.
Trimmel5.0 
Sonderlink4.7Als Computer noch "Blechwunder" waren: Geschwätzige Ösi-Schnurre, bizarr overacted, mit völlig unpassender klassischer Musik. Für die 80er und Österreich wohl o.k., aktuell so museumsreif wie die Polizei-VWs, die gelegentlich durch die Szene rumpeln. Zumindest wird noch gediegen ermittelt. Wünsche einen schönen Abend, Herr Hofrat.
Guetu0.0 
oemel3.5Originell ist Hollochers Definition der Tatwaffe: "ein leicht biegsamer Gegenstand breiterer Beschaffenheit". Ansonsten bestätigt der Film leider alle gängigen Vorurteile gegen ORF- Produktionen: langweilig, langatmig, hausbacken, bieder etc. Spannung zu erzeugen war höchstwahrscheinlich gar nicht beabsichtigt. Zum Glück ist der Film kurz!
Ralf T7.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 5; Humor: 10; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 7
wkbb6.0"Geht's nicht morgen ?" "Also gut, morgen." Es geht schon recht gemütlich zu im Wiener Sicherheitsbüro beim ersten ausserordentichen Österreich-Tatort's, den der Assistent Ullmann fast im Alleingang löst. Die Zusammenhänge darf dann wie immer der Oberinspektor Hirth zusammen knüpfen. Und damit gleich 3 Fälle aufklären.
windpaul5.5 
Der Kommissar0.5 
Pumabu6.5 
schwabenzauber6.8Ein sympathisches Team löst einen, ach so nein am Ende gleich drei relativ unspektakulär daherkommende Fälle. Die Storys sind halt immer noch bieder, wie zu Mareks Zeiten, aber mit den Ermittlern wird man warm und zum Glück war dieser Film ja nicht, wie sonst auf 90 Minuten gedehnt. Dazu untermalt mit einem ungewöhnlichen, aber gut sitzenden klassischen Soundtrack. Ebenfalls positiv: die heute oftmals so ausufernden privaten Nebenhandlungen fehlen nahezu vollständig.
malzbier595.5Folge nur durchschnittlich spannend und interessant; die musikalische Untermalung teils störend und unpassend; das Team okay. Kein Highlight, aber nicht wirklich schlecht .
Nic2345.0 
Honigtiger4.0 
Alfons6.0 
nieve107.5Die Titel gebende Fahrerföucht war etwas künstlich zum Schluss aufgesetzt. Ansonsten steht das Team um Hirte und Fichte immer etwas über dem Fall. Wenn man es mag ist"s gut.


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