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Heute ist der: 14.11.2019. --> Bis heute wurden 1121 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Irren ist tödlich

(168, Stoever)

Durchschnittliche Bewertung: 5.96529
bei 121 Bewertungen
Standardabweichung 1.58128 und Varianz 2.50045
Median 6.0
Gesamtplatz: 783

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NameBewertungKommentar
Ralph4.5 
Nik5.0 
Christian6.5 
holubicka3.5Durchschnittskrimi der einem nicht vom Hocker reißt. Nervende Musik.
HUNHOI5.0 
Professor Tatort6.5 
Linus94.5Eher durchschnittlich! Dummer Täter, der trotz Zeugen seine Tat vollübt! Und was sollte der Mord am Ingenieur? War es doch nur ein Unfall? Die Frage blieb offen!
Harry Klein5.5Sorgfältig erzählt, gut gespielt - aber die Story ist doch zu dünn, um größere Spannung zu entfalten. Reizvoll die Bilder von der Elbe, später wird's dann doch arg öde - war es Seemann A, B oder C...?
Herr_Bu6.0 
alexo5.0 
Stefan7.0 
tomsen25.0 
hjkmans5.0 
sintostyle5.5Täter stand schon relativ früh fest, sehr gemächlich alles, wahrlich kein Highlight.
ssalchen7.5 
yellow-mellow7.5Eine von den guten frühen Stöver-Folgen mit sehr viel Impressionen aus dem Hamburg der 80er.
Axelino6.5 
Tatort-Fan5.5Beginnt durchaus vielversprechend, wird nach der ersten halben Stunde dann aber eher langweilig. Passende Filmmusik. Interessant: Regie-Assistent war Matti Geschonneck.
matthias8.0Eher duestere Filmballade als Krimi. Atmosphaerisch dicht, tolle Bilder. "Stoever" und Neutze eine starke Kombination.
Titus4.5Die Folge beginnt sehr verheißungsvoll, baut dann aber stark ab, auch das Ende weckt dann keinen mehr.
Spürnase3.3Eindimensionale Charaktere in konservativ inszenierter, sehr dünner Handlung. Die Schauspieler bieten nur mäßige Leistungen. Nur Stoever und die sehenswerten Schauplätze heben das Niveau auf über 3 Punkte.
Tombot7.0Angenehm ruhige Ermittlung und gute Zusammenarbeit Kiel-Hamburg. Allerdings einige Längen (Auto und Schiffsfahrten). Stark, , wie Stöver dem jungen Rentrop ins Gewissen redet und tolles Ende, welches gut die Stimmung Stövers einfängt.
Vogelic8.0Sehr guter Fall mit jungem Stöver.
non-turbo5.0Rache Ex-Freund an Seemann, die seine Verlobte getötet hat. Wo es die erste halbe Stunde prima war, plapperte der Rest spannungsarm vor sich hin. Auch tolle Bilder und gute Muzik helfen da nicht mehr. Vorhersehbares Ende mit Selbstjustiz.
WalkerBoh6.0Aus der ganz gut angelegten Geschichte wird leider recht schnell ein Rachedrama, das dann über weite Strecken recht langatmig daher kommt.
Winston_C6.2Stoever wirkt wie das einzige bewegliche Moment in dieser irgendwie starren Handlung. Das war schon bei der Vorgängerfolge so. V.a. der Anfang zog sich in die Länge.
Hackbraten7.0 
Andy_720d7.6Musik als Antipode zum langsam fahrenden Schiff. Das glaubwürdige Drama führt zwei Kommissars-Originale in authentischer Landschaft zusammen. Irgendwie fesselnd, ohne Überraschungen (aber ungewöhnlicher Beginn). Gelungen.
Jürgen H.6.5 
Bohne7.5Für mich einer der besten Stoever. Sehr glaubwürdige Darstellung eines Kommissars. Gerade zum Ende hin. Geerke ist dermaßen blass, dass man sich kaum vorstellen kann, wie der einen Fall alleine lösen will. Story hat ein bisschen zu wenig Inhalt und Tempo. Und: Was war nun mit dem zweiten Toten? Doch Unfall?
DanielFG9.5Ganz große Klasse - ruhig und realistisch erzählt - Stoever dominiert die Folge, sobald er auftritt, das waren noch (Tatort-)Zeiten
kreutzer8.0 
Püppen3.0Doppelte Kommissare – einfacher Fall. Such a shame!
nieve108.0Spannende, gut erzählte Folge, die aber Längen in der Mitte hatte. Sympathische Kooperation zwischen Kieler Kommissar Geerke und Stoever. Stoever schon mit trockenem Humor, aber es fehlt das kongeniale Zusammenspiel mit Brocki später, das eben über die Längen trägt. Bitteres Ende für einen Uneinsichtigen.
hogmanay20085.5 
whues2.0 
Eichelhäher6.2 
Sonderlink6.8Wer sich irrte und warum das tödlich war bleibt ein Geheimnis dieses Mittachtzigers. Der ist eine weitere Argumentationshilfe, weshalb 60 Minuten genug für einen Tatort wären: Viel Leerlauf mit überflüssigen Schiffsszenen, begleitet von der irrelevanten Fahrstuhlmusik des hoffnungsvollen Filmkomponisten Günther Ress. Nach 28 Minuten erscheint endlich Stoever, der Fall nimmt Knoten auf und bekommt Kontur.
arnoldbrust8.0 
pasquale3.3Die Auflösung als Quintessenz des gesamten Films: Zutiefst unbefriedigend
batic6.0 
Exi6.0Interessant wie wenig humorvoll die ersten Stoever Folgen ohne Brocki waren. Ansonsten war das ein solider Tatort mit viel Hamburger Hafenflair, allerdings mit ein paar Ungereimtheiten in der Story.
Der Parkstudent6.1Ein typischer Stöver-Tatort der achtziger Jahre. Kein besonderes Highlight, aber dennoch solide.
steppolino2.3Zäh wie Leder und ohne jede Spannung. Pro Minute schaut man zweimal auf die Uhr. Und bei all der Langsamkeit wird der zweite Mord noch nicht mal aufgeklärt. Oder hab ich was verpasst? Der Verlobte spielt grausam. Hier ist alles tröge uns träge. Sollte man sich nicht antun. Ach ja, der Titel macht auch keinerlei Sinn.
dakl6.0 
zwokl4.0Plätschert so dahin. Wirkt in die Länge gezogen. Mit sarkastischem Humor, Brocki und seiner Blöd Zeitung gefällt mir Stöver besser.
joki6.5Schöne Aufnahmen von Norddeutschland. Die Folge wurde lange nicht mehr im TV gezeigt - zu sehen auf YouTube.
Weiche_Cloppenhoff7.9Die eindringlich, äußerst passende Musik (besonders bei der Schiffspassage durch den Nord-Ostsee-Kanal) war mir von der Erstsendung noch in Erinnerung geblieben; auch die Landschaftsbilder sind hervorragend; die Geschicht ist recht ruhig erzählt, was heute leider nur noch wenig Anklang findet
Trimmel7.0 
Kirsten727.5 
BasCordewener6.9Ordentliche Tatort. Stoever's zweiter Fall. Keine besondere Sachen, der Story stimmt, die Bootsleute sind alle ohne Karakter. Fall werd geklaert, und der Moerder ermordet - Selbstjustiz lohnt aber nicht, Stoever schiesst - zu spaet aber toetlich. Also doch ein bisschen Drama.
oliver00015.0Teilweise sehr gemählich, Ende zu melodramatisch. Zu Beginn dachte ich, wo ist denn Stoever???
Steve Warson4.0Oh Mann, der Film brauchte ja eine halbe Stunde Vorlauf und danach war alles so vorhersehbar wie das Wetter, wenn sich schon tiefdunkle Wolken am Himmel auftürmen. Wurde der Tod des Steuermanns jetzt überhaupt geklärt oder habe ich das verschlafen?
Bulldogge6.5Der Schauspieler, der den Frauenheld und Täter gespielt hat, hat wie ich finde eine große Ähnlichkeit mit dem Hollywood-Schauspieler Paul Rudd.
fotoharry5.5So einiges erscheint unlogisch bzw ungelöst (warum starb der Alki, warum gab es keine Überwachung aller Verdächtigen?). Stoever noch nicht so grantig wie später.
Kpt.Vallow3.5Es müsste nicht Stöver, sondern Stöver/Behnke als Ermittler heißen. Gute Kommissare, aber die Handlung zog sich.
Alfons6.7 
schaumermal6.0 
alumar6.0 
Noah4.5 
mesju5.5 
Puffelbäcker7.0Stoever noch ohne Brocki. Realistischer Fall, sachliche Ermittlung.
Ticolino2.0Gnadenpunkte für den Kieler Tiessenkai und die Rendsburger Schwebefähre; die Handlung hingegen verlief extrem schleppend, und die Darstellung der Charaktere war sehr oberflächlich.
Der Kommissar4.0 
oemel4.0Stoever letztmalig ohne Brocki in einem Tatort alter Schule: gemächliches Erzähltempo; bevor der Kommissar auftritt fahren minutenlang erst mal Schiffe durchs Bild, untermalt von merkwürdiger Musik. Spannung kommt nie so richtig auf. Es fällt schwer, diesen Film bis zum Ende durchzuhalten.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 8
Pumabu6.8 
wkbb6.5Schöner Tatort aus den 80er, hier wurde man noch fast 30 Minuten an den Fall heran geführt, bevor der Kommissar auftauchte. Letzter Fall von Stoever ohne Brocki, dafür hier mit dem Kieler Kommissar Geerke als Verstärkung, gut gespielt von Horst-Michael Neutze. Aufwertung natürlich für eine der Top-Sprüche von allen Tatort-Folgen: "Ich machen keine Alibi. Ich bin anständig. Ich nur machen normal."
windpaul6.0 
achtung_tatort7.1Nach dem es anfangs mehr ein Konzert war, wurde es immer besser. Aber die bessenhafte Verfolgung des Verlobten war nicht nachvollziehbar.
schwabenzauber7.3Interessant gemacht mit guter Atmosphäre, wenn auch leidlich spannend und auf 90 Minuten gedehnt. Es lebt davon, dass man den Mörder bis zum Schluss nicht genau kennt. Krug und Neutze passen gut zueinander. Das traurige Ende war dann abzusehen.
Regulator6.5 
Nic2346.5 
Honigtiger5.0 
grEGOr6.5 
tommy22k6.0Interessante Kombination zweier Fälle, obwohl der 2. Fall leider gar nicht aufgeklärt wird... Leider etwas vorhersehbar. Atmosphärisch ok.
Seraphim7.0 
clubmed3.3 
paravogel9.0 
MacSpock5.5 
agatha147.0 
Esslevingen5.9 
walter8009.0Eine einfache Geschichte, aber hervorragend umgesetzt. Heutzutage ist es eher umgekehrt: bombastische Stories, nervtötende Regieführung.
fromlowitz3.0 
Siegfried Werner5.5 
Waltzing Matilda6.9Solider Fall. Die ganz große Spannung kommt nicht auf, dafür ist zu viel offensichtlich. Aber gut erzählte Geschichte. Stoever ermittelt noch nicht mit Brocki, sondern mit einem gewissen Geerke aus Kiel, dessen Schauspieler später den Stuttgarter Tatort-Kommissar Schreitle gespielt hat. Neben den Ermittlern ist u.a. die Musik positiv aufgefallen.
blemes5.0 
portutti3.0Nette Bilder von Hamburg, aber sehr wenig Spannung, dafür (zu) viele Dialoge. Bin dabei leider irgendwann eingeschlafen.
Vinzenz067.0 
Schimanskis Jacke3.8Eine Folge mit dem Tempo eines Krabbenkutters auf dem Trockendock, angereichert mit einem Soundtrack, der schon beim ersten Hören auf den Zeiger geht und auch nach ständiger Wiederholung nicht besser wird. Dabei hätte man doch so viel aus der Geschichte machen können, aber wahrscheinlich hatte jemand beim Dreh ein Herz für Praktikanten und hat die mal dran gelassen. Anders ist die farblose Zeichnung der Figuren und die Verweigerung der Darbietung effektvoller schauspielerischer Leistung nicht zu erklären.
geroellheimer8.0 
Silvio7.2 
ARISI6.0 
TobiTobsen5.9Als aus dem Hamburger Kohlehafen eine männliche Leiche gefischt wird, erhält Stoever unerwartet Ermittlungshilfe. Sein Kieler Kollege Geerke sieht eine Verbindung zu seinem eigenen Fall. Rentrop (gut: Herbert Trattnigg), der Verlobte der Toten aus Kiel, macht sich derweil selbst auf die Suche….der 3. Fall, noch ohne Brocki, eher enttäuschend. Guter Beginn, danach wurde es eher schleppend und langatmig. Stoever selbst taucht erst nach 30min zum ersten Mal auf. Der Tod des Schiffsmechanikers wurde gar nicht aufgeklärt. Atmosphärisch allerdings gut, dazu ebenfalls guter Lokalkolorit mit schönen Bilder von der Elbe. "Ich hab's dir doch gesagt Mensch."
Kliso8.0 
Dirk4.0 
Eichi6.0Matrose erschlägt junge Frau, ihr Freund will Selbstjustiz üben, wird am Schluss von Stoever erschossen - etwas langfädige Story, Kieler Kommissar ohne Charisma.
dg_4.5 
Kaius118.0 
refereebremen6.7Toller 1985er Tatort aus der Früh-Stöver Zeit. Der wirkt hier noch verstört und etwas melancholisch. Teils aber auch machtlos, die Ruhe und Gelassenheit kommt wohl erst in den späteren Jahren mit Broki hinzu. Die Rollenverteilung ist relative einfach, aber doch sauber gespielt. Dem Ermittler Herbert Geerke aus Kiel wird etwas viel Spielraum gegeben, dazu wirkt einiges nicht glaubhaft (z. B. Mutter forscht nicht weiter hinterher, was der Sohnemann macht). Dieses Rache-Whodoneit entwickelt eine gewisse Eigendynamik und bleibt spannend, nicht zuletzt wegen den tollen Ermittlungen (Beschattung etc.). Stöver taucht im Fall erst relativ spät auf, der Tod des Schiffsmechanikers bleibt leider unaufgeklärt. Sehenswerter dritte Teil der Stöver-Folgen!
claudia7.5 
noti7.5 
Strelnikow9.0Ganz starker Krimi um Lynchjustitz, spielt im hohen Tempo zwischen Kiel und Hamburg. Der spätere Ermittler Schreitle aus BW macht seine Sache gut und ergänzt sich hervorragend mit dem damals noch pragmatischen Stöver. Hochspannung!
Latinum2.0 
ruelei7.3 
Dippie6.5 
MMx6.0 
Ganymede3.5 
staz735.0 
Joekbs7.9 
Finke7.5 
l.paranoid7.0 
TheFragile6.8 
RF14.5Ziemlich altbacken und recht spannungsarm.
inspektorRV5.0 
Aussie6.5etwa behäbig, aber Stoever ohne Brocki und mit Neutze!
Gruch6.6Warum gesteht Krötz? Der Vergleich des Fahradöls dürfte bei einem Fahrad, das in einem ölverseuchten Hafenbecken lag, nicht stichhaltig sein. Und eine Zeugenaussage während der Dämmerung auch nicht.
Berger6.0 
speedo-guido5.5 
JPCO7.0knochentrockener Früh-Stoever ohne überflüssigen Ballast; eine für die 80er Jahre geradezu typische NDR-Folge; Neutze als Co-Ermittler gefällt; kompromissloses Finale
malzbier596.0Unspektakuläre und geradlinige, simple Story ohne große Spannung. Ein Wiedersehen mit dem geschätzten Neutze als kleines Highlight.


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