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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Acht, neun - aus!

(166, Dietze)

Durchschnittliche Bewertung: 5.82247
bei 178 Bewertungen
Standardabweichung 1.96687 und Varianz 3.86860
Median 6.0
Gesamtplatz: 887

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NameBewertungKommentar
noti7.0 
Ralph5.0 
Elkjaer8.0 
Nik5.5Nur ein Aufguss von SO EIN TAG...
Christian6.5 
claudia6.0 
holubicka6.5Ein echter Jürgen Roland Krimi. Polizeiarbeit und Gaunermilieu real dargestellt mit dramatischen Aktionen. Überzeugende Leistung von klaus Löwitsch.
Aussie7.5 
alexo6.0 
Schwatter-krauser9.5 
Linus99.5Wie schon bei Rolfs - schöner Einblick in die Polizeiarbeit! Tolle Leistung der Hauptdarsteller! Schade, schade, daß man die Wache nicht öfters sehen durfte! Das Ende muß man sich denken, aber trotzdem: Ganz tolle Folge!
heinz3.0 
Fluppy3.0ziemlich angestaubter Großstadtrevier-Vorläufer. Jürgen Roland hat deutlich bessere Krimis gedreht.
Harry Klein5.0Wenig überzeugendes Großstadtrevier XXL mit z.T. schrecklichen Nebendarstellern. Und wieso besetzt man nach SO EIN TAG wieder Klaus Löwitsch als Streifenpolizist, und weil er beim letzten Mal starb, kriegt er jetzt einen anderem Namen?
Herr_Bu7.0 
sintostyle6.5sehr zäh, aber interessanter Einblick in den Streifendienst... Pluspunkt, dass meine Heimatstadt Offenburg sooft erwähnt wurde...
ssalchen7.5 
yellow-mellow9.0Sehr temporeiche und kompromisslose Folge; nur die selbstherrliche Art vom Löwitsch nervt ein wenig
tomsen25.0Mittelmässiger Tatort. Etwas sehr unrealistische Story. Sehr langatmig. Einzig Klaus Löwitsch rettet das Ganze.
allure5.0 
Königsberg6.0Ein Einblick in die tägliche Polizeiarbeit, allerdings wird das Thema hier etwas langweilig umgesetzt. "So ein Tag.." war besser.
Andy_720d3.0 
Titus3.9Es ist deutlich zu erkennen, dass der HR überhaupt kein Interesse hatte, Tatort-Folgen zur Serie beizutragen.
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
Axelino6.5 
Hackbraten6.5Irgendwie eine Fortsetzung von "So ein Tag", aber irgendwie auch nicht
hitchi3.0Der zweite Roland/Löwitsch-Aufguss ist genauso in die Hose gegangen wie "So ein Tag" Der verzweifelte Versuch Großstadtrevier in die Reihe zu integrieren bringt wieder ein hohes Potenzial zum Fremdschämen. Einziger Lichtblick Klaus Höhne als Box-Promoter
Sigi6.5"So ein Tag..."-Reloaded. Gewohnt detailgetreue Zeichnung der Polizeiarbeit durch Jürgen Roland. Klaus Löwitsch in einer Paraderolle, Pierre Frankch leider auch.
Tombot10.0Löwitsch sehr sympathisch als Dietze. Schade,daß er nur einen Fall hatte. Schauspielerisch die beste Leistung von Pierre Franckh bisher.Spannend und packend bis zum Schluß.
Spürnase3.4Sehr typisch für Jürgen Roland, besonders die gute Schilderung der Polizeiarbeit und die lockere Inszenierung. Auch die Besetzung überzeugt. Leider wirken die Dialoge oft aufgesetzt, die Italiener zu negativ dargestellt und das Ende ist wenig glaubwürdig
Kpt.Vallow3.0 
Schnellsegler9.0 
zwokl4.0Was haben sich die Frankfurter denn dabei gedacht. Klaus Löwitsch hier wieder auferstanden, und seinen Mörder aus "So ein Tag..." ist nun sein Kollege? Nun ja... Unterer Durchschnitt.
dakl4.0 
Jürgen H.5.5 
whues1.5 
alumar7.5 
Bohne5.0Dietze ist sympathisch. Der Film aber eher langweilig. Die Blondine war eine schlechte Schauspielerin. Immerhin ist der Sturz von der Treppe gut gelungen.
DanielFG4.5Ziemlich zäh und unglaubwürdig. Löwitsch überzieht wie immer, das nervt
hochofen6.0"Die stellen heutzutage sogar Frauen ein!" Von wann ist die Folge? 1985? Na, da war man ja Österreich wieder mal um mindestens 5 Jahre voraus ... Das ist also der zweite Löwitsch-als-Streifenbulle-in-Frankfurt-Tatort. Viel Authentizität und Lokalkolorit. Setting-bedingt halt sehr zerfahren. Aber ganz okay. Schön das Wiedersehen mit Klaus "Kommissar Konrad" Höhne in ungewohnter Rolle als Boxclubchef.
pasquale4.0Halbgar
Joekbs6.6Sicherlich ein Klassiker bei den Tatort Folgen, Till Schweiger scheint der Nachfolger von Klaus Löwitsch zu sein, naja
arnoldbrust7.5 
steppolino9.1Warum Eintagsfliege, warum kein Klassiker? Die Geschichte ist richtig gut und fesselt durchgehend. Höhne ist hier viel besser, denn als Kommissar, Pierre Frankh war auch nie besser und Löwitsch ist schlicht grandios. Das war der bessere Schimanski, jammerschade, daß es nur bei einer Folge blieb. Beste Unterhaltung. Das war der Landfunk, es sprach die Sau.
Püppen2.5Das einzige Highlight ist das Netzshirt der dann später Erschossenen.
Der Parkstudent7.6Ein gelungener Streifenpolizei-Krimi aus alter Zeit.
nieve108.0Mal ganz anders: Nicht die Kripo ermittelt vorrangig, sondern Klaus Löwitsch als Streifenpolizist - wenn er denn noch ermittelt! Tragisches und halb offenes Ende lassen Zuschauer mit offenem Mund, aber auch etwas unzufrieden zurück.
Sonderlink8.5Allererstes Regal! Löwitsch und Franckh fesseln. Man weiß genau, dass Lück irgendwann ausrasten wird, und man weiß auch, dass Dietze es nicht verhindern können wird. Spannend.
bello5.0 
Kreutzer8.0 
escfreak2.5 
MacSpock6.0 
schaumermal5.5 
agatha148.0 
fotoharry2.0Dietze zu selbstherrlich und besserwissend dargestellt, Lück zu trottelig. Leider ohne Höhen.
achtung_tatort7.3Einfach ein guten Polizeifilm. Löwitsch sehr stark.
hogmanay20086.5 
joki5.0 
terrax1x15.0 
dibo736.5Ein typischer Roland-Krimi aus dem Polizei-Umfeld. Die Story was eher schwach, aber Klaus Löwitsch reißt einiges raus.
Siegfried Werner6.5 
Noah7.5 
lightmayr6.5Das Konzept als erster und einziger Fall des Kommissras fand ich gut. Schauspielerisch überragt Löwitsch und sehenswert ist auch Rita, die leider nichtmal im Cast auftaucht.
ARISI5.0 
LariFari2.5ist zwar ein Klassiker, jedoch durchweg verdammt dämlich. Erst werden mit 3 Schüssen Personen getötet und dann wird freiwillig die Waffe abgegeben und der Täter ist überwältigt worden. Na toll! Nein, danke! Zu viele Logikfehler!
achim7.5 
Kaius119.0Wahrscheinlich damals ein Super-Knaller.
Miss_Maple2.5 
geroellheimer10.0 
stevkern7.0 
Tatort-Fan5.5Die Polizeiarbeit ist interessant dargestellt, insbesondere Pierre Franckh spielt sehr gut, die letzte Wendung und das offene Ende sind stark - dennoch kommt die Folge bei Weitem nicht an Jürgen Rolands vorangegangene HR-Eintagsfliege "So ein Tag" heran. Meine persönlichen Highlights: Die Gastauftritte von Anita Kupsch und Giselle Vesco (Letzterer ohne Abspannnennung).
wkbb8.0Auch wenn es kein richtiger Tatort war, eher eine Kriminalerzählung, ich fand es gut. Guter Plot, gute Darsteller, etwas Nostalgie.
fromlowitz0.5Also unspannender gehts wohl nicht mehr.
hsv5.5 
adlatus1.0Mit einem Wort: Lausig
flomei5.5 
InspektorColumbo6.0 
grEGOr6.5 
Latinum1.0 
peter6.0Nicht mein Fall.
Strelnikow7.0Einziger „Löwitsch“-Fall. Harter „Räuber-und Gendarm“-Krimi, wie es mit Löwitsch zu erwarten war. Wenn man von wenigen Plattheiten absieht, ein sehr spannender und unterhaltsamer Reißer, allerdings mit einer äußerst fragwürdigen Moral.
diver3.0Spannungsarm, verwirrend, langweilig und unschlüssig.
jogi7.0 
piwei6.2Aus der Perspektive der Streifenpolizisten, eine willkommene Abwechslung. Die Auflösung des Chefs der "Bande" (um den zwielichtigen Boxclubbesitzer Kamschak, komischerweise von K. Höhne also "Konrad" gespielt!) kommt total unerwartet. Der markige, aber erstaunlich gesetzestreue, Dietze (K. Löwitsch, schon lange nicht mehr gesehen, hatte gar nicht mitbekommen, dass er nicht mehr lebt!) ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Tatort-Polizisten. Schade, dass es wohl bei dem einen Mal blieb. Die Musikzusammenstellung ist sehr eigenwillig...
BasCordewener7.7Klaus Löwitsch (Dietze) und Pierre Franckh (Luck) spielen ihre Rolle in diesem dramatschen Tatort sehr gut. Und auch Klaus Höhne (bekannt als Kommissar Kondrad) ist ein ueberzuegender Karakter. Einige sehr unverantwortliche Einsaetze und zu romantische Theatersaetze, aber gute Unterhaltung bis am Ende.
Puffelbäcker6.0Milieukrimi aus Frankfurt. Unspektakulär.
Mesju6.5 
Thomas645.5Wiederauferstehung von Rolfs aus Folge 133 ? Drehbuch und Regie aus denselben Händen. Wieder Wachenalltag. Wieder derselbe Kommissar-Typ. Wieder Fußballspiel. Wieder höchst dramatisches Ende. Wieder dieselbe Einschussstelle im Polizeihemd. Minuspunkt für diesen alten Wein im neuen Schlauch. Pluspunkt für den Spruch aus dem Supermarkt-Lautsprecher: “An den Kassen Sonderangebote zum schnellen Zugreifen“.
dommel6.9Ist praktisch der 2. Teil der Folge "So ein Tag". Auch wieder mehr Dokumentation über den Polizeialltag als Kriminalfilm. Auch diesmal wird die Frau eines Polizisten Opfer bei einem Überfall. Gute Schauspieler, schöne Frankfurt-Bilder und Lokalkolorit.
refereebremen5.7Tatort mit Streifenpolizist, der selber ermittelt, ist ungewöhnlich, aber nicht schlecht insziniert. Klaus Löwitsch, eigentlich als Rohlfs in Frankfurt/ Main schon gestorben, wiederzubeleben, gibt deutlich Abzug. Dine Klabauterkiste mit dem Boxclan wirkt etwas unprofessionell, gerade der Haupttäter stellt sich etwas an. Trotzdem bleibt es spannend. Insgesamt nur bedingt überzeugend.
Weiche_Cloppenhoff6.1Rolands Handschrift ist unmissverständlich zu erkennen
oliver00016.5Nicht schlrcht, besser als die "Vorgängerfolge" auf der Frankfurter Wache. Interessant, die Seite des Polizisten zu sehen. Eine überraschende Wendung im Kino. Insgesamt aber recht spannungsarm.
Exi6.0Der ganze Film ist im Prinzip ein Remake von "So ein Tag" aus 1982. Wie auch schon beim Original krankt es ein wenig an der dünnen Story, die nicht wirklich Spannung aufbauen kann. Dafür gefällt die typische Jürgen Roland Darstellung des Milieus, und die Hauptfigur ist Klaus Löwitsch auf den Leib geschneidert! Kurios: Klaus Höhne als dubioser Boxpromotor. In dieser Rolle spielt er sogar besser, als in Kommissar Konrad Zeiten!
Scholli6.0 
Eichelhäher6.5 
uwe19716.5Die zweite Eintagsfliege von Klaus Löwitsch nach Polizeibeamter Rolfs bis auf dem Unterschied das dieser eine Klsse besser ist.
ruelei3.0 
l.paranoid9.5 
Bulldogge6.5 
Gotteshacker1.0Über weite Strecken öde: langweilige Darstellung des Alltags auf einer Polizeiwache. Keine wirklichen Ermittlungen, denn alle Verdächtigen sind Dietze persönlich bekannt: Der Boxmanager, von dem er immer wieder Freikarten bekommt, und die Petra als langjährige Bekannte - und genau die verplappert sich dann. - Den einen Punkt gibt's für die Netz-Shirts, die damals so in Mode waren.
inspektorRV5.0 
Trimmel4.0 
Esslevingen4.5 
schribbel6.0Dieser Löwitsch-TO gefiel mir besser als der letzte Löwitsch TO, Geschichte ganz stimmungsvoll umgesetzt, stellenweise seine Längen, genaue Hintergründe blieben jedoch für mich leider im Unklaren.
RF13.5Auch Klaus Löwitsch reißt diesen spannungsarmen und irgendwie öden Schmalspurkrimi nicht heraus. Zudem unglaubwürdig.
Hänschen0074.5 
JPCO7.0nicht ganz so überzeugend wie "So ein Tag...", aber dennoch mehr als ein lauer Aufguss; Löwitsch gefällt als Streifenpolizist und eine gewisse Selbstherrlichkeit steht ihm gut zu Gesicht; das Ende hart, aber in den Details leider unglaubwürdig; solide Leistungen von Franckh und Höhne, Zeisberg bleibt blass
Smudinho51.5 
Alfons6.7 
Ralf T6.2Fall/Handlung: 6; Spannung: 5; Humor: 8; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 5
Kliso8.0 
windpaul5.5 
malzbier596.5Nicht der ganz große Wurf, aber durchweg sehenswert ! Löwitsch wie gewohnt immer eine Spur zu aggressiv (egal, in welcher Rolle/ siehe auch Folge 95/WDR). Hervorragend jedoch Pierre Franckh - sehr emotionsgeladen in seiner Darstellung. Leicht überdurchschnittlicher TATORT !
Pumabu6.8 
holty4.5Actungspunkte für Löwitsch und die Idee Streifenpolizisten in den Mittelpunkt zustellen. Die Handlungen der Personen sind allerdings aus heutiger Sicht kaum nachzuvollziehen. Es mangelt an Tempo und Überraschungen
schwabenzauber5.8Fast eine Kopie des Frankfurter Kiez-Krimis "So ein Tag..." (Tatort 133). Wieder Jürgen Roland als Regisseur, wieder mit "seinem" Klaus Löwitsch als altem "Kiezhasen" in Uniform. Dietze ist quasi der fleischgewordene Rolfs. Und wieder mit recht vorhersehbarer Story. Gut, wie gewohnt dafür wieder mal Pierre Franckh. Trotzdem Abzüge, weil's halt nur ein lauwarmer Aufguss war.
Paschki19776.5Mehr Gesellschafts-Drama als Tatort, aber nicht schlecht. Zwar mit einigen Längen, dafür aber mit genialem Ende. Fazit: Unterhaltsam!
fbmy8.0Ein wohltuend unhysterischer Tatort. Ich freu mich auf mehr von diesem Ermittlerteam. Insgesamt glaubhafte Darstellung und durchweg gute schauspielerische Leistungen.
Honigtiger5.5 
Stefan7.5 
Rawito7.1 
speedo-guido5.5was sollte die Eintagsfliege?
andkra6710.0Besser geht’s nicht - richtig gut
Der Kommissar6.5 
smayrhofer6.0 
Kuhbauer6.0 
Ganymede8.5 
jodeldido4.0Klaus Löwitsch rettet mit seinem Können einen insgesamt schwachen Tatort. Pierre Franck auch sicher sehenswert. Langatmig wäre es ohne die beiden erst recht. Richtig durchblicken war auch nicht ganz einfach.
Sabinho4.5 
silbernase6.0 
Kirsten727.0Endlich mal ehrliche Streifenpolizisten.
Gelson548.0 
Elch1543.5Schwache Story drückt auf die Tränendrüsen. Wieder Polizei-Milliö mit Klaus Löwitsch, ich dachte der wäre beim letzten Mal erschossen worden. Den muss man natürlich mögen, um die Folge gut zu finden. Ausdrucksstark Pierre Frankh. Klaus Höhne deplaziert, weil man ihn als Kommissar kennt.
dg_3.0 
The NewYorker6.2guter Klaus Löwitsch, ansonsten eher Mittelmaß
MissElli4.0 
Callas3.5Großer Gott Großstadtrevier XXL mit Klaus Löwitsch als Jan Fedder. Nur gut das Jürgen Roland seine eigene Serie mit bekanntem Titel bekam und die Tatort-Reihe fortan mit diesen Beiträgen verschonte. Der Realismus der Handlung mag gewollt sein, aber leider verbreitet sich nach einer Viertelstunde elende Langeweile, der nicht mehr viel folgt, außer eine wohl unfreiwillige Auflockerung durch teilweise unterirdischen schauspielerischen Leistungen. Einziger Lichtblick ist dann wohl das der Dietze-Beitrag nicht ganz so schlimm geraten ist wie der 1.Fall mit Rolfs.
ernesto5.0 
TSL4.0 
Roter Affe5.0Komische Konstellation, viele zukünftige Kommissare, der Zeit entsprechend etwas langatmig.
minodra5.7Das war eher ein "Großstadtrevier" in Spielfilmlänge als ein Tatort!
Nic2348.0 
staz736.5 
clubmed6.2 
Schimanskis Jacke8.8Nicht sehr originell von Jürgen Roland, nur rund 30 Folgen nach der letzten Eintagsfliege aus Frankfurt mit den gleichen Protagonisten eine Geschichte nach dem gleichen Strickmuster abzudrehen. Oder waren das geschnittene Szenen aus „So ein Tag“ neu vertont? Aber egal, herausgekommen ist wieder gute Unterhaltung mit Realitätsnähe, harten Jungs und leichten Mädchen und „alles, was der Familie Freude macht – Zigaretten, Zeitschriften und ein Schnäpschen“.
Kohlmi7.3Löwitsch in einer Paraderolle des knurrigen Streifenpolizisten. Lebensnaher Tatort aus Frankfurt, der eine Forsetzung verdient gehabt hätte. Jürgen Rolands Buch wie immer top. Auch wenn die Involviertheit des Kollegen Dietzes etwas übertrieben war, ein netter Einblick in den Polizeialltag 1984. Blooper am Rande: Einmal fuhr der Polizeiwagen mit, dann wieder ohne Kopfstützen.
Laser7.3 
TheFragile6.5 
Eichi8.5Grandiose Leistung von Löwitsch, schade hat er nur diese einzige Folge gemacht!
blemes5.5 
Seraphim5.0 
jdyla6.0 
magnum4.5 
schlegel6.0 
heroony6.0 
Finke7.0 
regulator8.0 
TobiTobsen6.7„Ich muss Zwangsmittel anwenden. Auf Deutsch, ich muss die Tür eintreten.“ Streifenpolizist Dietze’s erster und einziger Auftritt, gut dargestellt von Klaus Löwitsch. Gute Milieustudie kombiniert mit Dramatik und Spannung. Klaus Höhne aka Kommissar Konrad diesmal auf der Gegenseite - auch sehr interessant.
jan christou6.0 
Kalliope6.5Eine willkommene - obgleich kurzweilige - Abwechslung von typischen Tatort-Strickmustern. Zudem noch ein paar kantige Darsteller, solider Spannungsaufbau und Einblicke in Polizeiarbeit. Dann noch eine kräftige Prise politisch inkorrekter Äußerungen beimischen und fertig ist das Zeitdokument. Vermeintlich offenes Ende ...
Ticolino5.0Warum die Hauptrolle ausgerechnet mit Klaus Löwitsch besetzt wurde, der ein paar Jahre zuvor in "So ein Tag..." (noch dazu ebenfalls in Frankfurt!) bereits einen (damals zu Tode gekommenen!) nahezu charaktergleichen Streifenpolizisten darstellen durfte, gehört wohl zu den letzten ungelösten Rätseln der TO-Geschichte... Dieser Fall war mir allerdings insgesamt zu hektisch und vorhersehbar und die persönlichen Verstrickungen haben mich gestört.
Trimmels Zipfel7.1Für einen einzigen Einsatz eigentich zu schade. Lacher gab es für die bei fast jedem Schnitt wechselnden Kopfstützen. Das das keinem aufgefallen ist. Was bleibt? - Zigaretten und Schnaps machten damals eine Familie glücklich. Was wäre das würde heute jemand so sprechen? Ach so sonst die Story ganz nett, aber auch kein Highlight.
Der anständige Andi3.0 
TatortLK5.0hat Längen "Du bist nicht Richter und auch nicht Rächer, sondern Wachtmeister Arsch". Treffender kann eine Rollenbeschreibung als Polizist kaum sein.
Berger5.0 
Algo3.5 
spund15.0Als Bullen noch hemdsärmlig waren und Schusswaffen "Kanonen" nannten. Franckh nimmt man den schüchternen Jung-Polizisten ab, Löwitsch ist im Vergleich zu Schimanski nur der Macho für Arme. Aber eine gute Stimmung hatten sie im Präsidium. Fußball gucken und saufen. Das waren noch Zeiten.
Haferkamps Enkel6.0 
th.max0.5 
rodschi7.5...und dann kam Brinkmann...
brotkobberla8.5Ich fande diesen Tatort bis jetzt einen der besten der 80er Jahre. Dietze wurde dargestellt, wie ein Muster von einem Mann als Polizist und es wirkte hervorragend. Man nahm ihn seine 30 Dienstjahre ab und so stellt man sich einen Polizisten vor, der nicht vor der Bevölkerung einknickt aber auch nicht abgehoben ist. Der junge Kollege noch voller Euphorie, den das Leben dann einbremst - ob er noch lebt weiß man ja nicht. Etwas komisch vom HR war, den Vorgängerkommissar als Gangster einzusetzen - aber naja... Mir hats gefallen und es gab einen guten Einblick in das zweite Tatortjahrzehnt. Es war wahrscheinlich auch richtig, nur einen Fall mit Dietze zu drehen - es hätte nur noch abwärts gehen können.
Schlaumeier7.0 
zrele4.0 
leitmayr_fan7.0 
RoteHand1.5 
Vlado Stenzel5.5Wusste garnicht, dass der spätere Top-Machoproll Klaus Löwitsch so gut spielen kann.
Gruch6.8Zunächst: ich kenne "So ein Tag" noch nicht. Vielleicht finde ich deshalb den Einblick in den Streifendienst interessant. Und Löwitsch spielt Dietze überzeugend. Mit Ausnahme der Schlußszene, da wird er ja zum Lück. Den hätte Dietze nach dem Überfall auf den Plattenladen besser vorsorglich bis zum Abschluß der Ermittlungen in die Ausnüchterungszelle gesteckt, zu dessen eigenem Schutz. Die Casting-Abteilung des HR war aber sehr bequem, einfach Konrad recyclen. Immerhin, Höhne ist auch gut.
horst s8.2 


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