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Heute ist der: 18.11.2019. --> Bis heute wurden 1122 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Fall Geisterbahn

(16, Konrad)

Durchschnittliche Bewertung: 5.53478
bei 115 Bewertungen
Standardabweichung 1.79957 und Varianz 3.23844
Median 5.9
Gesamtplatz: 930

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik4.0Ein Krimi, der mal bieder-betulich, mal aber auch überdreht-bizarr daherkommt. Offenbar unentschlossen zwischen Fernsehspiel und Satire, dümpelt die Handlung dahin. Kaum spannend.
Christian4.5 
hjkmans7.5inklusive 0,5 Bonuspunkt für die Geschichte: "wie man Krokodile fängt"
Holubicka3.5Interessantes Umfeld der Rummel und Schaustellerei. Klipp macht sich als Ermittler nicht schlecht. Die Umsetzung der Story eher fade.
Stefan7.0 
Linus98.5Sehr gute Folge aus den frühen 70ern! Toll: Herbert Bötticher! Mit einem weichem Herz am Ende! Ich fand den "Tatort" auch schön. Mal was anderes auf einem Jahrmarkt!
allure5.0 
yellow-mellow6.0fällt mir schwer, die Folge zu bewerten; teilweise könnte die Folge von David Lynch sein, teilweise ist sie einfach nur langweilig; sehr verwirrend
Professor Tatort6.0 
sintostyle7.0unterhaltsame Folge, die sich schon wegem dem Schaustellermilieu lohnt, dass ich auch persönlich kenne. Schade dass die Folge bisher nicht in angemessener Qualität wiederholt wurde.
Harry Klein4.0Kriminalstory auf TKKG-Niveau, noch dazu mit absurdem Ende. Spannung hält sich in engen Grenzen, aber charmant inszeniert - lebt von Schauplatz und skurrilen Charakteren
kappl3.0 
Vogelic8.5Guter Tatort mit Ermittler
Titus7.0Sehr ansehnliches Werk der Tatort-Anfangszeit.
alexo5.0 
ssalchen5.5 
Spürnase7.2Ganz nett dieser Aushilfskommissar Klipp. Auch Story und Schauspieler überzeugen. Nie habe ich einen Gastkommissar so gut in die Handlung eingebunden erlebt, wie Kressin in diesem Fall. Schade, dass diese Folge im Giftschrank verschimmeln muss.
Tombot6.5 
Andy_720d3.6Skurriler, kurzer Fall. Bötticher richtig gut, Konrad wenig zu sehen, Kressin guckt vorbei. Peinlich schlechte Geisterbahn- und Schießszenen. Warum aber Giftschrank?
Axelino5.5 
matthias6.0Maessig spannend, einige Details uebertrieben skurril. Aufloesung ueberraschend. Dialekt unterhaltsam. Kressins Gastspiel nett, aber was macht er in Frankfurt?
Laser0.8"005 - 2 Nummern besser als der Berühmte" damit ist alles gesagt.
Tatort-Fan5.0Wirkt aus heutiger Sicht an sehr vielen Stellen einfach nur unfreiwillig komisch und peinlich.
non-turbo6.0Etwas skurille und dunkle Folge. Drehbuch nicht herausragend (Heroin-schmuckel mit Rummelplatz) und ziemlich langsam und Spannungsarm, doch durch die Aufnahmen, Rummelplatzmusik und Kinder-Picolo's hat es etwas kultiges. Klipp nettere Kommissar als Konrad
Winston_C7.0 
Hackbraten6.0 
tomsen24.7Wieso läuft der unter Konrad? Für seine 5 Minuten? Symphatischer Ermittler Klipp. Nette Rummelbilder. Der Rest ist leider kalter Kaffee. Spannungsarm. Lächerliche Liliputanerszenen. Auch Kressin mit üblicher Schnecke völlig überzeichnet.
Milski6.8 
Pasquale9.3Auf jeden Fall sehenswert. Sehr unterhaltsam und amüsant. Handlung straight, mit absolut überzeugendem Kommissar und einer überraschenden Auflösung, die für mich, und das ist das einzige Manko, leider nur sehr wenig Sinn ergibt
diver4.0Einzig Herbert Bötticher brilliert. Schade dass der keine Ermittlerfigur wurde, der hätte mir besser gefallen als Konrad
Königsberg4.0Einer der schwächeren Konrads, ausserdem hat der Kommissar mit der Aufklärung nicht viel zu tun. Wenngleich der Film eher unterdurchschnittlich ist, könnte man ihn durchaus noch im Fernsehen zeigen.
batic7.0 
schwyz5.5Einfach herrlich dieses Rummelplatzambiente samt antiquierter Geisterbahn und Daliah Lavis "Willst du mit mir geh'n". Klipp ist ein würdiger Ermittler, der etwas besseres als diesen banal-kuriosen Whodunit verdient gehabt hätte...
donnellan7.4Bis auf einige Szenen zum Fremdschämen (allen voran das explodierende Auto) ein guter Tatort. Extrapunkt für den Krokodilwitz.
dakl4.0 
zwokl5.0 
mesju2.5 
Dippie5.5 
Der Kommissar4.0 
Bohne6.5Unterhaltsam, aber langsam. Zitat Karl: "Poltert ja immer mal was." Noch besser: "Für die Zollfahndung bin ich nicht hübsch genug."
spund17.0Klassischer Krimi mit hohem Nostalgiefaktor. Ungewohnt kurz,
DanielFG4.0Schon bizarr, was da so an Drehbüchern durchging. Bötticher spielt ja noch ganz gut, ansonsten aber auch für damalige Verhältnisse nicht mal Vorabendniveau. Die "Action"szenen sind allerdings wirklich zum fremdschämen
Puffelbäcker5.5Bizarr. Schräger Fall mit unterirdichem Drehbuc. Macht aber irgendwie Spaß.
Cluedo4.5Skurrile Giftschrank-Folge, die man immerhin im Internet anschauen kann. Der Fall ist dennoch so la la, das Zusammenspiel von Kommissar Klipp und Kommissar Konrad indes war amüsant zu sehen. Aber ansonsten natürlich schon unter ferner Liefen.
Bulldogge5.5 
nieve107.5 
Sonderlink6.6Betulicher 70er Jahre Stoff mit Unzulänglichkeiten: Opfer wurde mit einem Messer erschossen. Phantasiekennzeichen: EO, RL, OAS. Schräg: Livrierte Lilliputaner. Zitat: "Dann soll sie das nächste Mal einen Lehrer heiraten, die sind schon mittags zuhause."
schwabenzauber6.4Geisterbahn um 1 Mark. Das war noch was. Krimi aufm Rummel hat was, aber das Rummelplatzgedöns nervt doch mit der Zeit. Zu Ende mit etwas Action und dem wohl ersten explodierten Tatort-Auto. Aber wie man auf die Wahrsagerin kam erschließt sich mir nicht.
Der Parkstudent4.1Für die frühen 70er eigentlich ein typischer Tatort. Keine Ahnung wieso er in Giftschrank gelandet ist. Zitat: "Für die Zollfahndung bin ich nicht hübsch genug!" (Hauptmeister Klipp macht eine Anspielung auf seinen Kollegen Kressin)
arnoldbrust8.0 
BasCordewener5.3Nicht sehr gelungener Krimi. Motiv für Mord unklar. Konrad irritiert. Drogenhandel und Kressin in der Geschichte geschleppt. Dummer Liliputanerwitz. Nicht gut. Die Punkte sind nur für Herbert Bötticher (Klipp)
whues5.0 
Roter Affe6.0Schöne alte Kamelle, warum auch immer im Giftschrank.
Püppen1.0 
Kpt.Vallow6.0 
Weiche_Cloppenhoff7.4Wirklich schade, dass der Tatort wegen der unklaren Verwertungsrechte wohl niemals mehr imTV laufen wird; Herbert Bötticher war toll; die Musik aus "Kressin stoppt den Nordexpress" passt auch gut, nicht nur wegen der tollen Bahn-Szenen
magnum3.5sehr behäbig, allenfalls mittelmäßige Schauspieler, seltsame Story
steppolino0.2Vom Unterhaltungswert könnte man auch zehn Punkte geben. Denn in jeder Szene, jedem Satz fragt man sich: Das kann nicht sein, meinen die das ernst? So mies ist das alles. Die niedergeschossene Liliputanerin ist dann der Höhepunkt. Konrad ist unterirdisch und seine Anbiederung an Klipp eklig. Klipp, Klipp, Klipp, öfter wurde ein Name im Tatort wohl nie genannt. Ein echtes Machwerk.
alumar5.5 
Eichelhäher7.0Angenehmer Krimi, sympathische Ermittler, aber einige Schauspieler ziemlich schlecht.
Kuhbauer2.0Es schüttelt mich ... Vor Grauen
Kreutzer8.5 
Kaius115.0 
oliver00018.0Die erste Geisterschrank-Folge! Der Fall ist solide gestrickt, sehr positiv, dass Konrad so selten auftaucht. Und dann der mir für immer als etwas trotteliger Supermarktbesitzer aus Ich heirate eine Familie in Erinnerung bleibende Herbert Bötticher. Schade, dass die Folge von so vielen so negativ gesehen wird.
jogi6.0 
tatort-kranken4.0 
TSL4.0Als Folge aus dem "Giftschrank" interessant. Als Krimi sicherlich schon damals eher hausbacken und wenig überzeugend.
joki6.02 Nostalgiepunkte. Kressin mischt auch mit. Zu sehen auf YouTube.
fotoharry8.5Typisch für die Zeit nicht zugelassene KFZ Kennzeichen zu verwenden. Herbert Bötticher als Kommissar Klipp bestens. Guter Tatort, leider im Giftschrank.
achtung_tatort6.9Teilweise völlig abgefahren, und das ist auch gut so. Endlich liegt auch Dortmund in Hessen.
geroellheimer10.0 
SteierFan7.5Schön nostalgisch, Klipp sehr angenehm, toller Soundtrack und teilweise sogar seiner Zeit voraus.
Ralf T5.4Fall/Handlung: 5; Spannung: 6; Humor: 6; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 6
hogmanay20083.0 
schaumermal5.5 
brotkobberla5.5Eine doch ordentliche und sehenswerte Folge. Wieder eine sehr einfach gestrickte Story aber das macht sie so durchschaubar. Die Auflösung hing hinter dem Niveau etwas zurück aber der junge Kommissar machte das wieder wett.
Kirsten729.0 
SherlockH5.0Rummelplatz-Umfeld war sehr interessant, die Umsetzung war halt ziemlich verstaubt. Berührendes Ende und passable schauspielerische Leistungen, Spannung kam aber fast nie auf. Kommissar Konrad mag ich ("Gut, nenn ich Sie halt Maier"). Weitere Erkenntnis: Der Song "Volare" ist echt schon uralt ;) (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung/Humor 3/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 3/10)
Eichi7.0 
Trimmel4.0 
holty5.5Zum Teil unfreiwillig komisch, gibt interessante Einblicke in die frühen Siebziger.
Steve Warson5.0Etwas skurriler Fall im Milieu der Schausteller, nicht immer stringent, aber Klipp sympathisch und schlagfertig, schöner Gastauftritt von Kressin. Autoexplosion am Schluß natürlich lächerlich.
Rawito6.1 
Ernesto5.5 
Schimanskis Jacke6.0Süß, wie der kleine Klipp seinen ersten großen Fall lösen darf, und das sogar mit einem Fast-Showdown mit Explosion. Wer die ersten 30 Minuten lang Kirmesmusik aushält kann sich auf ein Schätzchen aus der Frühzeit freuen, eine Wahrsagerin, die immer erst mal einen Schnaps anbietet, Geisterbahnbesitzer Zink, der darin auch als Erschrecker arbeiten könnte und dann noch viel Frankfurter Humor („Dieser Binder ist ihm von oben auf den Kopf gefallen.“ „Muss er wohl, von unten geht´s ja nicht.“) inklusive einer Lia Wöhr als Wurstfachverkäuferin, deren Text an Badesalz erinnern könnte, hätte es die damals schon gegeben. Dazu noch „Uffpasse – gefährlich – doppelte Bode“ als famous last words und ein kurzer Gastauftritt des „schönen Kressin“, der dafür auch mal eine Gespielin versetzt. Was noch positiv auffällt ist die für die damalige Zeit schon recht flotte Kameraführung.
Herr_Bu6.0Etwas arg gemächliche Folge, aber mit Reizen. Insgesamt aber trotz Status als "Giftschrankfolge" eher von durchschnittlichem Interesse.
wkbb5.0So war der Tatort in den Beginnen der 70er Jahre, nicht vergleichbar mit heute. Nicht spektakulär, aber mittelmäßige Abendunterhaltung. Konrad erhält gleich zweimal Unterstützung, von Kressin, der natürlich mit einer Frau auftauchen muss und Klipp, eigentlich vom Einbruchsdezernat.
Noah6.0 
malzbier597.0Dieser TATORT wurde während der Frühjahrskirmes 1972 in meiner Heimatstadt im Ruhrgebiet gedreht - wir schauten damals als Schüler fasziniert den Dreharbeiten zu. Ab 2007 sah ich die Folge dann mehrfach wieder - das Lokalkolorit fasziniert natürlich; viele damalige Drehorte existieren heute nicht mehr (der Kirmesplatz, die Polizeiwache, diverse Gebäude, der Verschiebebahnhof)... Handlung und Drehbuch sehr simpel und naiv - aber (damals) namhafte Schauspieler und die originelle, fast liebenswerte Umsetzung (u. a.humorvolles Gastspiel vom Kressin) erklären die auf den ersten Blick hohe Bewertung. Als klassischer TATORT ein echter Reinfall - als Krimikomödie I a !
Arlemer4.0 
ralfhausschwerte5.5Viel 70er Jahre Atmosphäre mit einem Wiedersehen mit dem wunderbaren Herbert Bötticher machen den Verbleib dieses Krimis im "Giftschrank" nicht nachvollziehbar. Durchaus annehmbarer Fall, obwohl - durchaus typisch für manche 70er - z. B. Kressin - auch hier die Banalität und die fehlende Düsternis stören, wenn es z. B. plötzlich eine Schießerei gibt, der Drögenhändler anschließend aber noch auf fast väterliche Art mit seinem Liliputaner parliert.
Nic2347.0ganz amüsant, schräg auch. Cooler Gastauftritt von Kressin. Für alle, die nicht wissen, warum diese Folge im Giftschrank ist: http://www.tatort-fundus.de/web/folgen/giftschrank.html
dizzywhiz1.5 
Ticolino2.5Handlung sehr gemächlich und überschaubar; allerdings konnte die Jahrmarktatmosphäre gut wiedergegeben werden, das hat man in neueren Produktionen mitunter nicht so gut hinbekommen.
Jürgen H.5.5 
windpaul5.5 
Pumabu8.0 
Paschki19773.4Erinnert mich von der Fallkomplexität her stark an "Fünf Freunde", antiquiert und langweilig, wären Jaguare damals wirklich so schnell explodiert, hätten sie nie eine Straßenzulassung erhalten :)
Alfons5.7 
Regulator6.0 
MMx2.0Trotz z. T. renommierter Schauspieler auf dem Niveau eines Abschlussfilms einer Oberstufen Film AG (Schnitt, Kamera, Drehbuch).
dommel7.6Tolle Lokation Rummelplatz mit 70er-Jahre-Flair. Das der Fahrgeschäftbesitzer diese nur als Tarnung für seine Drogengeschäfte nutzte, war vielleicht etwas weit hergeholt.
Ganymede5.3 
Waltzing Matilda4.0Komische Folge. Einerseits ganz unterhaltsam und gute Auflösung, andererseits z.B. diese seltsame Villa mit den kleinwüchsigen Bediensteten, die von Kindern gespielt werden. Komischer Kram. Kressin ist mit von der Partie.
Kohlmi6.5Leicht bizarre Folge im Schaustellermilieu. Insgesamt aber gut genacht mit logischer - und für damalige Verhältnisse - spannender Ermittlungsarbeit. Überraschend, dass der Aushilfskomissar am Schluss Herz zeigte und die Mörderin davonkommen liess. Herrlicher Gastauftritt von Kressin. 1 Punkt zusätzlich 70er Jahre Bonus. Im Übrigen sehen die Kirmesplätze im Jahr 2017 noch genauso aus wie 1971!
Honigtiger2.5 
dg_6.2 
Strelnikow7.5Der junge Tausendsassa Klipp klärt den verstrickten Fall Ruck-Zuck auf - und das noch ganz allein, inklusive PKW-Beschattung: das war zwar völlig unrealistisch, aber spannend wars schon. Sehenswerter Krimi.
Finke6.0 
Trimmels Zipfel4.2Der beste Witz war Konrad als Kommissar. Was sollte das denn? Der Rummelplatz als Tummelplatz der Kriminellen. Herrliches Klischee. Der Giftschrank kann den länger behalten.
White eagle6.0Besser als sein Ruf. Eigenwillig inszeniert, stellenweise unfreiwillig komisch. Dazu einige skurrile Einfälle, dass man meinen könnte, die Urfassung eines Weimarer Tatorts zu sehen. Insgesamt nicht wirklich sehenswert, andererseits hat man sich doch gut unterhalten gefühlt.
mk875.5Kommissar Konrad ermittelt erst zum zweiten Mal, delegiert aber gleich mal die Hälfte der Arbeit... Die Inszenierung erinnert ein wenig an die alten Edgar-Wallace-Filme (Kameraführung, Musik, die skurrilen Nebencharaktere...), leider fehlt es dem zugrundeliegenden Kriminalfall aber an Biss.
speedo-guido5.0 
Fat Sheeran6.9 


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