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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Verdeckte Ermittlung

(155, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.49180
bei 61 Bewertungen
Standardabweichung 1.21484 und Varianz 1.47583
Median 6.5
Gesamtplatz: 509

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph5.0 
Nik4.5 
Christian4.5 
claudia7.5 
Stefan6.5 
holubicka8.0Fingierte erpresserische Entführung sehr gut umgesetzt. Kommissar Lutz wie immer ruhige und interessante Ermittlung. Zusätzlichen Pep bringt Wagner vertreter Nordenstedt.
Tatort-Fan4.0Interessante Grundidee, leider viel zu langatmig umgesetzt.
Aussie5.0 
Harry Klein6.0Leider ist der Kniff der Geschichte von Beginn an zu ahnen, dennoch eine gewohnt gemächliche, aber unterhaltsame Folge. Nur Pierre Franck spielt albern und überzogen.
Herr_Bu6.5 
sintostyle6.0Langsam wirds für Lutz Zeit in Pension zu gehen...
Andy_720d6.5Spannend aber bieder gespielt und inszeniert. 14Folgen hat es gedauert, bis Lutz einen gscheiten Dienstwagen bekam, aber dann...
ssalchen6.5 
Spürnase6.3Gute Schauspieler in einer Teilweise mitreißenden Entführungsstory. Aber die Kriminalassistenten nerven ganz schön und man hätte den Film in 75 Minuten ansprechender erzählen können.
alexo6.5 
Titus5.1Es kommt kein Tatort-Feeling war. Sieht sich eher wie ein Derrick.
Axelino7.0 
non-turbo6.5Entführung eines Mädchen ist schon ganz klar ein "Inside Job", wenn mann überhaupt keine Verdächtigen zeigt. Weiterhin lauft es angenehm ruhig fort, ohne jeden Spannung. Aufkläring etwa 50 Minuten zu spät...Trotzdem dank Lutz nicht ein totalausfall.
Vogelic7.0Guter Fall mit Lutz.
Tombot6.5Angenehm ruhiger Lutz - fast schon zu ruhig, allerdings nervt die bollerige Art des Vaters. Mir war nur nicht klar, warum Lutz spontan wusste, daß Wilbrandt was damit zu tun hat. Wagner hab ich nicht vermisst, Nordenstedt mit jungem Elan.
matthias7.5Recht spannend, unterhaltsam. Vor allem die anfangs klaustrophobe Stimmung in der Wohnung gut eingefangen. Dialoge etwas platt. Diskobesuch unglaubwürdig, Aufklärung durch Zufall. Nette Rolle für den jungen Ochsenknecht.
Hackbraten7.5verzwickt durch das Auftauchen von Ochsenknecht und Kumpel
hjkmans4.5 
Kpt.Vallow3.0 
Professor Tatort5.0Ein typischer "Lutz" - allerdings fehlt ein wenig der Kick, aber immerhin halbwegs solide Krimi-Ware mit doch etwas überraschender Auflösung
dakl6.5 
zwokl6.0 
geroellheimer10.0 
batic5.0 
Bohne7.0Na, war Wagner krank während der Dreharbeitung? Ich habe ihn vermisst. Das GPS für Arme war großartig. Nett anzuschauen war der Film.
arnoldbrust7.5 
Steve Warson8.0So bescheuert wie sich der Vater benahm, kam die Wendung zum Schluß nicht wirklich überraschend. Ich hatte nur angenommen, daß der Sohn auch noch mit drinsteckt. Lutz ruhig und souverän, schade daß Wagner auf Fortbildung war. Schönes Wiedersehen mit "Käthi" aus der Schwarzwaldklinik ,-) Warum haben die beiden Stümper am Ende den Vater angerufen, statt den Schrank zu knacken und abzuhauen?
nieve107.5 
Eichelhäher6.0Nicht schlecht, aber zeitweilig langatmig und viel zu vorhersehbar, da arm an Verdächtigen - nicht gut gelöst.
kreutzer8.0 
Püppen6.0Nur vier Folgen nach der Entführung bei Lenz nun eine Entführung bei Lutz, nur dass die Wendung mit der fingierten Entführung plausibel ist und Paul Fassnacht wider Erwarten nichts damit zu tun hat.
Sonderlink7.4Im direkten Vergleich konnte der Oldie gegen den Neuling "Deckname Kidon" punkten: Interessantere Story, besseres Drehbuch. Schon nach zehn Minuten ist die Sache klar - gerade deswegen unterhaltsam: Das betuchte Tantchen soll um 300 Mille erleichtert werden. Schauspielerisch zweitklassig, für die Mutter wäre Judy Winter eine optimale Besetzung gewesen (ich sehe sie vor mir, wie sie sich nervös und mit zitternden Fingern eine Kippe nach der anderen anzündet). Frankh ist ein nervtötender Hektiker, sein beflissen-beschränkter Nordenstedt wird von Lutz, der sich eifrig um die schicke Mutti bemüht, noch herablassender behandelt als der einfältige Wagner.
DanielFG6.5Nicht schlecht für die damalige Zeit, leider war schon sehr früh klar, dass die Entführung keine war und da der Bruder einfach zu verdächtig war, musste es schon der Vater sein. Lutz wie immer souverän, der neue Assi überflüssig. Immerhin doch sehr spannend inszeniert und nicht so verstaubt wie vieles aus diesen frühen Jahren.
VolkeR.6.0Lutz ohne Wagner ist wie Rotwein ohne Zigarre! ;-)
joki7.5Man wusste zwar von Anfang an, wer in diesem Fall Dreck am Stecken hatte, trotzdem hat das Zusehen Spass gemacht - zu sehen auf YouTube.
BasCordewener6.7Gar nicht uebel. Der Fall ein bisschen einfach, Taeter klar von Anfang an, und nicht besonderes orginel. Respekt fuer Lutz, der sich benimmt wie ein Herr gegenueber Taeter und Opfern. Extra punkt fuer David Bowie's Let's Dance - die Taenzer verraten wie lange 1984 schon her ist. Rudi Voeller Typen! Der Vertraeter Wagners war amusant.
oliver00017.0Fast schon kammerspielartig, aber dadurch auch besonders authentisch wirkend. Gute Figurenzeichnungen, Lutz ruhig und besonnen, überzeugend. Täter/in konnte allerdings schon früh erahnt werden.
Bulldogge5.5 
Noah6.5 
fotoharry7.0Interesssante Entführungsgeschichte mit einem souveränem Kommissar Lutz. Glubschi Nordenstedt macht die Sache auch gut.
Trimmel5.5 
jogi7.5Ein Extrapunkt, weil es mal ein Tatort ohne Tote ist.
Rawito7.7 
Puffelbäcker5.5Ein wenig träger, leicht zu durchschauender Entführungsfall mit einem fürchterlich nervigen Vater und einem überaus unsympathischen Sohn.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
Alfons6.5 
schwabenzauber8.3Klarer Pluspunkt für Lutz. Interessante und unterhaltsame Erpresser-Story, die völlig ohne Toten auskommt und damit Seltenheitswert in der Tatort-Reihe genießen dürfte. Schön auch die kammerspielartigen Szenen in der Wohnung. Wenn auch die Lösung doch frühzeitig zu erahnen war, gehört der zu den Besten aus der Lutz-Ära. Kultig aus heutiger Zeit gesehen auch die Peilungen der Polizei. Damals gab's halt noch kein GPS.
windpaul6.5 
Pumabu7.6 
Honigtiger6.0 
Der Kommissar4.5 
speedo-guido7.0 
elch1547.5 
mk878.0Kein klassischer Tatort, aber gerade deshalb interessanter Beitrag zur Reihe. Lutz ermittelt unaufgeregt und der fehlende Firlefanz drumherum (inklusive Wagner, der auf einer Fortbildung ist) tut dem Ganzen keinen Abbruch (eher im Gegenteil).
hogmanay20086.5 
wkbb7.5Wie schon Lutz zu seinem neuen Assistenten Nordenstedt sagte: "Da war wohl noch einer schlauer als sie", galt das auch für den Entführer, Lutz ist am Ende immer der Schlauere. Gute Story aus den 80er Jahren mit viel Nostalgie-Effekt. Leider hatte der Zuschauer schon gleich nach der ersten Szene den Verdächtigen schon im Sinn, und war damit der "Schlauste".


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