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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Verdeckte Ermittlung

(155, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.32143
bei 84 Bewertungen
Standardabweichung 1.41355 und Varianz 1.99811
Median 6.5
Gesamtplatz: 653

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NameBewertungKommentar
noti8.0 
Ralph5.0 
Nik4.5 
Christian4.5 
claudia7.5 
Stefan6.5 
holubicka8.0Fingierte erpresserische Entführung sehr gut umgesetzt. Kommissar Lutz wie immer ruhige und interessante Ermittlung. Zusätzlichen Pep bringt Wagner vertreter Nordenstedt.
Tatort-Fan4.0Interessante Grundidee, leider viel zu langatmig umgesetzt.
Aussie5.0 
Fluppy6.0vorhersehbare und überzeichnete story wird durch gelungenen Schluss zwar aufgewertet - insgesamt aber nur Durchschnitt. Insbesondere Assi Nordenstedt völlig misslungen - Wagner ist eben nicht zu ersetzen...
Linus99.0Der Fall kam ohne große "Action" aus, zeigte die Polizeiarbeit und war zudem spannend und mit guten Schauspielern besetzt! Ich mochte diesen Fall!
Harry Klein6.0Leider ist der Kniff der Geschichte von Beginn an zu ahnen, dennoch eine gewohnt gemächliche, aber unterhaltsame Folge. Nur Pierre Franck spielt albern und überzogen.
Herr_Bu6.5 
sintostyle6.0Langsam wirds für Lutz Zeit in Pension zu gehen...
Andy_720d6.5Spannend aber bieder gespielt und inszeniert. 14Folgen hat es gedauert, bis Lutz einen gscheiten Dienstwagen bekam, aber dann...
yellow-mellow6.0Mäßig spannende Folge mit gequältem Ende
ssalchen6.5 
Spürnase6.3Gute Schauspieler in einer Teilweise mitreißenden Entführungsstory. Aber die Kriminalassistenten nerven ganz schön und man hätte den Film in 75 Minuten ansprechender erzählen können.
alexo6.5 
Titus5.1Es kommt kein Tatort-Feeling war. Sieht sich eher wie ein Derrick.
Axelino7.0 
Vogelic7.0Guter Fall mit Lutz.
Tombot6.5Angenehm ruhiger Lutz - fast schon zu ruhig, allerdings nervt die bollerige Art des Vaters. Mir war nur nicht klar, warum Lutz spontan wusste, daß Wilbrandt was damit zu tun hat. Wagner hab ich nicht vermisst, Nordenstedt mit jungem Elan.
Sigi7.0Gute Entführungsstory, von der man allerdings früh ahnen konnte, dass sie fingiert war. Dadurch wirkte es z.T. etwas langatmig. Lutz ermittelt wie immer sehr angenehm u. unaufgeregt. Abzüge für Assi Nordenstedt, der hyperaktiv wie ein Flummi umherspringt.
Hackbraten7.5verzwickt durch das Auftauchen von Ochsenknecht und Kumpel
Kpt.Vallow3.0 
Professor Tatort5.0Ein typischer "Lutz" - allerdings fehlt ein wenig der Kick, aber immerhin halbwegs solide Krimi-Ware mit doch etwas überraschender Auflösung
dakl6.5 
zwokl6.0 
geroellheimer10.0 
luxi19597.5Der TATORT hat gezeigt, dass ein Krimi auch ohne eine Leiche spannend sein kann.
Bohne7.0Na, war Wagner krank während der Dreharbeitung? Ich habe ihn vermisst. Das GPS für Arme war großartig. Nett anzuschauen war der Film.
hochofen3.5Schnarch! Lutz sitzt fast den ganzen Tatort lang im Spießerheim rum und wartet. Dass der Vater der "Entführer" ist, war von Beginn klar. Um das nicht rauszukriegen, muss man nur so dämlich sein wie Ersatz-Wagner Nordenstedt. Sonderpunkt für den jungen Ochsenknecht.
sindimindi8.0Einer der besten Lutz-Tatorte. Das Drehbuch war genial. Die Darsteller, insbesondere Martin Schwab, brillant! Die Erfahrung und Menschenkenntnis des alten Hasen Lutz obsiegt über die "moderne Technik" der verdeckten Ermittlung, die gründlich schief läuft.Sehenswert!
arnoldbrust7.5 
schribbel5.5Geschichte birgt traditionell Spannungspotential, was aber leider in der Umsetzung nicht genutzt wurde. Dass Täter aus dem Familienumfeld stammt sehr schnell klar,Entführung stümperhaft und naiv, leider erst am Ende einigermaßen spannend
pasquale7.3Gut konstruiert. Hätte allerdings ein wenig höheres Tempo vertragen
nieve107.5 
Eichelhäher6.0Nicht schlecht, aber zeitweilig langatmig und viel zu vorhersehbar, da arm an Verdächtigen - nicht gut gelöst.
kreutzer8.0 
whues3.5 
Püppen6.0Nur vier Folgen nach der Entführung bei Lenz nun eine Entführung bei Lutz, nur dass die Wendung mit der fingierten Entführung plausibel ist und Paul Fassnacht wider Erwarten nichts damit zu tun hat.
Sonderlink7.4Im direkten Vergleich konnte der Oldie gegen den Neuling "Deckname Kidon" punkten: Interessantere Story, besseres Drehbuch. Schon nach zehn Minuten ist die Sache klar - gerade deswegen unterhaltsam: Das betuchte Tantchen soll um 300 Mille erleichtert werden. Schauspielerisch zweitklassig, für die Mutter wäre Judy Winter eine optimale Besetzung gewesen (ich sehe sie vor mir, wie sie sich nervös und mit zitternden Fingern eine Kippe nach der anderen anzündet). Frankh ist ein nervtötender Hektiker, sein beflissen-beschränkter Nordenstedt wird von Lutz, der sich eifrig um die schicke Mutti bemüht, noch herablassender behandelt als der einfältige Wagner.
DanielFG6.5Nicht schlecht für die damalige Zeit, leider war schon sehr früh klar, dass die Entführung keine war und da der Bruder einfach zu verdächtig war, musste es schon der Vater sein. Lutz wie immer souverän, der neue Assi überflüssig. Immerhin doch sehr spannend inszeniert und nicht so verstaubt wie vieles aus diesen frühen Jahren.
joki7.5Man wusste zwar von Anfang an, wer in diesem Fall Dreck am Stecken hatte, trotzdem hat das Zusehen Spass gemacht - zu sehen auf YouTube.
BasCordewener6.7Gar nicht uebel. Der Fall ein bisschen einfach, Taeter klar von Anfang an, und nicht besonderes orginel. Respekt fuer Lutz, der sich benimmt wie ein Herr gegenueber Taeter und Opfern. Extra punkt fuer David Bowie's Let's Dance - die Taenzer verraten wie lange 1984 schon her ist. Rudi Voeller Typen! Der Vertraeter Wagners war amusant.
Thomas649.0Lutz schöpft seine Erfolge aus der Erfahrung und Souveränität die ihm ins Drehbuch geschrieben wird. Nur der verbale Seitenhieb auf den abwesenden Wagner passt da nicht. Gut an kam sein Einfühlungsvermögen mit dem er diesen Fall begleitete. Auch wenn die Handlung erst spät Fahrt aufnahm, war es bis dahin stets fesselnd und von daher angenehm anzuschauen. Um den 84er Lutz aufzupeppen wurde sogar ein Dauerbrenner der damals neuen Formel-1-Musiksendung eingebaut. Bemerkenswert auch der Zaubertrick des Koffers: mit neuen 100 DM -Scheinen ist bereits er proppevoll, nach dem Ersatz durch kleinere gebrauchte Scheine hat er dann wohl den doppelten Boden geöffnet. Für mich einer der besten Lutz-Tatorte.
oliver00017.0Fast schon kammerspielartig, aber dadurch auch besonders authentisch wirkend. Gute Figurenzeichnungen, Lutz ruhig und besonnen, überzeugend. Täter/in konnte allerdings schon früh erahnt werden.
Bulldogge5.5 
Noah6.5 
fotoharry7.0Interesssante Entführungsgeschichte mit einem souveränem Kommissar Lutz. Glubschi Nordenstedt macht die Sache auch gut.
Trimmel5.5 
jogi7.5Ein Extrapunkt, weil es mal ein Tatort ohne Tote ist.
Rawito7.7 
piwei6.2Als ich P. Faßnacht endlich erkannt hatte, hatte ich den Fall schon für klar erklärt, aber weit gefehlt! Der Disco-Auftritt war eine sehr gute Idee. Das stümperhafte Hantieren mit dem Chloroform dagegen war unterirdisch!
Puffelbäcker5.5Ein wenig träger, leicht zu durchschauender Entführungsfall mit einem fürchterlich nervigen Vater und einem überaus unsympathischen Sohn.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 7; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
Alfons6.5 
schwabenzauber8.3Klarer Pluspunkt für Lutz. Interessante und unterhaltsame Erpresser-Story, die völlig ohne Toten auskommt und damit Seltenheitswert in der Tatort-Reihe genießen dürfte. Schön auch die kammerspielartigen Szenen in der Wohnung. Wenn auch die Lösung doch frühzeitig zu erahnen war, gehört der zu den Besten aus der Lutz-Ära. Kultig aus heutiger Zeit gesehen auch die Peilungen der Polizei. Damals gab's halt noch kein GPS.
windpaul6.5 
Paschki19776.0Mir war nach 10 Minuten klar wie der Hase hier läuft. Schade wegen der Offensichtlichkeit. Der Wagner Vertreter bringt allerdings Pep rein :)
Pumabu7.6 
Honigtiger6.0 
Der Kommissar4.5 
speedo-guido7.0 
elch1547.5 
hogmanay20086.5 
wkbb7.5Wie schon Lutz zu seinem neuen Assistenten Nordenstedt sagte: "Da war wohl noch einer schlauer als sie", galt das auch für den Entführer, Lutz ist am Ende immer der Schlauere. Gute Story aus den 80er Jahren mit viel Nostalgie-Effekt. Leider hatte der Zuschauer schon gleich nach der ersten Szene den Verdächtigen schon im Sinn, und war damit der "Schlauste".
Ganymede4.5 
Sabinho6.0 
Weiche_Cloppenhoff6.9Guter Tatort, der beweist, dass man bei einem guten Drehbuch auch ohne Tote auskommt
alumar7.5 
achtung_tatort4.0Sehr betag un dbetulich. Dazu noch langatmig. Schade. Immerhin kein Toter
Schimanskis Jacke4.26 Minuten länger als der Standard, dabei hätte die Folge auch 60 Minuten kürzer sein können, denn da wusste ja schon jeder die Auflösung. Aber ein Lutz, gegen den Bienzle wie auf Extasy wirkt, zieht das alles per se schon in die Länge. Schön hingegen anzusehen sind die vielen bunten Telefonhörer in der Polizeizentrale. Bleibt die Moral von der Geschichte: 16-jährige waren schon damals nicht mehr das, was sie mal waren.
mesju2.5 
Strelnikow7.0Immer besonnen und ruhig, der Lutz - auch wenn sein neuer übereifriger Assistent danebenhaut. Gutes psychologisches Spiel, das sich in der Mitte allerdings ein wenig hinzieht.
jan christou5.5 
Ticolino6.6Auch wenn zu ahnen war, worauf die Handlung am Ende hinauslaufen würde, so war es dennoch insgesamt ein dichter und stimmiger Tatort mit einem wie immer angenehm knorrigen Lutz.
malzbier598.5Klassischer "Lutz" mit allen Stärken und Schwächen in einer verzwickten Entführungs-Story. Schwab und die Hardt famos in ihren Rollen, auch der noch junge Faßnacht (wie immer unsympathisch) und vor allem Franckh als nerviger Hilfs-Assistent sehenswert. Dazu das 80er-Jahre-Ambiente - herrlich entspannend !
Callas4.0Wenn man bei einem Entführungtatort von 94 Minuten 30 Minuten darauf warten muss bis sich die Entführer melden, weiß man das man Zeit mitbringen muss. Wenn nach 40 Minuten ein Hinweis kommt wie der ganze Fall ausgehen wird (schlimm genug das er auch genauso ausgeht), wird es schon schwer durchzuhalten. Wenn nach einer Stunde die erste Geldübergabe strotzend vor dilettantischer Polizeiarbeit (hoffentlich fern jeder Realität) durchgeführt wird, wird man genervt. Wenn dann aber eine Viertelstunde vor Schluss noch zwei völlig überflüssige Halbstarke eingeführt werden (Marke Dumm und Dümmer), um diese verdeckte Ermittlung noch mal 10 Minuten in die Länge zu ziehen, ärgert man sich doch über die verschenkte Lebenszeit.
hitchi5.5 
holty6.2Grundidee nicht so schlecht, dann folgen leider etwas zu viele Klischees. Kommissar Lutz ungewohnt einfühlsam. Der Twist zum Ende gibt zumindest noch eine kleine überraschende Wende (wenn auch reichlich unglaubwürdig).
leitmayr_fan6.0 
xyz3.5 


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