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Heute ist der: 02.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Schläfer

(152, Delius)

Durchschnittliche Bewertung: 6.76429
bei 140 Bewertungen
Standardabweichung 1.87990 und Varianz 3.53401
Median 7.2
Gesamtplatz: 396

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Ralph6.0 
Elkjaer7.5 
noti6.0 
Christian6.5 
claudia4.0 
Holubicka8.5Spannende Spionagesache mit brillianten Schauspielern besetzt..
geroellheimer10.0 
Aussie5.0 
allure8.0 
Linus99.0Ein großartiger Fall, zudem mit tollen Schauspielern besetzt! Dazu eine sehr gute Regie! Da kann kaum was schiefgehen!
Professor Tatort5.5 
heinz8.0 
alexo7.0 
Herr_Bu7.0 
Harry Klein6.5Interessantes Experiment mit einem Spionage-Tatort, klug konstruierte Story, gute Schauspieler. Die Inszenierung mit endlosen Gesprächen (unterbrochen von An- und Abreiseszenen an Flug- und Bahnhöfen) ist allerdings recht spröde, anfangs auch langweilig
sintostyle8.0Hoch spannender Spionagethriller, aber "Konrad" als Spion geht garnicht.
yellow-mellow10.0Die Delius-Folgen sind immer extrem großes Kino!
ssalchen6.5 
piwei8.5Manchmal etwas plakativ, aber trotzdem sehr spannend
Jürgen H.5.5 
uwe19716.5Spionagekrimi mit Top Besetzung. Paßt nicht ganz ins Schema Tatort.
InspektorColumbo8.0 
schwyz6.5Trotz fehlendem Mord eine sehenswerte Folge. Der Anfang ist mit dem Umfeld der verschiedenen Konstruktionsplankenner etwas verwirrend, klärt sich aber gegen Schluss gekonnt auf. Sympathisch selbstkritischer Delius.
Pasquale8.0Aufwändig, vielschichtig, gut
heroony9.0Spannung ohne Leiche. Interessante Agentengeschichte mit tollen Schauspielern, eine Paraderolle für Günther Ungeheuer. Leichte technische Mängel, schlampige Nachsynchro.
dommel0.4Kann mit dem Thema Spionage, NATO, MAD gar nichts anfangen. Zu irreal und wirr trotz guter Schauspieler.
Roter Affe6.5MAD Mitarbeiter liest MAD, genial
spund18.0Krimi ohne Leiche = öfter mal was Neues. Tolle Schauspieler, nostalgische Einblicke in die Zeit des kalten Krieges, spannend, sympathische Ermittler.
Spürnase9.8Starke Besetzung, eine Prise feiner Humor und viel 80er Flair. Dazu schöne Szenen aus Eckernförde (Ostsee) und Musik von Sustrate. Verpackt in einem spannenden, brisanten Spionage-Krimi: Fertig ist ein ganz großartiger Tatort.
tomsen23.0Gäääääääääääääääääääääääääähn!!!!!
smayrhofer7.5 
Titus6.5 
peter8.5Großartige Besetzung mit Ungeheuer, Löwitsch, Hellmut Lange, Horst Bollmann und einem fantastischen Klaus Höhne. Spannende Story.
Exi8.0Spionagefilm mit viel 80er Jahre und Kalter Krieg Flair. Aufwendig inszeniert, allerdings etwas behäbig im Aufbau und Delius etwas zu beamtenhaft, daher 8.0
Der Parkstudent7.1Für 80er Jahre-Verhältnisse ganz ordentlich.
joki7.0 
JPCO8.0eine aus heutiger Sicht völlig kuriose deutsch-deutsche Spionage-Geschichte mit absoluter Super-Besetzung (Ungeheuer, Lange, Löwitsch, Höhne); manchmal etwas konfus, aber mit sensationellen Aufnahmen vom Hamburger Hauptbahnhof
dakl6.0 
zwokl7.2 
Esslevingen3.0 
Milski9.2 
wkbb8.0Herrlich, spielt mitten im Kalten Krieg. Idee sehr gut, Umsetzung etwas schleppend; interessanter Schluß, hochkarätige Besetzung
l.paranoid5.0 
Fluppy9.0 
Dippie6.5 
Axelino7.5 
Celtic_Dragon8.0Nette Agentenstory... unterhaltsam
Puffelbäcker5.0Das waren noch Probleme in den frühen 80ern... Da ist die zeit mittlerweile großschrittig drübergegangen.
bello8.0 
Andy_720d7.0Historisches, gut gemachtes Zeitdokument (Carstens, Wörner) mit Starbesetzung. In der Mitte vielleicht etwas spannungsärmer, einige arg unglaubwürdige Szenen und schwache Dialoge. Sehr schön gefilmt und gespielt. Muss man insgesamt gesehen haben.
hochofen7.5 
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt.
Rawito8.0 
Tombot7.0Fand den Stoff insgesamt nicht so interessant, allerdings gute Besetzung und lustigerweise tauchen einige Ex-Tatort Kommissare in anderen Rollen auf. Eines der Highlights sicherlich die Blonde unter der Dusche ;-) Sonst solide Story. Mal was anderes.
Sigi9.0Äußerst gelungener Spionage-Tatort, der zeigt, dass es auch ohne Mord und Totschlag gehen kann. Eine knifflige, aber trotzdem glaubwürdige Geschichte, die spannend inszeniert wurde. Dazu eine klasse Besetzung. Insbesondere Günther Ungeheuer überzeugte.
arnoldbrust9.0 
Der Kommissar3.5 
Hackbraten7.0 
Bohne5.0Das spannendste an diesem Fall war die Frage, ob das der Herr Konrad ist, der sich Kutscher nennt.
DanielFG8.5 
schribbel7.0Klassische Spionagegeschichte, TO größtenteils spannend, das Ende etwas lieblos aber sonst insgesamt gelungen, Delius sehr liebenswert
Kpt.Vallow4.0 
Sonderlink8.0Klasse besetzter Agententhriller mit der bewährten Regie von Jürgen Roland. Muss ich mir unbedingt nochmal ansehen. Vorläufige 8 Punkte "aus der Erinnerung".
whues6.0 
nieve107.5Spionagefall vom Team Delius souverän, aber mit Umwegen, Sackgassen gelöst, Längen macht das Staraufgebot durchaus wett. Originell: Die Rolle des Kimis im Krimi. Hellmut Lange klasse.
Kreutzer7.5 
Eichelhäher2.2 
hitchi7.0Leicht angegrauter Spionagekrimi Toll besetzt(bis auf die grauenvolle Geliebte) und phasenweise spannend Allerdings einige Durchhänger und unglaubwürdige Auflösung
alumar6.5 
Püppen8.0Ein außergewöhnlicher Tatort mit Spitzen-Besetzung (H. Lange, K. Löwitsch, G. Möller, G. Ungeheuer, K. Höhne), der seine außergewöhnliche Note durch die individuelle Kontaktaufnahme mit den drei Geheimnisträgern erhält.
steppolino8.2Mal was ganz anderes. Kein Mord, keine Gewalt, keine Beziehungskisten. Nur Spionage. Und das ist hochinteressant anzuschauen und keine Sekunde langweilig. Dazu eine ganze Riege hervorragender Schauspieler und eine routinierte und durchaus aufwändige Inszenierung. Als Delius hätte Bollmann gerne länger weiter machen dürfen, als Brandenburg nicht.
Stefan7.0 
TSL7.0Was für eine Besetzung! Zu Beginn noch nicht ganz überzeugend, entwickelt der Film eine zunehmende Spannung und bleibt ohne Mord! Sehenswert!
BasCordewener5.5Irritierender Fehler ist es, Kommissar Konrad auf zu fuehren als Herr Kutschner. Alles atmet ein gewissen Arroganz, alte Agenten und Spionen spielen ihre Spiel mit Zynismus und Routine.
hogmanay20088.0 
oliver00017.0Zwar nicht so überragend wie der erste Fall von Delius und in gewisser Weise auch an vielen Stellen mit großen Ähnlichkeiten zu seinen zwei vorherigen Auftritten, aber dennoch einfalls- und trickreich. Besonders fürs Ende gibt es noch einmal einen Zusatzpunkt.
fotoharry7.5Delius immer gut anzusehen, auch diese Folge hatte Spannung. "Schäfer" (G.Ungeheuer) überzeugte auch als Ostspion.
Bulldogge6.5 
Thomas648.5(Zu) großes Stelldichein vieler Kommissare. Plus Ungeheuer der, gegenüber der erstes Delius –Folge, nach 4 Jahren die andere Seite spielen musste. Wen das nicht stört, der erlebt eine tollen Spionagethriller. Bonus für das M.A.D-Heft beim MAD-Mitarbeiter Franckh.
Trimmel7.0 
Tatort-Fan8.5Äußerst gelungener Spionagekrimi von Krimilegende Jürgen Roland (Regie). Sehr spannende und fesselnde Story (Buch: Joachim Wedegärtner), erstklassige Besetzung (Horst Bollmann, Günther Ungeheuer (grandios!), Klaus Löwitsch, Klaus Höhne, Gunnar Möller, Pierre Franckh), interessante Drehorte, schöne Filmmusik von Nils Sustrate, Horst Bollmann als Delius wie immer sehr sympathisch. Wirklich schade, dass nur drei Delius-TATORTe produziert wurden.
achtung_tatort8.2Top Schauspieler in einem Top-Tatort. Durchgehend spannend und logisch.
magnum5.0 
Alfons5.1 
schwabenzauber8.7Super Spionage-Kiste aus der Zeit des kalten Krieges in den beiden deutschen Ländern. Starke, große Schauspieler. Für mich mal ein ganz besonderer Tatort.
Ralf T8.2Fall/Handlung: 9; Spannung: 9; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 7
Ganymede7.5 
Kuhbauer1.0Sorry, fand ich einfach nur langweilig. Ich erinnere mich, die Erstausstrahlung im Fernsehen gesehen zu haben. Schon damals wars mir zu betulich.
Pumabu6.9Ich weiss nicht ob dieser Komissar (als Delius oder als Brandenburg) zu seiner Zeit cool wirkte, heute tut er es sicher nicht. Die Story ist dafür nicht so schlecht, darum fällt meine Benotung auch nicht allzu tief aus.
windpaul6.5 
holty6.5Tatort goes James Bond für ruhige Gemüter - Anfangs zäh, später durchaus spannend.
Paschki19776.8Guter Spionage-Thriller. Die Rolle des Spions scheint auf Günther Ungeheuer festgelegt zu sein :) Wirklich intelligent gemacht…
Weiche_Cloppenhoff7.5Grandiose Besetzung, unterhaltsame deutsch-deutsche Spionagegeschichte; nur der Bahnhof Eckernförde war nicht echt
Nic2347.5"Agenten-Alphabet". Drollig
Honigtiger5.5 
Strelnikow9.5Ein Spionage-Thriller der Extraklasse mit hochkarätiger Besetzung: Günther Ungeheuer spielt den perfekten Spion! Hochspannung bis zum Schluß; lediglich mit der Detailtreue nimmts der Film nicht so genau.
malzbier598.0Spannende Agenten-Story mit sehenswerten Darstellern; ganz hervorragend Günther Ungeheuer, wie prädestiniert für seine Rolle. Manche Dialoge allerdings etwas holzschnittartig.
speedo-guido7.51A Story
silbernase7.0 
Schlaumeier7.2 
Schimanskis Jacke8.5Wie bei den meisten deutsch-deutschen Spionagefilmen kann es auch hier ein bisschen schwierig sein, die einzelnen Personen aus dem who-is-who der damaligen Fernsehdarsteller gleich zuzuordnen. Aber wenn man das hinter sich gebracht hat wird man mit einem richtig schönen Agententhriller aus der Zeit des Kalten Krieges belohnt. Und Jürgen Roland belohnt sich selbst mit seiner Lieblingssportart Eishockey. Delius und sein trockener Humor gab es leider zu selten im TO-Universum.
Sabinho5.5 
sindimindi8.5Erstklassiger Tatort im Spionagemilieu der 80er Jahre. Jürgen Roland führt Regie und die Protagonisten auf Seiten des MAD und der Stasi sind mit Horst Bollmann und Günther Ungeheuer grandios besetzt.Musik von Nils Sustrate. Spannung und Action ohne Geballer! Soviel Qualität wird heute nicht mehr produziert!
Noah7.5 
jan christou4.0 
Kohlmi8.3Auch wenn die Story in der heutigen Zeit etwas antiquiert wirken sollte, hat dieser Tatort dennoch eine relativ hohe Punktzahl verdient und zwar aus folgenden Gründen: 1. tolle Starbesetzung mit Bollmann, Lange, Franck und Löwitzsch. 2. gute Regie Jürgen Rolands 3. spannende Umsetzung, auch ohne Mord und Totschlag 4. tolles Zeitdokument mit realistischer Darstellung deutsch-deutscher Wirklichkeit. Schade, dass man Oberstleutnant Delius nicht noch mehr Fälle hat ermitteln lassen.
Ticolino2.5Mein persönliches Highlight fand schon ganz am Anfang statt, als MAD Oberleutnant Tümmler ein MAD-Heft las. Ansonsten interessieren mich Spionage-Krimis nicht wirklich, sodass ich mir auch diesmal keine sonderlich große Mühe gab, von der Handlung alles verstehen zu wollen.
schaumermal9.0 
Callas6.0Günther Ungeheuer, der ewige Spion. Zum dritten Mal darf Horst Bollmann alias Delius gegen ihn ermitteln (wenn man den Brammer-Fall mit Delius als Gast mitzählt.) Durch die vorgegebene Erzählweise hat man allerdings mittlerweile das Gefühl zum dritten Mal den gleichen Tatort zu sehen. Da der kalte Krieg Geschichte geworden ist, kann diesen Fall auch nur noch als historischen Beitrag bewerten werden, dies allerdings im Hinblick auf die vorherigen Folgen als eher mäßigen Beitrag.
Finke7.5 
grEGOr7.0 
balou3.0Waren das noch Zeiten, als gleich 4 Düsenjets der deutschen Marineflieger gleichzeitig intakt und flugfähig waren und Schiffe der Bundesmarine noch in See stechen konnten, ohne gleich nach dem ablegen zu sinken. Ansonsten ist diese naiv-dümmliche Agentenschnurre zumindest unfreiwillig derart komisch, dass man 90 Minuten herzhaft lachen konnte. Dafür satte 3 Humorpunkte, zu mehr reicht´s leider nicht.
Laser6.8 
jdyla3.3 
MacSpock9.0 
agatha147.0 
refereebremen6.7Der schlagfertige Delius gefällt in einem soliden Spionagethriller der 80er Jahre unter dem Hintergrund des kalten Krieges. Interessante Figuren und Abwerbeversuche des DDR-Agenten. Für damalige Verhältnisse ist die Story über einen Minensucher-Bauplan actionreich. Der Thriller spielt in Hamburg, Eckernförde und Bonn. Toll der noch junge Klaus Löwitsch, der aber in Frankfurt den Polizisten Reinhold Dietze spielt. Abzug für Kutschner, den Referenten von Ministerialrat Hohleben. Denn Klaus Höhne spielt in Frankfurt schon Kommissar Konrad- das geht nicht. Dieser dicke Patzer verhindert eine höhere Bewertung. Dennoch nicht zuletzt wegen dem Agentenaustausch zum Schluss sehenswert!
ARISI2.0 
MissElli2.0 
Fromlowitz3.0Die ersten 60 Minuten zum einschlafen....
dg_8.0 
MMx7.5 
Siegfried Werner5.0 
Eichi6.0Klassischer Agenten-Fall aus der Zeit des kalten Krieges. Die Besetzung mit dem ehemaligen Kommissar Konrad als Täter mutet doch eher seltsam an.
kaius118.0 
Der anständige Andi2.0 
ruelei6.5 
diver5.0Löwitsch klasse, einen (damals ehemaligen) Kommissar als Bösewicht einzusetzen wirkt merkwürdig aus heutiger Sicht.
TobiTobsen7.2Guter, spannender, unterhaltsamer, anfänglich sehr komplexer Agenten/Spionagethriller im 2. Fall von MAD-Oberstleutnant Delius. Schönes Zeitdokument des „kalten Krieges“ zwischen DDR und BRD. Mit „Kommissar Konrad“ Klaus Höhne als „Schläfer, sowie mit Klaus Löwitsch und natürlich Günther Ungeheuer sehr gut besetzt.
DerHarry10.0Deutsch-deutscher Agentenfilm mit pfiffiger Geschichte, klasse Schauspielern und wohldosiertem Humor, darüber hinaus aus heutiger Sicht historisch wertvoll. Chapeau!
rodschi7.0MAD-Mitarbeiter liest MAD im Dienst - Witzigkeit kennt keine Grenzen!
TatortLK6.0spannend gemacht, obwohl fast 40 Jahre her. Spannendes Zeugnis über die Deutsch-deutsche Spionage.
RF18.0Rasanter und actionreicher Tatort mit Starbesetzung (Brandauer, Lange, Ungeheuer). Gewinnt mit dem Alter.
Vlado Stenzel7.5 
brotkobberla7.5Eine ganz gute Spionagegeschichte, die aber recht einfach gestrickt war. Ich kenne aber den MAD aus den 90ern und ich glaube in den 80ern war das so einfach gestrickt. Oberst- und Oberleutnant waren gut unterwegs. Der Tatort war auch kurzweilig, auch wenn die Verfolgung am Bahnhof auch etwas stümpferhaft war. Zum Schluss war ja mit dem Agententausch wieder alles im Reinen.
TheFragile7.5 
leitmayr_fan7.0 
RoteHand6.0 
zrele7.5 


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