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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mord in der U-Bahn

(150, Marek)

Durchschnittliche Bewertung: 5.95922
bei 103 Bewertungen
Standardabweichung 1.59401 und Varianz 2.54086
Median 6.0
Gesamtplatz: 829

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Jürgen H.9.0 
Tatort-Fan8.0Äußerst unterhaltsame und liebenswerte Folge. Es ist wirklich unglaublich, dass Tatort-Highlights wie dieses schon seit über einem Jahrzehnt in den Archiven der Sender verstauben.
Christian7.0Durschnittliche Krimihandlung, zum Schluß zu schnell, aber Marek in Höchstform.
Linus97.0Der Fall an sich plätscherte so dahin und war auch nicht wirklich umwerfend, aber die Nebengeschichte (Marek i.R.) und der Witz und Charme seiner ehemaligen Truppe ist wie immer klasse und macht einiges wett!
alexo6.0 
Professor Tatort7.0Wirklich gute und spannende Folge; lediglich das Ende und die Aufklärung sind nicht ganz so gelungen, weil in kürzester Zeit fast zu viel Handlung in den Fall einfließt
Harry Klein4.5Krimihandlung in dieser Folge ungewöhnlich schwach, verwirrend und uninteressant, die Pensionärsgeschichte überzeugt auch nicht sehr. Immerhin ein letztes Mal Mareks Humor...
Herr_Bu6.0 
sintostyle5.5Schade, hätte mir vom letzten regulären Marek-Fall mehr erwartet und erwünscht. Trotzdem schade, dass er in Pension geht, die meisten Fälle waren gut und vor allem hat bei den Ösis damals immer der Humor gestimmt.
yellow-mellow6.5Marek in Pension, irgendwie schade
ssalchen4.5 
Stefan7.5 
Axelino7.0 
Titus4.6Eher magere Kost aus Wien
Vogelic4.0Witzige Bemerkungen aber leider keine Spannung.
Tombot5.5OI Glauber wird zu oberflächlich und unglaubwürdig dargestellt. Nette Idee, Marek in Rente ermitteln zu lassen, zum Teil recht interessant, aber dann doch viel Leerlauf. Schwer zu glauben,daß Marek den Häftling zum Schluß so zugerichtet haben soll
Sigi6.0Marek kann es auch als Pensionär nicht lassen. Krimihandlung etwas dünne und am Ende recht schnell auflösend, aber trotzdem nett anzuschauen.
tomsen25.0Ziemlich langweilige vor sich hin plätschernde Story. Marek auch al penionär nicht der Hammer.
Hackbraten6.5Der Bockerer ist korrupt, ich fass es nicht
Spürnase6.0Der Anfang mit dem nervenden neuen Chef ist eine Zumutung, erst Mareks Einmischung bringt Schwung in diesen Fall. Die Story ist Unterhaltsam, obwohl sie es sich oft zu einfach macht durch Handlungssprünge oder Tod von Verdächtigen. Super: Marek als Hofrat
Ralph5.0 
Exi5.5Zum Abschluss wollte Fritz Eckhardt etwas zuviel: 3 Morde, int. Waffenhandel etc. All das ergab eine ziemlich unlogische Mischung. Trotzdem schade um dieses äußerst sympathische Ermittlerteam!
Fluppy5.0 
sindimindi8.0Selbst als Pensionär ist Marek noch voll in seinem Element! Unterhaltsame, wenn auch wenig glaubwürdige Story von Mord, Waffenhandel und dann auch noch Korruption bei Mareks Nachfolger - ganz schöner Tobak!
Bohne8.0Oberinspektor Glauber ist für mich ein Highlight in der Tatort-Geschichte. Ein Drehbuch von Fritz Eckhardt? Kompliment, Oberinspektor a.D. Marek!
hochofen8.0"Ein gewisser .. Witz!" Herrlicher Beginn mit dem Wiener Derby und sogar Edi Finger! Karl "Mundl" Merkatz als Glauber, Petters als "Eier-Karl" und die Neumeister als Hur ebenfalls genial. Die damals nagelneue U-Bahn perfekte Kulisse. Der beste Marek!
Kreutzer7.0 
pasquale8.0Überdurchschnittlicher Marek, recht raffiniert konstruiert
Kpt.Vallow3.0 
dakl5.5 
zwokl5.5 
terrax1x15.5 
nieve107.5"Mord wird von mir hier bestimmt keiner geklärt." Aber vom Marek. Trotz Wiener Gemütlichkeit und Gelassenheit ein recht temporeicher Fall.
heroony6.0Betulich-charmante Kommissariatsstudie - bis auf das Wiener Derby und den späten Knalleffekt.
Püppen2.0Typen wie bei Edgar Wallace...
geroellheimer9.0 
schwyz6.5Pensionär Marek und Neo-Oberinspektor "Witz" in Hochform. Die Geschichte zuerst eher schleppend (nicht relevantes Verhör Eier-Karl), aber gegen Schluss für einen Marek fast schon überladen. Und beim ORF werden sogar die teuren Autos in die Luft gesprengt...
arnoldbrust7.5 
magnum3.0 
alumar6.5 
hogmanay20086.0 
Eichelhäher6.0 
Kuhbauer8.0Ein typischer Marek. Ein wenig langatmig, ein wenig betulich. Aber nicht der schlechteste.
Puffelbäcker8.0Ein starker Wirtz, ein raffinierter Marek a.D. Fesselnder Dialog zwischen Marek und Waffenhändler Claudius. Gute Unterhaltung.
whues1.0 
BasCordewener5.9Marek in guter Form, ein frischer Pensionado. Und Wirz wie immer genadenlos und elegant. Leider nicht spannend, aber ein explodierender Bentley sieht mann nicht jeden Tag. Ja, das wer es wohl.
joki6.0Marek als Rentner - zu sehen auf YouTube
oliver00012.5Leider fehlt der Humor in dieser Folge dieser Folge gänzlich - die Langeweile allerdings bleibt. Auch die plötzliche Harmonie im alten Team macht alles noch langweiliger.
königsberg7.5Etwas überfrachtet, aber dennoch sehenswert mit Wiener Schmäh und dem sympathischen Marek, den man trotz nicht selten kritikwürdiger Tatorte einfach nur nögen kann.
Bulldogge5.5 
fotoharry7.0Unterhaltsamer Marek mit dem Kommissar "Witz". Die alten Herren Verbrecher und Kommissar zeigen große Routine in ihrem Metier.
Trimmel6.0 
Thomas648.0Köstlich wie Wirz mit der Führungspfeife Glauber umgeht. Auch das Hofrat-Telefonat trägt zur Schaffung des Sympathikus Marek aktiv bei. Handlung tritt wegen des finalen Charakters dieser Folge in den Hintergrund. Speziell zum Ende der Folge scheint da manches übersprungen zu werden.
Sonderlink2.0Ich zeigte bereits nach 10 Minuten dieses Machwerks Anzeichen eines schweren posttraumatischen Belastungssyndroms und erwäge, da ich mit einer Schadensersatzklage gescheitert bin, die Gründung einer Betroffenenvereinigung unter dem Namen "Deutsche Fritz Eckhard Hilfe e.V."
jogi6.0 
piwei7.7Geradezu eine Action-Folge für die Wiener Verhältnisse von damals, aber auch gruselig, mit den Waffenschiebern und den diversen anderen Themen, die hier im vorbeigehen angeschnitten werden. In der Tat nicht unspannend und wie gewohnt nimmt sich "Marek" Fritz Eckhardt selbst auf die Schippe.
schribbel4.5Geschichte sehr naiv und völlig unglaubwürdig dargestellt. Hat mich trotz Wiener Schmäh nicht überzeugt.
Andy_720d6.3Oh, eine wirklich gute, interessante Story. Dass der neue Chef eine Unfigur, total unausgegoren ist, hebt die Wirkung von Wirtz umso mehr. Und Marek gefällt schauspielerisch überraschend sehr gut. Mitunter misslungene Szenen und Dialoge, in der Summe aber einer der besten Marek-Folgen.
Ralf T7.8Fall/Handlung: 6; Spannung: 7; Humor: 10; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 6
steppolino7.0Einer der schwächeren Mareks. Die Story ist schon sehr sehr dünn. Vor allem fehlt es an den sonst so genialen Dialogen. Der Humor ist nicht so brillant, wie sonst, sondern irgendwie zu süßlich. Und mein Liebling Wirz hat hier plötzlich Kreide gefressen. Gut anzuschauen ist das aber allemal.
Weiche_Cloppenhoff6.1Auch als Pensionär kommt man in Wien nicht ohne Marek aus
Alfons5.7 
schwabenzauber7.0Mareks Abschied als Pensionär wurde für mich zur besten Marek-Folge überhaupt. Story zwar eher uninteressant, aber auch Nebensache. Hier sollte Fritz Eckhardt nochmals alle Register ziehen können. Und das hat er auch getan. Heraus kommt ein vergnüglicher Abschied mit Träne im Knopfloch. Man möchte fast sagen.... Küss die Hand... auf jeden Fall ziehen wir den Hut vor Oberinspektor i. R. Marek.
wkbb5.5Fritz Eckhardt kann es nicht lassen "seinen" Marek als den Vorzeige-Kommissar darzustellen gegen den kein anderer, schon gar nicht Oberinspektor Glauber, ankommt. Die Nachfolge regelt Marek lieber mit, es wird Hirth/Wirz folgen. Der Fall so lala, die Aufklärung durch Marek wie meistens dubios.
windpaul6.5 
Rawito6.5 
achtung_tatort8.9Zum Abschluß ein absolutes Highlight von Fritz Eckhardt.
Pumabu6.6 
Paschki19777.2Gute Idee, Marek nochmal aus der Pensionierung heraus ermitteln zu lassen. Der Fall eher mau, aber Marek holt mit seiner charmant liebenswerten Art wieder alle Kohlen aus dem Feuer
Hänschen0072.5 
Eichi6.0 
Nic2346.0 
grEGOr5.0 
DanielFG4.0So ganz klar wurd mir nicht, wer wen warum ermordet hat; ganz entspannte Story, aber von Marek gibt es besseres, schade, dass der Abschied so mau war.
Strelnikow1.5An den Haaren herbeigezogene Handlung. Marek im Ruhestand ist offenbar noch schlimmer als vorher.
holubicka6.0Interessante unterhaltsame Story mit einem gewitzten pensionierten Oberinspektor Marek.
Ticolino4.5Schade, dass die Geschichte mit den Fußball-Rowdys so schnell im Sand verlief; in der Folge wurde es eine ziemlich zähe Geschichte um illegale Waffengeschäfte.
uknig225.5Etwas dünne Geschichte, zum Schluss wurde es ein wenig fad, davor aber immerhin schöner Wiener Humor.
Honigtiger5.5 
malzbier596.5Unterhaltsame Folge mit Schlitzohr Marek. Auch hier bereits a. D., lässt er es sich nicht nehmen, den Fall aufzumischen und am Ende zu lösen. Viele humorvolle Szenen, aber nicht das große Highlight.
ARISI6.5 
dg_6.5 
speedo-guido6.0 
Der Kommissar3.5 
Ganymede3.5 
Schimanskis Jacke4.5Ein ziemlich fader Abgesang auf Marek, das liegt aber nicht an dem Oberinspektor a.D., der mit seiner unnachahmlichen Art noch einmal glänzen darf. Die Geschichte ist mit Nazi-Hooligans, eifersüchtigen Frauen, Waffenhändlern, korrupten Beamten, zwielichtigen Anwälten und Passfälschern einfach nur überladen.
Sabinho5.5 
silbernase6.0 
Vinzenz068.0Früher wars in Ö. wirklich so (Habe die Ehre, Herr Hofrat!). Könnte heute Satire sein. Aber in diesem Tatort "menschelt" es so richtig. Sehr gelungene Folge!!!
Finke7.0 
Callas5.0Marek und seine Quasselbude geht in Rente und wird im Wiener TO ein Vakuum hinterlassen, dass in der Folgezeit 5 verschiedene Ermittler verheizen wird. Und doch muss man fairerweise sagen, die Rente kommt gerade noch zur rechten Zeit, denn die Luft ist raus und selbst der Humor will nicht mehr Recht zünden. Und so ist der letzte Fall der Wiener Urbesetzung nur noch ein schwacher Abklatsch der ersten Folgen. Eigentlich wird nur noch sinnlos gequatscht und ein Verdächtigungspersonal aus Waffenhändler, Passfälschern, Neo-Nazis aufgefahren, das einem der Kopf schwirrt. Wenn Marek a.D.sich schließlich mal wieder die Lösung des Falles zurechtfantasiert denkt man dann doch: Sag zum Abschied leise Servus liebes Kommissariat 24.
hitchi5.0 
holty6.2Marek als Pensionär sympathisch wie immer. Der Fall, auch wie immer, eher Nebensache. Im großen und ganzen kurzweilig. Dialog gelegentlich zu lang.
The NewYorker6.3Was für ein wunderbares Kammerspiel zwischen Paul Hoffmann und Fritz Eckhardt. So etwas lassen heutige TOs und die schnellen Erzählformen kaum noch zu. Hat natürlich als TO Patina. Aber gute.
lightmayr5.5Die Fußballfans am Anfang nervig, das mit dem neuen Vorgesetzten und Marek mal in einer anderen Rolle war OK
jan christou7.0 
oemel6.0An einigen Folgen mit Marek konnte man als Zuschauer geradezu verzweifeln. Dieser TATORT ist dann allerdings ein versöhnlicher Abschluss, insbesondere nach dem zuvor völlig misslungenen Fall.
jogo5.5Sehr unterhaltsam der Betrieb im Büro unter dem neuen OI, der gern nach oben schleimt und nach unten tritt. Herrlich auch der Dialog Marek-Claudius. Ansonsten langatmig und am Schluß wurden wohl ein paar Szenen zu viel rausgeschnitten.
dizzywhiz7.0 
flomei8.0 
xyz6.5 
leitmayr_fan5.0 


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