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Heute ist der: 16.07.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Wenn Steine sprechen

(15, Pflüger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.92596
bei 104 Bewertungen
Standardabweichung 1.52757 und Varianz 2.33346
Median 6.4
Gesamtplatz: 791

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NameBewertungKommentar
Nik7.0 
Christian5.5 
Tatort-Fan4.0Meines Erachtens ein ziemlich langweiliger Krimi, bei dem die Handlung ohne nennenswerte Ereignisse vor sich hin dümpelte; dafür gab es aber eine geniale Filmmusik.
hjkmans5.5 
VolkeR.8.4Ein toller Kommissar, ein guter Fall und die absolut geilste Mucke in einem Tatort, machen diese Folge sehenswert
HUNHOI7.0Interessanter Oldie, etwas angestaubt zwar hat mir aber gefallen.
yellow-mellow7.0gute Geschichte, gut umgesetzt; Pflüger ist angenehm unaufgeregt und um Dimensionen besser als Bienzle
Professor Tatort6.0 
alexo7.5 
Herr_Bu7.5 
kappl7.5 
Andy_720d4.5Lokalkolorit gut, Story lau, Auflösung schlecht. Jacobi passt nicht recht.
ssalchen3.5 
Sigi7.0Originelle Story, wenn auch die Täterschaft früh vorhersehbar ist. Gutes Ende, aber zu abrupt. Musik goes Edgar Wallace. Pflüger kann nicht vollends überzeugen.
Spürnase6.4Die Handlung ist zwar nich zu 100% schlüssig, doch trotzdem sehenswert. Besonders das bewegende Ende. Pflüger wirkt etwas gestelzt und intellektuell. Pluspunkt für die München-szenen mit Olympia '72 Anspielung.
holubicka6.0Anfngs spannender Fall, der aus der Vergangenheit herrührte, verflachte aber leider zum ende hin. Gute Ermittlung von Pflüger. Schade, dass es nur ein Fall von ihm gab.
Tombot7.0Der Fall war interessant, ich fand den Kommissar aber etwas farblos.
allure7.0 
Ralph5.0 
Vogelic3.5Guter Kommissar Pflüger,leider nur 1 Fall.
non-turbo5.0Spielermord in 1939 (Leiche im Bunker) fuehrt zum Mord an einen der Mittaeter. Schwer veraltet, trotz nette Kommisar und ein wenig Aktion. Sehr abruptes, eigentlich kein Ende. Nicht schlecht, aber heute schwer aus zu sitzen. Tolle Bilder von Muenchen.
Titus3.4 
Stefan7.5 
Winston_C3.0Der Kommissar mit den stechenden Augen, hätte besser als Täter gepasst. Konfuse Bildführung, abgeschnittenes Ende.
Hackbraten3.0Die falsche Voraussetzung in der Verjährungsfrage lässt die Luft aus dem Fall
tomsen20.5Absolut schrecklich. Wirre Geschichte die bis vor den Krieg zurückgeht. Ein Mörder der vor der Tür stehen bleibt bis er gesehen wird und ein lahmer Kommissar.
diver3.0Lahm und unglaubwürdig, auch wenn mir Pflüger als interessante Figur erscheint und die Ermittlerfigur durchaus Potential gehabt hätte.
matthias7.5Als Krimi nicht so spannend weil vorhersehbar, als Milieustudie gelungen. Reichlich Lokalkolorit. Starker offener Schluss. Die wechselseitigen Besuche der Kommissare in den frühen Folgen ist nett. Schade, dass "Pflüger" so schnell abdanken musste.
batic6.0 
Dippie5.0 
Axelino6.0 
heroony7.7Gute Geschichte mit schöner Krimi-Musik. Pflüger ist ein sympathischer Kommissar, die Figur hätte Potential gehabt.
Harry Klein7.0Der studierte Romanistikkomissar bleibt blaß, die Story um einen Mord von 1939 ist so simpel wie originell und gut inszeniert. Offenes Ende, das mit dem Rufmord kokettiert - nun ja. Schön der Gastauftritt von Veig(e!)l und das Olympiastadion im Bau.
Pasquale6.7Der Fall wahrlich eher durchschnittlich und im 70er-Jahre-Tempo erzählt. Aber durchdachte Konstruktion und sorgfältige Figurenzeichnung.
dakl5.0 
zwokl7.0 
ramwei4.5 
mesju7.0 
DanielFG6.0Der Jacobi als Ermittler geht garnicht, die Story ist dabei nicht mal schlecht, interessantes Ende
Kreutzer8.5 
Der Kommissar4.5 
Bohne9.5Sehr erotisch, wie die Dame reitet. 1972 konnte ein Mord noch verjähren. Wann wurde der Film gedreht? Man, was wusste der Kommissar früh, dass die Bayern Deutscher Meister wurden. Hochnotpeinlich. Hat man das Wort 1972 tatsächlich verwendet? Super Tatort
TSL6.0Gut unterhaltender, durchaus typischer Film für die frühen 70er mit interessantem Ende. Guter Ermittler, hätte weitere Folgen verdient gehabt. Dürfte auch gerne mal wiederholt werden.
Puffelbäcker7.5Guter, sympathischer Ermittler. Der Fall ist nicht unspannend, aber von der Personenkostellation gesehen durchsichtig.
Gnädinger5.5Positiv: ungewöhnlicher Schluss. Negativ: sehr behäbige Erzählweise. Extrapunkt: bayowarische Einlage mit Veigl. Wertungsunabhängig: immer wieder faszinierend die 70er-Jahre, ein Blick in eine längst vergangene Zeit.
schwabenzauber5.9Nettes Zeitdokument mit Münchner Qlympiastadion im Bau. Geschichte in Ordnung aber Pflüger wie ne Schlaftablette. Macht wohl nix, dass uns mehr Folgen erspart blieben.
Steve Warson9.0Begann etwas schleppend, entwickelte sich aber zu einem außergewöhnlichen, aber gut nachvollziehbaren Fall. Köstlich auch der "Alpinist" Veigl, zeitgeschichtlich interessant.
whues5.5 
arnoldbrust8.0 
magnum5.5 
BasCordewener6.9Kompakter, wenig spektakulärer Fall mit einfache Moral: Gerechtigkeit kommt manchmal nach viele Jahre, und trefft jeden unterschiedlich. Story geht, Pflüger gut, aber Spannung fehlt.
Der Parkstudent3.3Kaum nennenswerte spannende Momente in dieser Folge. Es ist aber faszinierend, wie kurz die Nazi-Zeit damals doch nur zurücklag.
Püppen3.0 
Moorreger7.5Solider Tatort mit interessanten Reminiszenzen an deutsche Architektur: Westwall, Bf Baden-Baden, Olympiagelände München im Bau.
nieve107.5 
Kpt.Vallow5.5 
oekes5.0 
Sonderlink4.8Von einem Hampel-Drehbuch kann man mehr erwarten; selbst für einen 70er zu wenig Tempo, Ende hart abrupt. Jacobi schafft es nicht, der Figur des Komm. Pflüger Profil zu verleihen, es musste bei der einen Episode bleiben.
Kuhbauer4.0 
alumar5.0 
steppolino8.3Überhaupt nicht antiquiert, einfach ein richtig guter Krimi. Kein whodunit, das finde ich immer gut. Das Ende ist fast genial: die gesellschaftliche Ächtung ist mehr Strafe, als die des Gesetzes. Pflueger/Jacobi war ein echt guter. Höhepunkt die Szene mit Veigl und der Alten: Und Sie trinken nichts? - Naa, nur in der Früh und abends. Warum werden diese Perlen nicht mehr wiederholt?
hogmanay20086.5 
Bulldogge7.0 
jogi6.5 
Eichelhäher6.0Der Kriminalfall an sich gar nicht schlecht. Der Komissar syphatische. Aber schlägt Penzlau Matysiak zusammen und taucht dann im Krankenhaus auf (habe ich vermutlich verpasst). Insegesamt gerät der Film etwas zu zäh.
ziwa4.5 
oliver00016.0Schon eigenartige Folge. Der Kommissar, der gar nicht wie ein Kommissar aussieht (jedenfalls nicht, wie man sich einen vorstellt), der irgendwie immer und überall fehl am Platz wirkt. Dennoch nicht schlecht gemacht, hätte gerne noch eine weitere Folge mit ihm gesehen - alleine wegen der Literaturzitate!
Roter Affe4.5Ganz nette Geschichte, warum der Max solche Sorge vor Matysiak hatte ist mir unklar geblieben. Kommissar zu stark persönlich involviert. Viele Zufälle.
joki8.0schöner Fall mit Gastauftritt Veigel in München kurz vor den Olympischen Spielen 1972 - zu sehen auf YouTube
Franzivo6.0Zwischen gute Idee und und seltsame Story.
achtung_tatort6.1Das Ende entschädigt und ist einfach nur klasse. Ansonsten: Wie will man 40 Jahre später etwas bewerten? Zeigt man heutzutage ein einminütiges Telefonat nur mit Hintergrundmusik? Fazit: Ruhig und langsam, manchmal zäh. Sympathischer Ermittler, daher für manche vielleicht langweilig.
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 6; Humor: 6; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 8
fotoharry7.0Sympathischer und vorallem souveräner Kommissar Pflüger, leider nur eine Eintagsfliege. Damals ließ die Polizei einen mit defektem Scheinwerfer noch durch
schaumermal7.0 
holty5.0Ende nicht wirklich zufriedenstellend, die Schauspieler wirken mitunter etwas hölzern.
Trimmel4.0 
Thomas647.5Aus dieser Eintagsfliege hätte mehr werden können. Fall und Handlung recht einmalig. Leider eine zu gemächliche Erzählweise. Originelles Ende mit den Ehrenriten der feinen Gesellschaft. Riten, die sich nur wenige Jahrzehnte später ins Gegenteil drehten. Aufwertungen durch viele interessante Außenaufnahmen, auch in München. Dort hatte Veigl Recht mit seinem sehr frühen Meistertipp.
brotkobberla7.5Als das war wirklich ein gelungenes Werk aus der Anfangszeit der Tatorte. Ganz ruhig und sachlich gings hier zu Werke. Auch Anfang der 70iger musste die Mächtigen der Republik auch schon begreifen, dass sie nicht alles machen können bzw. gekonnt haben. Auch nach über 30 Jahren ist der Bauunternehmer zu Fall gekommen. Richtig so!
Jürgen H.6.0 
Weiche_Cloppenhoff4.8"Historisch wertvoll", könnte man sagen: Westwallbunker, das Münchner Olympiastadion vor den Spielen, Französische Grenzer; leider ist der Fall nicht ebenso interessant
Alfons7.3 
uwe19715.0Eine langatmige Eintagsfliege aus Baden Baden mit einem unglaublich ruhigen Kommissar Pflüger.
Noah5.5 
wkbb5.5Sollte Pflüger die badische Antwort auf Kressin als Playboy sein ? Mißlungen, es wurde auch nur ein Auftritt von Pflüger. Der Fall und dessen Bearbeitung ist trotz zweier Morde eher zäh bis langweilig.
guetu7.6 
SherlockH6.8kurzweilige Folge über einen mehr als 30 Jahre alten Mord mit sehr sympathischen Kommissar Pflüger (schade, dass er nicht öfter ermittlen durfte) inklusive witzigem Gastauftritt von Veigl. Schöne Bilder vom Casino Baden-Baden. Passt! (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung/Humor 7/10; Ermittler 8/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 6/10)
Ticolino5.0Nahm erst sehr spät Fahrt auf, um dann in ein sehr merkwürdiges Ende zu münden. Extrapunkt für die (unfreiwillige?) Komik, als nach der Aufforderung "Bitte umsteigen, Herr Pohl!" in der nächsten Einblendung der Deckel auf den Sarg gelegt wurde.
Arlemer3.0 
ralfhausschwerte5.0Der erste SWF Tatort ist leider nur sehr mässig spannend, obwohl die Story durchaus Potential für mehr gehabt hätte. Letztendlich liegt das auch an der nüchtern sachlichen Art der Ermittlungen des Kommissars - zwar sympathisch, aber irgendwie auch bieder von Ernst Jacobi gespielt, der ja durchaus sehr viel schwierigere Charaktere gespielt hat. TRotzdem schade, dass es nur bei diesem einen Krimi mit ihm geblieben ist. Nettes Aufeinandertreffen mit Veigel (Fußball gegen Tennis)Witzig auch, dass sich in Baden Baden allesamt untereinander zu kennen scheinen
Nic2345.0 
Pumabu7.2 
dizzywhiz5.0 
dommel6.0Durchschnittliche Folge mit Nostalgiebonus. Mord vor über 30 Jahren - damals noch verjährt - konnte nicht mehr bestraft werden. Gutes Ende, dass der nicht belangbare Bauunternehmer dafür die gesellschaftliche Ächtung als Strafe erfahren hat.
windpaul6.5 
Paschki19774.4Altbacken, langweilig, flach. Kommissar Pflüger recht unsympathisch, wie Pflüger an der französischen Bernbacher überholen konnte, ist mir ein Rätsel
malzbier597.0Nicht uninteressanter, etwas ungewöhnlicher Fall um einen mehr als 30 Jahre zurückliegenden Mord, der auch in der Gegenwart sein Opfer findet. Die beiden übrigen ehemaligen Täter, die sich eine neue Existenz aufgebaut haben, können überführt werden. Angenehm hervorzuheben die ruhige und sachliche Ermittlungsarbeit des sympathischen und leider nur in dieser Folge zu sehenden Kommissars Pflüger, der hier auch in der "besseren" Gesellschaft recherchieren muss. Kleiner Punkt-Abzug für das recht simple Ende. Ansonsten sehr sehenswerte Folge !
Regulator6.0 
MMx7.0 
Kohlmi7.1Gut gemachte Folge, die sehr fein die Ermittlungsarbeit in den 70er Jahren zeigt. Das Buch von Bruno Hampel ist gewohnt sachlich und kommt ohne reißerische Sequenzen aus. Pflüger als Kommissar war mir sympathisch, wenn er auch etwas träge wirkte. Zusammenfassend eine schöne Folge ohne Tam-Tam.
Honigtiger5.0 
dg_5.5 
Trimmels Zipfel6.0Der Kommissar hätte weitere Fälle verdient gehabt. Interessante Geschichte rund um den alten Kriegsveteranen.
White eagle5.0Im Grunde keine schlechte Idee, aber man hätte diese auf 45 min zusammenstauchen können.
Rawito6.4 


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