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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mord ist kein Geschäft

(144, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.75259
bei 116 Bewertungen
Standardabweichung 1.51079 und Varianz 2.28249
Median 6.0
Gesamtplatz: 914

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NameBewertungKommentar
noti6.5 
Ralph6.0 
Nik6.0 
Christian4.0 
claudia5.5 
holubicka4.5Durchschnittskrimi mit mäßiger Spannung. Gute Ermittlung von Lutz unmd Wagner.
Stefan7.0 
Linus96.0Solide, wenn auch nicht spannend! Das Ermittler-Duo wächst meines Erachtens immer mehr zusammen, doch gerade in diesem Fall geht jeder seine eigenen Wege! Der Fall plätscherte so dahin! Und das Ende war eher mau!
Harry Klein4.5Ausgesprochen biedere und betuliche Umsetzung einer ohnehin wenig interessanten Geschichte. Könnte man getrost auf 60 Minuten kürzen und als ZDF-Freitagskrimi senden. Immerhin gibt es sympathische Figuren und die Möglichkeit zum Mitraten...
kappl0.5 
alexo7.0 
Herr_Bu6.0 
allure7.0 
sintostyle4.0naja, ziemlich langatmig und behäbig... "Bienzle" und "Rominger" in ner Gastrolle, schön... Wagner und Lutz entwickeln sich immer mehr zu Netzer und Delling....
yellow-mellow5.0Sehr mittelmäßige Lutz-Folge
Andy_720d3.5Bis auf Schluss total spannungsarm; schlechte Texte und Ausstattung, schauspielerisch solide. Langsam nerven die ständigen Wirtshausszenen.
ssalchen6.5 
Titus5.4Doch sehr langatmig mit wenig Spannung.
Tombot6.5Hatte Befürchtung, dass Wagner lagsam zur Witzfigur verkommt, aber hier darf er mal mehr ermitteln und wird von Lutz ernster genommen. Folge insgesamt zu lang geraten. Zum Ende überraschende Auflösung mit Geständnis.
Hackbraten5.0Die Überlänge hat dem Film nicht gut getan
Sigi6.0Ein solider Lutz-Tatort, der leider wie so häufig im Mittelteil etwas langatmig daherkommt. Schön, dass Wagner diesmal mehr eingebunden in die Ermittlungsarbeit war. Täterfrage bleibt lange offen.
Spürnase7.2Schutzgeldthema und -milieu recht öde dargestellt. Aber die Stimmung im Team ist prima, die Musik passt und die Schauplätze sind sehenswert. Nur ist der Dialekt zeitweise kaum zu verstehen und die Ermittlungen sind zu dilettantisch.
Vogelic2.0Total langweiliger Tatort,der auch noch 1:44 Std. dauert.
Professor Tatort2.5Keine Folge, die sich aufdrängt; interessantes Thema (Schutzgelderpressung), aber schon mit viel Patina - leider recht lahm umgesetzt, so dass die Spannung nur zum Schluss hin kurz aufflackerte
zwokl6.0Netter Kriminalfall, allerdings zu lang.
dakl6.5... 100 sind dann ebend doch 10 Minuten zu viel ... hier auch gar nicht nötig ...
arnoldbrust7.5 
geroellheimer9.0 
luxi19596.5Durchschnittskrimi, an einigen Stellen zu seht in die Länge gezogen.
Bohne6.0Sie sprechen übrigens auch sehr gut Deutsch, Herr Lutz? Wo haben Sie das gelernt mit Ihrem schwäbischen Migrationshintergrund? Es war schön, Wagner verliebt zu sehen.
hochofen5.0Endlich darf Wagner mal an eine Frau ran. Auch wenns wie erwartet zu nichts führt. Ansonsten ist das ganze in jeder Beziehung ziemlich uninteressant, auch wenns nicht megaschlecht ist. Durchschnitt halt.
sindimindi6.5Echtes Mittelmaß. Die Story wirkt etwas tröge, Lutz und der verliebte Wagner überzeugen aber. Walter Schultheiß wieder als grantelnder Platzwart vom Dienst - großartig! Im Juli wird er rüstige 90.Vor kurzem beim Einkaufen getroffen...
Kreutzer8.0 
Püppen4.5Das Etwas mehr an Wagner tut den Lutz-Tatorten wie schon in „Zweierlei Knoten“ sehr gut. Dass allerdings „Aischa“ Wagners Avancen folgt, weist schon auf die übliche Krimi-Logik hin, dass sie etwas zu verbergen hat.
schribbel5.0Geschichte mit der Schutzgelderpressung langweiligst und absehbar. Das "Syndikat" für mich unglaubwürdig. Einziges Highlight waren die vielen bekannten Schauspieler, die in Nebenrollen zu sehen waren (Extrapunkt), Rest sehr unspektakulär!
pasquale6.0Nicht wirklich schlecht, aber plätschert ein wenig zu sehr vor sich hin, viele altbekannte Versatzstücke
whues2.0 
Sonderlink5.6Kein Highlight für Schieferklopfer Lutz. Bösewicht Jürgen Schornagel spielt in einer frühen Nebenrolle einen harmlosen Camper. Der dummdreiste Wagner lässt sich von der niedlichen Türkin (Despina Pajanou) nach allen Regeln der Kunst um den Finger wickeln. Unvergleichlich dynamisch, wie Schumacher sich in jeder Folge die Brille vom Kopf reißt, das freut den Optiker des Vertrauens. Beethovenbüste aus Kalziumsulfat als Mordwaffe - Gips das ?
christoph857.0Ganz nette und interessante Story, hätte vielleicht ein bisschen mehr Tempo vertragen können. Kommissar Lutz mag ich eigentlich immer. Hier sieht man ihn sogar mal in seiner Freizeit beim "Steineklopfen". Der verliebte Wagner nervt ein bisschen.
Kuhbauer6.0 
joki7.5gute Story mit mehreren dubiosen Charakteren - zu sehen auf YouTube
BasCordewener7.1Ordenticher Tatort, mit ueber 100 Minuten vielleicht ein bisschen zu lang. Kommissar Lutz ermittelt, Wagner spekuliert, aber am Ende sind es doch ein Foto und ein freiwillige Gestaendnis womit den Fall geloest werd. So geht es manchmal.
Thomas646.5Frau Pajanou brachte jene feminine Element in die Folge welches seinerzeit bei Schimanski entwickelt wurde. Eine typische Folge der schwäbischen Gemütlichkeit, die Personen mit Migrationshintergrund sprechen besser deutsch. Wagner viel zu naiv unterwegs, Krönung .die Szene im „Fässle“. Der Showdon in der Lagerhalle hatte was von Theater. Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht gut genug um dem Attribut „bieder“ zu entgehen.
oliver00011.0Die Folge plätschert so vor sich hin und hat keinerlei Spannung.
Bulldogge6.0 
Kpt.Vallow3.5 
fotoharry5.0Mittelmäßiger Fall, Wagner etwas weniger hell dargestellt, einzig viele Nebendarsteller (Schimpf, Steck, Horwitz, Schornagel) schön anzusehen.
Trimmel5.0 
Puffelbäcker6.5Eine gute Geschichte, die man hätte kompakter erzählen können.
piwei6.1Wow, das war ja wirklich ein moderner Tatort -- bis auf die Zahnradbahn ohne Funk --, mit Untersuchungen mittels Rasterelektronenmikroskop und Röntgenbeugung. "Heroin inner Trollinger Flasch'... also das verzeih ich Ihnen nie."
Der Parkstudent4.7Ein Tatort vor 1985 mit dem Wort "Mord" im Titel, der kein Marek ist? Welch eine Überraschung! In Puncto Spannung ist der aber auch nicht viel besser. Das Schutzgeld-Erpressungs-Thema hätte man auch interessanter darstellen können.
Ralf T7.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 8; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
wkbb5.5Mit Walter Schultheiss und Dietz-Werner Steck, die später in den Bienzle-Tatorts in einem Haus wohnen.
schwabenzauber7.2Sehr kurzweiliger, unterhaltsamer Schwaben-Krimi mit viel Lokalkolorit und nicht unüberraschender Auflösung. Bißchen viel in Wirtschaften abgedreht, nervte manchmal. Aber Lutz und Wagner sind ein gutes Team und Bienzle war auch schon bei der Polizei. Netter Auftritt der blutjungen Despina Pajanou, der späteren Sabrina Nikolaidu bei der Konkurrenz. Alles in allem gelungen. Noch ein Plus: Der schieferklopfende Lutz im Albbruch.
dommel4.5Behäbige Lutz-Folge um das Thems Schutzgelderpressung, welches niemand so richtig von Hocker reisst. Schöner Lokalkolorit und Nostalgiebonus.
grEGOr6.0 
windpaul4.5 
Alfons5.7 
achtung_tatort5.5Kein Highlight, aber auch nicht so schlecht.
malzbier595.0Arg verworrener Fall, nur mäßig spannend. Gehört zu den schlechteren "Lutz"-Folgen.
Ticolino4.0"Wahrscheinlich ist das Foto ge-türkt!" - ja, da hat Kehl tatsächlich ins Schwarze getroffen. Ansonsten war das eine sehr zähe Angelegenheit, die nur durch ein paar witzige Szenen und Dialoge aufgepeppt wurde. Wagner war klasse, und es war schön, Hartmut Reck mal wieder zu sehen.
Paschki19777.1Netter Fall, Wagner stielt hier allen die Show, gute Auflösung
hogmanay20086.5 
Weiche_Cloppenhoff5.6Gut besetzt, aber etwas behäbig
Nic2346.5wozu die Überlänge???
jogi8.0 
Pumabu7.0 
Strelnikow7.0Routinierter Krimi mit ebensolcher Aufklärung, die manchmal ein wenig langatmig sein kann. Am Ende war es der Unverdächtigste. Aber spannend war es in jedem Fall.
Honigtiger5.0 
alumar6.5 
Der Kommissar4.0 
nieve108.0 
speedo-guido6.0 
Schimanskis Jacke4.5Typisches erotisches Selbstverständnis der 80er: die rassige Orientalin fährt natürlich auf den schwäbelnden Beamten mit Brusthaartoupet und Elton-John-Brille ab. Außer Womanizer Wagner gibt es noch bunte Bilderbuchpunks, Bienzle ohne Hut und Trench, dafür mit Schnauz und schwarzem Haar und leere Fahrbahnen in Stuttgart. Und keine Spannung in der wirren Geschichte...
elch1546.0Wie alle Lutz-Tatorte wenig Action, unteres Mittelmass, dafür gute Schauspieler, einige sehr amüsant, wie Walter Schultheiss und Christoph Hofrichter. Dietz Werner Steck, der spätere Bienzle in einer kurzen Szene nur zu erahnen.
escfreak5.5 
Seraphim6.0 
balou7.0Als die Ermittler noch Charisma hatten und die "Tatorte" noch wirkliche Kriminalfilme waren. Grundsolider "Tatort" mit Top-Besetzung. Walter Schultheiß (2019 95 Jahre alt geworden und immer noch aktiv!) muss man auch als Nicht-Schwabe einfach mal gesehen haben. Nur eines geht hier völlig ab - das Tempo, weswegen dieser "Tatort" auch unnötigerweise Überlänge hat.
jdyla7.3 
TSL5.0 
refereebremen4.3Diese Folge ist definitiv zu langatmig und für die Überlänge an Sendezeit zu langgezogen. Lutz lässt sich auch zu viel von Außenstehenden gefallen - das verwundert angesichts seiner beruflichen Stellung (z B. Punks oder im Lokal ohne Dienstwaffe). Der Teampartner Wagner bringt dagegen etwas Pepp in die Angelegenheit. Insgesamt gibt es keine Highlights, der Fall ist dröge und auch unter Berücksichtigung der damaligen Fernsehzeit nicht gelungen.
ARISI7.0 
walter8008.5Erst im Abspann habe ich gesehen, daß Paul Faßnacht und Dietz-Werner Steck mitgespielt haben, zwei meiner Lieblingsschauspieler. Ich hatte sie nicht erkannt, so alt ist der Film schon.
Finke7.0 
TobiTobsen6.0Nicht gerade der spannendste und rasanteste Plot, dennoch ist der 13. Lutz-Fall durchaus irgendwie sehenswert. Die 11min Überlänge hätte man sich sparen können, tragen dadurch noch mehr zur Langatmigkeit bei. Recht witzig ist die Besetzung der kleinen Nebenrollen: Dominique Horwitz als Punk, Christoph Hofrichter (Schimmi‘s Vorgesetzer Dr. Born), Walter Schultheiß (Bienzle‘s Vermieter Rominger) und Dietz-Werner Steck als Erkennungsdienstler.
MMx6.0 
spund18.0Brusthaare, Schnäuzer, hautenge Shorts - da werden nostalgische Erinnerungen an die 80er wach. Und die Ermittler hatten kein problembehaftetes Privatleben, sondern lösten einfach nur Kriminalfälle.
Esslevingen5.5 
Kalliope4.0war lang
agatha147.0 
Eichi6.5Solider Fall aus der Schutzgeld-Erpressungsszene aus längst vergangenen Zeiten.
Küstengucker2.2Langweilig. So langweilig das ich innerlich eingeschlafen bin und alles nur noch halb mitbekommen habe.
dg_6.3 
magnum5.0 
Silvio3.0 
Ganymede5.0 
Dirk6.5 
l.paranoid7.0 
Berger4.0Zwei Punkte davon sind alleine für die unfassbaren Outfits der beiden Camper!!! Das nenn ich mal Zeitkolorit!
Latinum6.0 
mesju5.0 
brotkobberla5.5Sehr gemütlich gings zu in den alten guten 80ern. Der Alte war Kriminaltechniker und sonst bot dieser Tatort reichlich lange Dialoge und eine unaufgeregte Story. Einzig in der Straßenbahn war Lutz etwas hektisch und musste feststellen, dass es keinen Funk gab. Für die Zeit Anfang der 80er Jahre war es sicherlich ein Wagnis, so eine „Verpflechtung“ zwischen einem deutschen Polizisten und einer Türkin zu zeigen. Eine etwas komische Auflösung war es dann hinraus…naja hat gepasst.
ruelei6.5 
Aussie6.5unterhaltsam, vor allem Wagner. Aber zu viele konstrurierte Zufälle.
Dippie6.0 
Sabinho5.0 
TheFragile5.0 
stevkern7.5 
Callas5.5Auch der Herr Lutz muss mit der Zeit gehen, nach diversen Fällen in der deutschen Bürgerlichkeit befinden wir uns hier bei Türken an der Theke wieder. Doch damit nicht genug, denn dann bewährt sich Lutz auch noch beim Gespräch mit ein paar Punks, als ob es gelte zu beweisen, dass er genauso cool wie Schimanski sein kann. Das ist bestenfalls bemüht. Doch all die Aktualisierungsbemühungen können wieder einmal nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Tatort viel zu lang geraten ist, zumal auch diese Geschichte gut in Derricklänge hätte erzählt werden können.
hitchi5.0 
holty7.2Für Lutz recht flott und unterhaltsam. Kommt nicht ganz ohne die damals üblichen Klischees aus. Extrapunkt für Despina Pajanou und Irina Wanka als Hingucker.
Kliso8.5 
Haferkamps Enkel6.7 
Tatort-Fan8.0"Heroin in einer Trollingerflasch - des verzeih ich Ihne nie!" (Wagner) - Interessante Story mit vielschichtigen Figuren und großem Nostalgie-Bonus. Nie wurden Lutz und Wagner facettenreicher und menschlicher dargestellt. Mein Lieblings-Lutz-Fall neben "Einer sah den Mörder". Starker Auftritt der jungen Despina Pajanou (damals Mitte 20) und auch ansonsten top besetzt bis in die Nebenrollen (Hartmut Reck, Peter Lakenmacher, Peter Ehrlich, Janis Kiriakidis, Rolf Schimpf, Christoph Hofrichter, Walter Schultheiß, Dietz-Werner Steck, Dominique Horwitz, Jürgen Schornagel). Schönes Stuttgarter Lokalkolorit. Interessant sind aus heutiger Sicht auch die damals modernen, heute antiquiert wirkenden Ermittlungsmethoden.
xyz4.5 
leitmayr_fan6.0 


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