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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kindergeld

(140, Piper)

Durchschnittliche Bewertung: 6.30128
bei 78 Bewertungen
Standardabweichung 1.87326 und Varianz 3.50910
Median 6.0
Gesamtplatz: 617

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NameBewertungKommentar
Nik6.0 
HUNHOI6.5Gutes Drehbuch, Umsetzung etwas lahm.
holubicka4.5Langwierige Erpresergeschichte mit Vewechselung. Spanische Mentalität interessant aufgezeigt. Piper kommt leiderv zu kurz.
Stefan8.0 
Christian6.0Gute Geschichte, aber leider keine Ermittlerarbeit.
Professor Tatort9.0Ganz tolle Folge, zwar viel Millieustudie, aber trotzdem oder gerade deshalb wirklich fesselnd - der Mord passiert erst am Ende und dann sind die Ermittlungen kurz. Aber das macht diesen Tatort zu einem wirklich ungewöhnlichen Fall
Harry Klein6.5Intensiv gespielte und schön konstruierte Geschichte, nur der überhastete Kurzauftritt des Kommissars war wenig überzeugend
Herr_Bu7.0 
sintostyle1.0mal ein anderer Drehort, dafür ein Punkt
yellow-mellow6.0Banale Geschichte mit einigen Längen; die Frage ist nicht, wer der Täter ist, sondern wer das Opfer sein wird. Nette Idee.
ssalchen8.0 
alexo5.5Leider nur ein Kurzauftritt von Piper. Schade das es nur 2 Folgen mit diesem Ermittler gibt.
Spürnase5.8Ein etwas anderer Tatort - wenig spektakulär, aber trotzdem sehenswert. Durch die sehr lange Vorgeschichte taucht der Kommissar erst spät auf, das ist gewöhnungsbedürftig. Pluspunkt für die schönen Spanienszenen.
Der Kommissar5.5 
Vogelic3.0Zäher Tatort mit Untertiteln.
Axelino6.0 
Titus5.2 
Tatort-Fan6.0Raffiniert ausgeklügelte Geschichte mit guten Schauspielern, leider etwas langgezogen.
woswasi3.0 
non-turbo8.0Schmutzige Geschäftsmann vergewaltigt ein Mädchen und wird erpresst. Verlierer versucht sein Gewinn hieraus zu machen. Unterschätzte Folge, Umfeltstudie der Kulturdifferenzen, Spanier sprechen spanisch, kaum Polizei und "das Böse" siegt. Nur etwas Langsam
Tombot7.5Hätte beim Sehen beinahe vergessen,dass noch der Kommissar fehlte. Fängt recht lahm an, Geschichte entwickelt sich aber. Lieck ist die ärmste Sau von allen. Hatte erst sein Verhalten nicht verstanden, aber wird ja dann klar.Mal ein anderer Tatort.
Ralph5.0 
matthias8.5Spannend bis zum Schluß. Man ahnt Unheil, aber nicht welches. Gute Idee, einen TO in der deutschen Gemeinde in Spanien anzusiedeln. Dieter Kirchlechner spielt das Ekel überzeugend. Auflösung ein bisschen plump und im Detail nicht ganz logisch.
Kreutzer8.5 
Hackbraten5.0Dass der Kommissar erst so spät auftaucht, wäre ja noch gegangen und sexuelle Nötigung hätte die Basis für einen Fall sein können, aber es plätscherte alles nur so dahin
Rawito8.8 
hjkmans7.0 
zwokl6.5Interessante Folge, ruhig erzählt. Trotz der Untertitel und das späte Auftauchen der Polizei (84 min.!) ansehnlich.
dakl3.0 
arnoldbrust8.0 
geroellheimer6.0 
whues8.0 
batic8.0 
Bohne7.5Aus heutiger Sicht ist der Titel natürlich inakzeptabel wegen seiner Doppeldeutigkeit. Die Wendungen sind kaum vorhersehbar - etwas besonderes für damalige Tatorte.
Bulldogge7.0 
nieve107.0Was für einen K*tznrocken spielt D. Kirchlechner! Überzeugendes Spiel. Das Drama um den Pechvogel und Dummkopf, der von einer vermeintlichen Erpressung abstauben will, gerät zu lang. Schöne Bilder aus Andalusien!
Steve Warson5.5Ungewöhnlich. Spielt hauptsächlich in Spanien und der Ermittler tritt erstmals nach 84 min. auf. Ein Gemenge von Vergewaltigung und erpressten Erpressern. Hoffmann brachte es auf den Punkt: "Halten Sie mich im Ernst für so dumm wie Sie selbst sind?" (zum Loser Lieck). Mal was anderes, aber nicht gerade fesselnd.
tatort-kranken6.5 
Eichelhäher6.5 
Püppen4.0Die ersten Szenen in Casals mit Ines begannen wirklich verheißungsvoll, aber dann entschieden sich Drehbuch und Regie zum x-ten Mal für das Thema Fremdgehen mit Erpressung. Rekordverdächtig sind nach diesem 2. und letzten Piper-Fall die Einsatzminuten des Kommissars. Geeeignet als Spanisch-Kurs ...
Sonderlink8.0Der Kommissar erschien locker flockig ganz am Ende des Films. Monika Lundi zeigte der Nation ihren zeitkonformen Rundschnitt, konnte dem geistig behinderten Wäschereifahrer aber trotzdem nicht helfen. Kirchlechner, schmierig wie immer, entging schließlich knapp der spanischen Einzelhaft. Alles in allem deutlich unterhaltsamer als viele Neuproduktionen.
VolkeR.6.0Ein Folge (fast) ganz ohne Ermittlungen.
joki8.0Der Kommisar spielte nur die letzten 12 Minuten mit - zu sehen auf YouTube
BasCordewener9.3Selten ein so guter 'Casting' gesehen: Harald Lieck – immer der Verliehrer - gespielt von Raphael Wilczek, gegenueber Herbert Hoffmann – skrupelloser Gewinner - gespielt von Dieter Kirchlechner, beide liefern eine geniale Leistung in eine Erpressungsgeschichte gebaut auf menschlichen Swaechen und Misverstaendnisse. Der Mord am Ende und die Ermittlung transformieren ein 10.0 Drama zu ein 9.3 Krimi.
oliver00018.0Wäre der Mord zum Schluss nicht passiert oder der Film hätte noch einmal 60 Minuten länger für Ermittlungsarbeit gedauert, wäre es eine sehr gute Folge geworden. Bis dahin stimmte nämlich alles - sehr gute Figurenzeichnungen bis in die Nebenrollen hinein (meine Favoritin: die spanische "Vermittlerin", die Hoffmann zeigt, was für ein Chauvinist er ist), shr authentisches Spanien (viel Spanisch, sehr realistisch), gute schauspielerische Leistungen. Aber dann Mord und Aufklärung innerhalb von 15 Minuten - das hätte man sich sparen können. Der kürzeste Auftritt eines Kommissars?
fotoharry4.5Kostenloser Spanisch Kurs aus'm Internet, dafür ist es gut. Doch für einen Tatort taugt das Experiment weniger.
Kpt.Vallow1.0Langweilig; und dann beginnen Mordversuch und die Ermittlungen erst kurz vor Ende.
Trimmel5.0 
DanielFG5.5Kirchlechner spielt in einem Fernsehspiel der feinsten Art bis zum Auftauchen von Piper wunderbar den (sogar am Ende auch noch siegreichen) Fiesling und Unhold, der den immer wieder scheiternden Loser übel abhängt. Die letzte Viertelstunde mit dem Auftritt des gesichtslosen Piper (der dann ja auch für immer verschwand) ist überflüssig, unlogisch und macht alles kaputt... schade.
Andy_720d6.9Arg umständlich, teils auffallend schlecht gespielt, aber kurzweilig. Wird zu einem doch kuriosen Kriminalfall; einmalige Verhandlungen mit Erpressern. Den Kommissar hat man nicht mehr erwartet; wegen ihm und den Drehorten der maximale Nicht-Tatort. Hätte nur von einem frühen Grawe-Polizeiruf auf Kuba getoppt werden können...
Puffelbäcker9.0Ersstaunlich gute Folge, nahezu ohne Kommissar. Gut konstruierter Erpresserfall, dem man gut folgen konnte. Merkwürdig nur die Erzählstruktur, die den Ermittler eine knappe Viertelstunde vor Ende einführt. Der löst den Fall dann hopplahopp.
Ernesto6.5 
jogi7.5 
Thomas649.5Brillanter Handlungsstrang vor interessant widersprüchlichen Kulissen. Weniger gut, Frau Korba / Bayer in jedem ‚Piper’ mitspielen zu lassen. Dito Hoffmanns plötzliche Spanisch-Defizite. Genial hingegen der Beleg für die These, dass in einem guten Tatort nicht der Kommissar der Star sein muss.
alumar5.0 
Jürgen H.8.0Also, mir taugen solche Fälle, wo eine Geschichte auserzählt wird, und die hierfür notwendige Zeit dauert. Auch schauspielerisch passabel, deutlich überdurchschnittlicher Krimi!
Noah6.5 
Ralf T6.4Fall/Handlung: 9; Spannung: 7; Humor: 5; Ermittler: 3; Ort/Lokation: 8
Guetu2.7Am Anfang vielversprechend - aber dann wird es immer komplizierter und auch ein bisschen langfädig.
Der Parkstudent7.7Nicht unspannende Geschichte über Verwechslungen und Erpressungen. Dass die Polizei lange Zeit außen vor bleibt, schadet dem Film in keinster Weise.
schwabenzauber5.1Warum diese Erpressergeschichte unter dem Tatort-Dach lief, ist mir ein Rätsel. 12 Minuten vor dem Ende erscheint zum ersten Mal ein Kommissar. vorher lief die Story einfach so vor sich hin und sie hätte bestimmt auch ohne Polizei zu Ende erzählt werden können. Zur Story selbst: Teilweise unterhaltend, manchmal auch etwas langatmig. Und teilweise wirkt der Drehbuchautor von seinen Wendungen selbst überfordert. Sehen und vergessen....
wkbb8.0Ein schöner Kriminalfall, der zeigt, dass es auch ohne Mord geht (es bleibt unklar ob Lieck stirbt). Manche sind immer auf der Gewinnerseite während andere immer auf der Verliererstraße bleiben. Unverständich in diesem Zusammenhang sicherlich das Vehalten von Ulrike, die sich nicht von Lieck trennen kann. Ungewöhnlich, dass der Kommissar erst nach 85 Minuten auftaucht, nach dem Anschlag auf Lieck, den Fall dann aber noch in den verbleibenden 10 Minuten löst. Und das als Bremer, obwohl die beteiligten Personen Spanier bzw. Hamburger sind. War halt der einzige norddeutsche Kommissar, der etwas Spanisch spricht.
malzbier5910.0Einer meiner Lieblings-TATORTe ! Die Story raffiniert und mit guten Darstellern spannend umgesetzt. Der arglose Verlierer und Pechvogel Lieck kann gegen den abgebrühten und skrupellosen Hoffmann - einmalig gespielt von Dieter Kirchlechner - nichts ausrichten. Neben dem spanischen Mädchen ist Lieck das andere Opfer und hat am Ende alles verloren. Sehr interessant der Einblick auf die spanische Familienstruktur und Mentalität - im Heimat- sowie im Gastland. Ein rundum gelungener TATORT, der hier weitgehend auf seinen Kommissar verzichtet.
Kuhbauer6.0Damals vielleicht spannend, heute gähnend langweilig.
Pumabu7.6 
Alfons6.5 
windpaul6.0 
hogmanay20086.5 
achtung_tatort4.3OK, die beiden Hauptdarsteller haben wirklich gut gespielt. Leider war der Rest grottig. Da das Thema an sich interessant war, reicht es fast zur Mitte.
Weiche_Cloppenhoff6.1Äußerst ungewöhnlich, aber nicht schlecht; fast schon experimentell
Nic2345.0Die Blödheit dieses Vollhonks Lieck ist wirklich schwer zu ertragen...
dommel8.0Ein ungewöhnlicher Tatort, welcher größten Teils in Spanien spielt und bei welchem Kommissar Piper nur die letzten 12 Minuten zum Einsatz kommt. Raffinierte Erpresser-/Verwechslungsstory um eine ungewollte Kindszeugung.
Honigtiger4.5 
Waltzing Matilda7.5Ein ungewöhnliches Tatort-Experiment aus den frühen 80ern, die an ungewöhnlichen Tatort-Experimenten auch nicht viel ärmer waren als die heutige Zeit. Die Hälfte der Handlung spielt in Spanien, die Hälfte der Dialoge ist auf Spanisch (und etwas Englisch; übrigens waren die Untertitel damals viel sehbehindertengerechter, wenn sie es auch mit der Groß- und Kleinschreibung nicht so genau nahmen). Die deutschen Dialoge sind mir (v.a. bei Herrn Hoffmann) teils zu gestelzt. Der Kommissar taucht erst am Ende auf; umso weniger passt das Ende zum Rest des Films, es bleiben mir zu viele lose Enden übrig und ich hätte mir wirklich auch eine andere Auflösung gewünscht. Letztlich ein Film, der nicht hundertprozentig überzeugen kann, als Tatort-Kuriosität aber ganz sehenswert ist.
dg_7.0 
Strelnikow4.0Der Wäsche-Heini ist so dumm, dass es wehtut! Die Geschichte ist insgesamt sehr wirr und überhaupt nicht nachvollziehbar. Laienhafte Schauspieler, hier ganz speziell die sogenannten "Spanier", spielen hölzern und laienhaft. Der Ermittler ist gerade mal für 10 Minuten zu sehen. Unterdurchschnittlicher Quatsch!
Ganymede1.6Schlechter Tatort. 2 Stunden und er Kommissar erscheint erst in den letzten 10 min.
speedo-guido6.5 


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