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Heute ist der: 26.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Münchner Kindl

(14, Veigl)

Durchschnittliche Bewertung: 5.83243
bei 148 Bewertungen
Standardabweichung 1.74883 und Varianz 3.05841
Median 6.0
Gesamtplatz: 864

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik4.0 
hochofen7.0 
Jürgen H.8.0Eine durchwegs unterhaltsame, ja in vielen Szenen amüsante Geschichte. Der tragikomische Aspekt macht die kaum vorhandene Spannung wett. Zudem sorgen Walter Kohut, Louise Martini und Marianne Nentwich für einen starken Wiener Einschlag, und Kurzweil.
JPCO7.0eine interessante, humorige Geschichte, auch wenn der Witz manchmal ins unfreiwillig komische abgleitet - köstlich dagegen Sedlmayer und Kohut - das Ermittlerteam bleibt für den Verlauf des Falls praktisch überflüssig
Tatort-Fan4.5Starker Beginn, dann leider zunehmend schleppender.
holubicka5.5Ganz interessante Entführungsgeschichte mit Längen und ohne Spannung. Veigl kommt zu kurz. Lichtblick: Walter Kohut als Gauner Ziehsel.
Christian5.0leider nur Durchschnitt
schwyz4.0Eine sehr schwache Story mit überflüssigem Kommissar, die auch durch die interessanten Dialoge und die tollen Schauspieler nicht gerettet werden kann.
alexo4.5 
Linus94.5Gute Leistung der Marianne Nentwich! Aber sonst.......eher mau die Folge!
heinz5.0 
yellow-mellow3.5Boah, was für ein Müll; nur der biersaufende Dackel ist ein Highlight; warum können die im Süden keine ordentlichen Drehbücher schreiben?
Professor Tatort2.0 
kappl6.5 
Harry Klein5.0Reizvolle, weil skurrile Geschichte, allerdings sehr behäbig und wenig fesselnd inszeniert. Erinnert streckenweise eher an Ohnsorgtheater.
ssalchen7.5 
Spürnase6.7Einfältige Story, die jedoch mit viel Witz inszeniert wurde. Kohut ist dabei bsonders überzeugend. Am Ende wurde aber viel Potenzial verschenkt.
Titus2.0Holla, um das gut zu finden, muss man schon einiges abkönnen.
Axelino5.5 
Tombot7.5Interessante Folge mit biertrinkendem Dackel *gg* und einem Happy End für das Kind
Sigi6.0Eine nett erzählte Geschichte - mehr nicht. Der Fall löst sich praktisch von alleine, Veigl und Co. hätte es überhaupt nicht gebraucht. Komische Einführung.
Grompmeier4.5 
Laser9.1Sehr guter Streifen. Mal ein etwas anderer Tatort.
Vogelic7.0Sehr gut besetzter Veigl,aber die Ermittlungen schleppen sich etwas.
hitchi8.0Der erste Tatort aus München ist zwar mehr eine Verbrecherstudie als ein Krimi, aber genial gespielt und gut geschrieben. Schade das Veigl eigentlich nicht ermittelt, dafür setzt Oswald Akzente. Ein passender unspektakuläre Schluß rundet das Ganze ab.
piwei4.5Klasse: der Werbungsausträger und die Musik; schwach: die Figuren, besonders das gekünstelte Kind und der Kommissar; alles wenig realistisch, eher nervig und ab- und an ganz lustig.
grEGOr6.5 
InspektorColumbo6.0 
Hänschen0075.0 
Andy_720d6.5Ungewöhnliche Geschichte, gut gespielt. Ungewöhnliche hundelastige Ermittlereinführung. Guter Humor, wenn man sich darauf einlässt. Top-Assis. Schöne Stadtstraßeneindrücke, top BP-Tanke. Abrupter Schluss.
Tempelpilger6.7Gelungener und charakterstarker Einstand von Veigl, obwohl er im Hintergrund bleibt. Die Story ist ungewöhnlich, zwar nur mäßig spannend und tempoarm, lebt jedoch von ihren Figuren. Dazu wunderbare bayerische Mundart und Wiener Schmäh.
nieve108.5Interessante Folge, weil die Kindesentführerin und ihr Opfer im Vordergrund stehen. Der jeweilige Ermittlungsstand treibt das Geschehen voran, die Ermittlungen selbst aber stehen gar nicht im Vordergrund. Kauziger Veigl mit seinem Oswald.
arnoldbrust9.0 
Puffelbäcker5.0Ein Krimi, in dem der Ermittler so gut wie untätig ist und den Fall auch nicht löst. Wären nicht Kohut und Sedlmayr dabei gewesen, wäre der Fall vertane Zeit.
Hackbraten5.5 
refereebremen5.7Der Titel verspricht mehr als in der Folge enthalten ist. Highlights: Der brave Hund Oswald sowie das putzige, entführte Kind. Viele Pannen bei den Ermittlungen, echte Spannung kommt nie auf. Lenz ist noch der beste Ermittler im biederen Münchner Team.
adlatus5.5 
diver4.0Wirkt heute sehr altbacken. Sedlmayr einfach köstlich.
spund17.0Kuriositäten en masse: Kurze Spielzeit, Handlungsbeginn schon vor dem Vorspann,Sedlmayr im durchsichtigen Unterhemd, permanent Wiener Dialekt im Münchner Fall und vor allem: Ein Tatort fast ohne Kommissar. Trotzdem nostalgisch-kultig und interessante Idee
Esslevingen5.2 
flomei6.5 
Exi3.5Spannungsarmes typisches Fernsehspiel der 70er Jahre. Eigentlich Null polizeiliche Ermittlungsarbeit...
Roter Affe4.0Der Dackel trinkt Bier und der Fall löst sich alleine auf. Trotzdem irgendwie spannend.
dakl1.5Für Oswald 1 und für die Nostalgie 0,5 ... unterirdisch schlecht. Das war kein Krimi.
zwokl5.5 
mesju4.5 
schwatter-krauser8.5 
schnellsegler7.0 
jogi4.0 
Scholli3.0 
wkbb4.0Seichte Unterhaltung - mehr nicht. Nostalgie und Gustl mit Oskar bringen 4 Punkte.
jodeldido8.8Ein raffinierter Fall, entwickelt sich interessant und clever und hat einen sehr versöhnlichen Schluss. Ohne Soundkulisse und Action richtig erholsam. Bayrhammer konnte halt was.
claudia8.5 
noti8.0 
achim8.5 
Strelnikow7.01. Tatort aus Bayern, etwas verworrene, aber sehr spannende Story mit bayrischem Staraufgebot.
l.paranoid7.0 
smayrhofer4.0 
joki6.5 
tomsen24.5Veigl & Co haben da ja mal gar nix gemacht. Irgendwie sinnlose Geschichte die so vor sich hin plätschert.
Celtic_Dragon3.0Gähn... der Komissar ist ja völlig überflüssig bei dem Plot... "Erzähl-Tatort" um Kindesentführung, blutleer ohne Spannung
schribbel5.5Geschichte einfach gehalten, für mich zu langatmig und das Kind für mich überzeichnet
Der Kommissar6.5 
holty6.5 
Bulldogge4.5 
Kpt.Vallow6.0 
Sonderlink6.0Wos füa a Schmarrn. Nostalgiebonus für diesen ersten Veigl, Schaulaufen bayerischer Volksschauspieler, die seinerzeit unvermeidliche Rosl Mayr, die komische Alte aus Schulmädchen-Report, Teil 1 bis 21, rundet das Ganze nach unten ab.
lightmayr8.5Der Zuhälter und die "Bleedn Madln" sind klasse.
Sindimindi6.5Etwas für Liebhaber! Walter Kohut und Walter Sedlmayr brillant. Die Geschichte ist an sich originell - aber die Ermittlungsarbeit kommt zu kurz! Dennoch: Veigl und sein biersaufender Dackel Oswald begeistern einfach!
BasCordewener7.2Veigl und Hund Oswald sind ein liebes Duo, und der Fall, den aber nicht gelöst wird, ist unterhaltsam. Es gibt ein klassisches Horrormoment, kein Mord, und viel übertrieben dargestellte Charakter.
geroellheimer10.0 
alumar6.5 
Püppen3.0Diese Charakterisierung der „Irren“ und des kleinen Ganoven, na ja! Wer hat eigentlich die Aufsichtspflicht gegenüber des „Münchner Kindl“ verletzt? Das offene Ende verwirrt...
steppolino6.6Jo mei, schwierig. Macht durchaus Spaß zu schauen. Die Szenen in der Wohnung und der Wiener Haberer sind klasse. Auch Veigl gefällt, nur hat er mit der ganzen Story gar nichts zu tun. Es gibt keine einzige Begegnung mit Verdächtigen oder Täter und ne Aufklärung schon gar nicht. Gema hoam, Oswald.
hogmanay20088.0 
Bohne8.5"Schönheitstänzerin" ist ein schönes Wort. Ein sehenswerter Film mit erfreulichem Ende. Kein Mensch ist zu Schaden gekommen. Zu ermitteln gab es ja nicht sehr viel. Ein wenig zu langsam waren die Herren Kommissare.
Kuhbauer3.0Seeeehr moralisierend, immer den erhobenen Zeigefinger der "Gutmenschen" Dummes gefallenes Mädchen, einbrechender Aushilfszuhälter, natürlich nur echt mit Wiener Akzent, und ein Dackel, der nur Münchner Bier säuft. Nein Danke.
oekes5.0 
Milski8.7 
SherlockH6.6Eher unspannende Folge, die aber sehr viele Pluspunkte sammelt durch den bayrischen Lokalkolorit, die sympathischen Ermittler, beißendem Humor und vor allem den tollen Darstellern (Kohut, Nentwich, Martini). Das Kind hat sehr gut gespielt und hat gar nicht genervt, wie selten ist das denn? [Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Ermittler 8/10; Spannung/Humor 4/10; Darsteller 10/10; Umsetzung 8/10]
Noah6.0 
TSL4.0Ein neuer Ermittler, der sich eher mit seinen Hund als mit dem Fall beschäftigt. Dennoch eine Folge (die trotz fehlender Spannung) in Grenzen durchaus zu unterhalten vermag. Dies beruht aber einzig darauf, dass der Film mittlerweile gut 40 Jahre alt ist und einen interessanten Rückblick in die frühen 70er bietet. Und dann: Was für ein Ende!
Weiche_Cloppenhoff4.3Dass die Ermittler im Abspann nicht zuerst genannt werden, ist selten aber in diesem Fall korrekt; damals hieß es eben noch "Schönheitstänzerin"
Seraphim7.5 
MacSpock5.5 
Kirk6.0 
dibo736.0Lustiger Rückblick in die Anfänge der Tatort-Ära. Der Schluss der Veigl-Folge ist doch schon überraschend. Toller Kurzauftritt von Walter Sedlmayr.
blemes6.0Der Fall war net so berauschend. Fand es aber trotzdem unterhaltsam mit dem Charme der siebziger und dem biertringenden Hund :-)
balou6.0Behäbig und verschroben. Ohne wirkliche Spannung und ohne wirkliche Ermittlungsarbeit verläuft der erste Münchner Tatort eigentlich im Sande. Auch ist nicht klar, warum hier der österreichische Dialekt vorherrschen muss. Als nostalgisches Soziogramm mit tollen Schauspielern und etlichen originellen Dialogen aber über dem Durchschnitt und besser als so vieles, was uns in den Tatorten der Neuzeit so manches mal zugemutet wird.
schaumermal6.0 
schlegel6.0früher hatten die braven kindlein nach dem spielplatzbesuch noch immer blütenweiße söckchen an den füßen. eine frühform von börne und thiel ... bloß eben spannungslos.
ARISI4.5 
Thiel-Hamburg8.0Hinter der aus heutiger Sicht harmlosen Fassade eines Falles, in dem eigentlich nicht viel passiert, verbirgt sich eine feine Mischung aus subtiler Spannung, Humor und tiefer Menschlichkeit. Und: Eine Zeit, in der Frauen von Männern Einiges zu hören bekamen und zu ertragen hatten.
escfreak3.0 
inspektorRV5.5 
hsv4.0 
brotkobberla8.0Ich fand diesen Tatort ziemlich gut gemacht und ansprechend präsentiert. Der 70iger-Jahre Charme hatte es in sich. Die Verbrechen waren noch so schön naiv und ein Tatort ohne Mord und mit gutem Ausgang. Das ist doch auch mal was.
magnum4.5Ziemlich langweilig, aber immerhin ganz coole Musik
Der Parkstudent7.3Im Vergleich zu vielen anderen Veigl-Tatorten ein wahres Glanzstück! Zitat: "Gut gewachsen, alles da! Zeig die Hax'n!" (Franz Zeihsl zu Martha)
Kaius118.0 
RF11.0Selten war die Polizei überflüssiger. Heutzutage grausam anzuschauen. 1 Punkt für die Nostalgie
Silvio3.0 
Kreutzer9.0 
andkra677.8Aus Retro-Aspekten richtig klasse - ein netter Fall - Kohut sensationell als Kleinkrimineller, Dialoge durchgängig gut...angenehm auch, dass die Ermittler im Hintergrund bleiben und der Fall mehr im Mittelpunkt steht....
Eichelhäher6.5 
oliver00016.0Ich habe mich damals, als ich die Folge gesehen habe (vor ca. 1 Jahr) echt gefreut, den ersten Veigl-Tatort zu sehen. Ich mag Veigl meistens bedeutend lieber, als ich seine Fälle mag. Hier auch. Der Fall, na ja. Veigl: super wie immer.
ruelei7.0 
peter7.0Aus heutiger Sicht mit Längen, aber definitiv kultig. Kohut, Sedlmayr und Martini sind großartig. Humorvoll.
Kirsten727.0 
Ralf T7.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 8; Ermittler: 10; Ort/Lokation: 5
fotoharry6.0Unterhaltsam, auch der Beginn schön anders, leider das Ende ohne Aufklärung.
achtung_tatort4.9Als Sozialstudie nett und auch gut erzählt. Allerdings null spannend. Aber interessant gemacht.
Königsberg4.5Über weite Strecken langatmig wirkt das Münchner Debut eher so, als sei es eine Abwandlung irgendeines Komödiantenstadls. Sehr gut gefallen hat mir aber die Einführung des sympathischen Veigls sowie dessen bierdurstigen Dackel Oswalds.
Trimmel4.0 
Thomas645.5Ohne den K.o.A. (Kommissar ohne Aufgabe) Veigl wäre dieser eh schon kurze Tatort noch kürzer gewesen. An der Handlung hätte es nichts geändert. Immerhin sind Veigl & Team nun vorgestellt, Oswald inklusive.
Kliso8.0 
Alfons6.2 
clubmed3.0 
MMx6.0 
Joekbs6.0 
agatha144.0 
portutti7.5 
falcons817.0 
Kohlmi4.8Trotz 70er Jahre Bonus kann die erste Veigl-Folge nicht überzeugen. Der Fall wird fast gar nicht durch die Polizei aufgeklärt, entsprechend kurz werden auch nur die Ermittler gezeigt. Am Schluss bringt die Täterin das Kind von sich aus zurück und flüchtet. Könnte als Fernsehdrama durchgehen, jedoch nicht als Tatort. Sedlmayr spielt einen ekligen Typen. Das verdient noch 7 Punkte. Der Rest ist mau.
staz734.5 
Siegfried Werner6.5 
Eichi8.0 
stevkern7.0 
TobiTobsen4.0Veigl's erster Fall, mit seinem legendären biertrinkendem Dackel Oswald. Plot um die Kindesentführung durch die nervenkranke Martha Hobiehler ist jedoch äußerst schwach. Kaum Spannung, sehr träge und langatmig, teilweise völlig sinnlos, laue Dialoge, kein 70er Flair. Lediglich die "jungen" Bayrhammer, Fischer und Harlander können, in ihren kurzen Auftritten, wie gewohnt überzeugen! 4 alleinige Punkte fürs Kult-Team!
Schimanskis Jacke8.5Dieses nette Fernsehspiel ist ganz in der Tradition vom „Königlich Bayrischem Amtsgericht“, und 40 Jahre vor Kluftinger muss Melchior Veigl nur ein bisschen rumgranteln und gar nicht groß ermitteln, nur ein wenig den Lenz rumschicken und der Fall löst sich dann nebenbei sowieso von selbst. Die Geschichte ist kurzweilig, Gustl Bayrhammer und Oswald sind das 70er Jahre Dreamteam und Walter Kohut gibt den Bilderbuchluden Franz. Nebenbei noch ein Kurzauftritt des Shakespeare-Mimen Walter Schmidinger als Coiffeur. Und wer Walter Sedlmayr in Unterwäsche sehen möchte: einschalten.
Vinzenz065.0Zäher Einstand von Veigl u. Team!!
uwe19715.0Das war ein bischen viel an bayrischer Gemütlichkeit. Ein schwacher Einstand von Kommissar Veigl.
DerHarry3.5Interessante Geschichte, aber selbst für Anfang der 70er zu lahm und mit abrupt-doofem Ende.
DanielFG4.0Eine der typischen Folgen aus der Angangszeit, als man offensichtlich noch garnicht so genau wusste, was TO eigentlich werden sollte. Neben einigen eher dokumentarischen Folgen gabs dann auch sowas wie dies hier: eher Fernsehspiele als Krimis. Veigls erster Fall ist deshalb noch sehr unausgegoren: der Dackel ist wichtiger als der "Fall", Assi Lenz spielt lustlos vor sich hin, der Hauptdarsteller "wienert" was das Zeug hält und Spannung kommt kaum auf.
oemel6.0Aus heutiger Sicht kein Krimi, sondern eher eine Mischung aus typischem 70er-Jahre-Problemfilm und Komödienstadl. Allerdings besitzt der Film durchaus Unterhaltungswert, was nicht zuletzt an Veigls souveränem ersten Auftritt liegt. Der eigentliche Star ist allerdings Dackel Oswald!
schwabenzauber5.4Halbwegs gelungene Einführung von Veigl und Lenz in München. Viel bayrisches Lokalkolorit und komischerweise auch viel Wiener Schmäh. Sedelmayr köstlich wie immer. Idee und Story recht gut, wenn auch wenig spannend inszeniert, aber in den 70ern war es eben noch gemütlicher. Kult: der bierschlürfende Dackel Oswald.
Arlemer5.0 
ralfhausschwerte6.5Der erste Veigl Krimi ist schöner 70er Jahre Flair mit guten DarstellerInnen aus der damaligen Zeit (L. Martini, Walter Kohut als herrlich fieser Kleingangster, auch Marianne Nentwisch überzeugt) und feinem Humor des Ermittlers. Noch nicht der ganz große Wurf aber deutlich besser als die vorrangegangenen Beiträge aus Hamburg, Wien oder Berlin
Pumabu8.0 
Nic2346.5 
dizzywhiz0.5 
Finke7.0 
windpaul3.5 
Regulator5.0 
Ticolino2.0War mehr Burleske denn Krimi und wurde somit dem ernsten Thema nicht gerecht. Das einzig nette Schmankerl war, dass Werner *Veigel* die Nachricht im Fernsehen verlas.
Honigtiger6.0 
malzbier594.5Mehr ein Bühnenstück mit Außenaufnahmen denn ein klassischer TATORT. Übertriebene Milieuzeichnungen und ein Minimum an Spannung machen die eigentlich gute Darstellung Kohuts, Martinis und der Nentwich die Folge eher zu einem etwas zwielichtigen Beitrag des bayerisch-österreichischen Volkstheaters.
Berger3.0ein unglaublich langweiliges Kammerspiel aus München - 1 Punkt für den Anfang, 1 Punkt für den Lokalkolorit, 1 Punkt für Sedlmayer - sonst gab's keine Punkte zu vergeben
Ganymede5.5 
Reeds4.4Schon arg veraltet, sehr fernsehspiel-artig, kaum nennenswerte Ermittlungsarbeit der Polizei, aber mit einigen guten Szenen.
Trimmels Zipfel5.5Veigls Einstand mit Luft nach oben. Die Beste Szene immer noch vom Kind im Laden mit den bekannten Omas.
White eagle6.0 
dg_6.7 
The NewYorker5.8Eine Tatort ohne Leiche, ein unglaublich behäbiger Veigl; aber in den verschiedenen Rolle herrliche Charaktere gespielt von Walter Sedlmayr, Rose Mayr, Walter Kohut...
Dirk6.5 
speedo-guido6.0 
Fat Sheeran6.9 
Schlaumeier6.3 
Sabinho5.5 
Callas6.0Und als letzter der großen Alten gibt Veigl seinen Einstand mit einem passablen Start. Der Fall ist zwar etwas spannungsarm, aber gut gespielt und hat eine gute Länge (für die damalige Zeit ja leider keine Selbstverständlichkeit). Und Danke an Oswald
Kalliope5.4Unvergessen bleibt der Dackel in der Aktentasche und Veigl's Behäbigkeit. "... sonst kauf ich mia a' Schildkröt'!" Der Fall löst sich geradezu von selbst. Ende kriegt man so auch nicht häufig. War dies ein Tatort auf wahrer Begebenheit?
jan christou7.0 


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