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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Sterben und sterben lassen

(137, Walther)

Durchschnittliche Bewertung: 3.18644
bei 118 Bewertungen
Standardabweichung 2.07303 und Varianz 4.29744
Median 3.4
Gesamtplatz: 1110

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NameBewertungKommentar
Holubicka3.5Schwerfällige Story mit Längen.
hjkmans4.0 
VolkeR.1.9 
Christian1.5Schlecht bis gruselig, Story sehr lahm, keine Ermittlerarbeit.
alexo1.5 
kappl0.5 
Harry Klein1.5Das sollte wohl ein Kunstfilm werden? Fängt unauffällig an - aber wird dann immer schlechter. Die letzten Szenen sind geradezu peinlich.
Professor Tatort2.0Eine ganz schwache Folge, kann man getrost auslassen....Stark konstruierte Story, schwache Schauspieler, unrealistischer Schluß. ;Mein Tipp: Lieber etwas anderes ansehen.
Herr_Bu7.5 
sintostyle4.0unterer Durchschnitt und ziemlich langatmig
yellow-mellow5.0über weite Strecken langweilig und unterdurchschnittlich
Titus1.5Null Spannung, beste Medizin gegen Einschlafstörungen!
Der Kommissar0.0 
ssalchen4.5 
tomsen21.0Langweilige völlig unlogische Story. Ein Double in der Tanzszene welches dem Schauspieler nicht im geringsten ähnlich sieht. Furchtbare Folge.
Tatort-Fan3.0Plätschert müde und teilweise ziemlich wirr vor sich hin. Enttäuschend.
ramwei1.3 
matthias7.0Spannende Folge mit film-noir Qualitäten. Interessante europäische Dimension, dabei liegt die Lösung ganz nah. Die Mauer steht noch. Auffälliges Double beim Tanz. Einige Längen.
Tombot3.5Plätschert vor sich hin. Mehr kann ich dazu schon nicht mehr sagen.
Spürnase2.8Eine öde Geschichte, die sich von Anfang bis Ende vom Zuschauer distanziert. Da kann auch das sympathische Ermittlerteam nichts retten.
Ralph2.0 
Vogelic0.0Der absolut schlechteste Tatort den es gibt,keinen Sinn , keine Handlung,Ermittler grottenschlecht,zum einschlafen echt.
Andy_720d5.8Mehr eine teils umständliche, teils stimmige Milieustudie mit passender Musik denn ein Krimi. Folge mit dem wenigsten Kommissar-Text? Sichtlich eine Regiearbeit.
Hackbraten4.0 
ralfhausschwerte8.5Anspruchsvoller Tatort. Harry Baer sorgt für Fassbinder - Atmoshphäre
zwokl0.5Hier war es mehr als schwierig, der Handlung permanent zu folgen. Selbst der Fleck an der Wand schien interessanter.
dakl3.5 
Stefan5.0 
geroellheimer7.0 
arnoldbrust7.5 
axelino5.0 
Püppen1.5Schnitt, Schauspieler, Stunts, Bildregie, Privatleben des Kommissars und der Showdown mit Glowna und dem sterbenden Protagonisten sind eines Tatorts nicht würdig.
allure6.0 
batic7.0 
Bohne2.0Ich habe mich sehr gelangweilt. Genauso wie ich mich beim Tanzen langweile.
Sonderlink4.0Kegelevic und seine Helfershelfer haben die Exposition mit zusammenhanglos montierten Sequenzen schamlos vergurkt. Wer dran bleibt, erlebt einen kaugummiartigen Plot mit dem blassen Brandt, dem verkniffenen Glowna und der charismatischen Margit Saad in ihrem einzigen Tatort und ihrer letzten Fernsehproduktion VOR der Kamera. Man hätte besser sie das Drehbuch schreiben lassen sollen.
Kreutzer5.0 
whues0.5 
DanielFG0.0Völliger Stuss, Berlin hat wirklich jede Menge schlechter Folgen produziert, hier sogar mit einem eigentlich guten Ermittlerteam. Merkwürdig.
alumar6.5 
BasCordewener6.1Tango, sehr viel Tango in eine irre Geschichte mit Medizinschmuggel, Crime Passionel, und komplizierte Karaktern. Trotzdem das Ansehen wert - schoene Kameraarbeit!
joki3.5Langweilig - zu sehen auf YouTube
fotoharry0.0So ziemlich das zäheste in der Tatort Geschichte. Musik nervig, das war nix.
oliver00010.0Unfassbar schlecht. Da dachte ich, Watt recht ist,... sei die schlechteste und langweiligste Folge, aber dann kommt diese Folge daher. Der Tänzer soll Europameister sein??? Die Kripo ermittelt praktisch gar nicht. Sogar, dass ein anderer im Auto verbrannt ist, scheint überhaupt nicht zu interessieren... Bei manchen Folgen wünscht man sich, man hätte sie nie gesehen - diese Folge ist definitv eine davon.
Eichelhäher4.5Ziemlich zäh und auch recht übertrieben, die Kommissare bleiben blass. Ansonsten keine ganz schlechte Milieustudie, etwas arg musiklastig.
Bulldogge3.0 
Königsberg0.5Der mit guten Schauspielern versehene Tatort ist um künstlerischen Anspruch bemüht, ist letztlich aber nur sterbenslangweilig. Es erforderte viel Durchhaltevermögen, nicht abzuschalten.
Trimmel3.0 
Kpt.Vallow0.0Dieses Tatort war nicht künstlerisch wertvoll, sonde run künstlerisch voll daneben.
Puffelbäcker0.0Habe ich Vadim Glowna je in einer blöderen Rolle gesehen? Die übrigen Rollen waren aber auch nicht viel beser. Langweiliger, dösiger Fall.
jogi2.0 
Thomas643.5Wahrlich keine leichte Kost. Geschichte an sich gut. Umsetzung sollte vielleicht "anspruchsvoll" sein, wurde aber eher das Gegenteil. Positiv Margit Saad in wohl einer ihrer letzten Rollen als Aktive.
Steve Warson2.0Sehen und langweilen lassen.
Ralf T4.8Fall/Handlung: 6; Spannung: 3; Humor: 5; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 4
Der Parkstudent2.7Ziemlich schwache alte Folge. Die Handlung zieht sich und ist auch oft nicht nachvollziehbar.
schwabenzauber3.3Mit der Folge ist der Walther aber Baden gegangen. Was sollte das denn sein? Lustlose Darsteller in planloser Inszenierung. Eine Aneinandereihung skuriler und konfuser Szenen, die das Ganze auch noch sinnlos in die Länge zogen. Dazu blasse Kommissare, spröde Wiener und ein verkorkster Vadim Glowna. Naja, dem stand diese Rolle noch am besten. Ansonsten einfach nur gähnende Leere. Nur etwas besser als der plattdeutsche Quark zuvor, deswegen leicht höhere Punktzahl
wkbb2.5Reiht sich ein in eine Serie von miesen Tatort's der Jahre 1981 und 1982.
Pumabu6.5 
balou1.5Durchgehender Handlungsfaden Fehlanzeige, auch bedingt durch völlig wirre Schnitte, Filmmusik grottig, dazu spannungsarm und sterbenslangweilig.Ermittlungsarbeit findet praktisch nicht statt. Trotz allem noch bei weitem nicht so schlecht wie die allermeisten Tatorte der Jahre 2016 und 2017.
windpaul0.5 
paravogel0.5 
achtung_tatort3.4Ich habe schon schlechtere Tatorte gesehen, wenn auch wenige. Kamera und der XXL-Stuhl waren sogar richtig gut.
Nic2343.0 
hogmanay20086.0 
agatha143.0Davon 2 Nostalgiepunkte, eigentlich sehr schwach.
Seraphim3.5 
grEGOr1.5 
InspektorColumbo5.0 
dibo732.5 
Finke5.0 
Elkjaer4.5 
nieve104.0 
Nik1.0Richtig schlecht. Verschwurbelt-gekünstelte Erzählweise, bei der die Spannung völlig auf der Strecke bleibt - am Zuschauer vorbei erzählt.
Eichi3.5 
jdyla1.3 
schwyz2.5Extrem anstrengend anzusehen. Die Inszenierung und Erzählweise wirkt abrupt beliebig und verliert sich irgendwo zwischen Lkws, Restaurantträumen und Tangotänzen. Zudem handwerkliche Mängel mit den offensichtlichen Tanzdoubles als Tiefpunkt. Und Walther? Der schlägt sich lieber mit der peinlich angelachten Herzdame als mit dem Fall rum. Fazit zu diesem Machwerk: Ruhen und ruhen lassen...
Schimanskis Jacke1.2Der Wiener würde es als „fad“ bezeichnen, aber es ist auch mutig, einen der am schlechtesten bewerteten TO zu zeigen. Aber das geht wohl in Ordnung, wurde sie doch eben erst für die Nachwelt restauriert, sehen wir es deshalb als Bemühen, alle alten Filme zu erhalten. Es fehlt hier eigentlich an allem, was einen guten TO ausmacht, immerhin blitzt ab und zu durch, dass sich jemand was hat einfallen lassen, so z.B. die Sterbeszene im Spot, die aber selbst der kleine Dicke im Schülertheater besser gespielt hätte. Vielleicht ist es ja wirklich Filmkunst, aber dafür müsste ich mir die Folge noch mal ganz anschauen. Mach ich aber nicht, da schau ich lieber einem Eimer Wasser beim Verdunsten zu. Wenigstens ist schon mal die Hälfte „Walther“ geschafft.
Kohlmi1.7Grottiger Tatort, den ich 15 min vor Schluss abschaltete. Teilweise war die Story surreal verstellt und Handlungsstränge an den Haaren herbeigezogen. Schlechte Schauspieler - Hans wirkte wie ein Pornodarsteller- taten ein Übriges. Dennoch Anerkennung an den RBB, dass er die Folge restaurieren liess. Auch trashige Tatortfolgen sind erhaltenswert.
achim2.5 
TobiTobsen1.0Die Wiener Brüder Hans und Niki wollen sich in Berlin eine Existenz als Restaurantbesitzer aufbauen. Niki ist Fernfahrer u. verschiebt Medikamente, dabei baut er einen Unfall und begeht Fahrerflucht. Bald darauf gibt es eine 2. Leiche….der 3. Fall von Kommissar Walther, ein richtig schlechter. Langweiliger und langatmiger Plot, mit zu schnellen Schnitten und wechselnden Szenen, hölzernen u. schwachsinnigen Dialogen und nerviger schlechter Musik. Der Knaller ist die Motorrad-Unfallszene. Die Anfang 70ziger haben angerufen, sie möchten ihren Film zurück. Einen Punkt für Vadim Glowna und einen halben für Haasert's neuen Vollbart. "Entschuldigen Sie, ich möchte in mein Büro, es regnet."
Detti073.0 
ARISI0.0 
dg_1.0 
highbayer5.0eher mittelmäßig
refereebremen4.3Die Hauptrolle nehmen die zwei österreichischen Brüder Hans und Niki Pototschnik ein, die beide ihre Rollen vernünftig beherrschen. Der Plot geht zu langsam los, erinnert an "Auf Achse", wobei die Szenen mit der Liebschaft aufgesetzt wirken. Walther wieder als "Superlover" ganz witzig, bleibt ansonsten mit seinem Team wohltuend im Hintergrund. Einige Handlungen abwegig und nicht nachvollziehbar wie der tanzender Spediteursarbeiter Schrader mit der Inhaberin. Die Idee des illegaler Medikamentenhandel mit dem LKW ist gut gewählt, wobei die Hintergründe nicht beleuchtet werden. Dass am Ende Niki Pototschnik, von zwei Kugeln von Schrader getroffen, der nicht noch ein drittes Mal schießt, noch sprechen und gehen kann, dann aber doch tot zusammenbricht, ist zudem völlig unglaubhaft. Insgesamt mehr Chaos und Räuberpistole als gute Dialoge, auch wenn die Verfolgungsjagd der U-Bahn mit der Polizei gut gefilmt ist. Bonus für tolle Zugbilder, insgesamt nicht gut!
schlegel2.0Prototyp des stinklangweiligen SFB-Tatortes der 80er Jahre.
fromlowitz1.0Das war nix!
Strelnikow4.5Verwirrender Kunstfilm, wirkt surreal wie ein Experiment aus den 70ern. Eine Mischung aus Träumen, schönen Frauen, extremen Handlungen. Entbehrt leider jeglicher Logik. Hat eigentlich mit einem „Tatort“ nichts zu tun.
MacSpock4.5 
Ganymede1.8 
Siegfried Werner3.0 
claudia1.5 
noti2.5Einfach nur schlecht und obendrein noch verwirrend. Aus der Story hätte man mehr machen können !
hoefi743.0Das Niveau von Walther ging weiter runter. Hätte ich diesen vor Murot, Tschiller, Babbeldasch und sonstigen Experimenten gesehen, gäbe es sicher keine 3 Punkte, hier war immerhin noch ein bisschen Handlung und Polizeiarbeit drin, wenn auch etwas wirr erzählt. Und man hätte die Story locker in 20 Minuten erzählen können.
staz734.0 
ambler7.5Sind sind ganz anders - die Folgen aus den 80ern. Ein anderes Berlin, andere Musik und eine andere Handlung. Gut anzuschauen.
escfreak1.5 
dommel2.5Ganz zähe Folge um Fahrerflucht, Medikamentenschmuggel und Eifersucht eines Tänzers um dessen ehemalige Partnerin. Alles jedoch nur Stückwerk, hölzerne Dialoge und die nervigste Musikbegleitung der Tatortgeschichte.
MMx0.5 
inspektorRV6.8 
Weiche_Cloppenhoff4.0Nicht so schlecht wie viel andere Tatorte; aber eben auch keine besonders gute Folge
Scholli2.5 
mesju0.5 
Exi3.5Laaaaaaangweiliger Tatort...viel mehr gibt es da fast nicht zu sagen. Außerdem ist das Verhalten der Hauptprotagonisten meistens ziemlich irreal und wirkte künstlich inszeniert. Positiv war nur der (wie auch schon im vorgehenden Walther Tatort) stimmungsvolle Soundtrack mit Randy Newman Songs sowie Hanny Pöschl in seiner Paraderolle als schmieriger Wiener.
Alfons4.0 
Honigtiger2.0 
Waltzing Matilda2.5Am Anfang völlig wirr und man versteht nicht, worum es überhaupt geht. Danach kommt der Film etwas in die Gänge, aber eigentlich ist die Geschichte eher nervig. Dazu passt die ständige Musik. Die ist auch nervig. Es gibt gute Walther-Fälle, dieser gehört nicht dazu.
Esslevingen5.0 
RF17.0Insgesamt etwas GaGa aber absolut erfrischend.
Gruch5.0Nicht wirklich schlecht. Der Film hat mich nur nicht berührt. Gesehen, Zeit nicht bereut und vergessen.
magnum4.0langweilig
malzbier595.0 
White eagle5.0Fängt ganz gut an, wird aber dann zunehmend schwächer, bis man irgendwann froh ist, dass es vorbei ist.
Dippie3.0 
lightmayr1.5Man hätte sich mal entscheiden sollen, um welche Straftat es geht oder ob es gar ein Tanzfilm hätte werden sollen.
Rawito6.3 
speedo-guido3.5völlig blutleer
JPCO6.5längst nicht so schlecht wie befürchtet; eine künstlerisch anspruchsvolle Folge mit unverbrauchten Darstellern (Pöschl, Saad und Fassbinder-Ikone Harry Baer in seinem einzigen Tatort), einzig Glowna wirkt etwas fehlbesetzt; bisweilen natürlich schleppend und etwas kompliziert, aber nicht ohne Reiz


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