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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Wat Recht is, mutt Recht blieben

(136, Schnoor)

Durchschnittliche Bewertung: 3.44494
bei 89 Bewertungen
Standardabweichung 2.62978 und Varianz 6.91573
Median 3.5
Gesamtplatz: 1112

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NameBewertungKommentar
Ralph1.0 
Nik0.0 
Elkjaer5.5 
Holubicka0.0Stinklangweilige Story
Christian6.5 
sintostyle5.5Langatmig und nicht wirklich spannend. Dialekt ist super, auch wenn ich aus dem Süden komme. Aber ein Dialekt sorgt für eine gewisse Identifikation mit der jeweiligen Region.
batic5.0 
Thiel-Hamburg6.0Obwohl von der Minutenzahl her kurz, nimmt sich dieser Film alle Zeit der Welt, um Atmosphäre vom Feinsten zu schaffen. Starken Bildern steht eine simple Handlung gegenüber. Erinnert an Dürrenmatt und Edward Hopper. Leider mit hoher Einschläferungsgefahr.
schwyz1.5Die Folge mag vielleicht Kult sein, aber nüchtern betrachtet ist sie nichts anderes als eine Schlaftablette. Es wird praktisch nichts gesprochen, und wenn mal was gesagt wird, macht man damit auch noch den kleinsten Funken Spannung zunichte.
JPCO3.5Lokalkolorit en masse, prägnante Darsteller - aber zu einem Tatort gehört auch eine Geschichte; hier wird eine Handlung, die man auch in fünf Minuten erzählen könnte, auf 80 Minuten ausgedehnt, wodurch man als Zuschauer schnell das Interesse verliert
achim2.0zäh wie getrockneter Uhu, aber gute Kamera
alexo1.0Lahgweiliger gehts nicht! Einzig die Bilder der Landschaft sind gut! Gut das dieser Komissar nur einen Tatort machte. Grauenvoll!
noti4.5 
claudia2.5 
Jürgen H.2.0 
HUNHOI0.5Ich bin zwar Fischkopp, aber was war das denn ?????
VolkeR.0.5Ein Ärgernis sondergleichen!
Stefan5.5 
Aussie2.5So einen langatmigen + langweiligen Tatort hab ich noch nicht gesehen. Atmosphäre und schöne Bilder alleine machen noch keinen guten Krimi.
Spürnase4.5 
hjkmans2.0 
Esslevingen5.0 
Herr_Bu7.0 
kappl5.0 
Harry Klein1.0Tatort goes Kunstfilm. Nichts gegen Experimente, aber etwas Handlung hätte den schönen Bildern gutgetan. Unverständlich auch, warum die wenigen Dialoge so lachhaft schlecht sind? Ralf Richter ein Totalausfall.
Andy_720d4.0Zurecht einzigartig gebliebenes Experiment ohne Höhen
ssalchen2.0 
brotkobberla0.0Für einen Süddeutschen ein Ding der Unmöglichkeit. Als wenn man lauter Almöhis auf die Menschheit loslassen würde. Stinklangweilig - zum Abgewöhnen; hoffentlich wurde und wird sowas nicht mehr gedreht.
Axelino5.0 
Der Kommissar10.0 
grEGOr0.0 
donnellan8.0Der etwas andere Tatort, aber gut.
Vogelic1.51 Punkt für Eren,und ein halber für die Plattdeutsche Sprache.Kommissar grottenschlecht,gottseidank nur ein Fall von Schnoor.
non-turbo0.1Wie kann mann ein Folge bewerten, in dem nichts passiert, nicht geredet wird und was gesagt wird ist nicht zu verstehen. Echt unvorstellbar das sowas mal im Fernsehen lief. Porno's haben mehr Drehbuch…
Tatort-Fan1.0Klar, kein Krimi, eher Kunst. Die Geschichte hätte man problemlos in einem zehnminütigen Kurzfilm abhandeln können. Dennoch ein bemerkenswerter Tatort-Beitrag.
Titus5.8Selten war es so schwer eine Tatort-Folge zu bewerten. Diese Folge vermittelt ein Gefühl der Gelassenheit. Ich habe ein Kunstwerk gesehen.
Tombot2.0Muss mich leider vielen Vorrednern anschließen. Konnte mit der Episode nix anfangen, langatmig und unspektakulär. 2 Punkte für die Landschaftsbilder und das Experiment mit dem Dialekt.
Hackbraten0.5Die Langsamkeit des Films wird durch fehlende Spannung nicht ausgeglichen
tomsen23.01 Punkt für die Idee. 1 Punkt für die Kamera und 1 Punkt für die Landschaft. Story ist stinklangweilig und kaum vorhanden. Noch nie kam mir ein Tatort so lange vor.
matthias7.0Wenig spannender, dafür atmosphärisch dichter Howcatchem. Die Landschaft an der Elbmündung, ihre Menschen und deren Sprache hervorragend in Bild und Ton gesetzt. Uwe Dallmeier und Ralf Richter überzeugen als Kommissar und Assistent.
Strelnikow4.0„Sie schweigen und spähen zur Elbe hin“ - ein Tatort, der eigentlich nur aus gegenseitigem Anschweigen besteht. So ein Quatsch!
Kpt.Vallow5.5 
Püppen1.0Also für diese knapp 78 Minuten muss man schon Tatort-Hardcore-, Uwe-Ochsenknecht- oder Ralf-Richter-Fan sein.
Bohne1.0Der dialogärmste und langweiligste Tatort aller Zeiten. Weniger als 1 Punkt gebe ich, wenn ein Film nervt, wenn ich ihn also noch nicht einmal ertrage. Das tat dieser Film nicht. Es kam nichts vor, was nerven konnte. Kam überhaupt was vor?
Weiche_Cloppenhoff6.9Der etwas "andere" Tatort; künstlerisch wertvoll (was andere nur versuchen); Richter und Ochsenknecht vom "Boot"; tolle Landschaft und Extrapunkte für die vielen V200er
Kreutzer6.0 
DanielFG2.5Na ja, war 'n Versuch wert, aber 'ne Reihe von Standfotos wäre aufregender gewesen
zwokl3.0Was hat den NDR den bitte da geritten? Ich liebe diese Region. Daher 3 Punkte. Das flenst.
dakl7.0... nordisch herb ... das flens't ... wenn man die verlorene Zeit nicht rechnet - regelrecht komisch ;-)))
arnoldbrust7.5 
nieve107.5Schnoor - das absolute Kontrastprogramm zu Schimanski in den 80ern. Schade, dass es nur die eine Folge eines To von der Waterkant op platt gibt.
geroellheimer7.0 
Steve Warson1.0So eine Art früher Vorläufer von Helge Schneiders "Kommissar 00Schneider - Jagd auf Nihil Baxter". Oder war das ernst gemeint?
Der Parkstudent0.9Von einem Film kann hier kaum die Rede sein! Es ist schlichtweg keine substanzielle Handlung vorhanden.
Eichelhäher0.2Kaum auszuhalten langweilig. Der Inhalt ließe sich auch gut auf 15 min. runterkürzen. Respekt an diejenigen, die es geschafft haben, den Film zu schauen, ohne dabei einzuschlafen.
BasCordewener9.9Grosses Cinema !!! Nie zuvor gab es ein Tatort mit weniger Woertern. Spannung im Aufbau, und langsam werd klar was da alles passiert, un nach dem Mord, Spannung beim Ermittlen. Kombination von Kleinstadtleben am Mer, und Heroin fabelhaft dargestellt. Wie die das selber klaeren, und wie der Kommissar, schlauer Fuchs, seinen Arbeit macht. Klasse!
Dippie6.0 
joki7.0Ein Tatort von der Küste mit dem Tempo von auflaufendem Wasser - herrlich. Zu sehen auf YouTube.
Puffelbäcker2.5Dieser Fall hat einen sehr eigenen Charme. Es weden ein paar mehr als 100 Wörter gesprochen und der Kommissar hat 25 Minuten Zeit zur Ermittlung. Ich habe Uwe Dallmeier immer gerne gesehen, aber er hat deutlich bessere Auftritte gehabt.
fotoharry1.0den einen Punkt gabe es für die einsame Telefonzelle, sonst dramaturgisch zu lasch. Auch wenn die Norddeutschen als wortkarg gelten, ein bisschen mehr Wort darf es dann schon sein, auch gerne Dialekt.
oliver00010.0Unfassbar. Alle Beteiligten müssen total bekifft gewesen sein. Dabei finde ich die Idee, den Film auf Plattdeutsch zu drehen, eigentlich sogar gut.
Kuhbauer4.5Ein netter Versuch, leider viel zu nordisch-langweilig geraten.
SteierFan5.0Recht handlungsarm, aber sehr friesisch, als Ausnahme sehr angenehm.
Bulldogge0.075 quälend lange Minuten. Vergeudete Lebenszeit.
Königsberg1.0Lokalkolorit und Plattdeutsch in allen Ehren, aber hier waren die kaum vorhandenen Dialoge ohne Untertitel nicht zu verstehen. Sicherlich nicht der schlechteste, dafür aber mit Abstand der langweiligste Tatort. Die schönen Bilder, der Lokalkolorit und der künstlerische Anspruch retten den Tatort vor der glatten 0.
Trimmel1.5 
mattxl1.5 
oemel3.5Beim Thema Lokalkolorit wohl nicht zu toppen, ansonsten so platt wie das Land hinterm Deich und der dazugehörige Dialekt. Hauptkommissar Schnoor und Kriminalinspektor Wilcke erscheinen nach 47(!) Minuten erstmals, womöglich ist auch das ein Rekord. Den Ermittlern bleibt bei ihrem einzigen Auftritt gerade mal eine halbe Stunde, dabei hätten Uwe Dallmeier und Ralf Richter (wow - was für eine Kombination!) zumindest eine zweite Chance verdient gehabt.
jogi9.0Ohne überflüssige Worte, ohne Hektik, keine nervigen Privatangelegenheiten der Kommissare und dann auch noch in platt, klasse!!!
achtung_tatort1.1Ein paar schöne Einstellungen, ein paar trockene Sprüche. Das war es leider. Und im Leben geht's oft her wie in einem Film von Rohmer. Und um das alles zu begreifen wird man was man furchtbar hasst, nämlich Cineast, zum Kenner dieser fürchterlichen Streifen.
magnum1.0Bestenfalls skurril. Schon witzig, die Schauspieler einfach so gut wie nichts sagen zu lassen. Geradezu unerträgliche Langeweile wird dadurch aber nicht kompensiert.
Ralf T5.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 4; Humor: 4; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 8
Sonderlink5.0Der NDR bringt, was uns der Bayerische Rundfunk beharrlich verweigert: Untertitel für die einfältige Bevölkerung, wenn sie denn mal den Mund aufmacht. Der Film mit vielen dokumentarischen Längen ist wortkarg und platt wie das Land. Die Nullwerter haben das satirische Potential wieder nicht erkannt.
Guetu1.5 
schwabenzauber2.0Unendlich sterbenslangweilige Bilder ohne Dialoge. Was sollte damit erreicht werden? Da kann man genau so gut einem Sack Mehl beim Umkippen zusehen. Das Eindämmern wird nur dadurch verhindert, dass unvermittelt nach langer Zeit mal ein Wort gesprochen wird oder wieder ein Zug durchs Bild scheppert. Milieu- und Landschaftsstudie aber niemals ein Tatort. Hat in dieser Reihe nichts zu suchen. Zwei Punkte nur für Uwe Dallmeier, den mag ich.....
wkbb1.0Und was macht man heute bei Platzregen, wo es doch keine Telefonzelle mehr gibt ? Für diese Aufklärung von Einzeltäter Schnoor im einzigen Tatort aus Bremerhaven - zum Glück gab es nicht mehr - den einsamen Punkt. Das war absoluter Nonsens.
malzbier597.5Ungewöhnlicher TATORT in Mundart aus dem Niedersächsischen. Nicht wirklich spannender, aber wohltuend entschleunigter Fall mit atmosphärischer Dichte und authentischer Darstellung von Landschaft und Bewohnern der Küstenprovinz. Erinnert in manchen Szenen an Finke's "Jagdrevier" (reicht aber bewertungsmäßig längst nicht an ihn heran). Dallmeier als Kommissar Schnoor passend in seiner behäbig-lakonischen Art. Auch die Nebenrollen adäquat besetzt. Man vermutet von Beginn an den Täter aus dem Kreise der vier betagten Seeleute und die Vermutung verdichtet sich zur Gewissheit. Ein Kleinod unter den TATORT-Klassikern - leider vielfach unterbewertet. Hätte auch als typisch norddeutscher Einzel-Krimi Chance (und Quote...) gehabt ! Seeleute
alumar6.5 
windpaul5.0 
Nic2342.5sehr medidativ
balou0.0Alles wat Recht is...
hogmanay20084.5 
Pumabu6.8Der Krimi war gar nicht so schlecht, in seiner speziellen Art sogar gut. Ich hatte nach all den Kritiken (Schnoor wird immer erwähn wenn es um den schlechtesten Tatortkommissar geht..) richtige Bedenken den Tatort überhaupt anzuschauen. Für mich auch eine interessante Milieustudie.
Alfons2.0So ein Käse.
Honigtiger1.5 
SherlockH2.6Aparte Landschaft, Schiffe und viele Menschen, die irgendwohin schauen. Mehr kann ich nicht sagen. Die Bilder und die Musik waren sehr kunstvoll und wirkten irgendwie satirisch, da kann ich trotz der nicht vorhandenen Spannung und der (fast) nicht vorhandenen Story keine null Punkte geben. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 0,5/10; Spannung 0/10; Ermittler 3/10; Darsteller 3/10 ; Umsetzung 6,5/10).
dg_2.0 
speedo-guido2.5Schlechter geht' kaum
elch1542.5Schwache Story, unterkühlt typisch norddeutsch, lange Szenen wird gar nicht gesprochen, und wenn dann platt, die Übersetzung in den Untertiteln ist teils ungenau und nicht wortgetreu. Der eigentliche Mord braucht nur eine ganz kurze Szene, wenn man zufällig an seinem Bier nippt, hat man es schon verpasst. Gut sind Uwe Dallmeier und der junge Ochsenknecht.


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