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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tod auf dem Rastplatz

(135, Lenz)

Durchschnittliche Bewertung: 5.19091
bei 165 Bewertungen
Standardabweichung 1.65821 und Varianz 2.74967
Median 5.1
Gesamtplatz: 1058

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NameBewertungKommentar
Elkjaer4.0 
Jürgen H.8.5 
Christian4.0 
Tatort-Fan3.0 
Stefan6.5 
holubicka7.0Solide unterhaltsame Ermittlung.
refereebremen4.7Teils konnten Figuren überzeugen, teils wirkten sie aber zu unauthentisch. Die Ermittlungen und auch Lenz bis auf die Schlussviertelstunde nicht spannend. Mehr Handlung wäre sinnvoll gewesen, vielleicht nicht möglich wegen der kurzen Sendezeit?
Milski6.9 
uwe19714.5Bis auf die letzten 10 Minuten etwas langweilig. Nach 20 Jahren interesant wegen den alten Bildern.
noti6.0 
claudia6.5 
schwyz4.0Fernab jeder Spannung ermittelt Lenz in diesem offensichtlichen Fall, den auch die eindimensionalen Figuren der Demo-WG hätten lösen können. Immerhin gibts einen Cognac auf Staatskosten.
Esslevingen4.0 
JPCO4.0ein Skript ohne Raffinesse, der Regie fällt auch nichts besonderes ein, das grundsätzlich amüsante Ermittlerteam spult sein Standardprogramm ab - und nach 60 Minuten ist alles schon wieder vorbei
FloMei5.5 
jodeldido1.5Bis auf die letzte Viertelstunde ziemlich langweilig und trist. Eine halbe Stunde länger hätte sicher Möglichkeiten aufgetan. Zu oberflächlich die Personen dargestellt.
Thiel-Hamburg3.0Kein guter Tatort: Hölzern, blutarm, ellenlang trotz seiner überraschenden Kürze. weiß nie Gefühle anzusprechen und wirkt daher wie ein missglückter Abklatsch eines mittelmäßigen Derricks. Optisch hübsches Zeitdokument, mehr nicht.
achim6.0 
Nik1.0Harmloser Krimi, hölzern gespielt.
Sigi6.0Erinnerte nicht nur der Länge wegen stark an einen ZDF-Freitagsabendkrimi. Solide Ermittlungsarbeit, leidliche Spannung ohne große Höhepunkte, von der letzten Viertelstunde abgesehen.
Aussie7.5Sehr solide, gibt gut den damaligen Zeitgeist (Demonstraten = Terrorverdächtige) wieder.
schnellsegler6.6 
Spürnase7.5Kurz, aber gut.
Professor Tatort6.0 
Linus97.5Gut besetzt und gute solide Geschichte! Ohne großes Drumherum wird eine Familientragödie erzählt, die allerdings mit einem klein wenig blödem Ende daherkommt! (Zufall: Radiodurchsage)
geroellheimer7.0 
heinz4.0 
Harry Klein4.5Ein als Tatort getarnter ZDF-Freitagskrimi - mit allen bekannten Nebenwirkungen (einfallslose Story, mäßige Mimen und sogar mit Derrick-Spezi Pierre Franck). Ziemlich öde 60 Minuten.
Herr_Bu6.0 
sintostyle5.5nach dem guten ersten Lenz wirds trotz kurzer Laufzeit hier langweilig.
alexo5.0 
luxi19596.5Für einen TATORT m.E. etwas zu kurz (nur 62 Minuten); der Täter und die Hintergrunde der Tat hätten noch mehr in den Vordergrund gestellt werden sollen.
yellow-mellow6.0zu Beginn spannend, dann aber zunehmend öde und erschreckend kurz
trueman28693.5relativ belanglos
Jaksc4.0irgendwie lahm und ziemlich kurz
Axelino5.5 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
Titus3.4Sehr schwache Story mit einer plumpen Auflösung.
tomsen27.0Nette kurzweilige Geschichte. Mit 62 Minuten aber auch lang genug.
grEGOr4.0Nur eine Std. aber selbst die ist zu lang
InspektorColumbo7.0 
Moorreger7.0Fernfahrer in den 80ern hatten es auch nicht besser.
Hackbraten3.0 
mesju5.5 
diver3.0Relativ kurz, dafür relativ lang - weilig
heroony7.9Kurz und gut! Zwei falsche Fährten und sich relativ spät abzeichnende Auflösung.
wkbb4.0Kürzester Tatort - und dennoch war er noch viel zu lang.
Der Parkstudent2.4Sehr unspektakuläre, einfallslose Geschichte! Gut dass sie nur eine Stunde dauert.
Scholli4.0 
Roter Affe3.5etwas flach
Der Kommissar5.0 
lightmayr1.0Keine Spannung, inhaltsleere Dialoge. Zum Glück hat's nicht so lange gedauert.
Exi6.0Ungewöhnlich kurzer Tatort! Dadurch aber auch auf das Wesentliche konzentriert. Recht solide, wenn auch nicht wahnsinnig überraschend.
Tombot8.0Kurzweilig, nicht nur wegen der Länge, solide Ermittlung. Verstehe aber manchen User nicht, fordert einen längeren Fall, findet aber den für die Stunde zu langweilig ??
l.paranoid6.0 
Dippie5.0 
donnellan0.0"Der hoad oaah Pistolen". Eher Kasperletheater als Tatort.
zwokl6.0 
dakl6.5Der Trucker hat also die Idee zur Lösung, fährt dann aber nachts zum Tatort und rennt da allein herum ... aber gelungen war's trotzdem.
Pasquale7.3Gut, dass nicht alles auf 90 Minuten ausgedehnt werden muss. Nur leider gibt der Fall trotz solider Konstrution nicht allzu viel her
Ralph7.0 
hochofen6.0Oh mei, wer Anfang der 80er alles in der "Terroristenszene" in Bayern war. Wahrscheinlich jeder, der gegen Wackersdorf demonstriert hat. Jedenfalls ein interessantes Zeitdokument, wenn auch etwas dröge umgesetzt und zu öffensichtlich..
Hänschen0077.0 
Strelnikow5.5Routinierter Krimi, der seine Längen hat. Fischer gibt sein Bestes, kann es aber auch nicht rausreißen. Leider nur Durchschnitt.
Kpt.Vallow3.5 
hitchi6.008/15 Tatort aus den 80-zigern der nicht nur der Länge wegen dicht auf Derrick-Niveau fährt. Lediglich Pierre Franchk und Manfred Lehmann entschädigen für die Vorhersehbarkeit
sindimindi6.0Als Zeitdokument durchaus interessant: Terroristenszene, nur weil man gegen Wackersdorf demonstriert hat. Der Mord selbst erscheint trivial, die Aufklärung hätten auch Schulkinder bewältigen können. Immerhin: Pierre Franckh und Helmut Fischer überzeugen!
Andy_720d7.3Die Geschichte ist in Gänze stimmig. Das Ermittlerteam ist sympathisch und gut wie stets; der Inszenierung hätte aber mehr Länge, stellenweise auch mal quälende Ruhe gutgetan. Einzelne misslungene Dialoge, Ende zu hastig.
arnoldbrust8.0 
alumar7.5 
whues1.5 
wildheart4.0 
Noah4.5 
Joekbs3.03 Punkte unter der Berücksichtigung das heute eine andere Zeit ist, trotzdem, schon erstaunlich, wie man mit derartiger Handlungs-Einfallslosigkeit immerhin einen 1-Stunden Tatort produziert, ist beachtlich.
jdyla2.7 
Kaius117.0 
ARISI3.0 
Bohne6.5Der wird erschossen noch bevor die Nacht anbricht, bei laufendem Motor. Und die Polizei erscheint erst am nächsten Morgen. Unglaubwürdig. Man war das ein tolles Lied, dass in dem Zimmer des Mädchens gespielt wurde. War das Pink Floyd? Sonst klassisch: Hauptspur, Nebenspur. Die Nebenspur ist es am Ende. Aus krimierfahrener Sicht zu langweilig.
magnum5.0 
RF12.0Rein nostalgischer Wert. Holprig, unbeholfen und hölzern. Durchsichtige Story. Bemitleidenswerte Schauspielerei. Fischer war immer Monaco und nie wirklich Lenz.
Puffelbäcker7.0Es ist nachgerade rührend zu sehen, welches Bild sich Drehbuchschreiber in den 80er Jahren von jungen Leuten gemacht haben. Jeder zweite war ein potenzieller Mörder. Jeder andere zweite war pampig. Ansonsten: ein einfach gestrickter Fall, dem die Kürze der Erzählzeit gut getan hat. Dafür ein Extrapunkt.
jogi6.5 
Sonderlink5.2Dem verheißungsvollen Titel kann dieses Werk nicht gerecht werden, die zähledrige Inszenierung von Grasraucher Wilm Ten Hanf ist so farblos wie die bleierne Zeit ihrer Entstehung (Winter ´81). Die sonst gut aufgelegte Horde bayerischer Volksschauspieler ist auch nicht so in Form. Zu Recht weit hinten.
Weiche_Cloppenhoff3.8Ein Tatort aus der Zeit, als er nicht zwangsläufig 88'30 +/- 2 Minuten lang sein musste; Punkte kann man leider nur für das Ermittlerteam geben
speedo-guido4.0nach 60 Minuten denkt man, es wird interessant, aber da ist bereits Schluss. Völlig banale Story.
piwei4.0Spätestens nach der Aussage vom Latsche was die Sache klar. Gab's damals noch keine Funkgeräte auf den Lastwagen? Das mit der Radiodurchsage ist ihnen ja auch ein bißchen spät eingefallen. Hätte Werner Schulze-Erdel beinahe nicht erkannt. Insgesamt nur unter dem Durchschnitt.
Eichelhäher4.0Ich mag den Lenz ja, aber es ist schon beeindruckend, wie öde diese Folge geraten ist, zum Glück gings nur eine Stunde.
Kuhbauer7.0 
Schwatter-Krauser5.5 
nieve107.0Streckenweise konstruierte Dialoge, aber überzeugendes Ermittlerteam. Grundsolide.
gosox20005.5 
Püppen3.1Eigentlich ein gutes Thema: ein auf Rache sinnender Familienvater bringt den für ihn schuldigen Fahrer um. Aber da der Fall nur ein Stunde dauert, bleibt natürlich keinerlei Zeit für irgendwelche Hintergründe. Wie hat er sich die Waffe beschafft? Wie kam er auf den vermeintlich schuldigen Fahrer?
Tempelpilger3.3Ein ganz schwacher und langweiliger Tatort. Nur am Ende kommt leichte Spannung auf. Sehr langatmige Inszenierung, kein Tempo. Alles sehr vorhersehbar und bieder. Hier waren selbst 62 Minuten zu lang!
escfreak6.5 
SherlockH6.0Solide Ermittlungsarbeit mit sympathischen Ermittlern. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Spannung/Humor 6/10; Ermittler 8/10; Darsteller 4/10; Umsetzung 6/10)
silbernase6.0 
christoph855.0Trotz Unterlänge wirkt dieser Tatort ziemlich zäh und langweilig. Aus der Grundidee um die Verwechslung der LKW-Fahrer hätte man sicher mehr rausholen können. Das Ermittlerteam ist in Ordnung. Der damals brandneue E28 wird gekonnt in Szene gesetzt.
BasCordewener8.0Helmut Fischer ist ein souveraener Kommissar Lenz. Dieser Durschschnittfall (ein ganz uebersichtliger Verwaechslung) loest er effektiv. In knapp eine Stunde kriegt mann viel 80 Jahren Kolorit. Ertter Tatort fuer breitere Fernseher monitoren (16:9), fachmarssig gefilmt!
oliver00014.0Extrem kurz, Täter ist bei der ersten Erwähung des Unfalls klar. Gab es damals noch keinen Funk in den LKWs?
ssalchen4.5Warum wird diese Folge in Erinnerung bleiben? Wegen der spannende Story? Wegen den schauspielerischen Leistungen oder gar wegen dem außergewöhnlichen Soundtrack? Nichts von alledem - nach 60 Minuten ist es vorbei. Das reicht gerade mal für eine Krimi auf Derrick Niveau mit 2 Verdachtshandlungssträngen und einer unspektakulären Auflösung.
Grompmeier6.5 
Kreutzer8.5 
Bulldogge4.0 
ruelei6.0 
fotoharry5.5Der hölzerne Lenz übernimmt aber es wirkt noch etwas unspektakulär. Der Fall ansich eher Durchschnitt.
Kohlmi6.3Wegen der tollen Trucks gibt es bei mir die Einstufung. Der Tatort selbst war ja eher eine "ZDF"- Krimifolge ... Keine echte Polizeiarbeit; insgesamt war die Story zu durchsichtig. Dann nur 60 Minuten lang, das hätte man spendender machen können.
Nic2345.0 
balou6.5Wohltuend konservativer whodunit mit großem Nostalgiefaktor, der ohne erhobenen Zeigefinger und ohne die inzwischen standardmäßigen persönlichen Verwicklungen der Ermittler auskommt. Und warum? Weil Helmut Fischer das hat, was neuzeitlichen Psychopathen wie Faber, Falke oder Murot gänzlich abgeht: Charisma! Allerdings war aufgrund der Kürze des Tatorts der Fall nicht ausgereizt.
terrax1x18.0 
Mdoerrie4.0 
blemes5.0 
Gotteshacker1.5Ganz nett anzuschauen, aber ohne Tiefgang und ohne überraschende Wendungen. - Offener Schluss: Wenn Hellweg Latsche nicht umbringen mag, weil er "es nicht konnte", hat er Harkort umgebracht oder nicht? Zumindest einen Vergleich der Projektilgrößen hätte ich dann noch erwartet. - Reichlich viele unglaubwürdige Stellen: Die Polizei vernimmt die Leute der WG nicht einzeln, sondern in Anwesenheit der anderen WG-Bewohner. Harkort begibt sich bei einer gebrochenenen Rippe nicht in ärztliche Behandlung. Latsche weiß, in welchem Bett Hellweg im Krankenhaus gelegen hat, doch das Krankenhauspersonal sagt, Hellweg habe außer von Polizisten keinen Besuch bekommen. Hellweg bricht seinen Krankenhausaufenthalt ab, taucht dann aber nicht zu Hause auf. - Ein Punkt für den sympathischen Lenz, ein halber Punkt für die einzigen halbwegs gut gespielten Emotionen der Folge: die Tränen von Harkorts Freundin.
Miss_Maple6.5 
oekes6.0hat Charme, aber trotz 62 min. langweilig
Siegfried Werner7.0 
achtung_tatort4.2Die ersten 25 Minuten waren eigentlich gar nicht so schlecht, aber dann wirde es trotz der Kürze langweilig. Das Anfang der 80er in Bayern alle Studenten Terroristen waren - schwamm drüber, aber wieso der Mörder am Anfang problemlos den Studenten erschießen konnte, Latsche aber nicht, erschließt sich mir nicht.
uknig225.0Gut, dass dieser Tatort nur etwas mehr als eine Stunde dauerte. Über weite Strecken blieb es ziemlich zäh, zum Schluss nimmt die Geschichte immerhin ein wenig Fahrt auf. Mittelmaß.
stevkern6.0 
agatha145.0Witzig: ganz aktuelle Spritpreise, diesmal allerdings in Euro.
inspektorRV5.1 
Trimmel5.0 
peter5.0Sehr geradlinig, fast ohne Spannung. Täter früh bekannt.
bello5.5 
DerHarry3.0Vorhersehbar und langweilig, ohne besondere Momente. Der junge Manfred Lehmann macht den Fall ein bissl sehenswert.
Berger4.0 
Thomas647.5Keine 90 Minuten, aber gut. Bildungsbaustein „Kommune oder WG“ inklusive. Die gut 60 Minuten sind das, was auch Jahrzehnte später der TO abliefert: 60 Minuten Fall und 30 Minuten Schnickschnack. Lenz gefällt durch seine Souveränität.
Ralf T7.2Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 8
Alfons6.0 
schwabenzauber5.8Relativ einfaltslose Geschichte aus München. Wohl auch deswegen so kurz. Leicht zu durchschauen und äußerst spannungsarm. Halt eher was wie SOKO 5113. Wenn man ihn über 30 Jahre später betrachtet kann er immerhin nostalgisch etwas punkten.
Pumabu6.9 
windpaul6.0 
joki5.0simple Handlung.
Finke6.5 
schribbel6.0Ganz ordentlicher Tatort.
holty7.0Nette Erinnerungen an die frühen achtziger. Die Story z.T. nicht nachvollziehbar. Lenz und Brettschneider solide.
Paschki19774.3Sehr zäher und unspannender Tatort mit extrem liebloser Auflösung. Mehr als die 62 Minuten Laufzeit wären für den Zuschauer auch eine Zumutung gewesen
Ticolino5.0Dichter, aber sehr vorhersehbarer Fall; positiv war, dass nicht krampfhaft versucht wurde, die Handlung unnötig aufzublähen, um die obligatorischen 90 Minuten vollzumachen - so kam dann ein Fall zustande, der in Inhalt und Umfang auch locker als Vorabendkrimi durchgehen würde.
Honigtiger4.0 
malzbier595.0Ein TATORT im Gewand von "Derrick" oder "Der Alte" - nicht nur der Kürze wegen. Der Fall simpel und ohne rechte Spannung, das Team blaß. Nicht der große Wurf - allenfalls ein Durchschnittskrimi für den Vorabend...
hogmanay20086.0 
Schimanskis Jacke2.5Das beste an dieser einfallslosen Geschichte ist, dass sie nach gut einer Stunde schon beendet ist. Und damit die Produzenten auch die noch voll bekommen haben wurden ab und zu mal ein paar fahrende Autos gezeigt. Dafür hätte man aber ruhig mal zeigen können, wie Mr. Familienduell erschossen wurde, aber das wäre vielleicht zu viel störende Aufregung gewesen...
oemel4.0Lenz wie immer sympathisch, der Fall wie so oft nicht der Rede wert. Studenten tragen Hemden und graubraune Pullover. Nach 62 Minuten war's vorbei - wie schön.
Ganymede4.5 
Rawito7.5Bester Lenz, Story schön mit Twist; Kommunen-WG und Familientragödie
Sabinho5.0 
TobiTobsen6.0Durchschnittlicher 2. Lenz-Fall und der einzige TO, der nur eine Stunde dauert. Mit Manfred Lehmann und Werner Schulze-Erdel gut besetzt.
Callas5.0Na gut das die Folge gerade einmal eine Stunde geht. Die Handlung ist so dünn und durchsichtig wie Glas, das jede weitere Minute eine unnötige Zeitverschwendung gewesenwäre. In der präsentierten Form ist es eine eher schwache Folge, die aber aufgrund ihrer Kürze nicht wirklich weh tut.
dg_3.0 
minodra4.1Lenz ist eben nicht Veigl. Schwacher TO eines blassen Ermittlers.
Seraphim4.0 
sakulan5.0Wirkt natürlich aus heutiger Sicht altbacken, ist aber auch für die damalige Zeit nur Durchschnitt
MMx4.0 
Fromlowitz3.0Kurzkrimi mit abrupten Ende.
staz734.0 
Kalliope5.7Solider Einstand für Lenz. Insgesamt aber nur Durchschnitt.
schlegel5.0 
Der anständige Andi7.0 
Eichi6.0Ziemlich fade und durchschaubare Kurz-Folge aus München.
jan christou5.5 
brotkobberla4.5Einfache Ware aus München. Sehr kurz - sehr einfach und nicht sehr spannend. Es ging letztendlich nur in eine Richtung und die Auflösung war so spannend wie die Geschichte vom Tom und Jerry. Da war auch Lenz schon besser drauf.
Haferkamps Enkel6.0 
Algo1.7 
TheFragile7.0 
steffl305.1 
Vlado Stenzel3.5Hanebüchene Einordnung in die Post-Baader-Meinhof-Ära und dem, was der Bayerische Rundfunk offensichtlich hielt. TV-Nachrichten: "Die Demonstranten (es ging um AKW´s) gingen mit äußerster Härte und Brutalität gegen Polizisten vor. Dies rechtfertige den Einsatz von Schlagstöcken..."! Gnadenpunkt für den schwach spielenden Monaco Franze, weil ich diesen grundsätzlich unheimlich mag.


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