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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Boss

(13, Kasulke)

Durchschnittliche Bewertung: 5.44228
bei 149 Bewertungen
Standardabweichung 1.97005 und Varianz 3.88110
Median 5.5
Gesamtplatz: 959

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NameBewertungKommentar
Nik4.0Ein seltsam konstruierter Krimi: Er hört auf, bevor er eigentlich beginnt. Die laienhaft agierenden Darsteller tun ihr übriges.
Tatort-Fan6.5 
Christian4.0 
hjkmans8.5 
VolkeR.7.0Die ungewöhnlichste Tatort-Folge überhaupt
WalkerBoh5.0Eine Folge, die in nahezu jeder Hinsicht aus der Reihe fällt, das fängt schon an der kurzen Laufzeit an und hört bei der seltsamen Art der Ermittlung noch nicht auf. Schönes Zeitdokument aber eher eine Milieu-Studie als ein Krimi.
Professor Tatort5.0Mehr eine Fallstudie, sehr kurze Folge, so nur im geteilten Berlin zur Zeit des kalten Kriegs möglich
sintostyle3.5furchtbar schlechter Fall, Pluspunkte in dem Fall für die kurze Laufzeit und die Berliner Schnauze, "Achim" nervte von Anfang an durch seine Dummheit
Harry Klein4.5Der kürzeste Tatort? Schön erzählte, unspektakuläre Diebesgeschichte mit ungewöhnlichem Mord und Ende, aber schwachen Schauspielern. Der Unsympath-Kommissar (Mach mir mal zwei Eier, Erna/Erna! Schlips und Jacke!) kommt gottlob kaum vor
Andy_720d1.0Sehr schlecht,insbesondere der Kommissar. Punkt für gnädige Kürze und Zeitdokument Mauerschüsse.
Titus5.0Irgendwie etwas zu kurz geraten. :)
ssalchen7.0 
kappl2.5 
Spürnase6.3Simple Story mit offenem Ende. Allerdings schon ein sehr kurzes Vergnügen. Der Kommissar war fast überflüssig, schade. Dafür ist der Mord einer der gemeinsten und hinterhältigsten den ich je im Krimi sah.
Herr_Bu7.5Kurz und ungewöhnlich (offenes Ende), hat mir gut gefallen.
Tombot5.0 
allure5.0 
Vogelic7.0Sehr gute Schauspieler und Musik und 70er Jahre halt.
alexo7.0Der Fall selbst war nichts besonderes. Dafür die Bilder aus dem damaligen Berlin und der Berliner Dialekt waren was Besonderes.
Ralph6.0 
donnellan8.0Man hätte diesen Tatort ohne Weiteres auch in 90 Minuten gestalten können. Aber an sich war der Tatort dennoch nicht schlecht, mal etwas anderes. Sehr tatortunübliches aber durchaus interessantes Ende.
non-turbo6.0Pelzdiebstal von Bande in Berlin. Komplitzen lassen der Boss an die Grenze abschiessen, dann hört der Fall auf, wo er normalerweise Anfangt. Kaum Polizei anwesend, Merkwürdiger Tatort, allerdings ein schönes Zeitbild, auch muzikalisch. Schwer zu bewerten.
Hackbraten5.5 
matthias8.0Eher Milieustudie als Krimi, aber gut gemacht. Interessante und bedrueckende Einbindung der Ost-West Problematik.
diver5.0zu kurz und zu spannungsarm. Aber ein netter Einblick in das Berlin der 70er Jahre.
axelino5.0 
tomsen26.8Kalsuke wartet. Völlig überflüssiger Kommissar. Geschichte hat trotzdem gefallen. Das waren noch Zeiten als die Schaufenster aus Fensterglass waren. Gute Musik.
batic5.0 
Der Kommissar7.5 
dakl4.5Ich wollte höher bewerten, aber das Ende wirkt unvollkommen... da fehlte mir was.
zwokl5.8Sehr innovativer Abspann. Kurz und gut. Aber Achim war mir einfach zu blöde.
nieve109.0Ein Tatort, der mit einem Mord aufhört und nur für den Zuschauer aufgeklärt ist! Als die Tatorte noch Fernsehfilme waren, waren sie auch abwechslungsreicher.
Dippie7.0 
Bohne8.5Ein altes Schätzchen. Sehr unterhaltsam. "Erna, mach mir mal 2 Eier!"
mesju4.5 
schwabenzauber5.8Zu Beginn ein bißchen nerviger Beat, aber nette Berliner Schnauzen. Geschichte ok. Aber warum so unvollständig? So kurz? Und ohne Aufklärung? Ging den Berlinern das Geld aus?
tatort-kranken6.0 
BasCordewener3.0Nur Punkte für die idotische Coiffure. Irritanter, hysterischer Tatort
arnoldbrust7.5 
Bulldogge5.0 
Püppen2.5Mal was anderes.
Stefan7.5 
alumar6.5 
hogmanay20081.5 
Kreutzer8.0 
jan christou8.0 
Der Parkstudent8.0Eines der Highlihgts der 70er Jahre! Spannend und lustig zugleich, wie die Pelzdiebe trotz extremen Leichtsinns immer wieder davonkommen und zum Abschluss ihren "Boss" von den Grenzwächtern erschießen lassen. Auch das offene Ende und die extreme Unterlänge sind ziemlich einmalig.
SherlockH7.6Mal was ganz anderes. Der "Mord" passiert in den letzten 5 Minuten, aber davor was es sehr spannend, weil ich herumraten konnte wer und von wem umgebracht wird. Mir hat es gefallen. Darsteller gut, vor allem Sasse. Bildqualität war nicht so gut, sondern sehr lila-stichig. [Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Darsteller 8,5/10; Ermittler 5/10; Spannung/Humor 8,5/10; Umsetzung 8/10]
Eichelhäher5.5Bisschen zu kurz, dadurch zu abruptes Ende, ungewohnt auch, dass der Fall nicht aufgeklärt wird, bzw. nicht ein mal Versuche dessen zu erkennen sind.
Sonderlink4.6Holpriger Kurzkrimi mit Laiendarstellern von ´71 über Geschäftsmodelle der Berliner Unterschicht, hätte gut ins RIAS Vorabendprogramm gepasst.. Schon damals waren Schaufenster von Pelzläden optimal gesichert. Die wüste Kameraarbeit (Schwenken, bis der Arzt kommt) war ihrer Zeit voraus, die Darstellung jugendlicher Subkultur hat heute zumindest dokumentarischen Wert.
oliver00015.0Kann mich irgendwie nur noch daran erinnern, dass der eine, echt fiese Typ Jahre später mal bei den Wicherts von nebenan einen echt unfreundlichen Getränkelieferanten gespielt hat. Relativ durchschnittliche Folge, soweit ich mich erinnern kann.
Steve Warson2.5Vier Jugendliche, einer dümmer als der andere, werden zufällig zu Pelzräubern und räumen ein Geschäft nach dem anderen leer. Kommissar Kasulkes Ermittlungen beschränken sich auf "abwarten". Und dann ist dieser Tatort nach nicht einmal einer Stunde zu Ende. Merkwürdig.
Roter Affe5.0Ein ganz anderer TO, eine interessante Tötungsart.
Puffelbäcker5.0Grottige Schauspieler mit grottigen Frisuren spielen Räuber und Gendarm. Eigentümlicher Fall mit ebensolcher Ermittlung. Ende erinnert an Dürrenmatts "Das Versprechen".
joki6.0Nostalgiepunkte, Ende offen - zu sehen auf YouTube
Kuhbauer7.5Schöner alter Schinken So stellte man sich halt in den 70er einen Fernsehkrimi vor. Kasulke hätte das Zeug zur Kultfigur gehabt.
achtung_tatort7.7Kurzweilig. Tolles Thema. Prima Idee. Nur der Kommissar störte (war aber auch nur 3 Minuten im Bild)
Franzivo4.0Irgendwie kein Tatort, blödes Ende.
fotoharry8.0Ein Tatort fast nur aus der Täterperspektive ist eine abwechslungsreiche Konstellation, zumal auch die Täter nicht gefasst wurden. Zigarettenkonsum enorm hoch!
Ralf T3.8Fall/Handlung: 4; Spannung: 3; Humor: 5; Ermittler: 3; Ort/Lokation: 4
Königsberg8.5Kurzweiliger, ungewöhnlich inszenierter Tatort. Die Handlung wird aus der Perspektive der Täter geschildert, einen Toten gibt es erst zum Schluss und die Polizei fängt die Bande nicht. Ausserdem auch in zeitgeschichtlicher Hinsicht sehenswert.
brotkobberla4.0Naja - ein Tatort knapp unter dem Durchschnitt. So viele Tatorte wird's nicht geben, wo für die einzige Leiche die Polizei sorgt.
Trimmel4.0 
Kpt.Vallow5.5 
Ticolino3.0Lausbubengeschichten im Vorabendkrimiformat
Weiche_Cloppenhoff4.4Höchst ungewöhnlich, und zwar nicht nur die Mordmethode (durch DDR-Grenztruppen)!
wkbb4.0An einen Tatort erinnert nur der kurze Gastauftritt von Veigl, ansonsten eher eine Darstellung des abgekoppelten Berlin der 70er Jahre. Die Punkte gibt es eben dafür.
Noah3.5 
DanielFG0.0Unglaublich, was in den 70ern fürs Fernsehn abgedreht (ha ha, daher kommt der Ausdruck) und gesendet(!!!!!) wurde. Komisch, dass Berlin da von Beginn der Tatort-Ära an ganz unten stand, bezeichnenderweise taucht der Ermittler ja nur für'n paar Minuten auf, kaum länger als Veigl für sein unmotiviertes Gastspiel. Insgesamt: grausam - wirklich
ralfhausschwerte4.5Der erste Berlinkrimi ist mehr die Studie einer perspektivlosen Jugend der 70er Jahre, die nur den Ausweg in die Kriminalität sieht. Ganz gute JungdarstellerInnen, aber leider enthält der sehr kurze Film trotzdem Längen. Besonders merkwürdig aber ist die Figur des Kommissars, der kaum vorkommt und dabei auch noch lächerlich (heute nehme ich 2 Eier...) agiert. Für diese Figur hätte man sich doch mehr Zeit nehmen können. Komisches Ende auch: mit dem Tod des Boss hätte sich jetzt ein Kriminalfall entwickeln können, aber das scheint nicht das Interesse gewesen zu sein. Enttäuschend.
Arlemer2.0 
hoefi747.0So geht Tatort doch auch. Kurz und knackig, ohne überflüssige Nebenhandlungen. Den Unsympathen hat es erwischt, ein Teil der Bösen kommt mal entgegen der üblichen Storyline davon.
Alfons6.7 
Guetu0.0 
uwe19716.0Da sieht man was Geld aus Menschen macht. Mal ein Tatort in ganz anderer Form, etwas kurz aber nicht so schlecht.
Schimanskis Jacke5.0Lehrstück über langhaarige Jugendliche, die im Berlin der Zonengrenzenzeit auf die schiefe Bahn geraten. Obwohl, wenn es so einfach war, Pelze zu klauen, ist das auch nachvollziehbar, selbst wenn es sich um die einfältigste Rasselbande seit den Daltons handelt. Veigl hat seinen obligatorischen Kurz-Gastauftritt und Kasulke tritt auch nicht oft in Erscheinung, kann so kein extrem sympathisches Bild hinterlassen („Ernaaaa!“) Also, genießen wir mal echtes „Balinarisch“, schauen wir, was eine Pralineneinlegerin so alles macht und staunen wir über einen der raffiniertesten Mordpläne der frühen TO-Zeit. Positiv fällt die teilweise schon richtig progressive Kamera auf.
Pumabu7.6 
windpaul4.5 
malzbier597.0Amüsante Berliner Gaunerkomödie aus den frühen 70ern. Die Story wirkt simpel und unfertig, das abrupte Finale lässt Fragen offen. Aber die originellen Rollen und Szenen, der teils unfreiwillige Humor und das sehenswerte Lokalkolorit machen die Folge zu einem ganz speziellen Seh-Erlebnis. Einfach ein Unikat. Die 7,0 kann ich vertreten !
Regulator6.0 
MMx4.5Ja, ja, die Halbstarken... Etwas überzogen und klischeehaft inszeniert.
MacSpock2.5 
paravogel6.5 
Joekbs6.0Berliner Schnauze und die Hits von damals, sowie Handlungsschwerpunkt Tatausführung und nicht Tatermittlung sind Pluspunkte
uknig228.5Eine richtige kleine Perle der Tatort-Geschichte. Knackig erzählt, großartige Milieu- und Zeitstudie, ein Krimi aus Sicht der Täter ohne nervendes Privatleben der Kommissare. Das alles in kurzen 60 Minuten.
Seraphim6.5 
balou2.0Was war das denn? Ein Tatort, der endete noch bevor er richtig begann??? Dazu eine Horde von teilweise aus dem Horrorkabinett entsprungenen Knallchargen mit albernen Dialogen. Punkt immerhin für das richtig originelle Mordgeschehen - und vor allem ein Punkt für den heimlichen Star dieses Tatorts - Achims Frisur...
Gotteshacker4.0Die Story besteht im wesentlichen aus der Entwicklung einer kleinkriminellen Bande, von einem Gelegenheitsdiebstahl über Raub zum schweren Raub. Die Bande macht haufenweise Fehler: der Anführer prahlt mit den Taten; sie stellen ihren Reichtum zur Schau, u.a. durch teure Autos; sie machen Bekannten aus ihrer Umgebung teure Geschenke; sie ziehen junge Frauen mit hinein, zu denen sie nicht wirklich Vertrauen haben. - Die Spannung besteht allein darin, dass man der Bande dabei zuschaut, wie sie eine Hemmschwelle nach der anderen überschreitet. - Die Arbeit der Polizei besteht im Lesen der Tageszeitungen, im Aussetzen einer Belohnung, und im Abwarten (!). - Einzig positiv: die Einbeziehung der Berliner Mauer in einen Tatort.
grEGOr6.0Skurrile Figuren - die wilden 70er
jdyla0.7 
Finke6.5 
schlegel5.5Der Inhalt? Naja, selbst `71 bestimmt nicht DER Knaller. Restaurierung? Das Bild unnatürlich, Ton dafür super. Aber: Schöner Flair der frühen 70er, Altbauverfall, Westberliner Normalbürger, Grenze.
oekes9.5 
Scholli3.5 
Jürgen H.4.0Der wohl kürzeste "Tatort" aller Zeiten erweist sich nur bedingt als kurzweilig. Es gibt viele Leerstellen, auch wenn die Inszenierung immer wieder durchaus rasant ist. Mehr wäre in diesem Falle besser gewesen, damit sich die Figuren auch ein wenig entwickeln können, so werden Stereotype bedient und am Ende ist alles offen.
dibo736.0 
Berger7.0 
geroellheimer10.0 
Kohlmi7.1Ausgeklügelter, indirekter Mord durch DDR- Grenzorgane. Darauf muss man erstmal kommen! Eine hohe Bewertung ist schon alleine wegen des Zeitkolorits berechtigt; heute wäre diese Folge schon aufgrund völlig anderer Gegebenheiten so nicht mehr erzählbar. Da ist der Inhalt der Story nebensächlich.
fromlowitz5.5Leider zu kurz.
agatha144.0 
RF15.0 
highbayer8.5Sehr guter Film aus Berlin, leider etwas zu kurz! Nur darum keine nochhöhere Wertung.
Elkjaer4.5 
InspektorColumbo6.0 
Strelnikow5.5Led Zeppelin, Yvonne Eliman u.a: dieser Tatort lebt von der 70er-Nostalgie und dem Berliner Lebensgefühl dieser Zeit. Leider eine unfertige Geschichte, z.T. laienhaft dargestellt. Der Kommissar ist kaum zu sehen.
Detti077.0 
Siegfried Werner6.5 
Eichi7.5 
flomei8.0 
TobiTobsen3.0Eine Clique von jungen Leuten wird zu einer Bande von Pelzdieben. Da ihr "Boss" Achim mit seinen Heldentaten protzt, wollen sich seine Kumpane von ihm trennen....der 1. Berliner TO mit Paul Esser als Kommissar Kasulke, der ca. 10min mitspielt. Plot leicht überdreht, viel zu hektisch und endet abrupt, was auch der Gesamtlänge von nur 56min geschuldet ist. Schöner Gastauftritt von Gustl Bayrhammer als KHK Veigl und mit dem jungen Ronald Nitschke als Peter gut besetzt. "und beeil dir!"
magnum1.0Weniger Tatort als Fernsehspiel: positiv die Idee und das Ende, aber eine Schar von Laienschauspielern, keine Spannung, wilde Schnitte, seltsame Handlung ergeben trotz Altersbonus nur eine maue Wertung
Aussie7.0fängt ganz schwach an und nimmt dann Fahrt auf. Der Schluss ist genial, wie auch der Abspann.
schwyz4.5Ein Film der Spezialitäten, aber nicht nur im positiven Sinn... Der Fall endet dort, wo andere Folgen beginnen, mit dem Mord. Ganz raffiniert wie die DDR-Grenzpolizei als "Mordwaffe" beansprucht wird. Weniger raffiniert ist das Gebaren der überdrehten Pelzräuber. Aber zu deren Glück begnügt sich der Kasulke bei seinen Kurzauftritten mit Abwarten und Ei essen. Der originelle Abspann finalisiert die kürzeste Folge dann zwar plötzlich, aber doch irgendwie zur rechten Zeit. Mehr davon braucht es nämlich wirklich nicht...
staz735.0 
Redirkulous4.5Ein eigenartiger Verlauf, bei dem die Räuberbande hauptsächlich raubt und Kommissar hauptsächlich wartet.
Grompmeier5.5 
inspektorRV7.0 
Dirk3.0 
Silvio7.5 
Tracy1.0War leider sehr langweilig!
Laser7.2 
noti6.0 
claudia6.0 
blemes6.0Mit einer Stunde sehr kurz. Kein klassischer Krimi, Kommissar nur Randerscheinung. Aber dennoch recht unterhaltsam, ohne große Spannung. Ein Nostalgiepunkt
Gruch6.5Gut, Kasulke arbeitet beim Raub- nicht beim Morddezernat. Deshalb ist die Enttäuschung, daß mit dem Tod von Achim der Film zuende ist, formal unpassend. Aber sie ist, zumindest bei mir, dennoch vorhanden. Besonders aus der Sicht Sommer 2017 wäre die Beschäftigung der Westberliner Kripo mit diesem nur im geteilten Berlin möglichen Tötungsdelikt (war es überhaupt Mord?) wünschenswert. Wie sah die Ermittlung der Westberliner Kripo aus, wenn die Leiche (wie hier) im Osten ist? Aber unabhängig davon, der Film wäre hervorragend als Lehrmaterial bei der Verbrecherausbildung geeignet. Themen "Was kann ich alles falsch machen" und "Wie erleichtere ich der Polizei die Arbeit". Kasulke brauchte doch fast nichts tun. Und der Zuschauer konnte ihn so nicht wirklich kennenlernen.
Ganymede4.5 
holubicka4.0Jugendliche Pelzdiebesbande im Berliner Milieu die ihren Boss entsorgt spannungsarm inszeniert. Kasulkes Ermittlung kommt zu kurz. Gute Musik der 70er.
Mitsurugi5.5 
White eagle6.5 
l.paranoid5.0 
Nic2344.0 
ruelei6.8 
Exi6.5Weniger Krimi als Gangsterstory mit einem Kommissar, der nur eine Randrolle spielen darf (wie nicht so unüblich in den 70ern). Durchaus gut gespielt mit viel zeitgenössischen Flair. Interessant dabei die kurze Spielzeit von 56min und dass der Fall (aus Polizeisicht) nicht aufgelöst wird und einen wartenden Kommissar Kasulke zurücklässt...
JPCO6.5als Zeitdokument wertvoll, als Krimi eher durchschnittlich interessant, wenngleich der Plan, wie der "Boss" zu beseitigen ist, an Perfidität kaum zu überbieten ist; man hätte den Plot im Übrigen durchaus noch weitererzählen können und nicht zwangsläufig so früh zumachen müssen
refereebremen7.5Eine Clique von Jugendlichen wird aus Renommiersucht, Langeweile, Haltlosigkeit, falschem "Heldentum" und Zufall zu einer Bande von organisierten Pelzdieben. Die in sich stimmig aufgebaute Story gefällt durch den Eigenantrieb und das Heineinsteigern sowie der Eigendynamik der Clique. Der Mord am Anführer wirkt nicht realitätsnah, aber ist so möglich. Die Bilder vom alten West-Berlin passen so gut wie ebenso der knurrige Kasulke, der das Feld weitgehend den Haupttätern überläßt und im Hintergrund bleibt. Für damalige Verhältnisse eine klasse Folge in der geteilten Hauptstadt mit einigen Actionszenen! Sehenswert!
escfreak4.5 
Celtic_Dragon3.0Teenie-Pelzräuberbande in Berlin, dünne Story, fade Umsetzung, Tatort-Anfänge eben...
Waltzing Matilda7.5Unverständlicherweise endet diese Folge da, wo es erst richtig losgeht, daher diese rekordverdächtige Kürze. Das ist ärgerlich, denn sonst hätte ich hier nichts zu meckern gehabt.
DerHarry2.5Kein Komissar, kein richtiges Ende, viel Geplänkel. Historische Einblicke in das geteilte Berlin und die interessante Gruppendynamik verhindern den kompletten Totalausfall.
Honigtiger2.5 
Esslevingen6.2 
dg_7.2 
Trimmels Zipfel3.9Berliner TO enttäuschen. Der Film ist zum Glück so kurz, das man es noch aushält bis zum Schluss. Die Ansichten des alten Berlins machen Spaß
dizzywhiz2.5 
silbernase5.5 
stevkern6.0 
speedo-guido5.0 
Fat Sheeran4.7 


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